Taschenuhr „Elgin Model 5“ mit Kaliber „218“

Diskutiere Taschenuhr „Elgin Model 5“ mit Kaliber „218“ im Uhrenwerkstatt Forum im Bereich Uhren-Forum; Heute möchte ich über die Reparatur meiner Taschenuhr „Elgin Model 5“ Baujahr 1901 berichten. Zuerst ein kleiner Hinweis: Der Bericht ist...

zeitgeist23

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Heute möchte ich über die Reparatur meiner Taschenuhr „Elgin Model 5“ Baujahr 1901 berichten.
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Zuerst ein kleiner Hinweis: Der Bericht ist bestimmt nichts für die Profis, sondern eher für solche Laien wie mich und von daher könnten meine Vorgehensweisen bei den Fachleuten eventuell teilweise Kopfschütteln hervorrufen. Aber trotzdem versuche ich, soweit es meine Fähigkeiten und mein Equipment zulassen, mich nach den Profis zu richten. Das ist nicht immer einfach, denn schon allein die richtigen Fachbegriffe zu verwenden, in diesem Fall gepaart mit den Übersetzungen aus dem Amerikanischen, ist eine Herausforderung für sich. Sollten die Uhren nach meinen Eingriffen wieder funktionieren, dann kann ich ja nicht alles verkehrt gemacht haben. Allerdings liegen bei meinen Reparaturen zwischen dem ersten Tag und der Fertigstellung meistens mindestens 2-3 Monate; ist halt mein Hobby.
Von daher sind für mich meine schriftlichen Notizen, Zeichnungen und die Fotos bei jedem Reparaturversuch „überlebenswichtig“.

Nun zu meiner „Elgin Model 5“. Zunächst einmal wollte ich wissen, um was für ein Model mit welchem Kaliber es sich bei meiner Elgin handelt. Selbst für einen Laien lassen sich amerikanische Uhrwerke eigentlich relativ einfach anhand von festgelegten Nummern- und Buchstabenfolgen identifizieren; ähnlich einer Fahrgestellnummer bei Autos. Schon allein diese Recherchearbeiten machen mir richtig Spaß. Zuerst recherchiere ich die Grunddaten auf „www.pocketwatchdatabase.com“ um dann die Feinheiten in einem Nachschlagewerk von Roy Ehrhardt „American Pocket Watches, Identification and Price Guide 1830 - 1990“ zu ermitteln. Bei meiner „Elgin Model 5“, welche ich mit dem Hinweis „Teilespender“ bei ebay gekauft hatte, ermittelte ich folgenden Code: „18S-15J-ON5P-U-218“. Die Bedeutungen lassen sich wie folgt ableiten:

18S = Size, eine amerikanische Größenangabe (44,87 mm)
15J = Jewels (Steine)
O = Open face (Gehäusebauart)
N = Nickel (Glänzende Beschichtung des Werkes)
5 = Model-Nr. des Herstellers
P = Pendent Set (Verstellung über die Krone)
U = Unadjusted (Werk nicht eingestellt)
218 = Kalibername

Bei der Erstkontrolle konnte ich dann folgendes feststellen: Die Zeigerverstellung und der Aufzugsmechanismus funktionierten einwandfrei, das Werk lief, aber nach ca. 2 Minuten wurden die Schwingungen der Unruh immer schwächer, bis es letztendlich nach ca. 10 Minuten stehen blieb. Meine Diagnose lautete darauf hin: Verschmutzte Kraftübertragung (Räderwerk) oder fehlendes Gleit- bzw. Schmiermittel.
Da an beiden Gehäusedeckeln sowie dem Staubdeckel kleine Nasen angebracht sind, ließen sich alle Deckel ohne größere Anstrengungen, vor allen Dingen aber ohne dass ich eventuell Kratzer verursachen könnte, mit einem Gehäusemesser öffnen.

Das schöne damaszierte Vollplatinenwerk (die Platinen haben eine glänzende Silberfarbe mit Muster und Designs, die sich teilweise beim Bewegen der Uhr optisch verändern, ähnlich eines Hologramms) ist mit zwei Schrauben befestigt und wird von der Rückseite her, entgegen der Krone, aus dem Gehäuse entnommen. Die Krone incl. der Aufzugswelle bleibt dabei im Gehäuse stecken.

3a.JPG

Um keinen weiteren Schaden am Werk anzurichten, entspannte ich zuerst die Aufzugsfeder, in dem ich durch eine winzig kleine Öffnung seitlich in der Grundplatine mit einem Schraubendreher die Sperrklinke (Click) betätigte, damit ich dann die Feder langsam über die festgehaltene Krone ablaufen lassen konnte.
Nachdem das dreieckige Spiralklötzchen vom Unruhkloben gelöst wurde, schiebt man es vorsichtig aus der Befestigung in Richtung Unruh.

Meine Vermutung war, dass ich den Unruhkloben später beim Zusammenbauen einfacher auf die Unruhwelle setzen kann, wenn ich die aus Bronze aufgeschraubte, ringförmige Metallfassung des Decksteines, auch Chatons genannt, im Rückerhebel abschraube. So kann man die Unruhwelle besser sehen und später ölen. Der Unruhkloben und die Unruh samt Spirale ließen sich dann nacheinander ausbauen.

Unruh.JPG

Mit einem Zeigerabheber und einer kleinen Unterlage zum Schutz des Zifferblattes (ZB), wurden als nächstes die drei Zeiger abgenommen. Seitlich in der Platine müssen dann drei Schrauben gelöst werden, welche die Füße des ZB halten. Nachdem das ZB und die kleine Spreizfeder aus Kupfer entfernt sind, können die Zahnräder der Zeigerverstellung entnommen werden. Das Minutenrohr ließ sich dann mit einer etwas stärkeren Pinzette problemlos abziehen.

Achtung: In meinem Eifer entfernte ich als nächstes die Aufzugs- und Zeigerstelleinrichtung, was mir dann später beim Zusammenbau noch einige Probleme bereitete, da ich nicht mehr nachvollziehen konnte, welcher Hebel, welcher Stift wann und wo betätigt wird. Also bitte erst entfernen, wenn man das Räderwerk entfernt hat und sich den Mechanismus angeschaut und verstanden hat. Ich vermute, ein typischer Laienfehler.

Wie man auf dem Foto schön sehen kann, eine Reinigung lohnte sich allemal!

4b.JPG

Das Demontieren des Federhauses war nun, da die Unruh bereits entfernt war, kein Problem mehr. Auch jetzt wurden weitere Verschmutzungen von altem Fett und Öl sichtbar.
Die drei Befestigungsschrauben der Platine (Rote Pfeile) ließen sich eindeutig ausmachen, aber wofür war die andere Schraube (Grüner Pfeil)?

6aa.jpg

Das Abheben der oberen Platine sieht auf den ersten Blick recht unspektakulär aus, aber der Schein trügt! Denn es ist nicht nur wegen der Zahnräder Vorsicht geboten, sondern besondere Aufmerksamkeit ist auch bei der Führung der Ankergabel angebracht.
Bei den meisten Werken ist die untere Unruhlagerung in die untere Platine integriert. Konstruktionsbedingt (oberhalb der Platine liegende Unruh) ist bei meiner Elgin aber die untere Unruhlagerung in einer separaten, sich unterhalb der Platine befindliche Aufhängung untergebracht. Diese wiederum hat seitlich einen kleinen Schlitz, durch welchen die Ankergabel mit dem Hemmungsrad in Kontakt kommt. Warum damals solch eine Konstruktion gewählt wurde, ist für mich bisher noch unklar. Wo sah man damals den Vorteil, oben liegende Unruhen zu verbauen?

Gabel1a.jpg

Auf jeden Fall war mir klar, das Zusammenbauen dieser Konstruktion wird eine Herausforderung.
Als nächstes wurden alle Zahnräder demontiert. Dazu fertigte ich mir eine kleiner Hilfszeichnung an; welches Zahnrad wo sitzt und ob der Trieb oben oder unten sitzt. Beim Federhaus war ich mir erst nicht sicher ob ich es öffnen sollte, habe mich aber dann doch dazu entschlossen. Wenn schon, denn schon.

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Das Entnehmen der abgelaufenen Zugfeder aus der Federhaustrommel ist nochmal ein wenig heikel, da man aufpassen muss, dass keiner durch die sich ziemlich zum Schluss hin schlagartig abwickelnde Feder verletzt wird .
Die Aufzugs- und Zeigerstellmechanik wurde als nächstes zerlegt. Sah alles ziemlich simpel aus. Es kam dann aber doch anders als ich erwartet hatte.

Jetzt konnte ich zur Reinigung aller Teile übergehen. Da ich nur ein kleines Hobby-Ultraschallgerät besitze und ich alles in Etappen bearbeiten muss, dauert die Prozedur natürlich ein wenig länger. Zuerst jede Etappe 9 Minuten in „Sambol Platina Uhrenreiniger“ im Mischungsverhältnis 1:20 und danach 3 Minuten in „Sambol Plantina Wf2 Uhrenspülung“ im Mischungsverhältnis 1:1. Sollten sich dann noch irgendwo Schmutzreste befinden, kommt eine Zahnbürste zum Einsatz. Zum Trocknen lege ich dann alle Teile einfach auf einem „ZEWA-Tuch“ ab.

Im Nachhinein, auf meine Diagnose bezogen, muss ich sagen, ist mir eine große Verschmutzung an den Zahnrädern oder den Zapfen nicht aufgefallen. Vielleicht liegt es aber auch einfach an meiner mangelnden Erfahrung so etwas zu erkennen; Kleinigkeiten machen halt den Fachmann aus.

Ab dieser Phase versuche ich alle Teile nur noch mit den Pinzetten zu greifen. Aber ehrlich gesagt, immer gelingt mir Das nicht.

Die Trocknungsphase nutze ich dann zum Zusammenbau des Federhauses. Die Federhauswand, den Federhausboden und anschließend die eingelegte Feder benetze ich ein wenig mit B52 Fett von Dr. Tillwich. Das Einlegen der Feder per Hand geht eigentlich relativ einfach. Das Federende musste ich nachträglich allerdings ein wenig nachbiegen, da die Feder sich ständig vom Federkern löste. Da der Fehler vorher nicht existent war, vermute ich hängt es mit dem Öffnen des Federhauses zusammen.

Federhaus.JPG

Zur besseren Identifizierung sind bei den meisten amerikanischen Werken alle größeren Werkteile mit einer gemeinsamen Werks-Nr. versehen. Die Kennzeichnungen sind auf der Grundplatine von der ZB-Seite her, auf der oberen Platine, unter der Federhausbrücke und unter dem Unruhkloben markiert.

Werk-Nr1.jpg

So, erstmal mache ich Schluß für heute, den Zusammenbau könnt ihr demnächst lesen.
Bis dahin eine schöne Zeit
zeitgeist23
 
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Badener

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Hallo zeitgeist23,

ein sehr schöner Werkstattbericht, vielen Dank dafür! Bei manchen Werken weiß man leider erst hinterher, wie man es besser hätte machen können. Aber was zählt, ist das Ergebnis ;-).
Ich nehme mal an, dass du schon ein paar Werke zerlegt und etwas Erfahrung gesammelt hast. Solche Werke mit außen liegender Unruh und (fast) Vollplatine sind ja für erste Gehversuche nicht gerade empfehlenswert.

Gruß
Badener
 

lunyTed

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Hallo zeitgeist23,

vielen Dank für den tollen Bericht (da werde ich dran bleiben).


Grüße
lunyTed
 

fuchsgiro

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Interessanter Bericht mit guten Bildern, vielen Dank.
Ich drücke dir die Daumen, dass die schöne Amerikanerin am Ende wieder anständig läuft.
 

zeitgeist23

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Nun erfolgte der Zusammenbau in fast umgekehrter Reihenfolge.

Als erstes wurde die gesamte Aufzugs- und Zeigerstelleinrichtung montiert und alles was sich bewegt mit ein wenig B52 Fett behandelt. Wie am Anfang erwähnt, wusste ich die einzelnen Positionen von Stiften und Federn nicht mehr genau und so „legte ich mir erst mal selbst ein Ei ins Nest“. Denn im ausgebauten Zustand funktionierte der Aufzugs- und Zeigerstellmechanismus zwar, aber als ich das Werk später in das Gehäuse setzte, konnte ich es nicht mehr aufziehen, weil die Aufzugswelle nicht weit genug ins Werk eingriff (rote Pfeile).

Die Bedeutung der mit dem grünen Pfeil markierten Schraube und ihrer Auswirkung, habe ich bis heute nicht richtig verstanden; es handelt sich ja auch mehr um einen Exenterbolzen. Vielleicht kann mir jemand eine Erklärung geben.

Aufzug.jpg

Danach setzte ich das gesamte Zahnräderwerk in die untere Platine ein. Hier noch ein Bild vom ungereinigten Werk.

6b.jpg

Das Aufsetzen der oberen Platine war dann, wie ich schon vermutet hatte, eine ziemlich große Herausforderung. Schließlich musste zuerst die Ankergabel seitlich durch die Aufnahme der unteren Unruhlagerhalterung, aber gleichzeitig müssen alle anderen Zahnräder halbwegs an ihrem Platz bleiben, damit die Platine auf die drei Pfeiler aufgesetzt werden konnte. Parallel muss aber auch noch der ominöse Exenterbolzen der Aufzugs- und Zeigerstelleinrichtung in die Platine eingeführt werden. Alles in allem, funktionierte es nur unter Zuhilfenahme von Knetpaste in Form von kleinen gerollten Streifen und einiger Kraftausdrücke.

Achtung: Da ich noch ein defektes Elgin-Werk „Grade 218“ (18-ofn5p-u-218) mit 7 Steinen liegen hatte, probierte ich an diesem Werk einfach mal aus, beim Zusammenbau des Werkes die Ankergabel und das Zahnräderwerk zuerst in die obere Platine zu setzen und dann als weiteren Schritt die untere Platine oben aufzusetzen; also alles genau umgekehrt. Und siehe da, der Zusammenbau ging wesentlich einfacher.

Zusammenbau.jpg

Der Grund, warum ich Das ausprobierte lag einzig und allein darin, dass ich mir nicht vorstellen konnte, dass die Fabrikarbeiter bei der Elgin National Watch Company aus Elgin/Illinois früher bei solchen Werken mit obenliegender Unruh, immer so eine zeitaufwendige „Sisyphusarbeit“ beim Einschalen eines Werk vollbringen mussten. Schließlich stellte Elgin allein im Jahr 1901 ca. 11.000 Werke vom Typ „218“ her, zuzüglich 63 anderer Kaliber!

Die Paletten der Ankergabel habe ich übrigens im ausgebauten Zustand mit je einem Tropfen Moebius 9415 versehen. Dagegen wurden die Zapfen vom Minuten- und Kleinbodenrad im zusammengebauten Zustand später mit Moebius D5 (etwas langsam drehende Räder) geölt. Die Zapfen der Schnelldreher (Hemmung- und Sekundenrad) wurden jedoch mit dünnerem Moebius 9010 geölt.

Bevor ich als nächstes die Unruh mit der Spirale einsetzte, ließ sich die untere Lagerung der Unruhwelle recht einfach ölen. Im Nachhinein viel mir ein, die untere Unruhlagerung, ebenfalls geschraubt (Roter Pfeil), hätte ich auch abschrauben und mit einem Putzholz zusätzlich reinigen können; beim nächsten Mal.

Zusammenbau1.jpg

Dann kam das Aufsetzen des Unruhklobens, bei dem ich ja bereits im Vorfeld den Deckstein demontiert hatte. So ging es doch einfacher für mich; ich konnte die Welle sehen, alles ok. Ölen, Lagerdeckel drauf und Spiralklötzchen an seinen Platz.

Dann kam wie immer der große Moment, der spannendste Augenblick. Hat alles geklappt? Der erste Probelauf war vielversprechend; während des Aufziehens lief das Uhrwerk von allein an.

Also ZB auflegen und festziehen. Beim ZB handelt es sich übrigens um ein sogenanntes „Single Sunk Dail“, das bedeutet, es ist im Gegenteil zum „Double Sunk Dial“ nur das Sekundenblatt vertieft eingelötet (Grüner Pfeil). Bis jetzt musste ich bei meinen Arbeiten das ZB öfter mal wieder abnehmen, weil irgendetwas nicht klappte. Hier möchte ich für alle Laien darauf hinweisen, dass die kleinen Kupferfüße mit ihren Aussparungen, serienmäßig so gearbeitet wurden, damit beim Festziehen der Schrauben diese gegen die obere Abschrägung drücken und somit das ZB zur Platine ziehen (Roter Pfeil). Zuerst hatte ich nämlich gedacht ich hätte die Schrauben zu fest angezogen.

ZB1.jpg

Mein Probelauf ergab übrigens innerhalb von 24 Stunden einen Gang von +20 Minuten. Da war ich erst mal geschockt!

Jetzt die Frage an die Fachleute: Kann es sein, dass die Spirale ein wenig verklebt war? Denn nach mehreren Tagen im Dauerlauf regelte sich alles auf +2-3 Minuten ein. Damit kann ich sehr gut leben.

Ich hoffe mein Bericht war nicht zu langweilig, denn den einen oder anderen Bericht möchte ich noch verfassen. Schon aus Eigennutz, denn einen Bericht zu schreiben hat ja nebenbei noch einen schönen Lerneffekt. Man muss sich mit den Fachausdrücken, Vorgehensweisen usw. auseinander setzen, damit halbwegs etwas Vernünftiges dabei rauskommt.

Bis dahin wünsche ich allen eine schöne Zeit.
zeitgeist23
 
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lunyTed

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Hallo zeitgeist23,

nochmals danke für die Fortsetzung.:super:
Ich bin absoluter Neuling und kann dir häufig nicht folgen. Aber egal, bin ja auch hier weil ich was lernen möchte. Deine kleinschrittige Erklärung hilft mir da.
Bin gespannt was die schlauen Köpfe zu deinen Fragen sagen werden.
Ach ja, ist eine schöne Taschenuhr. Glückwunsch.

Gruß
lunyTed
 

alte Uhr

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Hallo Zeitgeist,

vielen Dank für Deine ausführliche Beschreibung.
hast Du den unteren Unruhlagerstein ohne den Deckstein abzunehmen geölt ?
Oder habe ich das falsch verstanden.?

Meinen Glückwunsch zu dieser schönen Uhr :super:

Regulierte Grüße
Helmuth
 

zeitgeist23

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Hallo Helmuth,

ja, die untere Unruhlagerung habe ich von oben im eingebauten Zustand geölt, also von der Seite, von welcher die Unruhwelle eingesetzt wird.
Habe ich dort etwas falsch gemacht?

zeitgeist23
 
Thema:

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