Tangente aus Glashütte statt Frust mit der Gartenhütte: Nomos Referenz 164

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navitimer11

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Ich weiß: hinsichtlich einer Nomos Tangente gibt es sicherlich schon eine ganze Reihe User-Kollegen, welche genau diese Uhr hier schon einmal vorgestellt haben. Deshalb war ich mir diesbezüglich derart unsicher, dass ich im Vorfeld sogar einen gesonderten Faden eröffnet hatte, um das „allgemeine Interesse“ abzuklopfen. Anders als von mir befürchtet, habt ihr mir aber sogar Mut gemacht und hervorgehoben, dass euch gerade auch subjektive Kriterien, Meinungen und Erfahrungen interessieren. Also will ich nun mal mein bestes geben, um euch nicht zu enttäuschen.

Geplant war dieser Neuerwerb zunächst nicht, ganz im Gegenteil: Mit Hilfe des Foren-Marktplatz musste ich mich in letzter Zeit sogar von einer ganzen Reihe an „Schubladen-Uhren“ trennen, um zusätzliches Geld für eine neue Gartenhütte flüssig zumachen.
Total windschief, von Wind und Wetter der letzten drei Jahrzehnte gezeichnet, sollte nun etwas Neues her. Auf keinen Fall wollte ich wieder etwas aus witterungsanfälligem Holz. Ganz im Gegensatz zu meiner Frau, die Alu und Kunststoff aufgrund der anders gelagerten Optik ablehnte. WPC gefiel uns zwar beiden, ist aber sauteuer.
Also erst mal – ohne konkrete Entscheidung- alles raus aus der Ruine, ab in die Garage damit und Hütte abreißen. Schock hinterher: an ein vernünftiges Fundament hatten unsere Vorbesitzer nicht gedacht. Kein Wunder, dass alles marode wurde. Somit addierten sich zum Gartenhütten-Frust auch noch zusätzlicher Aufwand und Kosten hierfür.
Nach dem Entsorgen der Holzteile, Dachpappe etc… etc…. passierte aber etwas völlig unerwartetes: Unser Garten präsentierte sich plötzlich sehr großzügig und weitläufig, sogar die Beerensträucher kamen auf einmal wunderbar zur Geltung. Meine bessere Hälfte und ich schauten uns in die Augen und wussten sofort beide, an was der andere in diesem Augenblick dachte: Ohne Hütte wäre doch alles viel, viel schöner…. :-)

Doch ungeachtet dessen: Ihr glaubt nicht, wie viel vermeidlich dringend notwendiger Krempel sich im Laufe der Jahre in so einem kleinen Verschlag ansammeln kann, der allesamt untergebracht werden will. Nach dem das ganze Zeugs aber erst mal auf dem Rasen stand, war schnell klar: Bis auf den Mäher und ein paar andere Gerätschaften konnte das meiste entweder verschenkt in der Garage verstaut werden…. Ohne Mülltonnen (= hierfür haben wir zwischenzeitlich eine Außenbox angeschafft) lässt sich der Rest dort nun auch ohne größere Probleme beim Einparken verstauen.
Was das alles mit meiner neuen Tangente zu tun hat? Eine ganze Menge !! Denn das geparkte Geld aus dem Marktplatzerlösen stand mir nun wieder uneingeschränkt zur Verfügung.
Eine hervorragende Gelegenheit, um mich endlich einmal wieder etwas intensiver mit dem Thema „Kauf einer Handaufzugsuhr“ zu beschäftigen.


Folgende „budgetkompatiblen“ Favoriten hatten es mir angetan:
- Limes Pharo Cartouche
- Jean Marcel Tantum
- Stowa Antea
- Nomos Tangente 38 (= mit knapp 38 mm Gehäusedurchmesser bzw. typischem „Gardemaß“ etwas größer als die allseits bekannte 35mm-Variante.

JM disqualifizierte sich sehr schnell von ganz allein, nachdem der Kaufpreis der Tantum plötzlich ohne ersichtlichen Grund von ca. 900,- auf ca. 1200,- € in die Höhe geschnellt war. Meine Vorstellung von Vertrauen sieht da leider etwas anders aus. Was die Anzahl der Anwärterinnen der eingangs erwähnten, persönlichen Auswahl schon bald erheblich überschaubarer werden ließ.

Zu diesem Zeitpunkt machte ich mir dann auch erstmals ein paar zusätzliche Gedanken bzgl. der verbauten Uhrwerke.
So bestechend ich die Optik der Pharo (mit den meinerseits heiß geliebten Breguet-Stilelementen), abgesehen vom imo etwas zu groß geratenen Limes-Schriftzug auch nach wie vor finde: Beim ETA 6498-1 wollte in diesem Fall ohne Top-Ausführung irgendwie keine so rechte Begeisterung aufkommen. Nicht, dass ich etwas gegen Standard-Varianten hätte…. aber bei einer Handaufzugsuhr ohne Komplikationen sollte in dieser Preisklasse für meinen Geschmack werkstechnisch nun doch etwas mehr „Geschmankerl“ fürs Auge mit an Bord sein. (Dennoch: in meinem Hinterkopf spukt diese Uhr immer noch herum… nun aber „außer Konkurrenz“ sozusagen).

Und dann kam unvermeidlich genau das, was kommen musste. Denn sicher bin ich nicht der erste, der sich an einer Entscheidung zwischen Altea und Tangente fast „die Zähne ausgebissen“ hat. Denn nicht nur die Ähnlichkeit der beiden ist verblüffend.

Allein schon zu deren Zifferblätter gibt es hier im Forum entsprechend gesonderte Threads bzw. Beiträge…. die ursprünglichen Vorlagen stammen von einem Lieferanten, der zu Zeiten der Bauhaus-Ära sowohl Stowa, als auch Lange+Söhne (= Ideenquelle für Nomos) belieferte.
So gesehen ist die Altea also noch ein Stück weit „authentischer“. Für mein Empfinden einen gaaanz kleine Hauch gefälliger anzusehen ist jedoch das abwechslungsreiche Strich-Zahlen-Konzept der Tangente. Zugegeben: alles Geschmacksache.

Völlig anders, aber nicht minder schwierig zu entscheiden, gestaltet sich die Situation hinsichtlich der Uhrwerke. Bei den kleineren Durchmessern verrichtet in der Altea nach wie vor ein Peseux 7001 seinen Dienst, Nomos hat dieses (auch aufgrund der hohen Anfälligkeit) schon seit langem nicht mehr im Einsatz. In einer im eigenen Hause komplett überarbeiteten Variante hört es nunmehr auf den Namen „Alpha“ und läuft absolut zuverlässig in zahlreichen Modellen dieses Herstellers.

Aber auch bei der Stowa muss das Peseux 7001 nicht automatisch zum Kaufhindernis werden. Denn die Antea gibt es als Handaufzugsvariante alternativ auch noch in zwei größeren Gehäuseausführung, dann mit „risikoloserem“ Antrieb.

Punkten kann die Antea darüber hinaus nicht nur beim Preis: Denn zusätzlich sind auch noch eine Faltschließe und ein Glasboden ohne Aufpreis mit an Bord. Deren Bandanstöße könnten ebenfalls durchaus ein Argument für die Stowa sein, bei der Tangente fallen diese zwar deutlich filigraner, dadurch aber auch etwas „verbiegungsgefährdeter“ aus.
Welche sollte es nun also werden ? Die Antea von Stowa aus meinem ehemaligen Heimat-Bundesland mit langer Firmentradition, soliderem Gehäuse, umfangreicherer Serienausstattung und deutlich günstigerem Preis bei vergleichbarer Fertigungsqualität? Oder doch lieber die etwas zierlichere Tangente 38 mit dem für meinen Geschmack minimal gefälligerem ZB und dem deutlich besseren (Horween-)Lederband?
Auch hinsichtlich der Perfektion im Detail lässt keine der beiden etwas „anbrennen“. Saphirgläser und gebläute Zeiger haben die zwei Kontrahenten als Selbstverständlichkeit im Pflichtenheft „grün abgehakt“. Lediglich der „200,-€ aufpreispflichtige“ Gehäuseboden zum Drücken bei der Tangente (edit: allein für dieses Geld bekommt man bereits durchaus schon eine ordentliche Uhr) völlig unstreitig etwas mehr Liebe zur Sache verdient. Das Pendant der Antea weist hier erheblich mehr Akribie auf: dort ist er einzeln, punktuell verschraubt.
Herr des Himmels….. vier Tage und Nächte habe ich gegrübelt…. hin und herüberlegt. Mal zugunsten der Stowa, dann wieder focusierend auf die Nomos. :|
Das sprichwörtliche „Zünglein an der Waage“ war für mich letztendlich dann aber doch das gerüttelt Maß an sächsischer Eigenentwicklung in der Tangente. Auch wenn ich mir mit dem Begriff „Manufaktur-Kaliber“ beim Alpha aufgrund der genetischen „Peseux-7001-Wurzeln“ zugegebenermaßen etwas schwer tue: Ein äußerst zuverlässiges Uhrwerk mit hoher Exklusivität, sehr attraktiven Veränderungen und ganz hervorragenden Gangwerten nebst ansprechenden Werksdekorationen ist es allemal. Das tröstet dann sogar über die in meinen Augen etwas billig wirkende Aufbewahrungsbox hinweg.
Was sofort ins Auge fällt: Da die knapp 38 mm Gehäusedurchmesser nahezu vollständig vom Zifferblatt eingenommen werden, wirkt die Uhr aufgrund des Verzichtes einer Lünette nicht nur größer, sondern im Vergleich zur 35mm-Variante auch deutlich flacher, als sie es ohnehin schon ist. In Verbindung mit der topfgeraden Außenwand erinnert das alles irgendwie fast schon an eine Münze.

„Haute Horlogerie light“ als Emotionsfaktor beim Tragen und Betrachten einer eindrucksvoll unter Beweis gestellten, uhrmacherischen Handwerkskunst ist hier nach meinem Empfinden definitiv gewährleistet. Zumindest die diesbezüglich relevantesten Eigenschaften zur Nutzungsberechtigung eines derartigen (sicherlich etwas hochtrabenden) Begriffs hat Nomos seinem Klassiker bereits schon spürbar unterhalb der 2K-€-Klasse mit auf den Weg gegeben. Ohne eine solche, von mir jetzt einfach mal etwas schwammig rekrutierte Definition überhaut irgendwo tatsächlich verewigt zu haben.

Mehr als drei Zeiger bedarf es hierzu nicht unbedingt zwingend. Denn „Klasse statt Masse“ ist ebenfalls eine völlig legitime Möglichkeit, einem solch hochgesteckten Anspruch mit kleinen, aber gezielten Schritten (auch in Form von entsprechenden Patenten) zumindest ein Stück weit entgegen zu kommen.

Darüber hinaus ist jedes Werk einzeln nummeriert und registriert. Im Rahmen des morgendlichen, zu zelebrierenden Aufzieh-Vorgangs fällt es nicht schwer, sich einen Herrn im weißen Kittel beim Zusammensetzen und Justieren des Alphas vorzustellen. Kein Wunder, schließlich entspricht ein solches Szenario ja nicht etwa einem reinen Wunschdenken, sondern ist bei Nomos „business at usual“. Mythos „made in Glashütte“ inclusive.

Wirklich deutlich wird all das aber erst bei einem Blick durch das Sichtfenster des Gehäusebodens. Übrigens der einzige Grund, weshalb ich die „200-€-Kröte“ fernab jedweger Verhältnismäßigkeit geschluckt habe. Wäre ein gewöhnliches Großserien-ETA von der Stange verbaut, hätte ich getrost darauf verzichtet…. oder sehr wahrscheinlich auch direkt auf die Stowa zurückgegriffen. So aber ist das aufpreispflichtige, „zweifellos überteuerte bisschen Stahl“ mit einem Glasscheibchen in der Mitte ein absolutes „must have“.

By the way: obgleich Diskussionen über die Wertentwicklung von Uhren niemals ein Thema für mich sein werden: Der völlig konträre Vergleich zu (m)einer Gartenhütte drängt sich hier dennoch unweigerlich auf :D.
 

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T. Freelancer

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Hallo, Schöne Vorstellung.
Deine Abwägungen und Beweggründe zur Entscheidung für die Nomos sind gut nachvollziehbar. So wie wir das hier lieben :D

Auch hast Du die Uhr schön abgebildet- mir gefällt die Vorstellung insgesamt.

Aber das Pendant zur Nomos wäre doch sowieso eine größere (39mm :hmm:) Stowa ohne Peseux gewesen, insofern wäre dieses kleine Manko doch weggefallen?

Die Münzhaftigkeit der 38 mm Nomos kann ich bestätigen.
Wenn ich noch mal in diesem Bereich "tätig" würde, wäre die Antea wohl meine Wahl (aber nur wegen einer aussergewöhnlicher ZB-Variante) und ich würde nicht über 35-36mm Gehäusedurchmesser gehen.

Aber jetzt erst einmal viel Freude mit der Tangente.
 

Stumpy

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Als erstes, gratuliere zum tollen Designklassiker! Ich darf eine Antea 390 mein Eigen nennen und trage sie auch nach 10 Jahren noch sehr gerne.

Zur Geschichte musste ich schmunzeln, was sollte man auch sonst mit dem Gartenhausgeld machen, da finde ich mich in jedem Wort wieder :ok:
Ich wünsche dir allzeit gute Gangwerte und viel Freude mit deinem neuen Klassiker.:super:
 

Babba

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Glas- anstatt Gartenhütte, da hast du einen guten Deal gemacht.
Glückwunsch zur tollen Nomos!
 

Constellation

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Das soll eine Vorstellung sein?:???::shock:







Und ob das eine ist:super:, eine der besten des Jahres 2019 - und das ganz ohne Wettbewerbsanreiz und/oder Unterstützung mittels Sponsorenbeigaben.

Wir sehen - nach längerer Überlegungs- und bestens bekannt-nachvollziehbarer Abwägungsphase - also eine Uhr mit stimmiger Größe am Handgelenk (o.k. der night shot fehlt noch, aber man kann nicht alles haben;-)), die Dich nun jedes Mal an die Ex-Gartenhütte erinnern wird, denn deren "Ableben" war der Beginn des Auflebens Deines Neuerwerbs.

Die Tangente ist einfach schön anzusehen und wie Du schreibst, die schmale Lünette lässt die Uhr groß wirken, bei mir war bei der 35mm Ende der Fahnenstange. Auch Dein Vergleich mit einer Münze finde ich passend, denn bei Deinen Aufnahmen ist die Assoziation ganz schnell da.

Dann viel Freude an der Uhr, reichlich Tragezeit für die Uhr und bestens Dank für die kurzweilige Unterhaltung:klatsch:.
 

Belluna

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Ich muss gestehen, so eine Gartenhütte hat auch ihren Reiz. Wenn man sich wieder einmal etwas geflickt hat wegen schon wieder einer unnötigen Uhrenanschaffung. Da könnte man dann mal in der Gartenhütte ein zwei Nächte Abstand von dem Uhrensüchtigen halten, grins. Aber wen soll man da immer nach der Uhrzeit fragen, über wen kann man da so schön schmunzeln wegen der unnatürlichen Armhaltung mit der neuen Uhr. Eben, dann lieber zusammen immer wieder einen Blick auf die neue Uhr werfen und sich gemeinsam freuen.

Glückwunsch zu der wunderschönen Uhr, Glückwunsch zu der Frau und Glückwunsch und vielen Dank für die wirklich tolle Vorstellung.
 

Virtulo

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Rheinland
Ich weiß: hinsichtlich einer Nomos Tangente gibt es sicherlich schon eine ganze Reihe User-Kollegen, welche genau diese Uhr hier schon einmal vorgestellt haben

Ja das stimmt: Und dafür gibt es einen einfachen nachvollziehbaren Grund.

Die Uhr stimmig im Design und hat ein recht gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Deshalb wird sie von vielen gekauft und auch sehr oft hier vorgestellt.
 
Thema:

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