Swatch Automatikwerk

Diskutiere Swatch Automatikwerk im Uhrenwerkstatt Forum im Bereich Uhrenwerkstatt; Danke für den Hinweis. In der Tat haben sich zu obigem Beispiel die Werte gebessert, nachdem ich das fragliche Unruhlager mal eben gewechselt...
#21
etafreund

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Danke für den Hinweis. In der Tat haben sich zu obigem Beispiel die Werte gebessert, nachdem ich das fragliche Unruhlager mal eben gewechselt habe. Dennoch werde ich anscheinend mit dem Plastik-Anker nicht glücklich. Konstante Werte, wie ich es von anderen Werken kenne, wollen sich einfach nicht herbeizaubern lassen. Zum Vergleich eine Messung von einer ETA 2840 die (mit + Voreilung) so läuft, wie ich das möchte:

ETA 2840 Gangmessung (mit gewollter Voreilung)
ETA 2840 Gangwerte.jpg
 
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#24
watchhans

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Kann natürlich sein, dass die heute in der Sistem51 verwendeten Kunststoffanker- und räder aus wesentlich besserem Material bestehen, als dies von ETA für die für die 90er Jahre hergestellten Werke der Fall war.
Also falls die oben gezeigten Gangbilder von einer frisch revidierten Uhr stammen, dann besteht wirklich Nachholbedarf. Dieses Gangbild muss nicht unbedingt am "Plaste"-Anker liegen.
Ich weiß, dass viele Werkstätten bei ETA-Kaliber die Aufzugsfeder z.B. bei jeder 2. Revision austauschen. Ich kann mit gut vorstellen, dass die für die Swatch-Automatik verwendeten Federn nicht unbedingt qualitativ high-end sind. Eine neue könnte da vielleicht das Bild verbessern.
Außerdem vermute ich zwar ein sauberes, aber trocken gelaufenes Werk. Und die "Plaste"-Paletten bitte nicht ölen. Das würde die Amplituden noch weiter verringern.
 
#25
etafreund

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Hallo Watchhans,

Danke für Deine Tips. Weil es mir hauptsächlich darum geht herauszufinden ob der "Plaste-Anker" ein Problem ist, habe ich kurzerhand dieses Werk zum Versuchsträger degradiert.

Das Werk ist nach mehreren Bädern incl. Tri-Ultraschallbad blitzsauber. Die Paletten sind nun mit Sicherheit ölfrei. (Was gestern nicht der Fall war.) Eine Restölmenge sollten in den Unruhlagersteinen verblieben sein ... das restliche Werk kann man als weitgehend "trocken" betrachten.

Deine Vermutung, das die Hauptfeder ein Schwachpunkt ist, kann ich bestätigen. Lange vor vergleichbaren Haupfedern in anderen Werken ruscht die Feder hörbar durch. Die Amplituden haben sich nun trotzdem im Bereich von + 300° (mit Spitzenwerten über 350°) eingependelt.

Nach wie vor gibt es im Gangbild keine saubere Linie, wie es in obigen Gangbild von der ETA 2840 der Fall ist. Es könnte auch sein, das die Zeitwaage mit den Geräuschen des Plastik-Ankers nicht klarkommt. Dazu unten 2 aktuelle Auswertung (Zifferblatt oben) mit der Zeitwaage.

Leider (oder gottseidank) habe ich nur ein Werk mit diesem Plastikanker. Vielleicht kann jemand mit vergleichbaren Werken eine Kontrollmessung vornehmen?

ETA 2842 frisch gebadet 02.jpg ETA 2842 frisch gebadet 01.jpg
 
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#26
watchhans

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Wahrscheinlich kommt das Mikro der Zeitwaage nicht mit dem Klangbild des Plastikankers zurecht.
Ich hatte mal eine Sistem51 auf meine Zeitwaage gelegt und es erschien ein ähnlich, nicht einwandfrei sauberes Bild.
Obwohl die eigentlichen Daten ja o.k. sind.
Metall auf Metall klingt für so ein hochempfindliches Mikrofon einer elektronischen Zeitwaage klarer als ein "weiches" Auftreffen von Kunststoff auf Metall. Dazu dann noch eine evtl. Abnutzung des Ankers, und schon sieht die Linie nicht mehr sauber aus.
Letztendlich wollte Swatch damit eine preiswerte, trotzdem akzeptabel laufende Uhr herstellen.

A propos Klangbild: sehr oft unterscheidet sich die Linie der Zeitwaage mehr oder weniger stark bei einem "nackten" Kaliber und dem gleichen Werk dann eingeschalt in ein Gehäuse.
Darum soll man ja ein frisch überholtes Werk nicht sofort einbauen, sondern erst einmal so etwas einlaufen lassen und ohne Gehäuse mithilfe der Zeitwaage regulieren. Dabei wird das Klangbild nicht durch ein Gehäuse incl. evtl. Werkhaltering verändert.
Ich hatte mal ein Sea Gull-Chrono mit Gehäuse aufgelegt. Mit dem Gehäuse zeigten sich völlig wirre Werte und so gut wie keine Linie.
Dann hab ich das Werk ausgeschalt und incl. ZB, Zeigern auf die Zeitwaage gelegt, und siehe da, vernünftige Werte und eine entsprechende Linie.
 
#27
etafreund

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Danke für die Hinweise ... nun ist das Werk 5 Stunden weiter gelaufen. Ich habe stundenlang alles versucht und tatsächlich haben sich inzwischen etwas bessere Gangbilder eingestellt. Allerdings ist aus meiner Sicht das Werk extrem schwierig zu regulieren. Anscheinend braucht es immer etwas Zeit bis sich alle Komponenten auf einen gleichmäßigen Gang "geinigt / eingespielt" haben. Nicht zu beheben war eine lageabhängige Gangdifferenz (Zifferblatt oben/unten). In den ersten Messungen waren es gut 50 Sekunden ... davon sind noch über 10 Sekunden verblieben, die sich einfach nicht "wegzaubern" lassen. Vermutlich hat der Plastik-Anker schon in der Fertigung von Swatch etliche graue Haare gekostet ;-)

Daher schliesse ich mich der Meinung von watchhans an: "Letztendlich wollte Swatch damit eine preiswerte, trotzdem akzeptabel laufende Uhr herstellen."

Weil man bei den Uhrenprojekten sowieso schon mit genug Hindernissen zu kämpfen hat, werde ich diesen Versuchträger mit "Plaste-Anker" wohl zugunsten anderer Werke ausgeschlachten. Naja ... versuchsweise darf das Werk noch ein paar Tage vor sich hin tickern ... man weiß ja nie und die Hoffnung stirbt zuletzt.
 
#28
Z

Zeitweilig

Guest
Das Werk ist doch mit Sicherheit aus den 90´er Jahren, was erwartest Du ??
Überlege mal bitte wie viele Umdrehungen sämtliche Zapfen bis heute gemacht haben.
Verschleiß ist kein Thema bei Dir ?
Werk reinigen, neu ölen und dann läuft der ETA Traktor wieder wie 1992 ??
Ohne Lageabweichungen mit einer null Line wie beim EKG eines Toten ??
 
#29
30 kHz

30 kHz

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Habe ich das richtig verstanden: die Eingriffsstelle des Plastikankers ist aus demselben Kunststoff wie der ganze Anker (Welle vermutlich Stahl!?)? Wenn so ein Werk viele Jahre auf dem Buckel hat: wie sieht das Verschleißbild 1. am Ankerrad und 2. am Anker aus?

Ich könnte mir auch vorstellen, daß das Ankerrad eher verschleißt (man wundert sich ja über nichts). Wo der richtige Kunststoff und die Konstruktion passen, ist gegen Kunststoff ja nichts einzuwenden. Aber warum beim Anker? Ausschließlich Kostengründe?

Gruß Dirk
 
#30
etafreund

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Hallo Zeitweilig,

hier geht es um den fachlichen Erfahrungsaustausch zu einem Nischenthema. Als bekennender etafreund bin ich der Meinung, dass diese Werke qualitativ völlig i.O. und technisch gut entwickelt sind. Speziell die Langlaufeigenschaften des Plastik-Ankers sind in den letzten Beiträgen Gegenstand der Betrachtung.

Zu jeder Deiner Fragen könnte man ausgiebig philosophieren. Um sich gegen seitig eine mindere Realitätswahrnehmung zu attestieren, ist hier wohl nicht der Platz.

Zur Sache: Das Plaste-Anker-Werk läuft nun 24 Stunden relativ konstant mit Amplituden von 250° bis 300° (je nach Hauptfedervorspannung), Voreilung (gemittelt) 20 sec., Abfallfehler (gemittelt) 0,3 ms . Die Zeitwaage registriert m.M.n. zuätzliche, streuende "Ticks" des Plastik-Ankers. Das Gangbild ist weitgehend linear - ohne Sinuskurven die auf Schwächen im Räderwerk deuten würden. Wie von Watchhans vermutet ist das Gangbild des ausgeschalten Werkes sauberer. Warum das ausgeschalte Werk (in mehreren Versuchen) mit ~ 4 ms. Abfallfehler von der Zeitwaage gemessen wird ??? Wer weiß das schon ?
 
#31
watchhans

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Ein sehr alter Uhrmachermeister sagte mir einmal: ein altes Herz macht man nicht wieder jung.

So ist es wohl auch mit Deinem Swatch-Kaliber. Wer weiß, wie lang das seit 1992 ununterbrochen gelaufen ist? Meist wurden diese sehr preiswerten Automatikuhren bis zum geht nicht mehr und dann meist völlig ausgetrocknet genutzt.
Da ist der Verschleiß so sicher, wie das Amen in der Kirche.
Das sich dann u. U. größere Lagenfehler zeigen, kein Wunder:hmm:
 
#32
etafreund

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Der alte Uhrmachermeister sprach weise :super:

Niemand kann wissen, wieviele Betriebsstunden eine gebrauchte Uhr hat. Das bedeutet hier zur Sache: jede gebrauchte Swatch-Automatik ein Glücksgriff (... oder einer ins Klo). Übrigens sind alte Herzen nicht zwangsläufig verbraucht, wie das (schon fast langweilige) Gangbild einer Uhr aus den 1940er Jahren zeigt:
Zeitwaage 40er.jpg
 
#33
nobrett

nobrett

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Nur zum Verständnis: Wurde das komplette Werk im Ultraschallbad gereinigt? Oder wurde es fachgerecht zerlegt, die Einzelteile gereinigt, das Federhaus geöffnet, die Feder entnommen, gereinigt und mit dem richtigen Fett wieder eingebaut, die Teile auf Saiberkeit und Verschleiß kontrolliert,... ?
 
#34
etafreund

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@ nobrett

Nein es wurde nur per Komplettbad "gepfuscht" + Unruhlager separat gereingt und ölversorgt ... will sagen bei diesen Werken, die man (mit etwas Glück) für 5 Euro im Netz bekommt, lohnt eine professionelle Aufbereitung selten. Die Verwendung als Versuchs- oder Ersatzteilträger ist wirtschaftlich dagegen vertretbar. Notabene: 1 Fläschchen 2 ml Moebius Synt-A-Lube = 8 gebrauchte Werke ;-)

Weiter oben wurde ausführlich besprochen das niemand weiß, was die Werke hinter sich haben. Wenn eines der Werke gut läuft, kann man gründlich für die nächsten Jahre sorgen (incl. Moebius et. al.).

Außerdem: der Plastikanker und das spezielle Ankerrad (siehe Bild 1 Seite) sind m.W. nicht als Ersatzteil erhältlich (oder?). Ein neues (komplettes) Federhaus kann natürlich spendiert werden.
 
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#35
nobrett

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Ok, und dem Pfusch werden dann Schlüsse auf die Qualität der Werke gezogen?

Seit wann dürfen Unruhspiralen ins Ultraschallbad? Und das drei mal hintereinander?

Eingeschalt ist der Abfallfehler ein anderer als ausgeschalt? Und wenn das Werk dann wieder eingeschalt ist, dann ist er wieder wie vorher? Oder nicht? Oder nicht ausprobiert?
Es ist ja etwas anderes, ob das Gehäuse so dämpft, dass die Zeitwaage das Werk nicht mehr richtig hört und dadurch Unsinn anzeigt oder ob sie in beiden Fällen einwandfrei misst und sich die Werte ändern.

Ist es sicher, dass die Hemmung nicht geschmiert werden muss? Wenn, dann allerdings mit einem auf das Material abgestimmten Schmiermittel und keinem Standardöl.

„Behandle Dein Uhrwerk gut und es wird Dich gut behandeln“ oder so. So wie oben beschrieben wird das aber nix. Das die Werke was können haben sie millionenfach gezeigt. Und wenn eine Uhr voller Fehler ist, das beginnt beim Schleppzaum im Federhaus und endet bei der Unruhspirale, dann lässt sie sich auch nicht regulieren. Oder wie es hier genannt wird „extrem schwierig“.

Viele Grüße
Norbert
 
#37
Z

Zeitweilig

Guest
Hier werden ja die grundlegensden Sachen verkehrt gemacht.
Komplettes Werk in Ultraschall mit Tri ist immer gut, für die Spirale, deren Befestigung meist mit Schellack und bestens geeignet für Kunstoff. :klatsch:
Zerlegen nicht nötig, ölen ist auch zu teuer.
Aber hier den Fachmann raushängen lassen.
Junge mach Du mal......
 
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#38
etafreund

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Lesen ??? ==> Werk zum Versuchsträger degradiert ? Öl zu teuer? LOL. Das es keine professionellen Methoden sind, weiß sogar ich als Hobbyschrauber. BTW gute Tips wie von Watchhans nehme ich gern an. Pauschale Argumente die nicht im Zusammenhang stehen ... naja ;-)
 
#39
watchhans

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..... BTW gute Tips wie von Watchhans nehme ich gern an....... ;-)
Vielen Dank!:prost:

Ich bin ja selbst nur passioniert fortgeschrittener "Hobbyschrauber".
Aber da ich meine ersten Arbeiten einem Uhrmachermeister zur Begutachtung vorgelegt habe und vor seinem Urteil erst einmal, wie vor einer Abi-Prüfung, schon etwas Angst hatte.
Da fiel mir dann doch ein Stein vom Herzen, als er trocken meinte. "nicht schlecht".....puh...da fiel mir ein Stein vom Herzen.

Selbst eine einfache Swatch-Automatik würde ich komplett, bis auf jedes Einzelteil sorgfältig zerlegen, das Federhaus, die Feder penibel prüfen und ggfls. ersetzen, das gesamte Räderwerk auf die Höhenluft und den Eingriff der Zahnräder kontrollieren, incl. den Eingriff dieses Plastik-Ankers in das Ankerrad. Dann gründlichst reinigen (bei modernen Materialien auch 2 - 4 Min. Ultraschall, semi-Profigerät).
Erst wenn alles in Ordnung ist, gehe ich daran das Werk wieder zusammen zu bauen und mit den bestmöglichen Ölen und Fetten präzise zu behandeln.
Wobei ich überzeugt bin:idea:, dass dieser Kunstoffanker nicht geölt wird, da Kunststoff (bzw. der Weichmacher darin) eine gewisse selbstschmierende Wirkung hat.

Nach so einer gründlichen Prozedur bin ich überzeugt, dass das Ergebnis erheblich besser wäre, als oben beschrieben;-)
 
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#40
U

ulli81

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SAW in sachsen-anhalt
Plaste Teile in Uhrwerken? Das sind doch billige Spritzgußteile.Sowas taugt doch nichts für ein ansonsten präzises Werk.Gibt es technisch die Möglichkeit das gegen vernünftige Teile zu tauschen?
Meine Erfahrungen mit Plasteteilen in Uhrwerken:Schrott,unbrauchbar und immer wieder ein Ärgernis das zum Versagen des betreffenden Werkes führt.
Das läßt sich besonders gut an modernen Quarzwerken feststellen.
LG Ulli
 
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