Strela Sekunda Bewertung / naive Fragen..

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uhrenandi

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Seit längerem möchte ich eine Strela, Sekunda mit lateinischem weissem Zifferblatt und mit den verbreiterten Leuchtstoffzeigern besitzen (eine kyrillische möchte ich auch noch :D).

Des öfteren sieht man Angebote auf eBay, häufig ist die Verchromung des Gehäuses beschädigt und auch ab und zu das Zifferblatt oxidiert bzw. verschmutzt. (Neu aufchromen kann man ja wohl nicht?)

Die erste Uhr entstammt einem Anbieter von eBay (Shopangebot für ca. 480 Euro)





Wie wäre ein solche Uhr zu bewerten wie die, welche auf den nächsten zwei Bildern erscheint (aus einer Sammlung), es erscheint alles absolute tadellos erhalten (NOS?)?:





Und warum erbringt eine solche relativ stark abgenutzte (hier mit nichtleuchtenden Zeigern) immerhin noch $399, während viele andere z.b. kyrillische Versionen für $300-$350 gehen?





Was sind allgemeine bekannte Gefahren bei Strela / Sekunda Uhren, wenn es solche gibt und was wäre ein vernünftiger Preis für ein mässig gebrauchtes Stück (ich brauche nicht NOS)? Kann es ein Problem geben das oft mit dem Herkunftsland einer Uhr zu tun hat?

Das sind vielleicht naive Fragen, aber ich gemäss Avatarbeischrift immer noch Uhrenlaie..

Danke zum voraus für Unterstützung!
 
Poljotnik

Poljotnik

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Ahoj Andi,

das mit der Strela ist so ein Ding. Die originale Strela, wie Du sie hier auf den Bildern zeigst, wurde nur bis maximal 1979 (die Daten zum Bauende schwanken, ich persönlich gehe von einem deutlich früheren Ende der Produktion um 1975 aus) gebaut und ist eine echte Rarität und eigentlich nur gebraucht oder vielleicht mit gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz viel Glück mal NOS zu bekommen. Es handelt sich dabei um eine Uhr mit dem, auf dem Venus 150 basierende Schaltradchronographen-Kaliber Strela (ab den 60er Jahren mit Einführung der Kaliberbezeichnung Poljot 3017).
Die "modernen" Strelas sind im Design an den "Ur-Strela" angelehnt haben aber ein Poljot 3133 das auf dem Valjoux 7734 basiert, also zum einen kein Schaltradchronograph, zum anderen deutlich jünger und noch immer in der Produktion.
Die Uhren mit einander zu vergleichen, auch wenn sie von aussen fast identisch sind, wäre daher ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Aber zumindest erklärt sich daraus, warum die abgerocken Strelas oft teurer sind als die "neuen" Look-alikes.

Was die Namesgebung betrifft: Sekonda war ein "Label" der sowjetischen Aussenhandelsfirma für den westlichen, primär britischen Markt. Du findest unter dem Namen Sekonda sowohl Poljots, wie auch Raketas, Slawas und auch Molnija-Taschenuhren. Die für den inländischen und osteuropäischen (RGW) Markt gebauten Uhren, ich beziehe mich jetzt nur auf die Strelas, sind sowohl in kyrillisch, wie auch lateinisch mit Poljot beschriftet. Ganz frühe Exemplare tragen auch nur die Bezeichnung Strela, ebenfalls sowohl in kyrillischer wie auch lateinischer Schreibweise.

Zusammenfassend: Die 3017-Strelas sind echte Raritäten und daher der relativ hohe Preis. Die "modernen" Strelas sind hingegen zahlreicher und viele der Einschaler von Poljotwerken, wie etwa Volmax, Moscow Classic ect. pp. lehnen ihre Designs immer wieder mal an der "Ur"-Strela an. Diese 3133-Strela Look-alikes sind auch noch neu zu bekommen.

Hoffe ich habe die Verwirrung nicht noch vergrößert,

Liebe Grüße,

Poljotnik

PS. Ich werd immer ganz hibbelig, wenn ich mal ein 3017 sehe, aber im Moment für mich ausserhalb jeder Reichweite....hach ja...
 
Poljotnik

Poljotnik

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:oops:
so was nicht sagen, ich vertrag kein lob...

Ansonsten, wenn weitere Fragen auftauchen, einfach raus damit...
 
uhrenandi

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Danke Poljotnik!

dein Avatar treibt mir ja auch fast Tränen in die Augen, ob der Abgebildete wohl etwas von der 1ГЧЗ am Handgelenk vermisst?

(Ich bitte, mir diesen Scherz nicht übelzunehmen, mein Papa, würde er noch leben, könnte so an ähnlicher Stelle stehen, wenn ich die eigentlich ergreifende Foto richtig deute).


Also eben zur Präzisierung hätte mich noch folgendes interessiert:

Wie ist das Verhältnis in etwa erfahrungsgemäss (und nur schätzungsweise) natürlich:


- Strela kyrillische Beschriftung : Strela lateinische Beschriftung


- Strela weisses : Strela schwarzes Zifferblatt
(Gibt es überhaupt kyrillische Strelas mit schwarzem Zifferblatt???)

- Strela mit leuchtstofflosen Zeigern : Strela mitverbreiterten Leuchstoffzeigern




Hier noch eine Schönheit, die ein UK Verkäufer anbietet, weisses Zifferblatt ohne blaue telemetrische Beschriftung!






Und wie kann man wirkt sich äusserlich Abnutzung auf den Preis aus, ich möchte gar nicht unbedingt eine NOS (weil dann trau ich mich ja eh nicht sie zu tragen), aber irgendwo muss man ja auch eine Grenze setzen, was noch tolerierbar ist - auch machte ich mich als Laie und Anfänger nicht über den Tisch ziehen lassen, mir ist schon klar, dass es dazu gehört etwas Lehrgeld zu zahlen oder einige Federn zu lassen.. ich möchte einfach vorab die gröbsten Anfängerdummheiten vermeiden, verguckt hab ich mich ja schon...:oops:

Und was ist in etwa ein fairer Preis für eine Strela die etwas gebraucht. ist aber gut läuft.... und was für Gefahren können unerkannterweise bei Strelas gerade dem Anfänger auflauern?

Ein Gedanke: ein ungarischer Verkäufer bildet eine kyryllische Strela an (Zifferblatt), im Werk sind aber lateinische Teile zu sehen, kann das überhaupt sein - oder ist das sogar "gutsowjetisch" normal?
 
Poljotnik

Poljotnik

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Also dann:

Es gibt mehr Strelas mit hellem als mit dunklem ZB, da auch die direkt für das Militär (Rote Armee und Armee der CSSR) gefertigten Dienstuhren helle ZB hatten.

Es gibt deutlich weniger mit Leuchtmasse-Zeigern. Die Standard-Strela auch fürs Militär hatte Vollmetallzeiger.

Es gibt deutlich mehr Strelas mit lateinischer als mit kyrillischer Beschriftung, da mit beginnendem Export auch die Masse der Inlandsware lateinisch gelabelt wurde.

Die rarste Kombination wäre also eine kyrillisch gelabelte Strela mit schwarzem oder dunklem ZB und Leuchtmasse-Zeigern.

Die Beschriftung im Werk kann durchaus lateinisch sein, es gilt das selbe wie bei der ZB Beschriftung.

Wie sich der äußere Zustand auf den Preis auswirkt, kann ich Dir leider nicht sagen, da ich, wenn mir eine Strela im Netz begegnet spätestens beim Preis einfach die Augen zumach, damit sie mir nicht tränen. Aber ein sich im vernüftigen Rahmen haltender Preis sollte zwischen 350 und 450 Euro dümpeln, mit entsprechenden Ausschlägen nach oben und unten.

Hmmm....achso...falsch machen kann man eigentlich nichts, solang man nicht versucht beide Drücker gleichzeitig zu bedienen, aber wer kommt schon auf so eine Idee.

Ich hoffe, das hilft ein wenig, ansonsten einfach nachhaken...

Grüße,

Poljotnik

PS. Das Foto ist von der Siegesparade in Moskau am 9. Mai 2005
 
uhrenandi

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Danke Luis,

leider hat Julian Kampmann im Moment nur die neuen nachempfundenen, für die ich bisher keine Leidenschaft entwickeln konnte. Aber ich habe schon gute Tipps von ihm erhalten und einiges von seiner HP gelernt.




uhrenandi,

Strela, ja ne tolle uhr

aber warum so kompliziert ?
bei dem hier bist Du gut bedient Poljot, Buran, Aviator, Russische Uhren, Julian Kampmann - Chronograph "Strela", vieleicht hat er sogar noch eine vintage, wenn nicht, das 3133 ist recht ordentlich, und wenn es Dir dann wir mir geht, ist der virus gesät.

liebe grüße aus hh

Luis
 
Käfer

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OT: Und wenn Du schon in Zürich geboren bist, lebst du auch noch da? ;-)
 
Sturmanski

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hier habe ich eine Tabelle parat. Insgesammt wurden in 20 Jahren (1959-1979) nur 100 000 Stück hergestellt. Wann und welche ZB hergestellt wurden sieht man an der Ferbe. mit Seriennummer auf der Platine ermittelt man das Jahr.
so wurde z.B meine Poljot im Jahr 1961-1962 hergestellt. (Seriennummer 14260)
Wie schon poljotnik gesagt hat- ein echte Rarität.
 

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uhrenandi

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Das ist ja fast schon hochwissenschaftlich! Super!

Wie ich eigentlich vermutete gibt es gar keine kyrillische Strela in schwarz und auch die verbreiterten Zeiger nur in der Endphase bei lateinischen Strelas.

Allerdings scheint die schwarze in Grossbritannien relativ häufig aufzutauchen.

Interessant wäre zu erfahren, wer in der Sowjetunion eine Strela besitzen konnte, wurde sie im Militär abgegeben und wem wurde sie abgegeben oder musste man sie vielleicht sogar kaufen?

Genauer welche Truppengattung und ab welchem Dienstgrad und mit welcher Methode wurde sie verteilt, konnten Zivilpersonen eine Strela überhaupt kaufen?

(In der Schweiz müssen/mussten beispielsweise Offiziere bestimmte Ausrüstungsgegenstände zwar zwingend besitzen, aber sie mussen sie aus eigener Tasche bezahlen..).

Wenn insgesamt nur 100'000 Stück hergestellt wurden, wie viele gingen ungefähr in den Export?






hier habe ich eine Tabelle parat. Insgesammt wurden in 20 Jahren (1959-1979) nur 100 000 Stück hergestellt. Wann und welche ZB hergestellt wurden sieht man an der Ferbe. mit Seriennummer auf der Platine ermittelt man das Jahr.
so wurde z.B meine Poljot im Jahr 1961-1962 hergestellt. (Seriennummer 14260)
Wie schon poljotnik gesagt hat- ein echte Rarität.
 
Sturmanski

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Offen konnte man Strela / Sekonda / Poljot 3017 nicht kaufen. Die Uhr wurde als Dienstuhr unter Offizieren verteilt oder in speziellem Geschäft für Offiziere gegen Militärausweis gekauft. Strela unterlag strengen Kontrolle und Militär- Abnahme, da sie ursprünglich für den Raumfahrt entworfen wurde. Die ersten Strela wurden im Weltraumprogramm eingesetzt. Als unverzichteter Bestandteil des Militärzwecks wurden später Tachometer- und Telemeter Skala dazu gefügt.
Soweit ich weiß, hat damals (1960-er) Strela ca. 70 rubel gekostet. Monatlicher Lohn war ca. 200-300 rubel.
Ob Strela überhabt exportiert wurde ist mir nicht bekannt.
 

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Poljotnik

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Super ZB übersicht, aber ich muss mal suchen, sie scheint mir nicht ganz vollständig, es gab auch eine Variante auf der Strela in lateinischen Buchstaben stand. Ich muss mal nach den Bildern suchen, ich glaube diese wurde für die Armee der CSSR hergestellt.

Grüße,

Poljotnik

72 Rubel, das waren 230,40 Ostmark...Dafür hätte man 2 Poljot Automatik mit 2616.2H und 1 M24 Ruhla Herrenuhr der unteren Preiskategorie bekommen. Mensch wenn der Tauschsatz noch gelten würde, wäre ich sofort dabei.
 
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uhrenandi

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OT: Und wenn Du schon in Zürich geboren bist, lebst du auch noch da? ;-)
Immer noch OT

Ich war zwar fast 20 Jahre in Frankreisch, aber nun bin ich nicht weit von Zürich, wieder in meinem Heimatland zurück.

Mein jetziger Glockenturm trägt:


EINZIGE dreieckige alte Kirche Europas (so mussten die nur 2 Mauern bauen, eine, die Stadtmauer, hatten sie schon..).
 
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Sturmanski

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es gab auch eine Variante auf der Strela in lateinischen Buchstaben stand. Ich muss mal nach den Bildern suchen, ich glaube diese wurde für die Armee der CSSR hergestellt.
Privet Poljotnik,

also, mir ist nicht bekannt, dass es auch lateinische Variante von Strela gab. Hier ist alles, was ich kenne und was hergestellt wurde. Wenn es tatsächlich eine lateinische Variante gab- werde ich sehr überrascht sein. Aber vielleicht kenne ich noch nicht alle.

Grüß
Sturmanski
 

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Aviator1

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Danke an unsere Spezialisten für den informativen Beitrag. Die Vielfalt der Strela, ob Alt- oder Neuauflage ist schier unerschöpflich.
Ich beschäftige mich mit der Strela, seit vorige Woche eine mit cremefarbigem Zifferblatt vorgestellt wurde. Da hats mich gepackt und ich denke, das im Laufe der Zeit einige Strelas den Weg in meine Vitrine finden werden. Sie ist mit den Kalibern 3017 und 3133, das ich in meiner Aviator 1 lieben gelernt habe, eine außergewöhnliche Uhr, die mit ihren verschiedenen ZB für jeden etwas anbietet - und daß zu einem akzeptablen Preis.
 
Poljotnik

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Privet Poljotnik,

also, mir ist nicht bekannt, dass es auch lateinische Variante von Strela gab. Hier ist alles, was ich kenne und was hergestellt wurde. Wenn es tatsächlich eine lateinische Variante gab- werde ich sehr überrascht sein. Aber vielleicht kenne ich noch nicht alle.

Grüß
Sturmanski
Privetik!

Ein Freund und Kollege von mir in der CR war früher Pilot bei der Armee der CSSR und ich könnte beschwören, das seine Dienststrela ein lateinisches Streal zierte, aber vielleicht spielt mir auch nur mein Gedächtnis einen Streich. Aber irgendwann in den Nächsten Wochen bin ich eingeladen an seiner Uni einen Vortrag zu halten und werde ihn wieder treffen. Ich werde mich dann nochmal um diese Strela kümmern. Sollte ich mich richtig erinnern, werde ich mal Fotos machen und die Uhr hier vorstellen.

Poka,

Enrico
 
uhrenandi

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Privet Poljotnik,

also, mir ist nicht bekannt, dass es auch lateinische Variante von Strela gab. Hier ist alles, was ich kenne und was hergestellt wurde. Wenn es tatsächlich eine lateinische Variante gab- werde ich sehr überrascht sein. Aber vielleicht kenne ich noch nicht alle.

Grüß
Sturmanski
Das ist ja fantastisch, herzlichen Dank für diesen informativen Beitrag Sturmanski!

Auf eBay bietet im Moment ein Verkäufer eine weisszifferblättrige Poljot mit "low serial" #0745 an, kann es sein, dass die Seriennummer nicht gestanzt wurde, er datiert die Uhr auf die 50er Jahre, was ja sicher zu früh ist

(eBay http://cgi.ebay.de/RUSSIAN-SPACE-CHRONOGRAPH-POLJOT-STRELA-low-serial_W0QQitemZ160388889469QQcmdZViewItemQQptZWristwatches?hash=item2557ec3b7d

Der gleiche Verkäufer hatte vor einigen Tagen eine andere "low serial" #1691

(eBay lot Nr: 160383118111) sorry, ich schaffe es nicht den Link korrekt einzutragen (warum???)


was eigentlich laut Tabelle gar nicht sein könnte, handelt es sich vielleicht um ein Austauschteil?
 
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Strela Sekunda Bewertung / naive Fragen..

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