Stammbuchauszüge zur Uhrenbestimmung... hier am Beispiel IWC

Diskutiere Stammbuchauszüge zur Uhrenbestimmung... hier am Beispiel IWC im Taschenuhren Forum im Bereich Uhrentypen; Da hatte ich doch irgendwo hier im Forum gelesen, daß man als stolzer Besitzer einer IWC Taschenuhr, mit ein paar Daten, evtl. auch Photos vom...

Herzhebel

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Da hatte ich doch irgendwo hier im Forum gelesen, daß man als stolzer Besitzer einer IWC Taschenuhr, mit ein paar Daten, evtl. auch Photos vom Werk, den Hersteller unserer alten Schätze anschreiben kann und erhält postwendend einen "Stammbuchauszug" mit allen gewünschten Informationen zu eben dieser Uhr. "Denkste Puppe!"

Ich poste mal die Antwort auf meine Anfrage bei IWC. Ich verfremde die Unterschrift etwas... wer weiß was unserem Gesetzgeber zum BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) in der Coronapause noch alles eingefallen ist!?


Sehr geehrter Herr,

Wie toll, dass Sie eine IWC Taschenuhr erworben haben. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass jede einzelne Uhr, die das Werk von IWC Schaffhausen verlässt, in unserem Firmenbuch verzeichnet wird. Wir bieten keine Stammbuchauszüge mehr an, jedoch bieten wir Ihnen gerne an, ein Echtheitszertifikat anzufragen.

Das Echtheitszertifikat wird nach einer gründlichen Prüfung durch einen unserer hoch qualifizierten Uhrmacher von der Zentrale von IWC Schaffhausen ausgegeben. Sollte diese umfassende Untersuchung ergeben, dass ein Teil der Uhr nicht echt ist, erstellen wir einen unverbindlichen Kostenvoranschlag auf dem der Ersatz der Teile aufgelistet ist die benötigt werden um den Zeitmesser wieder in den Originalzustand zu versetzen. Stellt sich bei der Begutachtung heraus, dass die Uhr nicht echt ist und wir sie mit dem Ersatz von Teilen nicht in den Originalzustand versetzten können, wird der Zeitmesser ohne Intervention unserer Seite zurück gesendet.

Die Angaben auf dem Zertifikat betreffen hauptsächlich den Typ, das Gehäuse und das Uhrwerk. Ausserdem, kann das Zertifikat auch Informationen zu den Merkmalen der Uhr enthalten. Die Kosten des Echtheitszertifikates liegen bei CHF 300,00, diese werden Ihnen in Ihrer Landeswährung in Rechnung gestellt.

Um ein Echtheitszertifikat zu beantragen, laden wir Sie ein sich mit Ihrer Uhr an eine IWC-Boutique oder an einen autorisierten IWC-Händler zu wenden. Die Mitarbeiter dort werden für Sie den Kontakt zu unseren Uhrmachern in Schaffhausen aufnehmen, Ihre Uhr mit vollem Versicherungsschutz nach Schaffhausen senden und sie von dort wieder in Empfang nehmen. Bitte beachten Sie, dass es unseren Fachhändlern überlassen ist eine zusätzliche Gebühr für den versicherten Versand und den Arbeitsaufwand zu berechnen.

Mit freundlichen Grüßen
IWC Concierge Services
Das ist ja nun schade, daß ein Blick ins Stammbuch und eine Photokopie nicht mehr erhältlich sind. Statt dessen bietet IWC ein "Echtheitszertifikat" an, dessen Preis im einen oder anderen Falle den Zeitwert der zu prüfenden Uhr übersteigt.
 

Ruebennase

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Das ist echt krass. Natürlich werden Echtheitszertifikate nur ausgestellt, wenn die Uhr auch physisch dort war. Das jedoch keine Auszüge mehr aus dem Archiv kostenneutral heraus gegeben werden ist schwach und schadet dem Renommee. Bei Zenith war das auch zeitweilig der Fall und jetzt gibt es eine Archivauskunft in Form einer Urkunde nach Fotosicht für, Nagel mich nicht fest, 80 Euro oder CHF. Longines gibt in kürzester Zeit kostenfrei elektronisch Auskunft über den Großhändler an den die Uhr mit über ein stimmenden Werks- und Gehäusenummern geliefert wurde. Vermutlich könnte man auch etwas schriftliches erwerben.
Ich denke da waren mal wieder irgend welche Kontrolleure mit ihren Exceltabellen und Optimierungsideen am Werke. Meiner Einschätzung nach macht da IWC gerade etwas falsch. Ich hoffe sie steuern bald um, denn gerade IWC profitiert von seinem Namen und der Historie.

Grüße Rübe
 
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MROH

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Leute, Kritik an Unternehmen ist hier durchaus legitim und erwünscht. Das darf aber nicht darin münden, ein Unternehmen lächerlich zu machen. Gleich aus welchem Grund. Bitte künftig beachten, vielen Dank.
 

elekticker

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Vermutlich liegt das schlichtweg daran, dass Stammbuchauszüge absichtlich oder unbewusst als Echtheitszertifikate von Bastelwasteln herhalten durften. Und das schadet tatsächlich dem Renommee, im Gegensatz zu einem nicht angebotenen Service, den man gerne hätte.
 

Ruebennase

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@elekticker Dann machen es Andere falsch und es ist für einen Sammler durchaus interessant zu wissen wann eine Uhr gebaut wurde und in welche Region geliefert wurde. Ein Echtheitszertifikat mit einem Stammbuchauszug zu verwechseln ist wohl etwas, was einem Sammler nicht passiert, zumal Werks- und Gehäusenummer auch im Stammbuchauszug stehen bzw. dass es eine Werkslieferung zu XY war. Im Falle von IWC ist es glücklicher Weise möglich über die von Andreas in Fleisarbeit bei Mikrolisk hinterlegten Listen zumindest Werksart und Jahrgang zu ermitteln.
Ich persönliche halte das hochhalten der Historie und Unterstützung der Alteisensammler durchaus für Imagepflege die in digitalen Zeiten relativ kostengünstig zur Verfügung gestellt werden kann.

Grüße Rübe
 

ANTARES1958

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Imagepflege ist alles, gutes Management auch - daran Musste Jeder Größte Interesse haben.
 

Gemalto

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Vermutlich liegt das schlichtweg daran, dass Stammbuchauszüge absichtlich oder unbewusst als Echtheitszertifikate von Bastelwasteln herhalten durften. Und das schadet tatsächlich dem Renommee, im Gegensatz zu einem nicht angebotenen Service, den man gerne hätte.
Korrekt, ich finde das Vorgehen von IWC an dieser Stelle gar nicht falsch. Ja das Echtheitszertifikat ist nicht gerade kostenneutral, in diesem Kontext ist es aber allemal mehr wert als ein Stammbuch- oder Archivauszug, welcher bei manchen Herstellern über die Angabe der Gehäuse- Werksnummer eingeholt werden kann, ohne dass die Uhr jemals vom Hersteller in Augenschein genommen wird.

So ein Auszug sagt dann einfach mal gar nichts mehr über die gesamthafte Authentizität der Uhr aus. Genau genommen hilft so ein Auszug ja sogar dabei, einen zukünftigen Käufer über die Authentizität der Uhr zu täuschen. Der Ottonormal Käufer versteht den Unterschied nämlich oftmals nicht.
Bei IWC wird die Uhr vollumfänglich geprüft und bei Bedarf unter Einsatz der eben anfallenden Kosten in einen authentischen Zustand versetzt. Ein entsprechendes Zertifikat ist also für einen etwaigen Wiederverkauf wesentlich spannender, weil man sich sicher sein kann, dass (zum Zeitpunkt der Prüfung) die Uhr 100% IWC war.

Klar lohnt sich der Aufwand und die Kosten für manch günstige Uhren sicher nicht mehr. Aber hier wäre auch der Nutzen eingeschränkt. Aus rein nostalgischen Gründen holt man sich so ein Zertifikat ja eher selten.
 

Orion

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@Gemalto

Ich wünsche mir aus nostalgischen Gründen immer etwas mehr Info zur Geschichte meiner Uhr und war daher an einen Stammbaumauszug interessiert.
Da es diese von der IWC aber leider nicht mehr gibt, habe ich mich dann halt mit einem Zertifikat zufriedengegeben, jedoch fehlen mir persönlich da einige mögliche informationen. An einen Wiederverkauf habe ich gar nicht gedacht und von der Echtheit war ich überzegt, mein Motiv war ganz klar Nostalgie.

Ich finde es interessant, die Historie einer alten und wertvollen Uhr nach Möglichkeit zu vervollständigen und Wissen, das verloren gegangen ist, wieder zusammenzutragen. Das Vorgehen der IWC (und anderen Herstellern) ist aber einem neumodischen Datenschutzgedanken zu verdanken, damit ich nicht in ein Geschäft laufen und behaupten kann, dass diese Uhr vor 90 Jahren mal dort gekauft wurde, oder dass ich nicht die ahnungslosen Urenkel des verstorbenen Erstbesitzers stalke um sie nach der Box samt Originapapieren zu fragen...

Viele Grüsse, Falk
 

ANTARES1958

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So ist es Falk, der Rest ist ein Witz. Wenn man so hochqualitative Uhren produziert und verkauft , eine Aufstellung von Echtheit Zertifikat sollte Pflicht werden - egal wann die Uhr produziert wurde. Das macht das Unternehmen und die Marke aus. Die Preise sind sowieso Utopisch....
 

uhrenfan_erz

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Mich würde ja mal interessieren was dann dort für den Preis bei IWC konkret veranstaltet wird. Weil ich sag mal so, wenn die nur den Gehäusedeckel öffnen würden und sich das Zifferblatt anschauen dann wäre das schon ganz schön happig.
 

Orion

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@Uhrenfan-erz

Ich habe 300.00 CHF bezahlt und die Uhr musste zur Begutachtung ein paar Tage in Schaffhausen bleiben und wurde dann für echt befunden.
Ein Postversand wurde nicht gemacht, bzw. wurde abgelent, es ging nur mit persönlicher Übergabe und Abholung. Dafür gab es ein Zertifikat mit der Serien- Nr, Werksbezeichnung und Jahrgang, das wars. Ja, der Preis ist happig! Du musst schon ein echt angefressener Uhrenfreak sein oder Deine Uhr muss durch den erworbenen Zettel im Wiederverkauf mindestens um die investierte Zeit und Mühe steigen.
 

Ruebennase

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@Gemalto Ich kann zu dem von Dir verfassten Text nur bemerken, dass Du vermutlich keine Sammler die unter historischen Aspekten unterwegs sind kennst. Da geht es nicht um Veräußerungswerte, Verkäufe und sehr selten um kostbare Uhren. Das sind Sammler denen du ihre Uhren nur aus den kalten klammen Fingern entreißen kannst, wenn sie in ihr Thema passen. Was zum Draht soll ich mit z.B. 50 überwiegend einfachen Zenithuhren, wenn ich nicht ihren historischen Zusammenhang kenne. Für 80 Euro, was häufig schon den Handelswert übersteigt, mir Informationen ein zu holen, weil die Uhr einfach nicht ein zu ordnen ist, ist eine Sache. Ein Echtheitszertifikat brauche ich beim besten Willen nicht.
Sammlern in erster Linie Betrugsversuch gemäß deiner Definition zu unterstellen halte ich schlichtweg für eine echt böse Unterstellung. Wer Taschenuhren als Geldanlage sieht ist m.E. sowieso mit dem Klammerbeutel gepudert. Für einzelne hochwertige Exemplare macht für solche Leute oder Erben natürlich nur ein Echtheitszertifikat Sinn.

Grüße Rübe
 
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elekticker

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Vermutlich liegt das Hauptaugenmerk von IWC nicht bei einer kleinen, erfahrenen Nerdelite, sondern bei der breiten Masse. Das sind meiner Meinung nach eher weniger echte Spezialisten, als Menschen, die durchaus mit einem bekannten Namen und einem offiziellen Papier beeindruckt werden können. Nicht jeder Trödler oder Antiquitätenhändler ist seriös und Taschenuhren sind schick und beliebt zum Hochzeitsanzug, zur Tracht, zum Landhaussakko...
 

Gemalto

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@Gemalto
Sammlern in erster Linie Betrugsversuch gemäß deiner Definition zu unterstellen halte ich schlichtweg für eine echt böse Unterstellung.
War gar nicht meine Absicht. Wollte nur anmerken, dass der reine Archivauszug in der Masse vielleicht doch ein wenig weniger nostalgisch betrachtet wird, als eben die dahinter stehende monetär relevante Ausweisung der Authentizität.

Ich bin selbst kein ausgewiesener Vintage Sammler, kenne aber durchaus einige, gerade in der Omega Richtung. Die hängen auch teilweise sehr an ihren Uhren Der Auszug wird dann aber doch nur beantragt, wenn die Papiere nicht mehr vorhanden sind und ggf. doch ein Verkauf ansteht.
Auch der Archivauszug ist ja nun nicht gerade kostenlos. Jeder Sammler überlegt sich da doch 2x, ob er sowas wirklich braucht. Relevante Daten zum Baujahr können bei älteren Referenzen ja ohnehin fast immer entweder über Serien/Werksnummern oder über die Charakteristika der Uhren selbst nachvollzogen werden. Für viele Sammler wäre so ein Archivauszug ja dann sogar in den meisten Fällen eine redundante Information.
 

Ruebennase

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@elekticker ich will mich gar nicht streiten nur denke ich, dass die Mehrzahl der seltenen Uhren mit einem hohen Handelswert sich eher bei Sammlern als Highlights der Sammlung befinden , als von der breiten Masse zu den genannten Anlässen gekauft wird. Vielleicht ist meine Sichtweise auf Grund meiner einfachen finanziellen Situation da anders. In jedem Fall haben die Uhren keinen festen Preis und insbesondere Taschenuhren werden von 'Außenstehenden' oft vollkommen falsch in beide Richtungen bewertet. Das nutzen leider einige Händler in den genannten Fällen aus. Ich glaube da spielt ein Archivauszug dann auch keine Rolle. Man lese nur manchmal das Geschwurbel bei EBay von einigen Verkäufern, die glücklicherweise nicht die Masse dar stellen. Ich habe selber auf einer Börse schon erlebt, dass mir jemand in krassester Weise ein x für ein u verkaufen wollte.

@Gemalto Taschenuhren sind zumeist noch ein wenig vor der Vintagezeit. Zum Beispiel Patenteintragungen findet man nur ab 1888 in der Schweiz, viele Firmen existieren nicht mehr und auch wenn es sie noch gibt, sind sehr alte Unterlagen oft nur teilweise noch vorhanden. Wie du richtig sagst, ist es insbesondere in den Fällen wo man sich ein Einordnung zurecht gebastelt hat, ist es für einen selber hoch interessant, wenn das Jahr und die Region passt. Es existieren reguläre originale Uhren wo das Werksalter und das Gehäusealter nicht über ein stimmen. Wenn es dazu Belege/Hinweise im Archiv gibt, ist das grandios. Das nicht immer alles mehr existiert damit muss man leben. Wenn man nur teure Auskunft erhält über ein Echtheitszertifikat, was in dem Falle der fehlenden Unterlagen gar nicht ausgestellt werden kann, und die Uhr durch die Gegend juckelt, ist maximal doof. Sicherlich wenn eine Firma beschließt das es sinnfrei ist solche Nerds zu unterstützten dann ist es so. Ich halte es wie gesagt eher nicht für gute Imagepflege, aber die Marketingabteilungen werden das sicherlich locker ein fangen und ggf. wird die oft in den 1950/60ern von denen glatt gebügelte Firmenhistorie nicht angekratzt.

Grüße Rübe
 
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Gemalto

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[Sicherlich wenn eine Firma beschließt das es sinnfrei ist solche Nerds zu unterstützten dann ist es so. Ich halte es wie gesagt eher nicht für gute Imagepflege, aber die Marketingabteilungen werden das sicherlich locker ein fangen und ggf. wird die oft in den 1950/60ern von denen glatt gebügelte Firmenhistorie nicht angekratzt.

Grüße Rübe
Interessant! Gibt es irgendwo eine Aufstellung, welche Hersteller im Uhrenbereich das Bereitstellen von Archivauszügen noch vornehmen und was dafür veranschlagt wird? Wenn nein, wäre das doch mal eine Wochenaufgabe für einen Uhrennerd…
 

Orion

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@Gemalto
Ich habe nur zufällig letztens einen Stammbaumauszug (oder wie man es nennen will) von Longines gesehen, was das kostet und unter welchen Bedingunen dieses Papier ausgestellt wird, weiss ich aber nicht. Interessant, hier wird noch beschrieben, an welchen Händler die Uhr damals verkauft wurde).
Hoffe es ist nicht verboten das hier zu posten, die Nrn. sind ja unkenntlich gemacht...
Longines.jpg
 
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