Seltene Komplikationen gesucht

Diskutiere Seltene Komplikationen gesucht im Uhren aus China Forum im Bereich Uhren-Forum; An mechanischen Uhren begeistert mich seit jeher neben dem Aussehen, vor allem die Technik. Die Faszination der kleinen Maschinen ist für mich...
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0zehzwei

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An mechanischen Uhren begeistert mich seit jeher neben dem Aussehen, vor allem die Technik. Die Faszination der kleinen Maschinen ist für mich umso größer, je mehr Komplikationen dort implementiert sind. Aber auch an außergewöhnlichen Zeitanzeigen, wenn sie denn kpl. mechanisch umgesetzt wurden, bin ich interessiert. Wer Uhren nach diesen Kriterien sammelt, landet irgendwann unweigerlich in der China-Ecke, es sei denn, er hat Schotter im Überfluss und eine Frau, der das Mitspracherecht entzogen wurde. Die fernöstlichen Hersteller bieten ja mittlerweile durchaus akzeptable Qualität zum erschwinglichen Kurs, wie ich mehrfach feststellen konnte. Für kleines Geld erworbene Uhren als Schaltrad- u. Kulissenchono, Tourbillon, in Regulatorausführung, Jumping Hour usw. verrichten bei mir teiweise schon seit Jahren zuverlässig Ihren Dienst. Verbaut sind dort, gem. den großen Vorbildern, halt die gängigen Komplikationen. (bspw. á la ETA 7750 oder 7751) Interessieren würde mich, ob man sich in China mittlerweile auch an seltene, ausgefallenere Zusatzfunktionen, wie Countdown ähnlich der Yacht Master II oder Repetitionfunktionen herantraut. Natürlich nur mit eigenem Design, eigenständiger Bezeichnung oder als Hommage.
 
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0zehzwei

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Nein, kannte ich noch nicht. In der Tat sehr interessant. So wie es scheint wurde das Werk allerdings nur in Kleinserie aufgelegt. Eine Bezugsquelle für eine Uhr mit dem Werk konnte ich bislang dazu nicht finden. Ich nehme aber mal an, dass sich der Preis hierfür, trotz Chinafaktor, im hohen vierstelligen Bereich oder sogar darüber bewegen dürfte.
 
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Gnosos

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Naja, wenn du viel Technik zum Niedrigpreis suchst, bist du mit dem Schaltradwerk Seagull ST19x gut bedient. Allerdings ist die Qualitätskontrolle entsprechend. Ich empfehle, das Werk in einer Uhr von Herrn Kampmann zu beziehen um größere Probleme zu vermeiden.
Aber echte Kunstwerke die nicht von der Stange sind, kosten auch in China. Wobei selbst die günstigeren Modelle von BJWAF mit einem aufpolierten B18 erstaunliches leisten (Beihai Serie).
 
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0zehzwei

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Den Großteil meiner Uhrensammlung habe ich nach dem Prinzip "Was kann die alles oder wie ist die konstruiert" zusammengestellt. Hierbei war und ist die Marke für mich nicht entscheidend. Die Wertigkeit namhafter schweizer, deutscher oder auch japanischer Uhrenmarken steht völlig außer Frage. Hier gibt es zweifellos top verarbeitete Raffinessen mit allem was das Uhrenherz begehrt. Allerdings kann man sich, gerade bei Exemplaren mit ausgefallenen Komplikationen, als Otto-Normalverbraucher, wenn überhaupt, meist mal ein oder zwei Stück im Leben davon leisten. (beispielsweise eine A. Lange & Söhne Zeitwerk oder eine R. Yacht Master II). Insofern würde mich halt interessieren, ob der asiatische Markt mittlerweile auch in diesen Bereichen etwas zum erschwinglichen Preis anzubieten hat.

Wie in meinem Eingangspost kurz genannt, habe ich natürlich bereits einen ST19 Schaltradchronograhen in meiner Sammlung. Meine alpha Radiomir ist eine wirklich gut verarbeitete, ganggenaue und für meinen Geschmack, äußerst schöne Uhr. Neben weiteren anderen Werken mit den hinlänglich bekannten Komplikationen bin ich immer auf der Suche nach Uhren mit Funktionen, welche ich noch nicht habe.
 
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WatchAdiccted

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Wenn du (für meinen Geschmack) richtig schöne China Tourbillon Uhren suchst, empfehle ich dir Memorigin. Sie sehen sehr hochwertig aus und sind kein Vergleich zu den üblichen China Tourbillons a la Nautec, Constantin Weisz usw..

Diese Uhren sind preislich natürlich für China Verhältnisse schon gehoben, aber im Vergleich zu den Schweizern noch richtige Schnäppchen. Ich schleiche da schon sehr lange drum rum, konnte mich aber bisher noch nicht entscheiden.
 
navitimer11

navitimer11

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Hallo Ozehzwei,

deine vorurteilsfreie Einstellung zu Mechanik aus dem Reich der Mitte gefällt mir. Zumal derartige Uhren ja auch schon für kleines Geld den (oftmals sogar ersten) praktischen Einstieg in unser aller Hobby verkörpern. Meist dann, wenn (so wie bei dir) drei Zeiger vielleicht etwas zu wenig Abwechslung bieten und die Uhr sich trotz dem maximal im denkbar kleinsten finanziellen bewegen darf.

Dennoch gibt es ein paar Dinge, die du trotz aller Begeisterung nicht aus den Augen verlieren solltest, welche ich an dieser Stelle gerne noch einmal kurz zusammenfassen möchte

- die beste Möglichkeit, derartige Produkte zu beziehen, ist direkt aus China, sofern eine sichere Zahlungsmöglichkeit z.B. per Paypal gewährleistet ist.

- Hände Weg von überteuerter Shoppingsender-Ware

- Auf das Werk achten. Es gibt riesige Unterschiede, von "Kernschrott" bis "sehr gut" ist alles zu finden. Auf der sicheren Seite liegst du immer dann, wenn Seagull oder Miyota verbaut ist. Doch Vorsicht: Nicht jeder vermeidliche Rechtschreibfehler ist automatisch der mangelnden Deutschsprachkompetenz eines Asiaten geschuldet. Bei einem "Myioda" kann es sich auch durchaus um ein absichtlich so getauftes Ramsch-Triebwerk handeln.

- Gerade bei vielen Komplikationen weist ein Asia-Werk oftmals eine sehr üppige Bauhöhe auf. Also nicht von Fotos blenden lassen, die aus einem geschickten Betrachtungswinkel heraus lediglich suggerieren. Immer auf die ausgewiesenen Maße achten

- Als relativ riskant betrachte ich China-Tourbillons. Gemessen an einem schweizer Tourbi zwar ebenfalls sehr "billig", aber trotz dem kaum unterhalb von aktuell 600,- € zu bekommen. Wenn dann tatsächlich mal ein Defekt auftritt, sitzt der Verkäufer in China außerhalb jedweger rechtlich belangbarer Reichweite

- Ein guter Kompromiss zwischen reinrassiger Chinaware und Uhren aus unseren Breitengraden können "einkulitvierte" China-Uhren sein. Ingersoll ist beispielsweise auch in hiesigen Uhren-Fachgeschäften zu finden, die Fertigungsqualität und die Endkontrollen entsprechen inzwischen fast schon europäischen Standards. Oder auch Dugena, die in ihrer Premium-Serie zwar ebenfalls Chinawerke einsetzen, aber eine Einregulierung in mehreren Lagen in Deutschland stattfindet. Dafür liegen derartige "Kulturzwitter" dann aber auch preislich spürbar höher, oftmals schon recht dicht an europäischen Uhren. Da eine Unterscheidung zwischen Vertretern dieser Gattung und typischen "Böllern" (Deutscher Name mit unterirdischem Gegenwert) oftmals nicht einfach ist, empfehle ich, derartige Kandidaten vor dem Kauf erst mal hier im Forum zur Diskussion zu stellen.

- Viele China-Uhren zeigen die Zeit zwar zuverlässig an, machen keine technische Probleme, halten einer sorgfältigeren optischen Prüfung oftmals nicht Stand. Klassiker:

- Schief aufgepresste Lünetten
- Schief eingepasste Zifferblätter
- Staubpartikel unter dem Glas
- Zeiger oder andere Details nicht sorgfältig lackiert
- Mikrokratzer
 
navitimer11

navitimer11

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Interessant zu wissen :super: Auch wenn vermutlich sogar A.Breguet selbst niemals einen Tourbillon in eine Armbanduhr eingebaut hätte, da aufgrund der ständigen Lagenveränderung aus technischer Sicht völliger Quatsch, da diese Funktion hier gar nicht verwertbar greifen kann. Macht nur in Taschenuhren oder Standuhren wirklich Sinn. Als "interessante Werks-Komplikation" wäre ein "China-Doppelfederhaus eindeutig die bessere Idee gewesen.:-)
 
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0zehzwei

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Ich schleiche da schon sehr lange drum rum, konnte mich aber bisher noch nicht entscheiden.
Ich kann total nachvollziehen, dass du um die Memorigin herumschleichst...auch ich könnte da evtl. noch mal schwach werden, obwohl ich bereits einen Nautec-Tourbi in meiner Sammlung habe, was für mich eigentlich bedeutet,...Tourbillon hab' ich schon, brauche ich nicht noch mal. Aber der "Stellar imperial" ist schon eine Wucht. Was wird da eigentlich bei 12 Uhr angezeigt ?

@navitimer
Danke für deine Tipps. Die Überlegungen sollte man, besonders als Anfänger, auf jeden Fall berücksichtigen.
Ich stimme dir dabei in den meisten Punkten voll zu. Da ich das Hobby bereits seit vielen Jahren betreibe, weiß ich inzwischen, worauf es ankommt.

Aber nochmal, auch wenn es für manche vielleicht nicht so recht nachvollziehbar sein mag, ich bin auf der Suche nach Uhren gem. folgender Kriterien:
Wichtig:
> Es sollte kein Kernschrott sein.
> Der Preis sollte in meinem Budget liegen.
> Die Uhr sollte entweder möglichst viele oder alternativ ausgefallene Komplikatonen enthalten.
> Obwohl auch bei dem ein oder anderen Quarzticker schwach geworden bin, bevorzuge ich doch mechanische Uhren.
> Die Optik muss mich ansprechen.
> Sollte ich eine Uhr mit der / den Komplikationen bereits besitzen, müssen mich schon einige andere Punkte so was von überzeugen, damit ich dann ggf. nochmals schwach werden würde. (siehe oben Memorigin Stellar Imperial)

Weniger wichtig:
> Herkunft
> Marke
> Prestige
> Kundendienst ist klasse, aber nicht Bedingung (dafür zahle ich dann halt auch weniger, bin mir den Risiken bewußt u. Kleinigkeiten richte ich selbst)
> Es muss nicht zwingend die Uhr fürs Leben sein. (Dafür sollte man dann schon auf Qualitätsmarken zurückgreifen.)

Als relativ riskant betrachte ich China-Tourbillons. Gemessen an einem schweizer Tourbi zwar ebenfalls sehr "billig", aber trotz dem kaum unterhalb von aktuell 600,- € zu bekommen. Wenn dann tatsächlich mal ein Defekt auftritt, sitzt der Verkäufer in China außerhalb jedweger rechtlich belangbarer Reichweite
Natürlich kann man mit Chinaware Pech haben, das steht außer Frage. Jedoch, meinen Nautec Victory-Tourbillon habe ich für 280,-- EUR vor 3,5 Jahren neu in der Bucht gekauft und bin wirklich rumdum zufrieden. Auch hier hat man in Fernost ordentliches abgeliefert. Und wenn er doch in 5 Jahren nicht mehr will, was soll's, dann wird er ersetzt. Hat er hat mir für den Preis doch trotzdem lange Freude bereitet.

- Ein guter Kompromiss zwischen reinrassiger Chinaware und Uhren aus unseren Breitengraden können "einkulitvierte" China-Uhren sein. Ingersoll ist beispielsweise auch in hiesigen Uhren-Fachgeschäften zu finden, die Fertigungsqualität und die Endkontrollen entsprechen inzwischen fast schon europäischen Standards.
Ich habe die Ingersoll Cooke....ein 7751 Nachbau...und bin auch hier hellauf begeistert.
 
Sectorfan

Sectorfan

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Na ja, ein 18 Karat Gold Gehäuse und aufwendige Technik, kosten halt auch in China ihr Geld, wobei das trotzdem noch in etwa ein Sechstel des Preises einer schweizer Uhr mit diesen Eckwerten sein dürfte.

Gruß
Mike
 
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Aber der "Stellar imperial" ist schon eine Wucht. Was wird da eigentlich bei 12 Uhr angezeigt ?
Ja die Stellar Imperial ist auch mein Favorit, habe leider vor kurzem ein unschlagbares Angebot verpasst. Auf 12 Uhr soll ein chinesisches Planetarium dargestellt werden. Die Ringe bewegen sich um die Kugel, wie genau das funktioniert bzw. ob ein Sinn dahinter steckt, kann ich nicht beantworten.
 
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Pommes

Guest
Die Stellar Imperial hat meines Erachtens ein Derivat des Hangzhou 3310 als Werk eingebaut.
Anatomie eines Tourbillons chinesischer Herkunft
Also dürfte die Anzeige bei der Zwölf (an der Aufzugswelle) eine einfache 24 Stunden / Tag/Nacht-Anzeige sein.
Somit bleibt als Mehrwert (zu den Standardpreisen dieser Tourbillonuhren) nur das Goldgehäuse.
 
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WatchAdiccted

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Danke sehr. Ich dachte, es wäre etwas besonderes und nicht das Massenmodell, im direkten Vergleich sieht man aber die deutlichen Ähnlichkeiten. Das schmälert meine Begeisterung für die Uhr, da der Preis dann doch etwas ambitioniert wirkt. Schade..
 
OlliS

OlliS

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Die Stellar Imperial hat meines Erachtens ein Derivat des Hangzhou 3310 als Werk eingebaut.
Wie kommst Du denn auf die Idee?

Das Datenblatt zum 3310 sagt folgendes:

Zwischenablage-1.jpg

Ein Review zur Memorigin Stellar Series Imperial findest Du hier:

Review - Memorigin Stellar Series Imperial | Microbrand Watch World

Abgesehen davon, dass das Werk der Memorigin 18, statt 20 Steinen hat, weisen die beiden auch sonst nur wenige Gemeinsamkeiten auf.

Oder ist für Dich eine ETA 2824-2 auch nur ein Derivat eines Rolex 3135?
 
P

Pommes

Guest
Abgesehen davon, dass das Werk der Memorigin 18, statt 20 Steinen hat, weisen die beiden auch sonst nur wenige Gemeinsamkeiten auf.
Dann möchte ich zu Deinem Einwand jetzt Stellung beziehen.
Wenn Du die Existenz eines Derivates von der Anzahl der Lagersteine abhängig machst, denn andere vergleichbare Daten habe ich in deinen zwei Hinweisen aus dem Internet nicht finden können, dann hast Du natürlich recht.
Dann werde ich jetzt statt "Derivat" das deutsche Wort "Abwandlung" verwenden.
Zunächst aber zu den, nach Deinen Worten, wenigen Gemeinsamkeiten.
-Position des Tourbillons (bezüglich der Aufzugswelle).
-Käfig des Tourbillons, bis auf den Schriftzug.
-Position des Ankerrades bezüglich des Käfigs.
-Existenz und Position der 24-Stundenanzeige gegenüber der Krone.
-Existenz irgendeiner Anzeige bei der Krone.
-Position von Kronrad, Sperrkegel, Sperrrad und zweier Schrauben identisch.
Mehr Gemeinsamkeiten konnte ich jetzt in Ermangelung aussagekräftiger Bilder nicht finden.

Nun zu der Abwandlung:
-Dem Werk wurde ein Automatikmodul aufgepflanzt.
-Die Zeigeranordnung wurde noch weiter dezentriert.
-Dem Werk wurden zwei Steine entnommen, warum auch immer. Vielleicht auch nur ein Zählfehler.
-Das Werk bekam an der Kronenseite ein "Chinese ancient Planetarium", was wahrscheinlich eine horrorlogische Komplikation der Superlative ist, die die Welt vorher noch nie gesehen hat.
(man möge mir diesen Seitenhieb verzeihen)

Mit freundlichen Grüßen, C.

Oder ist für Dich eine ETA 2824-2 auch nur ein Derivat eines Rolex 3135?
Nein, ist es nicht. Dazu bitte Obiges nochmals lesen, und auch verstehen.:-)
 
P

Pommes

Guest
Somit bleibt als Mehrwert (zu den Standardpreisen dieser Tourbillonuhren) nur das Goldgehäuse.
Diesen Satz nehme ich vorsichtshalber zurück.
Das Ziffernblatt (= der viereckige Rahmen) ist aus Gold, die Plakette auf dem Automatikrotor ist aus Gold, das Gehäuse wahrscheinlich nicht.
Also, Augen auf, beim Uhrenkauf.

Nachtrag zum Gehäuse: "18k white gold finished case" bedeutet für mich "beschichtet".
 
OlliS

OlliS

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@Pommes: <Ironie an>Jetzt, wo Du es erwähnst, fällt mir auch auf, dass beide Werke aus Zahnrädchen und Schräubchen bestehen. Die scheinen mir auch ziemlich ähnlich zu sein. Und tatsächlich ist da ganz viel "Existenz irgendeiner Anzeige".<Ironie aus>
 
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