Schreckliches grünes Amphibium: "Das Krokodil" Omega Seamaster Aqua Terra

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Chrysipp

Chrysipp

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Hier wieder mal eine Vorstellung meiner letzten Akquisition, die nun schon ein paar Monate zurück liegt. Hoffentlich gelingt wieder der Blick auf die Uhr ohne rosa Brille, wenn auch natürlich durch meine eigenen Präferenzen gefärbt, so verzeihe man die dauernden Vergleiche mit Rolex-Uhren.

Omega fand ich immer schon gut, jedoch mit einigen Abstrichen was das Design einiger ihrer Uhren anging. Die Speedmaster in all ihren Variationen ist allzeit ein Hingucker, wenn auch nicht an jedem Modell der Blick haften bleiben mag. Dasselbe gilt für die Seamaster 300-Linie, die Planet Oceans und einige Vertreter aus der DeVille-Linie. Und auch die Ploprof, soviel muss man ihr zugestehen, hat zumindest was Besonderes. Nur eines der Maintream-Modelle hat mir ästhetisch immer Probleme bereitet: Die Seamaster Aqua Terra.

Schon allein die Zuordnung zur Seamaster-Linie bereitete mir Kopfzerbrechen, da es sich um eine typische Taucheruhr nicht handelte. Der Name legte nahe, dass es sich um eine sportliche “Zwischenuhr” handeln müsse - ein Amphibium, sowohl im Wasser als auch am Land daheim. Damit wäre auch schon das erste “Problem” benannt: Ich wusste nicht, in welche Schublade ich die Aqua Terra stecken sollte. War sie so etwas wie die Explorer, oder so etwas wie die Datejust des geschätzten Konkurrenzunternehmens? Oder gar irgendwas dazwischen? Und schließlich ist sie ja doch eine Uhr fürs Wasser: Seamaster steht schließlich drauf. Aber eben auch Aqua Terra: Ja was denn nun? Land oder Wasser?

Auch das Design lieferte keine eindeutigen Hinweise. Spitz zulaufende Indizes, ein Pfeil als Spitze des Minutenzeigers - war das sportlich zu verstehen oder ein Wink in Richtung der Milgauss? Und das Zifferblatt - wie der Holzboden einer Yacht - also doch Wasser? Eine Yachtmaster gar? Man sieht, wie verhaftet man in den Marketingkategorien der großen Uhrenhersteller bleibt, wenn ma so denkt. Sobald man eine Uhr erblickt, fängt man an, zu suchen: Diver, Dresser, Flieger? Wissenschaftleruhr (dass es sowas überhaupt gibt!), Fieldwatch, für Abenteurer (meistens), für Gentlemen, für U-Boot-Kapitäne oder Höhlenforscher? Man staunt, wie sehr sich viele Marken an der Funktion orientieren, um eine Geschichte rund um die Uhr erzählen zu können. Und man staunt, wenn man so drüber nachdenkt, wie sehr man auch als Konsument immer danach sucht, anstatt die Uhr einfach mal für sich sprechen zu lassen.

Interessanterweise sind oft die “einfach nur Uhr”-Uhren dann auch recht erfolgreiche Modelle, etwa die Datejust oder Oyster Perpetual von Rolex, aber auch viele Modelle von anderen Marken von Seiko bis Oris. Und eben die Aqua Terra von Omega, und das trotz ihres etwas irreführenden Namens. Vielleicht habe ich die Aqua Terra auch deswegen ignoriert, weil ich mich für Taucheruhren eher wenig interessierte - und ich deswegen nicht hingesehen habe, weil ich genauso etwas hinter einer Seamaster vermutet habe. Vermutlich waren es dann die dauernden Vergleiche mit Datejust und Co., welche die Aqua Terra in meiner Wahrnehmung aus dem Tauchereck herausgeholt haben. Es ist die AT also eine sportliche Alltagsuhr, in vielen farblichen Varianten, mit Datum und angemessener Wasserdichtigkeit. Was sie von der Datejust klar unterscheidet, ist das etwas schnittigere Design. Irgendwie also doch typisch Omega: was Zeitgemäßes, in vielen Varianten erhältlich und mit Co-Axial-Werk.

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So sah ich die Aqua Terra dann plötzlich mit ganz anderen Augen und fing an, für sie zu schwärmen. Bekannten, die auf der Suche nach der “ersten guten Uhr” waren, empfahl ich die Aqua Terra dauernd - auch wegen des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses. Doch irgendwie biss niemand an, denn wenn man schon bei Omega landete, tendierte man zu Speedmaster oder Planet Ocean oder der 300er, nie aber zur nicht-Taucheruhr-Seamaster Aqua Terra. Anderen war sie sowieso zu teuer, wieder andere wollten - auch das ein immer wieder anzutreffender Gedanke - lieber “gleich eine Rolex”. Für mich aber hatte sich die Aqua Terra rehabilitiert und war interessant geworden - auch als Uhr für meine eigene Sammlung.

Als dann die Variante mit dem grünen Zifferblatt erschien, war es endgültig um mich geschehen, und das “Krokodil” rückte an die vorderste Stelle meiner imaginären “Pipeline”. Ich sehe die Aqua Terra als sportliche Alltagsuhr. Nicht die Funktionalität steht im Vordergrund, sondern ein gefälliges, vielseitiges Design in Kombination mit einer gewissen funktionalen Sorglosigkeit, welche die Uhr versprüht: Das Werk über jeden Zweifel erhaben, magnetfeldresistent, wasserdicht, gute Gangreserve, Datumsfunktion, etc. Die Erkenntnis, dass das genau der Typ Uhr ist, der mich ohnehin am meisten anspricht (DJ, OP, Explorer und Milgauss finden am öftesten an mein Handgelenk), machte dann die Entscheidung relativ einfach.

Wie ein Amphibium reiht sie sich auch in meine Sammlung ein - nicht Fisch, nicht Fleisch, aber ein sehr leckerer und nahrhafter Eintopf, der - und hier hinkt jetzt der Vergleich gehörig - auch noch großartig aussieht. Wie dieser Krokodil-Eintopf nun aussieht:


Gehäuse und Zifferblatt

Das Zifferblatt hat eine vielschichtige Struktur: Die Indizes haben drei verschiedene Höhenniveaus, die Zeiger derer zwei und eine raffinierte Politur, die glatte und satinierte Flächen abwechselt. Besonders erwähnenswert ist dabei die Politur des Stundenzeigers, der an seiner Spitze noch eine gebürstete Fläche besitzt (es ist fast nur ein Punkt). Das kann bei direktem Lichteinfall schon mal irritieren, da die Spitze je nach Winkel entweder zu fehlen scheint, oder aber als einzelner Punkt das Licht heller reflektiert als der restliche Zeiger. Das Zifferblatt selbst zeigt sich auch mehrdimensional. Einerseits durch das bekannte Teak-Floor-Muster, das in sich die Abstände zwischen den horizontalen Linien variiert, andererseits durch den Ringe nahe der Lünette, der glatt und etwas erhaben ist. Omega-Logo und Firmenwortlaut sind appliziert und das Datum auf der Sechs versinkt quasi unter Deck. Dass die Datumsscheibe im gleichen Grün wie das Zifferblatt gehalten ist, ist lobend zu erwähnen.

Die Mehrdimensionalität von Zifferblatt, Zeiger und Indizes erzeugt eine gewisse Unruhe, und vielleicht war dieses es, was mich immer ein bisschen am Design der AT störte. Andererseits ist es genau diese Unruhe, welche die Uhr davor rettet, langweilig zu werden. Im Vergleich etwa mit der Oyster Perpetual, würde ich behaupten wollen, dass es eine klare Stärke ist. Denn die OP verblasst mit der Zeit in ihrer Unaufffälligkeit, weshalb sie in der Uhrensammlung nach Abwechslung verlangt. Vielleicht läuft aber die AT auch Gefahr, ihren Träger zu überfordern. Das bleibt letztlich Geschmacksfrage.

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Das Gehäuse strahlt Sicherheit aus, es ist robust und in seinen Dimensionen sportlich sowie alltagstauglich. Die Uhr trägt sich wie eine Mischung aus einer Explorer und einer Milgauss, und das ist sehr gut. Die 1-2 mm Unterschied im Durchmesser fallen dabei kaum auf. Doch abseits der sportlichen Nüchternheit wartet die Aqua Terra auch mit spielerischen Elementen auf: Da sind zunächst die geschwungenen Hörner, quasi ein Markenzeichen von Omega. Diese verleihen dem Gehäuse Schwung, Eleganz und auch ein bisschen Aerodynamik, bezeichnen also den Übergang von Sportlichkeit zu Eleganz bzw. die Vermählung zwischen den beiden. Das ist deswegen bemerkenswert, weil dieselben Hörner - oder zumindest das gleiche Designprinzip - bei der Speedmaster Professional und der SMP eine ganz andere Wirkung haben. Bei der AT verbinden sie sich mit anderen Elementen - der Krone, den Indizes - zu einem edlen Charakter, der die Uhr aus der reinen Sportschiene heraushebt.

Die Krone ist deshalb interessant, weil Omega auf ihre Gestaltung besonderes Augenmerk gelegt hat. Die Riffelung verbindet noch Gestalterisches mit praktischem Nutzen. Bei der Formgebung - sie hat eine nach außen breiter werdende, konische Form - werden allerdings schon die Indizes zitiert und auf die Zeiger Bezug genommen. Sie ist rundum poliert und an der Seite prangt das zu erwartende Logo, blank poliert, aber umgeben von gebürstetem Stahl. Von der Seite betrachtet ergibt sich so ein schönes Wechselspiel zwischen satinierten und polierten Flächen. Besonders die gebürsteten Gehäuseflanken unterstreichen wieder den sportlich-robusten Charakter, der durch die polierte Lünette und die polierten Hörner konterkariert wird.

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So zeigt sich die amphibische Natur der Aqua Terra nicht nur in Namensgebung und Funktion, sondern auch in der Design-Sprache. Wer die nautische Referenz sucht, der wird am eindeutigsten am Gehäuseboden fündig. Das Sichtglas umgibt ein wellenförmiges Muster, das zwar etwas verspielt daherkommt, aufgrund seiner versteckten Position aber überhaupt nicht stört. Im Gegenteil: Es ist doch eine schöne Umrandung für den Blick auf das Kaliber 8900. Omega nennt es ein “alveolares Muster, das an wogende Wellen erinnert”. Die wogenden Wellen befinden sich also unter dem Teak-Boden und wenn man den zur Spitze zulaufenden Minutenzeiger noch als Kompassnadel interpretieren will, dann ist das doch irgendwie eine Segeluhr und sitzt verdient in der Seamasterlinie.

Noch ein paar Worte zur Farbe des Ziffernblattes. Ich war wirklich erstaunt, wie sehr das Grün zwischen einem dunkelgrau und einem satten British Racing Green changieren kann. Wer die Befürchtung hat, das Grün könnte zu laut oder fancy sein, der sei hiermit beruhigt, es passt sich nämlich hervorragend an das Umgebungslicht an und wirkt nie zu krass. Eher hat man Mühe, das Grüne tatsächlich wahrzunehmen als dass es einen erschlägt. Ich mag dieses zurückhaltende Grün sehr gern, und manchmal, wenn ich die Uhr im rechten Licht erwische, und es mir waldgrün entgegenleuchtet, dann fängt mein Herz ein bisschen schneller zu schlagen an. Grün liegt ja derzeit im Trend, aber das Grün dieser AT ist bisher das schönste, das ich live gesehen habe.

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Armband und Schließe

Das Armband mit polierten Außen- und gebürsteten Mittelgliedern sowie die Butterfly-Schließe sind gut verarbeitet und passen auch schön zur Uhr. Technisch gibt es da nichts Aufregendes zu entdecken. Einzig eine Schnellverstellung vermisse ich hier tatsächlich, da es mir nicht gelingt, per Entnahme eines kleinen Gliedes die perfekte Passform zu finden, die auch an warmen Sommertagen angenehm zu tragen bleibt. Die AT macht sich meines Erachtens aber auch super an einem Leder- oder einem Kautschukband. Letzteres unterstreicht das Element Wasser, ersteres jenes der Erde, denn das Lederband eignete sich wohl besser für Landgänge. In Sachen Wandlungsfähigkeit ist man also mit der AT gut unterwegs.

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Fazit

Hier möchte ich ein paar Worte über die AT und ihre direkten Konkurrenten aus dem Hause Rolex verlieren. Nicht, weil ich der Meinung bin, dass diese als einzige Konkurrenten tauglich sind, sondern weil ich in diesen Fällen auf die eigene Trageerfahrung zurückgreifen kann. Als luxuriöse Alltagsuhr taugt die Aqua Terra fast mehr als die Pendants aus dem Hause Rolex. Im Vergleich mit der Datejust 41 ist die AT sportlicher und weniger auffällig. Überhaupt scheint sie eine ganz andere Uhr zu sein als die DJ, vor allem wenn man bei letzterer die Variante mit Riffellünette und Jubilé-Armband zum Vergleich heranzieht. So würde ich die Aqua Terra hinsichtlich des “Anwendungsfalls” eher mit der Oyster Perpetual vergleichen wollen, auch wenn die Funktionalität wegen des fehlenden Datums nicht die gleiche ist. In Punkto Preis und Werk hat die Aqua Terra meines Erachtens die Nase vorn, man muss sich nur mit dem etwas komplexeren Design anfreunden können, das sicherlich nicht jedermanns Sache ist.

Für mich liegt sie, wie weiter oben schon angemerkt, irgendwo zwischen Explorer 214270 (39mm) und Milgauss. Und das ist eine sehr bequeme Position, vor allem, wenn man die Variantenvielfalt der AT hinzuzieht und den attraktiveren Preis (von der Verfügbarkeit rede ich gar nicht). Der Tragekomfort ist ziemlich der gleiche und was das Design anbelangt, ist die AT eben eine Spur mutiger als eine Explorer oder OP und doch nicht so funky wie zB eine blaue Milgauss. Omega schafft es mit diesem Modell, ein Angebot für Kunden zu kreieren, die nicht unbedingt taucheruhrbegeistert sind und auch keinen Chronographen wollen, sehr wohl aber eine sportliche Alltagsuhr in verschiedenen Farbvarianten.

Ich bin davon sehr begeistert und schwärme für mein “Krokodil”, denn die grüne Aqua Terra ist ein sportlich-schickes Amphibium, das man gerne mal übersieht, das sich aber als Alltagsuhr ausgesprochen gut macht.


Facts:

Ref.-Nr. 220.10.41.21.10.001
Gehäuse: Durchmesser 41mm, Höhe 13 mm, Länge 47,5 mm, 150 m wasserdicht
Werk: Omega Co-Axial Kaliber 8900, Automatik, Gangreserve 60 Stunden
SuperLuminova, gewölbtes Saphirglas (beidseitig AR-beschichtet), Sichtboden

Würde mich interessieren, wie ihr zur Aqua Terra steht und ob ihr das Design eher schätzt oder es für euch ein bisschen zu viel des Guten ist!

(weitere Fotos folgen...)
 
watch-watcher

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Man sieht an Hand deiner Fotos, das sich der Grünton sehr verändert, wenn das Licht aus verschiedenen Richtungen und Winkeln auf das Zifferblatt fällt.

Bisher hat mir der Grünton ddr AT nicht gefallen. Dieses hat sich aber durch deine Aufnahmen geändert.

Glücklichweise bin ich Eigner zweier grüner Uhren und somit brauch ich dich nicht für einen eventuellen Kauf der grünen AT verantwortlich machen.

Das die AT eine tolle Uhr ist, kann ich auch aus eigenen Besitzerfahrungen bestätigen.

Ach....beinahe vergessen.

Zu deiner grünen Aqua Terra kann ich dir nur gratulieren.:super:
 
Dreizeiger-Fan

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Vielen Dank für diese Vorstellung und die tollen Bilder, hatte die grüne AT bisher nicht so auf dem Zettel.
 
vghat

vghat

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Vielen Dank für diese umfassende und toll geschriebene Vorstellung. Kombiniert mit Deinen sehr guten Fotos zeigt sich die AT von ihrer schönsten Seite. Ich wünsche Dir allzeit viel Freude mit dieser zeitlosen Uhrenikone.
 
uhrenfan_erz

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Tolle Vorstellung, mir ging es bei der Aqua Terra ähnlich, ich konnte die Uhr nicht richtig einordnen.
Bei Omega hat das schon lange Tradition, dass Uhren als Seamaster bezeichnet werden, die eigentlich keine Taucheruhren sind. Man denke da mal nur an die Seamaster De Ville Modelle aus den 60ern, das waren Dresswatches mit dem Seamaster Namen und Logo.
Denke man kann die Uhr, in die gleiche Kategorie einordnen wie eine Datejust am Oysterband, eine sportliche und zugleich elegante Uhr die für fast alles geeignet ist. Gerade deine Version mit dem grünen Blatt gefällt mir besonders gut. :super:
 
B

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Exzellente Vorstellung einer wunderbaren Uhr. Ich fand die AT schon immer toll (bis auf den amputierten Stundenzeiger) und das grüne Blatt ist ein weiteres Plus.
Vielen Dank auch für die brillanten Fotos.
 
Dr.Hossa

Dr.Hossa

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Eine gelungene Vorstellung für eine mehr als gelungene Uhr. Die grüne Variante kannte ich noch gar nicht, sieht aber toll aus und kommt an die weiße Variante, die mir am besten gefällt, sehr nahe ran.:super:
 
datoni

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Sehr schöne Uhr und großartige Bilder. Das Grün ist sensationell.
 
Sternenhimmel

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Richtig feines Teil,Mann bekommt für sehr viel tolle Uhrmacherkunst für‘s Geld
😍
 
CFG

CFG

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Vielen Dank für die schöne Vorstellung. Die AT ist wirklich eine richtig hübsche Uhr, insbesondere das Zifferblatt gefällt mir.
Als eine Uhr für alle Anlässe wäre sie m. E. super geeignet. Da es bei mir aber wohl dauerhaft mehr als eine Uhr geben wird, werde ich sie wohl nie haben.
Dir viel Freude mit der Uhr.
 
Jofu

Jofu

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Schöne Vorstellung ! Ich denke die meisten ATs sind Uhren, deren Eleganz und Schönheit sich nicht auf den ersten oder zweiten Blick erschliessen. Mir geht es ähnlich. Ich hatte eine (blaue) AT beim Konzi am Arm und war nicht direkt geflasht. Aber als guter Allrounder sieht man sich auch nicht schnell satt an ihr. Im Grunde ähnlich wie die Erfolgsgeschichte der ersten VW Golf Generationen (ob das dort für VII und VIII noch gilt steh auf einem anderen Blatt). Das Grün ist in der Tat eine angenehmene Farbe.
 
Master Diver

Master Diver

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Ich finde die AT auch classy, verbinde die mit Segelyachten - aus dem ganze Omega Line-up mit am wenigsten „pretentious“.

Habe nur 2 kleine Problemchen damit:

1. L2L 2mm zu gross für meine dürren Ärmchen.

2. Finde sie auf Bildern immer toll, in Realität dann aber unspektakulär. Kollege trägt eine, wirkt eben nicht wie 3k€+….


Fazit: wenn eine aktuelle Omega, dann sicher die AT, aber von gutem „Preis-Leistungs-Verhältnis“ (ohnehin eine schwierige Parametrisierung bei überflüssigen Gütern) würde ich hier nicht reden.

Aber hübsch isse!
 
6tiwon

6tiwon

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O MEGA Uhr:
Wunderschöne AT. Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Grün hat was. Glückwunsch auch von meiner Seite.
 
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