Schon wieder Neuzugang aus USA

Diskutiere Schon wieder Neuzugang aus USA im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Moin! In diesem Thread war ich hin und weg von Frank's 1877er Hampden, vielleicht könnt ihr euch erinnern. 😄 Nun war mir das GlĂŒck hold ich habe...
monozelle

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Moin!

In diesem Thread war ich hin und weg von Frank's 1877er Hampden, vielleicht könnt ihr euch erinnern. 😄
Nun war mir das GlĂŒck hold ich habe eine nicht ganz so edle, aber recht Ă€hnliche Hampden gefunden. Eine Gelegenheit, die ich mir nicht entgehen lassen wollte.
Also. Gestern kam sie an, 8 Jahre jĂŒnger als Franks Exemplar (1885 sagt die Pocketwatchdatabase), laut Auskunft des VerkĂ€ufers "very recent COA (clean/oil/adjust)", was immer "very recent" genau heißen mag. Aber die Fotos sahen gut aus und der Preis erschien mir gĂŒnstig - nun liegt sie, nach nur 14 Tagen Postweg, hier auf dem Tisch.

Wirkt durch die rundliche Bauweise grĂ¶ĂŸer als erwartet! Etwa 54 mm Durchmesser ohne Krone, 16 mm dick und 120 g schwer. Optisch sieht sie fĂŒr ihr Alter gut aus, oder? Am Glasrand minimale Abnutzung, Zifferblatt dufte, winzige Abplatzer ganz am Rand bei 5 und 6 Uhr, das GehĂ€use ist Nickel, das Werk anscheinend aus Messing, mit geblĂ€uten Schrauben, und wirkt zumindest oberflĂ€chlich sauber (auseinandergenommen habe ich nichts). Die SchraubverschlĂŒsse von LĂŒnette und Werkdeckel lassen sich weich drehen und schließen fest - fĂŒhlt sich an wie neu! Das Gesperr rastet krĂ€ftig ein, der Aufzug allerdings ist etwas schwergĂ€ngig, mit der rundgelutschten Krone (und vor Aufregung etwas feuchten Fingern) war es ein bisschen mĂŒhsam, sie aufzuziehen. Ein Anschlag war nicht wirklich zu spĂŒren, ĂŒberdrehen wollte ich sie aber auch nicht.

Nun tickt sie seit gut 16 Stunden krĂ€ftig klingelnd und geht mittlerweile etwa 10 Minuten nach, was mir ein bißchen viel ist, auch bei einer so alten Uhr. Der RĂŒcker stand bei Ankunft schon leicht im "Fast"-Bereich.

Eine Frage an die Experten:
Was meint ihr - ist das wirklich eine Hampden? Der Eintrag bei Pocketwatchdatabase zeigt ein Werk mit anderem RĂŒckerzeiger, das Werk ist mit "Wash. McGinnis" und "Marion, Ind. (Indiana?)" beschriftet. Ich kenne mich da nicht besonders gut aus. Eine Suche im Internet ergab bisher keine eindeutigen Treffer.

FĂŒr RĂŒckmeldungen bin ich immer sehr dankbar.
Hier die Bilder:

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Gast36883

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Hallo,
Eine sehr schöne Uhr hast du dir gegönnt und ich habe keine Zweifel: es ist eine Hampden. Hampden hat, wie fast alle großen Uhrenhersteller, soviele "private Label" produziert das ich da nicht wirklich durchblicke. Die Position des RĂŒckerzeigers ist anders, aber alles andere stimmt ĂŒberein.

Zum Nachgang: stell den RĂŒckerzeiger weiter auf Fast, aber vorsichtig, bis die Uhr so genau geht wie du es erwartest. Das ist eine Sache die mir hĂ€ufig aufgefallen ist: hatte die Uhr eine frische Wartung so steht der RĂŒckerzeiger oftmals voll auf schnell, warum das so ist weiß ich nicht. Zur Anschauung mal meine Hamilton 992b die von @FritzP repariert und gereinigt sowie mit frischem Öl versorgt wurde, die steht jetzt auch voll auf schnell was vorher nicht der Fall war.

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LG, Frank
 
monozelle

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Danke, Frank! Ich hab schon ein bißchen nachreguliert. Sie geht immer noch etwas nach, ich werd das mal im Auge behalten.

Die Uhr (herrliches StĂŒck!) auf deinem Foto steht aber weit im "Slow"-Bereich... oder war das Bild vor der Reparatur?
 
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ANTARES1958

ANTARES1958

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Dein Werk und Werk aus der Pocket Watch Data Base- das sind zwei verschiedene Werke, vergleiche Mal selbst. Ich habe auch wiedesprĂŒchliche Angaben von PWDB gelesen. Obwohl ich die richtige Werknummer angegeben habe, hat die Data ganz anderes Werk ausgespĂŒckt . Das habe ich gleich denen geschrieben in der Data Base. Hampden ist es auf jeden Fall, wie der Frank schon sagte! Ich gratuliere Dir Herzlich! Viel Spaß!
 
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Gast36883

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Uuuuuuupsi stimmt, die steht auf slow. Sorry. Hab aber einige Uhren die standen nach der Wartung voll auf fast. Naja, solange du innerhalb des vorgesehenen Verstellbereiches bleibst ist es jedenfalls in Ordnung.

Pocketwatchdatabase.com ist eine tolle Seite, aber keinesfalls fehlerfrei oder komplett, gerade bei Firmen wie Hampden die in den 1930er Jahren oder frĂŒher aufgehört haben sind die Daten nicht oder nur teilweise verfĂŒgbar. Anders als bei Hamilton wo das Produktionsdatum teilweise auf den Tag genau ist.

LG, Frank
 
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monozelle

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Erstmal danke an euch alle!

Die anfÀngliche Euphorie meinerseits ist leider etwas gedÀmpft.
Die Dame aus Übersee ist hĂŒbsch anzusehen, aber etwas malad. 😕

Ich hatte sie an einen Haken gehĂ€ngt und beim Arbeiten ein bißchen im Auge behalten, wĂ€hrend sie mit meiner Tissot ein bißchen "um die Wette" lief.
Ich hatte bereits etwas nachreguliert, aber sie ging immer noch nach. In den folgenden Stunden ließ sich der Nachgang irgendwie gar nicht beheben, also dachte ich mir, ich mach die Gegenprobe: Nochmal neu aufziehen und den Regler ganz ins Plus, auf "F" um zu sehen, wie weit sie dann Vorlauf hat.

Nach etwa 4 Stunden ging sie bereits 2 Minuten nach. Mit dem Regler auf "F", wohlgemerkt.
Nach etwa 15 Stunden blieb sie diesmal stehen, in hÀngender Position.

Was meint ihr? Verklebte Lager?
 
ANTARES1958

ANTARES1958

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Sieht stark danach aus, das die Schöne zum Reinigung muss!
 
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Gast36883

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Tja du weißt ja wer mir meine Hamilton 992b gemacht hat, die lĂ€uft jetzt wieder super.
 
monozelle

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Ich hab sie bei einem Uhrmacher in der Innenstadt gelassen.
Der schaut mal rein und macht mir einen Kostenvoranschlag.
 
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zeitgeist23

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Moin monozelle,
wieviel darf eine ĂŒber 100 Jahre alte TU vor- oder nachgehen?
Die gleichen Probleme hatte ich auch schon recht hÀufig.
Da ich meine amerikanischen TU selbst zerlege, reinige und kleine Fehler selbst behebe, waren diese Fehler nach dem Reinigen meist immer beseitigt.
Und wenn sie dann statt 10 min. nur noch 3 min. Zeitabweichung hat, bin ich zufrieden.
Berichte bitte weiter, was die Diagnose und der Kostenvoranschlag eines Profis ergeben haben.

zeitgeist23
 
monozelle

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Hallo Zeitgeist!
Das ist auch mein Ziel! Mir fehlt noch ein bißchen was an Werkzeug und Sachverstand, um mich selbst heranzuwagen.
 
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zeitgeist23

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ich freue mich ĂŒber jeden "Autodidakten" wie mich, mit dem man Sorgen, Probleme, Vorgehensweisen und Ersatzteile besprechen kann.
Das "Selbermachen" und anschließend ggf. der gewĂŒnschte Erfolg, sind Balsam fĂŒr die Seele; ich beschĂ€ftige mich allerdings ausschließlich mit 18" Amerikanern.
Außerdem, da ich ja nur Laie bin und mich voll und ganz auf die Reparatur konzentrieren muss, kann ich in dieser Zeit richtig "Abschalten".

zeitgeist23
 
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Gast36883

Gast
Also 18 Zoll wĂ€ren etwas ĂŒber 45cm, eine Wanduhr :D du meinst bestimmt 18s was 44,87mm Werkdurchmesser bedeutet. Finde ich interessant, da dies fast ausnahmslos Vollplatinenwerke sind ĂŒber die selbst erfahrene Uhrmacher fluchen was die Feineinstellung betrifft.

Was die Ganggenauigkeit betrifft:
Eisenbahnchronometer dĂŒrfen lt. Norm 30s Abweichung pro Woche haben, eine gut gewartete und einregulierte Uhr sollte das auch schaffen.

Sehr hochwertige Uhren mit mindestens 17 Steinen, die keine Eisenbahnchronometer sind sollten nicht wesentlich mehr Abweichung haben.

Einfachere Uhren sollten nicht mehr als 1min Abweichung pro Tag haben, Billiguhren maximal 2-3 min.

Gilt alles fĂŒr Uhren ab etwa 1900, sehr viel frĂŒhere Uhren dĂŒrfen natĂŒrlich eine grĂ¶ĂŸere Abweichung haben.

NatĂŒrlich ist es auch eine Frage was man persönliche bei einer Uhr duldet, diese Teile sind ja alle weit ĂŒber 100 Jahre alt, das darf man nicht vergessen ... bei einigen Uhren ist man eben froh wenn sie noch gehen.

LG, Frank
 
Z

zeitgeist23

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frank,
du hasst natĂŒrlich Recht; 18 size.
Gerade die Vollplatinenwerke mit ihren Verzierungen usw. finde ich am schönsten.
Hinzu kommt aber noch, das man auch ab und an Ersatzteile benötigt.
Und da ich mich auf die 18 size konzentriere, hÀlt sich auch mein kleines Teilelager mit Spenderwerken, in einem finanziellen und logistischen Rahmen.

zeitgeist23
 
monozelle

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Die Hampden ist zurĂŒck.

Die schlechte Nachricht: Der Uhrmacher konnte die Probleme nicht beseitigen. Sie lÀuft, sie geht immer noch nach, der Regler steht fast auf Anschlag im "Fast"-Bereich und sie bleibt hin und wieder einfach stehen.
Leider gab es auch eine kleine Sprachbarriere, die mir vorher nicht bewusst war - wĂ€hrend Papa im Hinterzimmer die Reparaturen macht, schmeißen die Söhne den Laden. Alle superfreundlich und lieb, aber Papa spricht offensichtlich kein Deutsch. Auf meine Nachfrage, wo das Problem liegen könnte, bekam ich eine nicht so richtig fachkundig klingende Antwort aus zweiter Hand, die neben wortreichen AusfĂŒhrungen, wie schwer es sei, Ersatzteile zu bekommen, nur sehr vage Aussagen ĂŒber "Stundenrad" und "Verschleiß" enthielt.

Die gute Nachricht: Trotz Reinigung und Öl hat die Aktion 0,- Euro gekostet, was ich dann doch sehr entgegenkommend fand.

Wieder zuhause, nahm ich das Ergebnis in Augen- und Ohrenschein. Was ich feststellen konnte: Deutlich hörbarer Abfallfehler, der Aufzug geht immer noch megaschwer (nur wenige Drehungen sind möglich), die Amplitude der Unruh ist deutlich unter 180° (ich hab mal irgendwo aufgeschnappt, 270° seien der Idealfall?) und die oberen Lager schwammen bis Oberkante Unterlippe in Öl, was ich erstmal mit ein bißchen KĂŒchenpapier wegtupfte.

Ich weiß nicht, das klingt alles nicht nach einem Problem, an dem das Stundenrad beteiligt ist, oder? Die Zeiger lassen sich gut einstellen und laufen auch 1a mit. Die Übersetzung funktioniert.

Jetzt hab ich eine saubere Hampden, der Rest ist unverĂ€ndert. đŸ˜¶
 
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Gast36883

Gast
Setz Dich doch mal mit @FritzP in Verbindung, vielleicht kann er ja helfen. Quasi die Ur-Urgroßmutter Deiner Uhr, meine New York Watch Manufacturing Co von 1875/76 hat er jedenfalls wunderbar ĂŒberholt. Gut die Uhr ging wohl, wie genau hab ich aber nicht getestet. Die Dinger sind so selten das ich mich vor einer Revision gar nicht getraut hab die mal aufzuziehen als sie ankam.

LG, Frank
 
JĂŒrgen S.

JĂŒrgen S.

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Hallo monozelle, wenn bei einer Reparatur die Lager in Öl schwammen, dann war das auch kein Uhrmacher sondern ein Pfuscher der keine Ahnung hat!!!!
Nimm das Angebot von kater7 an und lass deine Uhr dort wieder inststand setzen.

Und die Uhr nicht weiter laufen lassen, denn dadurch wird alles nur noch schlimmer.

LG JĂŒrgen
 
monozelle

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Hallo lieber @JĂŒrgen S. -

Danke fĂŒr deine wohlmeinenden Worte. Aber mittlerweile ist der Haufen unglĂŒcklicher Ereignisse noch ein wenig grĂ¶ĂŸer geworden - unter anderem ich selbst habe beigetragen.
Ich hab mir selbst die Uhr nochmal genauer angeschaut und festgestellt, dass der Unruhreif (abgesehen vom Abfallfehler) zwar locker schwang, aber an einer bestimmten Stelle etwas gebremst wurde und manchmal festhing. Verdacht: Minimal verbogener Zapfen oder doch noch Dreck im Lager.
Aber die Uhr lief ja auch schon vorher nicht rund. Also wurde ich mutig.

Ich wollte das Werk selbst inspizieren und stellte fest, dass es tatsÀchlich ziemlich picobello gereinigt war. Es sind mir aber noch ein paar Dinge aufgefallen.

- zum Beispiel, dass der geschraubte hintere Deckel Druck auf den Unruhkloben ausĂŒbte, weil das Spiralklötzchen eine Winzigkeit zu weit herausragte - was beim Aufschrauben des Deckels zum sofortigen Stopp der Unruh fĂŒhrte.

- außerdem befand sich auf der Hebelrolle gegenĂŒber der Ellipse ein dicker Tropfen einer dunklen, unnachgiebigen Masse, die mir RĂ€tsel aufgab. Schellack? Leim? Sowas auf der Unruh? Ist doch Kappes, oder? Soll das so? 😳

2786269

- das Federhaus bzw. dessen ZĂ€hne ragten ĂŒber den Werksrand hinaus, hatten Kontakt mit dem Staubschutzring und drĂŒckten diesen nach außen. Da hab ich schon wieder ein Fragezeichen ĂŒber dem Kopf. Vielleicht kann jemand helfen, der sich besser mit den Amerikanern auskennt?

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Also ein bunter Blumenstrauß an Seltsamkeiten.

Und dann bei der Remontage. Beim Aufsetzen der Deckplatine, Klassiker, alles sitzt, alles gut eingefĂ€delt, Minutenrad, Kleinbodenrad, Sekundenrad, Anker, x-mal kontrolliert, minimal Druck gegeben und - zack. Den unteren Ankerzapfen abgebrochen, was im Prinzip sowieso den wirtschaftlichen Totalschaden bedeutet. So jedenfalls die fachkundige Auskunft von @FritzP. Dank und Gruß an dieser Stelle.

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Tja. Ich setz mir mit vollster Einsicht die DeppenmĂŒtze auf und trage sie mit WĂŒrde. War mein erstes Mal mit einem amerikanischen Vollplatinenwerk. Die Wahrscheinlichkeit, dass es in die Hose geht, war nicht mal so gering. Nun bin ich schlauer.

Aber wer weiß, ob diese Uhr je sauber gelaufen wĂ€re - auch wenn ich den Anker nicht gekillt hĂ€tte. Was meint ihr?

Und es gibt Hoffnung. Auf dem amerikanischen Markt sind Hampden 18s Werke aus der Zeit mit Lever Set bei der 2 gar nicht so selten anzutreffen und gehen zu Preisen ĂŒber den Tisch, die nur einen Bruchteil von dem betragen, was eine Reparatur kosten wĂŒrde.

Vielleicht findet sich was passendes fĂŒr das GehĂ€use. 😉 Ich bin optimistisch.
 
JĂŒrgen S.

JĂŒrgen S.

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Hallo Ingo, das tut mir leid fĂŒr dich. Ich habe mehere Tachenuhren die mir in den letzten Monaten eine nach der anderen ausgefallen sind!

Mal ist die Zugfeder gebrochen oder sie blieben stehen und mĂŒssten gereinigt werden. Ich werde meine Uhren meinem Uhrmacher ins dessen
HĂ€nde geben und wieder gangbar machen lassen.

Selbst reparieren trau ich mich nicht wegen schlechter werdenden Augen und zittriger HĂ€nde :oops:

LG JĂŒrgen
 
M

Matthias MUC

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Wirtschaftlicher Totalschaden, heißt: Der Aufwand ĂŒbersteigt den Wiederbeschaffungswert erheblich >> der ideelle Wert muß erheblich sein, daß man sich trotzdem dazu aufrafft.....
 
Thema:

Schon wieder Neuzugang aus USA

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