Schluss mit Seiko - Citizen Chronograph Automatic Kal. 8100A/8110A

Diskutiere Schluss mit Seiko - Citizen Chronograph Automatic Kal. 8100A/8110A im Uhrenvorstellungen Forum im Bereich Uhrenvorstellungen; Moment, da gibt es doch auch was von ... Citizen: Citizen Challenge Timer Automatic Chronograph Historie: Bei Vintage Citizen kommt...
#1
Nippon-Fan

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Moment, da gibt es doch auch was von ... Citizen:

Citizen Challenge Timer Automatic Chronograph

Hattenrod Forst 03-2015 060.jpg

Historie:
Bei Vintage Citizen kommt einem nicht unbedingt sofort "Chronograph" in den Sinn. Lange Zeit hatte Citizen mit den Stoppuhren fürs Handgelenk wenig am Hut. 1967 gab es mit dem Record Master einen ersten Versuch. Weil nur in eher kleinen Stückzahlen gebaut, das Erstlingswerk und heute selten, ist dieser erste Citizen Chronograph bei Sammlern recht begehrt. Bei Lichte betrachtet handelt es sich aber um eine eher bescheidene Konstruktion. 2,5 Hz Unruhefrquenz und lediglich ein Chronosekundenzeiger, also die Möglichkeit max. 60 Sekunden zu stoppen. Oder anders ausgedrückt: Eine Dreizeigeruhr mit zuschalt-, abschalt- und resetbarem Sekundenzeiger. Das ganze mit Handaufzug.

Allerdings herrschte zwischen Citizen und dem größeren Mitbewerber Seiko ein sehr harter Konkurrenzkampf. So galt bei Citizen die Devise: Alles was Seiko anbietet, muss auch bei uns ins Sortiment. Oft zog Citizen bei den Innovationen den Kürzeren, versuchte dann allerdings als zweiter im Markt über die etwas bessere Technik, Design und einen niedrigeren Preis zu punkten.

Das Jahr 1969 dürfte für Citizen eher unangenehm gewesen sein, führten doch nicht nur die Schweizer, sondern auch Seiko Suwa Automatik Chronographen in ihrem Sortiment ein. Schlimmer noch, nur ein Jahr später gab es den 6138er Chrono von Suwa mit Minuten und Stundenzähler und Daini Seiko schob mit den 7016/7018 gleich noch ein zweites Chronokaliber hinterher.
Und bei Citizen? Nix!

Auch wenn die Zukunft elekronisch aussehen sollte, wollte man sich in Tokyo keine Blöße geben und den Markt für automatische Chronographen nicht der Konkurrenz überlassen. So wurde mit Hochdruck an den Kalibern 8100A und 8110A (es gab nie B-Versionen) gearbeitet. Anders als Seiko gab es keine geeigneten Basiskaliber für einen integrierten Chrono. Die bestehenden 7000er hätten nur für einen Modulchrono getaugt, was man anscheinend nicht wollte.
Wichtig war: Als Nummer zwei im Markt, wollte man Seiko technisch übertrumpfen, wobei man sich an den eher anspruchsvolleren Daini Modellen 7016/7018 orientiert und weniger an den klobigen, heute aber hochbegehrten 6139/6138 von Suwa.
Im Einzelnen bedeutete das: Geringer Durchmesser (27mm) und niedrige Bauhöhe (5,82mm beim 8100A und 6,72mm beim 8110A) für kleine Uhren (das war damals ein Plus, kein Malus), Flyback Fähigkeit wie bei den 7016/7018 Seikos, Kalenderfunktion mit Schnellverstellung für Datum und Wochentag, Möglichkeit zum Handaufzug wie bei allen Citizen Automatikuhren, möglichst wenig Bauteile für eine effiziente, weitgehend automatisierte Montage und damit geringe Kosten bei Bau und späterer Wartung UND .... Tadaaaa eine Unruhefrequenz von 4Hz - etwas womit Seiko nicht dienen konnte.
1972 war es dann soweit: Die Produktion der automatischen Citizen Chronographen mit Kaliber 8100A und 8110A wurde gestartet.

Kaliber 8100A:
Modell 67-9577:

Hattenrod Forst 03-2015 061.jpg

Warum Citizen überhaupt die mit Kaliber 8100A ausgerüsteten Modelle mit Chronosekunde und 30-Minutenzähler angeboten hat, ist mir ein Rätsel. Vielleicht einfach nur weil Seiko ebenfalls Chronos ohne Stundenzähler im Programm hatte (6139 und 7018). Von Anfang an hat Citizen diese "Nur-Minutenzähler" relativ stiefmütterlich behandelt. Es gab gerade einmal vier Modelle mit wenig Zifferblattvarianten. Schlimmer noch: Während Seikos 6139 günstige Einsteigermodelle waren, kosteten die Citizen "Nur-Minutenzähler" kaum weniger als die Modelle mit zusätzlichem Stundenzähler. Es waren gerade 1000 Yen Preisdifferenz. Da wollte bei den Kunden keine Begeisterung aufkommen.
Als bereits 1975 bei Citizen die Weichen endgültig in Richtung Quarz gestellt wurden und es ohnehin zum großen Mechaniksterben kam, waren auch die "Single Register" Chronos mit Kaliber 8100A auf der Todesliste.
Daher findet man heute die 8100A Modell auch deutlich seltener als die 8110A mit zusätzlichem Stundenzähler. Schön sind sie trotzdem :-)

Hattenrod Forst 03-2015 053.jpg

Hattenrod Forst 03-2015 051.jpg

Hattenrod Forst 03-2015 059.jpg


Kaliber 8110A:
Modell 67-9119:

Wesentlich häufiger als die "Single-Register" 8100A Modelle sind die 8110A mit zusätzlichem 12 Stunden Zähler. Zum einen gab es eine deutlich größere Modellvielfalt, zum anderen überlebte das Kaliber 8110A das große Mechaniksterben von 1975 und wurde noch bis einschließlich 1981 weitergebaut - als einziges Herrenautomatikkaliber neben dem allseits bekannten 8200.
Mein hier gezeigtes 67-9119 Modell ist neben dem rundlichen "Standardbullhead" das am häufisgsten und längsten gebaute Modell - über die volle Kaliberlaufzeit von 1972 bis 1981.
Bis auf die rot angepinselten Chronozeiger (im Original orange) ist es einschließlich des Bandes original, wenn auch ziemlich mitgenommen. Über die Krone auf 10 Uhr kann die Innenlünette gedreht und als zusätzlicher Timer genutzt werden.

wieseck-spring-0414 001.jpg

Modell 67-9038:

Ziemlich häufig ist diese Variante, die es in drei Zifferblattvarianten gibt. Im Gegensatz zum 67-9119 (Gehäuse gebürstet) ist das Gehäuse vollständig poliert. Bei meinem Exemplar ist ein After-Market Zifferblatt verbaut - erkennbar am zu großen Citizen Logo. Ansonsten gibt es aber keine Unterschiede zum originalen Zifferblatt.

wieseck-spring-0414 006.jpg

Modell 67-9356:

Für mich vielleicht der schönste Citizen Automatik Chrono - der achteckige Edelstahlbullhead. Er wurde erst 1978 als letztes Modell auf den Markt gebracht. Es gab ihn in zwei Varianten: Als schwarzen und weißen Panda. Meiner hat After-Market Zifferblatt und Zeiger. Ich habe mich bewußt für dieses nicht-originale Exemplar entschieden, da mir diese Kombination deutlich besser gefällt als der Panda-Look. Aber das ist natürlich Geschmacksache ;-)

Wissmar0913 054.jpg

Modell 67-9054:

Eine der wuchtigsten Varianten ist dieses TV-Dial Modell, das es so in blau und in grün gab. Es ist ein schwerer Edelstahlbrocken mit massivem Edelstahlarmband. Man muss diese Uhr im Kontext mit den verrückten 70er Jahre Modellen von Citizen sehen, die häufig mit Kaliber 6501 bestückt waren und über massive Edelstahlgehäuse, bunte Zifferblätter, Klötzchenindizes und teilweise Facettengläser verfügten.
Ganz so wild geht es bei diesem Chrono nicht zu, aber Gehäuse und Zifferblatt sprechen eine deutliche Sprache. Es ist mein einziger Citizen Chrono nahe am NOS-Zustand.
Da die alten Automatik-Chronos von Seiko und Citizen viel getragen und meist schlecht gewartet wurden, lässt sich über die Qualität der Uhrwerke mit hoher Laufleistung nur schwer eine Aussage treffen. An dieser Uhr mit wenig Tragezeit kann man die Qualitäten des Kaliber 8110A jedoch noch gut erkennen. Die Uhr läuft konstant mit etwa 3 Sek/Tag im Plus. Nennenswerte Abweichungen je nach Lage bei der abendlichen Ablage gibt es nicht - alles unter 2 Sekunden. Die Gangreserve beträgt 40 Stunden.

Citizen14 014.jpg

Citizen14 019.jpg

Citizen14 020.jpg

Ich hoffe mein Beitrag kann die Citizen Fraktion im Uhrforum ein wenig aus der Reserve locken, damit das Feld in Zukunft hier nicht vollständig den Seikoholics überlassen wird ;-)

Ganz zum Schluss ein kleiner Vergleich um die technologische Leistung zu verdeutlichen, die Citizen mit dem Kaliber 8110A geleistet hat:

............................ 8110A .. 6138 .. Chronomatic .. 7750
Durchmesser mm .. 27 ........ 27 ..... 31 ................. 30
Bauhöhe mm ........ 6,72 ..... 7,90 ... 7,70 .............. 7,90


Viel Spaß beim anschauen und schöne Grüße!
Markus
 
#2
ketap

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Sehr guter Beitrag über die schönen kleinen Chronographen welche schon ihre Fangemeinde haben.
Auch bei den späteren Quarz Chronographen hat Citizen einige schöne Exemplare auf den Markt gebracht.
selber leben sie friedlich mit Seikos bei mir nebeneinander.
 
#3
T

Tomcat1960

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Sehr schöner, sehr informativer Beitrag, der meiner Meinung nach im Herrenuhren-Forum oben angepinnt gehört, neben freemind1's Faden über Seikos 6138-Chronos.

Vielen Dank für all die Informationen!

Grüße
Tomcat
 
#4
Nippon-Fan

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Danke Carlo und Tomcat. Wer noch einen Challenge Timer rumliegen hat, ist herzlich eingeladen die Bilder hier zu posten. Schließlich fehlen noch zahlreiche Modelle. Insbesondere von den runden Bullheads, da ich keinen habe.

Gruß!
Markus
 
#5
T

Tomcat1960

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Da kann ich helfen :-)

Ref. 67-9011:




Auch eine 67-9054 mit dem grünen Blatt gehört zu meiner Sammlung:



Leider war die Lünette total abgegriffen. Deswegen schaut meine 9054 etwas 'nautiloid' aus :D

Grüße
Andreas
 
#7
gnampf

gnampf

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Schluss mit Seiko? Niemals!
Beginn mit Citizen? Vielleicht 8-)

Einen Super Überblick hast du hier gegeben - vielen Dank dafür.
Die gezeigten Modelle treffen samt und sonders meinen Geschmack, besonders gut der 8eckige Bullhead, das graue Zifferblatt und das TV-Dial-Modell! :super:

Ich hoffe mir läuft in Zukunft das ein oder andere Exemplar zu realistischen Preisen über den Weg.

Viele Grüße,
Reiner
 
#8
Nippon-Fan

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Danke Carlo und Andreas, die Bullheads gehören einfach dazu. Die polierten Lünetten sind letztendlich gar keine schlechte Idee. Das Schwarz bröckelt immer zuerst und bevor man sich mit wenig haltbaren Nachlackierungen abmüht, lässt man es doch lieber gleich glänzend ;-)

@Reiner: Das mit den realistischen Preisen scheint immer schwieriger zu werden. Meinem Gefühl nach wird es beständig teurer. Dabei werden oft nur optisch aufgehübschte Exemplare angeboten, bei denen mechanisch gar nix gemacht wurde. Eine richtige Revision kostet schnell 300 EUR - sollte man immer im Hinterkopf behalten.

Gruß!
Markus
 
#9
Akkon-Kai

Akkon-Kai

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Wieder mal eine erstklassige Vorstellung Markus.
1a Bilder, fundierte Informationen, besser geht es nicht.:super:
Aber gleich mit Seiko Schluss machen...
Das hälst Du nicht durch:D
 
#10
Nippon-Fan

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Wieder mal eine erstklassige Vorstellung Markus.
1a Bilder, fundierte Informationen, besser geht es nicht.:super:
Aber gleich mit Seiko Schluss machen...
Das hälst Du nicht durch:D
Besten Dank Kai. SO war das mit dem Seiko-Schluss auch nicht gemeint :D
Natürlich baumeln an meinem Handgelenk auch mal Seikos und Orientalen. Aber da hier im UFO fast im Wochentakt alte Seikos und insbesondere 6139/6138 Chronos vorgestellt werden, wollte ich mal eine Lanze für Citizen brechen. Geht ja nicht an, dass man von denen hier nix zu lesen bekommt ;-)

Gruß!
Markus
 
#11
P

Pendel

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Hut ab, klasse Sammlung an Citizen-Chronographen! Viel Freude mit den Uhren und vielen Dank fürs Zeigen!:super:
 
#12
Nippon-Fan

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So liebe Citizen Freunde, ich möchte euch noch eine weitere Variante der Challenge Timer Chronographen aus den 70er Jahren vorstellen und hänge das einfach an meine Chrono Vorstellung dran. Und zwar geht es um eine wirklich typisch 70er Variante:

Modell 67-9071, genannt "Blackie"

67-9071 008.jpg

Anfang der 70er Jahre kamen beim Gehäusebau neue Techniken auf, die Citizen auch gleich eifrig eingesetzt hat: Schwarze, PVD-beschichtete Leichtmetallgehäuse. In den "sportlicheren" und modischeren Uhrenserien wurde von dieser Bauform reichlich Gebrauch gemacht. Die sogenannten "Blackies" waren geboren.
Natürlich fanden beschichtete Gehäuse auch bei einigen Chronographenmodellen Verwendung. Beim Modell 67-9071 in einer sehr speziellen dreiteiligen Form.
Die Grundform ist ein rel. quadratisch geformtes Edelstahlgehäuse. Darüber eine auf Hochglanz polierte, mit mehreren Kanten versehene Lünette. Wobei die eigentliche Lünette um das Glas ein dünner, wieder schwarzer Reifen ist. Dazu ein sehr buntes Zifferblatt, entweder in "Champagner" oder "Metallicgrün".
Verkaufspreis in Deutschland Anfang der 70er Jahre: 348,- DM, ein recht ordentliches Sümmchen anno dazumal.

67-9071 007.jpg

67-9071 005.jpg

Ich bin zwei Jahre um diese Uhr geschlichen und habe mit mir gehadert, ob ich mir dieses Modell zulegen soll oder nicht. Meine Begeisterung für PVD-beschichtete Blackies ist eher gering. Nicht dass sie mir nicht gefallen. Aber bei Vintage Uhren ist das so eine Sache.
Während Edelstahluhren mit einigen Kratzern und Schrammen auf mich wie eine in Schönheit gealterte Sophia Loren wirken, kommen abgenutzte PVD-beschichtete Blackies eher wie eine gealterte Dolly Buster rüber. Oder weniger prosaisch ausgedrückt: Sieht einfach scheiße aus :D

Als mir kürzlich aber dieses gut erhaltene Exemplar über den Weg lief, konnte ich nicht widerstehen. Zum Glück! Denn in echt sieht die Uhr wirklich klasse aus. Merkwürdigerweise gelingt es mir nicht sie richtig zu fotografieren. Auch andere Bilder aus dem Netz geben die Farben nicht richtig wieder. Das Zifferblatt selbst hat einen schönen, hellgoldenen Farbton mit Sonnenschliff. Die Indices, das Citizen Logo und der Datumsrahmen sind in einem dunkleren Goldton gehalten. Die auf den Fotos blassorange aussehenden Chronozeiger, leuchten in Wirklichkeit in kräftigem Signalorange.
In der Sonne sieht die Uhr toll aus, auch wegen des Kontrasts zwischen schwarz und hochglanz poliertem Metall.

Die Uhr wurde wohl nicht intensiv genutz. Das Werk befindet sich in einem sehr schönen Zustand. Wie üblich sind die Gangwerte bei einem gut erhaltenen Kaliber 8110 hervorragend, etwa +3s pro Tag, was die Qualität dieses Werkes zeigt.

Mir hat sie jedenfalls Lust auf die grüne Zifferblatt Variante gemacht :-P

67-9071 002.jpg

67-9071 001.jpg

67-9071 004.jpg

Die Daten zur Uhr:
37mm Breite
41mm von Anstoß zu Anstoß
sehr leicht, dank Leichtmetallgehäuse und Faltband (aber nicht gewogen)
Kaliber 8110A mit 4Hz, Chronosekunde, -minute, -stunde, Datum und Wochentag
Handaufzugsmöglichkeit
Flyback
kein Sekundenstop

Schönen Gruß!
Markus
 
Zuletzt bearbeitet:
#13
divemax

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Markus, ein echt toller Chrono, die Farben sind echt super.
Danke fürs zeigen und LG
Max
 
#15
freemind1

freemind1

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Schöner Bericht, sehr interessant! Ich denke, dass Citizen insgesamt leider etwas unterbewertet wird, somit hast Du einen ersten Schritt getan das Image dieses Underdogs zu verbessern.
 
#16
Königswelle

Königswelle

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Ich bin ja mittlerweile fast so etwas wie ein Seikoholic, aber einen Citizen Chrono kann ich auch beitragen:

P1020699.JPG

Ist zwar auch "nur" ein "Blackie", wie ich jetzt weiß, aber ich zeige ihn trotzdem, verbunden mit der Entschuldigung, dass ich eu ch nichts neues bieten kann. ;-)
 
#17
Nippon-Fan

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Hallo Carlo, hallo Max!

Danke euch beiden für die netten Kommentare.

@freemind1: Ja es ist verblüffend, dass Citizen sowohl bei den aktuellen Automatik Modellen wie auch bei den Vintage Uhren im Vergleich zu Seiko und Orient etwas untergeht. Nicht nur im UFO. Obwohl die Produktpalette sehr umfangreich ist, auch heute noch. Trotzdem wird Citizen auf Quarz reduziert.

@Bernd: Klasse, auf die Idee den Goldhasen zur Requisite zu machen wäre ich gar nicht gekommen :-P
Das Rallyband passt auch sehr gut zur Uhr.

Schönen Gruß!
Markus
 
#18
Uhrsprung

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Die Farben sind echt wild. Um die Uhr ein Bisschen zu zähmen, musste ich sie anketten...

P1000697.jpg
 
#20
Nippon-Fan

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Echt krasses Armband! Da hätte ich jetzt aber doch gerne einen Wristshot :D

Gruß!
Markus
 
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