Schließenbreite bei Metallarmbändern

Diskutiere Schließenbreite bei Metallarmbändern im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; In einem Vorstellungsthread, wurde die Breite des Steinhart Ocean Armbandes kritisiert, welches sich ja zur Schließe hin nicht so stark verjüngt...

Schließenbreite bei Metallarmbändern

  • Ich mag, sich stark verjüngende Bänder

    Stimmen: 3 10,7%
  • Ich mag, gleichlaufende Bänder

    Stimmen: 14 50,0%
  • Die Schließengröße muß zur Uhrgröße passen

    Stimmen: 9 32,1%
  • Die Verjüngung darf nicht zu stark sein

    Stimmen: 10 35,7%
  • Ist mir egal, ich nehme es wie es kommt

    Stimmen: 4 14,3%

  • Umfrageteilnehmer
    28
Sectorfan

Sectorfan

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In einem Vorstellungsthread, wurde die Breite des Steinhart Ocean Armbandes kritisiert, welches sich ja zur Schließe hin nicht so stark verjüngt wie das des Vorbilds und gerade das (und die Größe der Uhr) ist es was mir an der Ocean so gefällt!
Bin ich damit ein Aussenseiter :hmm: ich hatte ja schon einige Sub Hommagen, aber ich finde diese 16 mm Bandbreite am Schließenanstoß nicht wirklich komfortabel. :confused:
Und um jetzt nicht nur in Richtung Steinhart und Rolex zu schauen, würde ich da die Frage generell stellen wollen, wie Ihr das Empfindet, einfach nur vom Tragekomfort her und nicht in Richtung Optik, da sind die "Geschmäcker" eh zu verschieden und da fällt dann eh gleich sowas wie "grenzwertig" oder schlimmer! ;-)

Hier noch ein paar Bilder

ABV1.jpg

Links sind es 22 mm die sich auf noch angenehme 19,5 mm verjüngen, rechts 22 mm gleichlaufend

ABV2.jpg

Hier nochmal links 22 mm auf 19,5 mm und rechts, sich von 20 mm auf 16 mm verjüngend

ABV3.jpg

Und hier dann recht angenehme (und schön massive) gleichlaufende 20 mm
 
Zuletzt bearbeitet:
dschaen81

dschaen81

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So pauschal kann ich das nicht beantworten. Bei den Bändern im Oysterstil finde ich eine moderate Verjüngung ansprechend, weil es optisch interessanter ist und eleganter erscheint. Von 22 oder 20 mm auf 18 mm wirkt nach meinem Empfinden harmonisch. Gerade Oyster-Bänder kommen mir oft uninspiriert klobig vor. An der Orient Deep war das ein Punkt, der mir z.B. nicht gefallen hat.
 
Captain Flam

Captain Flam

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Die Orient Deep hat genau die Steinhart-Maße.

Für mich untragbar! :-(



Das Band einer Sub-Hommage sollte so aussehen: :-D

cf 222.jpg
 
S

soeckefeld

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Ansich ist mir das egal, hauptsache der Gesamteindruck entspricht meinem Geschmack.
Eine 40mm Uhr mit geradem 22mm Band entspricht dem jedoch nie.
 
Schräger Vogel

Schräger Vogel

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Es kommt auf die Uhr an.

Die eine braucht ein sich verjüngendes Band.
Bei der anderen sieht es fürchterlich aus.

LG
 
Uhrologe Klaus

Uhrologe Klaus

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Ich finde die Orient Deep mit durchgehendem 22mm-Band wunderschön - deswegen habe ich auch 3 Deeps in unterschiedlichen Farben. Sich verjüngende Bänder mag ich hingegen gar nicht. Ich habe schon alleine deswegen das eine oder andere Band getauscht.
 
Sectorfan

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Ich danke Euch erstmal für Eure Meinungen, ich hatte wie gesagt bei den Sub Lookies mit dem nachempfundenen Band immer Probleme, da fehlt mir einfach das Gegengewicht zur Uhr, da ich diese auch sehr locker trage. :hmm:
Für eine PAM 025 Hommage, hatte ich mir eigentlich dieses Band Uhrenband Piero Magli ausgesucht, hier fand ich aber diese Verjüngung zu extrem, das wären 6 mm :shock: (von 24 mm bis auf 18 mm) und hab dann doch lieber Abstand genommen.
 
Dr. Wu

Dr. Wu

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Ich mag generell breite Bänder und bin zufrieden wenn sie sich von 20 auf 18mm verjüngen.Andererseits war ich etwas neidisch auf die Steini-Inhaber mit dem durchgehenden Band,da meine gleichaussehende Robert das nicht hatte.Hab aber mittlerweile festgestellt,das auch bessere Uhren keine fetteren Bänder haben,höchstens dickere.Doxa hat nur 20mm und die Colt Superocean von 20 auf 18mm.Die kam heute an und ich mußte erstmal nachmessen weil es mir schmal vorkam.Das liegt aber auch am Design,flächiges Design wirkt breiter.Aber unter 18 mm geht garnicht,das ist für mich Damenuhrmaß.Auch wegen der Kopflastigkeit.
Grüezi
 
BSBV

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Die Bänder sollten zur Uhr passen. Ist die Uhr groß, schwer und massiv, dann lieber ein durchgehendes Band.
 

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Sectorfan

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.....Andererseits war ich etwas neidisch auf die Steini-Inhaber mit dem durchgehenden Band,da meine gleichaussehende Robert das nicht hatte.....

Die Bänder waren doch identisch :hmm: wie oben schon gepostet (und abgebildet ;-)) verjüngen sich auch die Steinhart Bänder zur Schließe hin oder misst da jemand bei seiner Steini was anderes? :confused:
Und Zu Deiner Aussage bezüglich der 18 mm, das ist für mich definitiv die Grenze nach unten, dann muß die Uhr mir mit dem Band aber sehr gut gefallen, ansonsten ist bei mir bei 20 mm die Grenze!
 
schniepie

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Wenn es schon ein Metallband ist, dann auch bitte gleichbleibend. Unaghängig von der Uhr. Das mag ich auch bei allen anderen Bänder so.
Ich kann eine minimale verjüngung bei Leder zum Bandende noch akzeptieren, da die meisten Lederbänder ja eher spitz zulaufen, aber bei Metallbändern eher nicht.
 
Noctilux

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Für meinen Geschmack ist es wichtig, daß sowohl das Band als auch die Schließenbreite in Relation zur Gehäusegröße stimmig wirken.

Eine leichte Verjüngung des Gliederbandes ist dabei durchaus akzeptabel, nur muß es sich eben im Rahmen halten. Die optische Grenze liegt für mich beim normalen Oysterband der 16610, welches zur Schließe hin schon relativ schmal zuläuft - alles darunter würde m.E. nicht stimmig wirken.
 
Coriolan

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Das hängt wirklich von der Uhr ab. An einem Roamer Stingray Chrono habe ich ein gleichlaufendes 20mm Band montiert, weil das diese Uhr mit 43mm Durchmesser einfach brauchte. Alle anderen Bänder liessen sie vergleichsweise kopflastig erscheinen. An meiner Seiko Bullhead habe ich das Original-Fishboneband, das von 24 auf 16mm verjüngt, gegen ein Aftermarket-Oysterband getauscht, das zumindest nur auf 18mm zusammenläuft und insgesamt kompakter wirkt. Zu starke Verjüngung gefällt mir also nicht so sehr, aber es muss nicht unbedingt gleichlaufend sein.
 
Sectorfan

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Da scheine ich dann doch nicht ganz allein dazustehen :D das tröstet dann doch ;-) selbst mit dem blauen Kautschukband meiner Citizen PM NY 040 kann ich mich nicht 100 %ig anfreunden, zwar hat der Anstoß 20 mm aber gleich danach hat das Band 22 mm, die dann bei 18 mm enden. :???:
 
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Mag sich verjüngende Bänder überhaupt nicht, weder bei Leder noch Metall, bei kleineren Uhren ist es noch OK. bzw. für mich tragbar. Aber bei größerem Durchmesser der Uhr wird sofort gewechselt, sonst finde ich das nicht nur unschön, sondern auch unbequem, wie bei meiner Archimedes:
 

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Dr. Wu

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Die Bänder waren doch identisch :hmm: wie oben schon gepostet (und abgebildet ;-)) verjüngen sich auch die Steinhart Bänder zur Schließe hin oder misst da jemand bei seiner Steini was anderes? :confused:

Jetzt bin ich aber auch confused,ich war der Überzeugung das das Steinhartband durchgehend 20mm weil alle immer schrieben es hat allgemein 20mm.Und gestern las ich gerade von jemandem dem das nicht gefiel und das ihm deshalb die Uhr nicht stimmig ist.Das war glaub ich im Ocean vintage-Thread.Ich hatte mir auch schonmal zig Bilder angesehen,wurde aber nirgends völlig schlau,weil die mesiten sowas nicht interessiert beim Fotografieren,selbst auf der Herstellerseite nicht.
Dazu muß ich sagen,ein gutes Stahlband kann für mich kaufentscheidend sein.
Grüezi
 
Sectorfan

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Mhhh, vielleicht werden die 2,5 mm Verjüngung bei der Ocean nicht so wahr genommen :hmm: bei meinen beiden Originalbändern ist das aber so.

SB1.jpg
 
Dr. Wu

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Es ist wohl in der Tat nicht so aufgefallen weil die Uhren ja mehr von vorn aufgenommen wurden.Jedenfalls ist so ein 20er Band schön massiv.
Grüezi
 
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