Schlagwerk von Standuhr hat plötzlich Fehlfunktion

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Mannimanaste

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Hallo,

habe mich hier im Forum gestern wegen des aktuellen Problems mit dem Schlagwerk meiner großen Standuhr (Kieninger Uhrwerk) angemeldet und hoffe darauf, dass jemand von euch hier anhand der Symptombeschreibung eine Vermutung äußern kann, welcher Fehler sich da plötzlich manifestiert hat, wodurch das vielleicht kam und wie ich es beheben könnte:

Die Standuhr hat wie gesagt ein Kieniger Uhrwerk und einen Westminster Schlag. Bis vor kurzem war auch alles jahrelang bestens. Doch vor einigen Tagen bemerkte ich, dass die Stundenschläge bei hohen Stundenzahlen (beispielsweise 10, 11 oder 12 Uhr) zu wenig sind. Bei 22 Uhr waren es gestern Abend nach korrekten 15-Minuten-Schlägen nur 5 Stundenschläge. Aber um 1 Uhr und 2 Uhr stimmten die Stundenschläge dann wieder.

Hat anhand dieser Beschreibung vielleicht schon jemand eine klare Vermutung des Fehlers, oder soll ich weitere Informationen sammeln und mitteilen? Wenn ja, welche? Soll ich die Uhr von Hand am Minutenzeiger viertelstundenweise vordrehen und alle Stundenschläge beobachten und euch mitteilen? Soll ich Fotos von den offenen Seiten mit Blick auf's Uhrwerk machen? Soll ich an dem Hebel zum manuellen Auslösen des Schlagwerks was machen, und wenn ja was?

Sorry für die etwas blauäugigen Fragen, aber ich bin zwar technisch nicht unbegabt, kenne mich aber mit Uhrwerken und Schlagwerken von Uhren leider überhaupt nicht aus...

Danke im Voraus für eure Mühe.
Grüße
Mannimanaste
 
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Werner W

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Hallo,
woran der Fehler liegt, kann ich dir nicht sagen, wohl aber, wie du bei der Fehlersuche anfangen sollst.
Zunächst sollten die Gerichte halb aufgezogen sein. Dann sind alle Kettenenden gleich lang, was dir das Abnehmen des Werks erleichtert falls nötig.
Nimm Zeiger und Zifferblatt ab. Dann siehst du vorn schneckenförmig die Stundenstaffel. Sie dreht sich mit dem Stundenzeiger.
Wenn du nun den Minutenzeiger wieder aufsetzt und daran drehst, wird kurz vor voll ein Auslösehebel für den Stundenschlag auf die Stundenstaffel fallen. Bei 10, 11 oder 12, wo er am tiefsten fällt, fällt er wohl nicht weit genug.
Versuche rauszufinden, woran es liegt, wo etwa zuviel Reibung ist.
 
UhrAlex

UhrAlex

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Hallo und willkommen im Forum!

Eine wichtige Frage wäre vielleicht wieviel Erfahrung Du hast, ob Du Dir z.B. zutraust selbst Teile zu demontieren etc.
Ein weiterer Punkt wäre wann die Uhr das letzte Mal gewartet wurde. Ist das schon länger her?

Gruß
Alex
 
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Werner W

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Wenn bei dem von mir beschriebenen Vorgehen Fragen auftauchen, hab keine Scheu, sie hier zu stellen.
Die "Gerichte" sind natürlich Gewichte.
 
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Mannimanaste

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Hallo Werner und Alex,

vielen Dank für eure Antworten.

@Werner:
ohne Demontage der Zeiger und des Ziffernblattes kommt man da also nicht dran, bzw. kann es visuell nicht überprüfen?

@alex:
  1. Also Erfahrung mit Uhrwerken, und eben speziell mit Reparaturen daran, habe ich gar keine...
  2. Zutrauen ein mechanisches Gerät auseinanderzunehmen und wieder zusammenzubauen würde ich mir eigentlich schon (wenn es keines Spezialwerkzeug bedarf, welches ich nicht habe).
  3. Gewartet wurde die Uhr seit den ca. 4 Jahren, seit ich sie gebraucht gekauft habe, noch gar nicht (mir war nicht klar, dass das nötig ist, und was man dabei machen muss). Ob sie zuvor vom Vorbesitzer regelmäßig oder überhaupt jemals gewartet wurde, weiß ich leider auch nicht.
Ich habe jetzt doch mal einige Fotos gemacht, damit ihr sehen könnt, über welche Uhr wir hier sprechen.

Außerdem habe ich jetzt mal systematisch überprüft, wie sich das Schlagwerk verhält:
Bis 7 Uhr waren die Stundenschläge korrekt. Bei 8 Uhr kamen nur noch 6 Schläge. Weiter habe ich nicht mehr gemacht. Nach Deinen Infos, Werner, sieht es für mich tatsächlich nach einem schwergängigen Teil aus (Auslösehebel für Stundenstaffel?), und ich sollte wohl wirklich die Zeiger und das Ziffernblatt entfernen.

Das Ziffernblatt ist wohl direkt auf eine dünne Metallplatte aufgeschraubt, so wie das für mich aussieht (siehe auch Fotos). Muss diese hintere Metallplatte auch abgenommen werden? Muss ich hierbei auf irgendwelche Besonderheiten achten (beispielsweise Zahnrädchen, die mir dabei dann entgegen springen oder runter fallen ;) )?

Könnte eventuell ein geeignetes Schmiermittel das Problem beheben? Und gibt es da ein spezielles, das man nehmen sollte, oder tut es beispielsweise "Ballistol Universalöl"?

Danke für eure Unterstützung! Ich möchte die Uhr möglichst nicht kaputt machen, aber eine reguläre Reparatur kann ich mir derzeit nicht leisten, und wenn ich es selbst machen kann, mache ich es natürlich auch lieber selbst.

Gruß
Martin ("Mannimanaste")

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Mannimanaste

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Nach genauem Hinsehen und Nachdenken komme ich zum Schluss, dass die hintere Metallplatte zusammen mit dem eigentlichen Ziffernblatt abgenommen werden muss, die beiden (Ziffernblatt und Metallplatte dahinter) also nicht voneinander getrennt werden müssen.

Und das ganze sollte wohl ganz ohne zu schrauben über vier Klammern gemacht werden können, die man einfach abziehen und später wieder aufstecken kann (siehe Markierung auf dem Screenshot):

Ziffernblattklammern.JPG

Sind diese Annahmen richtig?

Gruß
Martin
 
UhrAlex

UhrAlex

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Gewartet wurde die Uhr seit den ca. 4 Jahren, seit ich sie gebraucht gekauft habe, noch gar nicht (mir war nicht klar, dass das nötig ist, und was man dabei machen muss). Ob sie zuvor vom Vorbesitzer regelmäßig oder überhaupt jemals gewartet wurde, weiß ich leider auch nicht.
Solange nichts kaputt geht sollte so eine Uhr schon 10 Jahre und länger laufen, aber irgendwann deutet sich dann auf die eine oder andere Weise an, dass Mal eine Wartung erforderlich ist. Und das könnte hier der Fall sein.
Dabei wird das Werk komplett zerlegt, gereinigt und neu geölt.
Wenn sie schon sehr lang nicht gewartet wurde, könnte sich das lohnen, aber wenn Du das im Moment nicht möchtest, kann man natürlich versuchen punktuell zu schauen. Die Frage wäre halt ob man ohne jegliches Zerlegen an alles rankommt, wo es hakt.

Eine wirklich schöne Uhr, übrigens!

Gruß,
Alex
 
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Mannimanaste

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Alles klar, dann werde ich es morgen mal angehen und ohne Komplettwartung versuchen punktuell wieder zum normalen Laufen zu bekommen.

Und ja, ich finde diese Uhr auch sehr schön. Groß, und dennoch schlicht und mit einem guten Markenuhrwerk. Habe sie vor 4 Jahren im Secondhandshop entdeckt und für unglaublich günstige 200 EUR gekauft.

Sie läuft nach langem Feinjustieren des Pendelgewichts inzwischen wirklich beinahe so genau wie meine Funkwanduhren. Abweichungen gibt es erst nach Wochen!

Könnt ihr mir vielleicht noch ein paar Tipps zum Reinigen und ölen geben?
Gibt es da ein Reinigungsspray, mit dem ich vielleicht auch ohne komplettes Zerlegen schon mal was erreichen könnte, und wäre mein Ballistol Universalöl zum Ölen geeignet, oder sollte man da ein Spezialöl verwenden?

Viele Grüße
Martin
 
UhrAlex

UhrAlex

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Ich würde eher nicht versuchen da was zu machen. Insbesondere da die Uhr ja anscheinend sehr genau läuft.
Es gibt einige Videos auf YouTube, die in die Richtung gehen ohne Zerlegen zu reinigen und zu ölen, z.B. dieses:

Aber auch dafür muss das Werk ausgebaut werden und eine ordentliche Reinigung ist nicht möglich, was dazu führt, dass trotz Öl die Lager auf Dauer leiden.

Gruß
Alex
 
Schraubendreher

Schraubendreher

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Hallo Martin.

200,-€? Herzlichen Glückwunsch, das ist ein absoluter Spottpreis. Die Uhr hat neu bestimmt das 20-fache gekostet. Da würde sich auch eine professionelle Reparatur lohnen.

Es gibt spezielle Uhrenöle, aber dafür muss das Werk erst zerlegt, gereinigt und wieder montiert und eingestellt werden. Das ist nichts für Einsteiger, insbesondere bei einem Westminster.
Und lass die Finger von Ballistol, WD40, Caramba oder anderen Sprühölen. Da ist selbst einfaches Haushaltsöl (Nähmaschinenöl) besser geeignet! Wenn die Uhr ansonsten noch einwandfrei läuft, solltest Du als Laie nur versuchen das Problem mit dem Schlagwerk gezielt zu beheben. Der Rest des Werks lasse soweit es geht unangetastet. Auch Nachölen würde die Dauer bis zur irgendwann fälligen Grundüberholung beim Uhrmacher eher verkürzen als verlängern.

Nimm die Zeiger und das Zifferblatt VORSICHTIG ab. Kieninger ist letztes Jahr Konkurs gegangen, ich weiß nicht ob es da Ersatz gibt, wenn etwas kaputt geht. Dann setz den Minutenzeiger wieder auf und benutze ihn als Werkzeug um das Werk zu stellen und das Schlagwerk auszulösen. Dann kannst Du vielleicht schon selbst sehen, wo das Problem liegt. Dann melde Dich wieder und wir sehen weiter.

Ach ja: wenn die Uhr eine Nachtabschaltung und einen manuellen Abschalter für das Schlagwerk hat, sind die entsprechenden Hebel wirklich in der richtigen Position? Wenn die nicht richtig stehen oder lose sind, kann das auch zu dem von Dir beschriebenen Fehlschlag führen.

Bis dann:
der Schraubendreher
 
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Werner W

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Und noch etwas:
Wenn die Zeigermutter aus zwei Metern runter fällt, ist sie eventuell schwer wieder zu finden. Also eine Schachtel oder ähnliches drunter halten, auch beim Draufsetzen.
 
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Mannimanaste

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Alles klar, ich komme gerade von der Nachtschicht und muss jetzt erst mal schlafen. Heute Nachmittag geh ich dann mal dran und werde erst mal Zeiger und Ziffernblatt entfernen, ein Foto (oder eventuell auch ein Video) machen und mich dann wieder melden bei euch.
 
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Mannimanaste

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So, jetzt habe ich das Ziffernblatt abgenommen und ein Foto gemacht:

IMG_20210722_191109.jpg

Habe alles Mögliche durchprobiert und bemerkte schließlich, dass der Viertelstundenschlag um 15 Min. nach der vollen Stunde nicht korrekt, bzw. gar nicht mehr auslöst. Warum das so ist, finde ich nicht raus. Manuell kann ich diesen Viertel-Nach-Schlag auslösen, nur von selbst über die selbständige Bewegung des Minutenzeigers löst es nicht mehr aus. Irgendwie fehlt der letzte entscheidende Impuls. Vorher tut sich um Viertel nach Voll von selbst schon was, aber der Schlag wird eben nicht ausgelöst.

Ich nehme jetzt mal an, dass dadurch das ganze Schlagwerk durcheinander geraten ist und auch die falschen Stundenschläge dadurch verursacht wurden. Andererseits ... meine Intuition sagt mir, dass diese Annahme wohl doch falsch ist...

Letztlich komme ich so leider nicht mehr selbst weiter. :???:

Noch eine Frage zu den Zeigern:

Der Minutenzeiger sitzt ja auf einem Vierkant, so dass er nur in vier Positionen einsetzbar ist. Aber der Stundenzeiger ist meiner Beurteilung nach frei in jeder beliebigen Position aufsteckbar. Man kann also den Stundenzeiger entsprechend dem Schlagwerk und dem Minutenzeiger frei in der entsprechend passenden Stellung auf die Achse drücken. Ist das richtig?

Jetzt habe ich alles wieder zusammengebaut und beide Schlagwerke auf stumm geschaltet. Ich möchte jetzt erst mal schauen, ob die Uhr nach wie vor richtig läuft. Was ich mit dem Schlagwerk machen soll, weiß ich leider nicht...
Fest steht für mich, dass der Auslöser für den Viertel-Nach-Schlag ein Problem hat, aber welches kann ich leider nicht ergründen.

Vielleicht fällt euch ja noch was Brauchbares ein, wie ich doch noch alleine zum Ziel kommen könnte?!

Grüße
Martin
 
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Werner W

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Das Foto ist leider nicht sehr scharf. Dennoch meine ich erkennen zu können, dass mindestens drei Lager (linke Seite) eingelaufen sind, wahrscheinlich sind es mehr. Die sollten sehr bald mit Einpresslagern erneuert werden. Eine komplette Revision des Uhrwerks ist angesagt. Dabei werden auch die Störungen der Schlagwerke beseitigt.
 
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Mannimanaste

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Eine komplette Revision des Uhrwerks ist angesagt. Dabei werden auch die Störungen der Schlagwerke beseitigt.

  1. In welchem groben Preisrahmen könnte so etwas in etwa liegen?
  2. Selbst machen ist eher ausgeschlossen, oder (Spezialwerkzeug und Wissen zu Einpresslager, usw.)?
  3. Bräuchte ein Uhrmacher dafür die ganze Uhr, oder nur das Uhrwerk?
Danke für die Einschätzung (trotz des wirklich nicht sehr gelungenen Fotos...)!

Gruß
Martin
 
UhrAlex

UhrAlex

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Selbst bei grundsätzlichem handwerklichem Geschick würde ich da ohne jede Erfahrung nicht drangehen.
Ob wirklich was an den Lagern gemacht werden sollten, muss der Fachmann vor Ort bewerten.
Auf den Fotos ist das nicht gut zu erkennen. Kann auch das Licht sein.

Es wird höchstwahrscheinlich teurer als die Uhr in der Anschaffung gekostet hat.
Vielleicht so 250-300€. Je nachdem ob es noch einen Defekt gibt und welche Teile dann ersetzt werden müssen kann es aber auch weiter nach oben gehen. Ist aber nur eine ganz grobe Schätzung.
Wenn die Lager gemacht werden müssen, wird es noch teurer, aber davon würde ich eher absehen, wenn es nicht unbedingt nötig ist.

Der Uhrmacher braucht nur das Uhrwerk, aber Uhrmacher, die solche Großuhren machen, kommen auch zu Dir nach Hause und bauen das Werk aus und hinterher wieder ein.

Gruß
Alex
 
detlef

detlef

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Hallo!
Ich habe mal dein Bild verwendet.Ich bin der Meinung das der Hebel links irgendwie auf der Stundenstaffel aufliegen muss.Ich habe es mal mit Pfeilen markiert.
Gruß Detlef!
 

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Mannimanaste

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Hallo Detlef,

vielen Dank für Deinen Beitrag. Ja, dieser Hebel muss auf der Stundenstaffel aufliegen, um die richtige Stundenschlaganzahl zu generieren. Allerdings liegt er nur kurz vor dem Schlagen dort auf. Beim Auslösen des Schlagwerks (entweder durch die Zeigerstellung, oder durch manuelles Auslösen mit dem Hebel, der rechts oben nach rechts raussteht), fällt dieser von Dir markierte Hebel auf die Stundenstaffel.

Gruß
Martin
 
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