Schilderuhr - Alter - Hersteller

Diskutiere Schilderuhr - Alter - Hersteller im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhrentypen; Hallo, nach dem nun meine schöne Zaanse Klok nicht mehr schlagen will und der Uhrmacher meinte eine Reparatur lohne sich nicht mehr habe ich mich...

landbastler

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Hallo,
nach dem nun meine schöne Zaanse Klok nicht mehr schlagen will und der Uhrmacher meinte eine Reparatur lohne sich nicht mehr habe ich mich nach einer Alternative umgesehen. Dabei bin ich auf diese Schilderuhr gestoßen.

Schilderuhr 1.jpg

Der Verkäufer meinte sie sei aus den 50-ziger Jahren. Das Uhrwerk ist von AMS und hat die Bezeichnung W120 M-54.

P1001513.jpg


Ansonsten konnte ich nur recherchieren das der Händler, der die Uhr einst verkaufte "Louis Schrader" hieß.

P1001514.jpg

Die Firma existierte bis zum Jahr 2010 in Hannover. Leider ist auf dem Gehäuse kein Hinweis auf eine Marke zu finden. Das Zifferblatt ist aus Holz und wurde bemahlt.
Die braunen Stellen in den Vertiefungen der Farbschicht halte ich für Verschmutzungen durch Staub und Nikotin. Kann man so ein Zifferblatt reinigen? Wenn ja , womit ?

Schilderuhr 4.jpg

Der Verkäufer verwies noch darauf, das diese Uhr eine Glocke anstatt einer Tonspirale hätte und das etwas Besonderes wäre.

Schilderuhr 3.jpg


Könnt Ihr mich mit Informationen zu dieser Uhr unterstützen ?

Gruß
landbastler
 

Der Stromer

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Hallo, Landbastler.
Ich werde mal versuchen, etwas Licht in das Uhrenleben zu bringen.
Dieser Uhrentyp ist auch als Lackschildruhr bekannt und stammt eigentlich aus dem Uhren-Hausgewerbe im Schwarzwald. Lackschilduhr, weil das Ziffernblatt - eben das Schild - mit Kreidefarben bemalt war und damit diese Farbe nicht wieder abbröckelte, wurde als letzte Schicht eine Lackartige Substanz aufgetragen. Diese "Schilde" waren aus Fichtenholz hergestellt und auf der Drehbank hohl gedreht, damit sich das Holz nicht verziehen und reißen konnte.
Das wichtigste war natürlich das Werk. Bei den originalen Lackschilduhren waren das in der Regel Uhrwerke in Holzgestellen. Die alten Uhren hatten da auch noch Radwellen etc. aus Holz und auch Zahnräder aus Holz. Bekannt sind solche Uhren ca. seit dem 17. Jahrhundert.

Jetzt zu Deiner Uhr.
Das Schild ist aus Sperrholz, wie man unschwer aus dem letzten Bild erkennen kann. Der Farbauftrag auf dem Schild - er stellt ein altes Blumenmotiv dar - sieht nach Lackfarbe aus, also noch nicht sooo alt.
Du schreibst, der Verkäufer hätte geschrieben, der Stundenschlag auf die Glocke wäre was besonderes? Nun ja, das trifft auf die U(h)ralten Uhren dieser Art zu. Denn das Herstellen von Glocken war nicht so einfach, wie es uns heute erscheint. Daher waren die ganz alten Uhren mit Glasglocken ausgestattet und danach hatte dann ein findiger Mensch die Gongstäbe und daraus entstanden die Spiral-Gongs entwickelt. Heute werden vielfach eben auch Glocken aus Bronze verwendet.

Zum Hersteller folgendes: Auf dem Werk in der Mitte unter der Pendelstange ist A.M.S zu lesen. Das ist der Hersteller der Uhr,

AMS-Uhrenfabrik A. Mayer GmbH​

1981 Gründung der AMS-Uhrenfabrik A. Mayer GmbH mit dem Eintritt von Adalbert Mayer (geb. 1960) in den Gesellschafterkreis. Im Januar 1993 wird A. Mayer Geschäftsführer und leitet zusammen mit seinem Vater Heinrich die Firma in sechster Generation.
Zitat aus Wikipedia.

Diese Uhrenfabrik existiert heute noch und ihre Uhren sind vielfach in Geschäften, Warenhäusern und im Versandhandel an zu treffen.
Auch die von Dir gezeigte Lackschilduhr stammt von A.M.S, ich schätze mal, so um 1990 herum könnte sie entstanden sein. Es ist eine solide gebaute Uhr, die mit ein wenig Pflege (mal zum Uhrmacher zur Revision geben) noch mehrere Jahrzehnte die Zeit zählen wird. Am Zifferblatt würde ich an Deiner Stelle nichts machen. Die Blätter sind sehr empfindlich und das sie immer im Blickpunkt liegen, wird jeder Fehler sofort negativ registriert. Als, einfach so lassen und nicht etwa Putzen. Staub abwischen kann man aber schon.

Aber eine Antiquität ist diese Uhr nicht und extra eine Versicherung dafür abschließen ist ganz sicher auch nicht nötig.
Aber viel Freude an der Uhr.

Die anderen Prägungen (leider schlecht erkennbar) im unteren linken Eck des Werkes sind sicher die Pendellänge und die Schlagzahl.

Mich würden mal Bilder Deiner alten Zaanse-Clock interessieren und was aus ihr geworden ist.
 

Westminster

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Der Stromer hat ja schon alles aufgezählt, die dunklen Stellen in den Vertiefungen sind für mein Dafürhalten gewollte Patina, damit das Blatt nicht so neu und steril wirkt. So lassen!
 

landbastler

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Hallo Stromer,
danke für den umfangreichen Beitrag. Das sie nicht so alt ist habe ich mir fast gedacht. Ist auch nicht so schlimm. Was meine Zaanse betrifft da bin ich wirklich traurig, da ich die Uhr total toll finde. Sie ist von 1982 und war in einem verdreckten Zustand als ich sie kaufte, aber ein Untraschallbad löste den Dreck und dan neu abgeschmiert und so lief sie jetzt mehrere Jahre bei mir. Der Unrmacher meinte die Platinen seien aus schlechten (zu weichem) Messing und das neu ausbuchsen sei zu teuer. Ich beabsichtige sie noch etwas zu behalten und nach einem anderen Werk zu suchen. Eigentlich ist nur das Lager der Achse ausgelaufen das den Hammer bewegt. Die ganze Mechanik die die Stundenschläge auslöst ist immer noch leise zu hören.

P1020118.JPG

Ich hatte dann mal Ketten nachgekauft und die vorhandenen Ketten verlängert, da die Uhr keine 7 Tage schaffte.

Gruß
landbastler
 

landbastler

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Hier noch ein zwei Bilder

Zaanse Seite klein.jpg

Uhrwerk Fehler.jpg

Der rote Pfeil zeigt das ausgeschlagene Lager. Das Uhrwerk ist ein Hermle 261-080 B.

Zaanse Uhrwerk 1.jpg

Gruß
landbastler
 

Der Stromer

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Aha, also ein HERMLE-Werk. Dein Uhrmacher hat Recht mit seinen Angaben. Aber hole doch mal eine zweite Meinung ein. EIN Lager ersetzen ist kein Hexenwerk und lässt sich eigentlich noch recht günstig machen. Auch gibt es die Firma Hermle noch und auch das verbaute Uhrwerk ist noch immer im Handel zu erhalten. Einfach mal im Netz suchen!
Mir wäre die Jung-Zaanse zum ausmustern einfach zu schade.
 

Rainer Nienaber

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Aha, also ein HERMLE-Werk. Dein Uhrmacher hat Recht mit seinen Angaben. Aber hole doch mal eine zweite Meinung ein. EIN Lager ersetzen ist kein Hexenwerk und lässt sich eigentlich noch recht günstig machen. Auch gibt es die Firma Hermle noch und auch das verbaute Uhrwerk ist noch immer im Handel zu erhalten. Einfach mal im Netz suchen!
Mir wäre die Jung-Zaanse zum ausmustern einfach zu schade.
Dem kann ich nur zustimmen. Das Werk ist noch lieferbar. Wenn der Uhrmacher sagt, das Werk ist nicht zu reparieren, hat er wahrscheinlich keine Lust dazu.
 

landbastler

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Hallo,
ich habe bei der Lackschilduhr noch eine Uhrmachermarke entdeckt. Was sagt die aus ?

Uhrwerk Uhrmachermarke klein.jpg

Es sieht auch so aus als wären die Prägungen "W 120 M-" und "AMS" in einem Arbeitsgang entstanden und die "54" in einem anderen Arbeitsgang.

Gruß
landbastler
 
Zuletzt bearbeitet:

Rainer Nienaber

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Es sieht auch so aus als wären die Prägungen "W 120 M-" und "AMS" in einem Arbeitsgang entstanden und die "54" in einem anderen Arbeitsgang.

Gruß
landbastler
Das ist durchaus möglich. AMS steht immer drauf, welches Werk genau wird dann bei der Montage eingepunzt.
 

landbastler

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... auf diesem Bild fällt das Licht anders. Da sieht man es noch besser

Uhrwerk Rückseite Ausschnitt.jpg

In diese Vergrößerung sieht man auch das der Strich, der oft zwischen dem M und der 54 geschrieben wird gar nicht vorhanden ist.
 
Zuletzt bearbeitet:

landbastler

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... gerade kam die Antwort vom AMS:

"Guten Tag xxxxx,
ja, das ist ein AMS Uhrwerk der ersten Nachkriegsgeneration. 50ziger Jahre ist als Zeitrahmen richtig. ...

Freundliche Grüße
Adalbert Mayer

AMS Uhrenfabrik A. Mayer GmbH
78120 Furtwangen im Schwarzwald"
 

landbastler

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Kennen Sie sich auch mit den eingeritzten Zeichen des Uhrmachers aus ?
 

Matthias MUC

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Wenn das Uhrmachersignaturen sind, da gibt's kein System, das macht jeder so, wie er es für richtig hält. Fortaufende Nummern passend zu den Rechnungsnummern des Meisters, evtl. irgendwie Jahreszahl, ganz anderes System, ganz verschieden. Bei alten Taschenuhren finden sich da teilweise Signaturen von mehreren Generationen Uhrmachern. Bei jüngeren Uhren stark umstritten bis hin zu verpönt als "Sachbeschädigung...", aber auf seine Weise ist das doch ein wenig wie das Wartungsscheckheft bei einem Gebrauchtauto. Alte Uhren mit vielen Uhrmachersignaturen zeigen, sie waren regelmäßig entweder zur Wartung und Überprüfung (gutes Zeichen) oder weil sie zickige Diven waren, ständig zum Reparieren (schlechtes Zeichen..) bei Uhrmachern.....

lG Matthias
 

landbastler

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Hallo,
ich habe mal das Internet abgesucht und noch 2 Uhren mit identischer Bemalung, aber unterschiedlichen Uhrwerken gefunden. Eine in der Bucht die ein AMS Werk W150 M hat und ein anderes Gehäuse für das Uhrwerk.

Schilderuhr auf Ebay.JPG

Die Zweite auf DEERBE.com mit einem Uhrwerk von SBS Feinmechanik und mit Klangstäbe statt Glocke.

Schilderuhr auf DEERBE_com.JPG

Also kann es keine Einzelanfertigung sein. Ich hoffe immer noch das jede Manufaktur so seine Designs hatte. Hier fällt der ockerfarbene Ring im Innern des Zifferblattes und die Blume um die Zeigerachse auf.

Gruß
landbastler
 

Der Stromer

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... auf diesem Bild fällt das Licht anders. Da sieht man es noch besser

Anhang anzeigen 3769241

In diese Vergrößerung sieht man auch das der Strich, der oft zwischen dem M und der 54 geschrieben wird gar nicht vorhanden ist.
Hm. Also die 54 als Jahreszahl der Werksherstellung bei einer A.M.S Uhr kann ich mir nicht so richtig vorstellen. Diese Firma wurde laut "Lexikon der Deutschen Uhrenindustrie von 1850 - 1980 3. Auflage" von Hans-Heinrich Schmid 1981 mit dieser Firmenmarke A.M.S gegründet.

Und auch auf der Homepage der AMS steht zu lesen; Zitat:
1981 Gründung der AMS-Uhrenfabrik A. Mayer GmbH mit dem Eintritt von Adalbert Mayer (geb. 1960) in den Gesellschafterkreis. Im Januar 1993 wird A. Mayer Geschäftsführer und leitet zusammen mit seinem Vater Heinrich die Firma in sechster Generation.
Zitat Ende, wird das Jahr 1981 als Gründungsjahr der AMS genannt.
Da das Werk aber mit ANS gemarkt ist, ist eine Herstellung VOR 1981 doch sehr unwahrscheinlich.
Selbstverständlich kann es möglich sein - und es wird und wurde auch sehr oft praktiziert - ein neueres Werk mit ähnlichen Komplikationen in ein altes Gehäuse ein zu bauen.
Dann bleibt die Frage, wie alt das Schildgehäuse dieser Uhr ist. Wie man sehen kann, ist das Schild aus Sperrholz hergestellt und das wurde so im Gehäusebau erst in den Zwischenkriegsjahren verwendet. Original waren diese Schilder der alten Uhren aus Fichtenholz und hohl gedreht, damit das Holz nicht reißen konnte.

Zu Werk und Gehäuse allgemein.
Es gab in Deutschland und im Deutschen Reich nur sehr wenige Uhrenhersteller, die auch eine Gehäuseschreinerei ihr Eigen nannten. Lenzkirch war eine Firma, Gustav Becker in Freiburg / Schlesien bezog seine Gehäuse von einer dort ansässigen Möbelschreinerei.

Auch die Schwarzwalduhren hatte nur in den Anfangsjahren (im 17. und 18. Jahrhundert) alles aus einer Hand. Die Hausuhrmacher des Schwarzwaldes stellten neben den Teilen des Uhrwerkes auch die Gehäuse selbst her. Das änderte sich spätestens mit der Verwendung von gegossenen und gefeilten Metallteilen für das Uhrwerk. Da bildeten sich spezielle Produktionsstätten für diese Teile, da die Waldbauern im Schwarzwald dazu nicht in der Lage waren und sich die speziellen Kenntnisse der Metallverarbeitung auch nicht aneignen konnten und wollten.

Ich will damit darauf hinweisen, dass Gehäusebau / Alter und Uhrwerk nicht zwingend zusammengehören müssen! Bei dieser Uhr wurde eine alte Gehäuseform, weil es gerade "in" war mit einem modernen Werk versehen. Solche Uhren mit fast gleich aussehenden Schildern sind, wie der TS es ja auch schon herausgefunden hat, vielfach mit unterschiedlichen Hersteller-Marken und aus diversen Verkaufsstellen auf dem Markt.

Meine Einschätzung zu dieser Uhr: Herstellungsjahr nicht vor 1981. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass das Gehäuse älter ist. Aber auch hier: erst nach dem WKII wieder neu als "Eyecatcher" in den Verkauf gebracht.

Zu den Uhrmacher-Kratzern auf der hinteren Platine: Es wurde ja schon geschrieben, dass es hier keine Möglichkeit gibt, diese zu deuten, da jeder Uhrmacher seine eigenen "Kratzer" hinterlassen hat. Für mich ist das auch eine Sachbeschädigung, die ein guter Uhrmacher nie machen würde und wenn ein Kunde das entdeckt, den Uhrmacher auffordern kann, diese Kratzer zu entfernen, da sie bei Beginn der Reparatur nicht vorhanden waren.

Nach meinem Dafürhalten ist die Frage nach der "Manufaktur" in welcher diese Uhr hergestellt wurde, ganz sicher nicht mehr zu beantworten. Diese Nachkriegsuhren wurden zu tausenden auf den Markt im In- und Ausland verkauft. Ein Einzelstück ist das ganz sicher nicht und - wie ich schon schrieb - eine Erhöhung der Hausrat und Diebstahlprämien der entsprechenden Versicherungen kann man hier ruhig vergessen. Die so geächtete Zaanse-Clock mit dem Hermle-Werk ist da schon rein Materiell Wertvoller.

Ps.: Nach dem Buch "Wort und Bildmarken auf Pendeluhren..." ist die Marke W 120 M eine Chargen-Nummer und die Position der 54 ist eigentlich die Stelle, an der die Pendellänge angegeben wird. 54 cm sind für so eine Schilderuhr ganz normal. Einfach mal nachmessen und diese zahl ist verifiziert.

Dem TS kann ich das Buch "Die Schwanzwalduhr" von Herbert Jüttemann nur wärmstens empfehlen, wenn er Interesse an diesem besonderen Gebiet der Uhrenherstellung hat.
 

landbastler

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Hallo Stromer,
vielleicht hast Du nicht alle Einträge gelesen. Warum sollte mich der Geschäftsführer vom AMS belügen? Wenn Du auf die Webseite vom AMS gehst

Geschichte von AMS

siehst Du das diese Firma seit 1776 ununterbrochen existiert. Unter anderem wird darauf verwiesen das AMS im Jahre 1954 als erste Uhrenfabrik im Schwarzwald die von Heinrich Mayer entworfene "Musikuhr mit vier tanzenden Figuren" auf den Markt gebracht hat.

Mit der "54" hast Du sicherlich recht. Da habe ich inzwischen auch Bilder anderer Werke gesehen. Es wäre unwahrscheinlich das die alle aus einem Jahr stammen.

Mit der Herkunft der Uhr denke ich, dass vielleicht ein Heimproduzent die Schilder in Kleinserie gefertigt und dann mit verfügbaren Werken bestückt hat.

Gruß
landbastler
 

Der Stromer

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Warum sollte der gelogen haben? Er hat lediglich das Bild mit der Marke A.M.S nicht gesehen. Diese Marke wurde erst ab 1981 - nach Eintritt von Adalbert Mayer - so auf Uhrwerke geprägt.
 
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