Scheibenkleisterpendel einstellen

Diskutiere Scheibenkleisterpendel einstellen im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo zusammen, ich habe hier eine Jahresuhr mit einem beim Transport abgerissenen Pendel, bei dem 4 Gewichte, die aussehen wie die der...
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wwiegert

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Hallo zusammen,

ich habe hier eine Jahresuhr mit einem beim Transport abgerissenen Pendel, bei dem 4 Gewichte, die aussehen wie die der Laternenuhr von Schatz, auf einer Scheibe montiert sind, unter der eine Metallplatte in Kreuzform liegt. In letzterer sind die Gewichte beweglich jeweils durch eine Schraube vor dem Herausfallen gesichert. Das Kreuz hat unter jedem Gewicht einen nach außen verlaufenden Schlitz, die Scheibe darüber einen nur von unten sichtbaren, leicht spiralförmig angesetzten Schlitz, dessen Anfang links der Scheibenmitte, dessen Ende rechts dem Scheibenäußeren näher ist. Durch Verdrehen der Scheibe gegenüber dem Kreuz müssten die Gewichte nach innen oder nach Außen zur Gangregulierung verschiebbar sein. Im zur Zeit ausgebauten Zustand ist mir das ruckartige Versetzen der Gewichte mit viel Kraft zweimal gelungen, ich weiß aber nicht wie, jedenfalls nicht nur durch Drehen der Scheibe. Oben auf der Achse sitzen ein Rändelrad und darüber mit einer Feder ein abschraubbares glattes Rad. Der Kennzeichnung auf dem Pendelwiderlager (zur Fixierung beim Transport) nach müsste eines dieser Räder zur Geschwindigkeitsregulierung und damit zum Verschieben der Gewichte gedreht werden: Geht aber nicht. Vor allem kann ich doch im montierten Zustand zum Regulieren nicht Gewalt anwenden, weil das die Pendelfeder mit Sicherheit nicht überlebt.

Kann man und soll ich die Gewichte (wenn ich Zeit habe) demontieren und versuchen Kreuz- und Rundscheibe zu trennen, zu säubern und zu ölen? Oder wird besser nicht geölt? Oder hat die Schwergängigkeit eine ganz andere Ursache? Nebenbei: Zahnräder und Lager sehen sehr sauber aus, das Pendel von außen auch.

Danke und viele Grüße
Wilhelm
 
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bilewaz

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Hallo Wilhelm,

???
Foto!

Grüsse, Gerd
 
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wwiegert

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Hallo Gerd,

jedes Mal, wenn ich etwas anfange werde ich beruflich mit Aufgaben überschüttet. Daher kommen die Bilder erst jetzt.

Zunächst einmal die Uhr:
Häuschen_01.jpg
Häuschen_02.jpg

Dann das Pendel:
Häuschen_05.jpg
Häuschen_06.jpg

Jetzt von unten:
Häuschen_07.jpg

Vom Pendel rechts aus gesehen in der Reihenfolge der Lage nach links werden die Einzelteile zusammen gesteckt; der Rohrteil zum Überstülpen endet unten in einem Rechteck, das in die rechteckige Aussparung der oberen Pendelscheibe mit den Hütchen passt:
Häuschen_09.jpg

Jetzt gibt es noch 2 Platinenfotos. Eine Euramicauhr hat die gleiche Pendelarretierung wie die Häuschenuhr. Ich glaube aber nicht, dass man darüber auf den Hersteller schließen kann, zumal Euramica wohl nur eine Vertriebsgesellschaft war (oder ist?), auch wenn ihr Name in die Platine einer anderen Uhr eingraviert ist.
Häuschen_11.jpg
Häuschen_12.jpg

Viele Grüße
Wilhelm

Nachtrag:
Ich glaube, im Terwilliger die Uhr gefunden zu haben: Sie wurde wohl tatsächlich von Euramica vertrieben, aber von Edgar Henn hergestellt (Terwilliger S. 87, Platine 1088). Bei mir fehlt allerdings der Aufdruck. Ebenfalls seltsam ist das Trägergestell für den Pendelfaden: Dieses wurde von Kern hergestellt (Terwilliger S. 204, Nr. 40).

Was die Einstellung des Pendels angeht, bin ich immer noch nicht weiter.
 
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Pommes

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Hallo, ich denke, daß in dem Kreuz die Führungsnuten sind. Deshalb sollten sich die Gewichte darin leicht, aber ohne viel Spiel, verschieben lassen.
In der polierten Scheibe sind die Einstellnuten, und diese Scheibe sollte sich leicht gegen das Kreuz verdrehen lassen. Damit sie sich nicht von alleine verstellt, ist über der Einstellhülse (gerändelte Scheibe) eine Spreizfeder, um die Reibung zu erhöhen.Das Ganze muß leichtgängig sein, damit man beim Regulieren keine großen Kräfte anwenden muß. Das Ganze ist meiner Meinung nach spielbehaftet, sodaß man immer nur aus einer Richtung regulieren kann. Die Rändelscheibe ist auch viel zu klein, als daß man mit ihr genau regulieren könnte. Am Kreuz und der großen Scheibe kann man das feinfühliger.
Um ein Zerlegen, ein Reinigen und ein leichtes Ölen wirst Du also nicht herumkommen. Und nachschauen, daß sich nichts verkantet, dann klemmd es nämlich auch.
Die Ausführung des Pendels sieht zwar professionell aus, ich glaube aber, daß es irgendwer in Eigenregie gebaut hat. Und zwar glaube ich das aus zwei Gründen. Zum Einen ist die Verstellung viel zu grob, um ein gutes Ergebnis zu erreichen, zum Anderen ist die Konstruktion spielbehaftet. Das sind zwar andere Konstruktionen auch, aber dort liegen die Gewichte zwangsläufig (durch Einwirkung der Schwerkraft, durch Federbelastung, usw) immer irgenwo, definiert an. Hier ist die Fliehkraft viel zu klein, um die Gewichte nach außen zu treiben, und an der Einstellnut anliegen zu lassen.
Zur Transportsicherung müsste an der Grundplatte ein Mechanismus sitzen, um das Pendel von unten an den runden Bügel zu drücken. Ist auf den Bildern nicht ersichtlich.
Gruß, C.
 
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wwiegert

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Hallo Pommes,
danke für Deine Hinweise. Im eingebauten Zustand kann man das Kreuz nicht richtig greifen, um es gegen die Scheibe verdrehen zu können. Säubern und Ölen werden kein Problem sein; ich bin mir nur nicht sicher, ob sich dann die Mechanik wirklich leichter bedienen lässt - das werde ich dann ja sehen. Sonst muss ich nach einem Pendel ähnlich der Schatz-Uhr Ausschau halten.

Von der Transportsicherung siehst Du auf dem zweiten Bild nur den Hebel und den Federstift, über den der Hebel zur Arretierung geschoben werden muss. Diese Sicherung ist primitiv: Nur wenn unter dem Uhrboden eine Blattfeder unter den Stift greift, der den Teller zur Aufnahme der Pendelachse hält, wird die Sicherung beim Bewegen des Sicherungshebels nach oben gefahren. Weil die nur mit einer Schraube befestigte Blattfeder aber weggedreht war, hat beim Versand der Mechanismus nicht funktioniert, so dass das Pendel mit dem unteren Block von der Pendelfeder gerissen sind. Zusätzlich war die Transportsicherung nicht über den Federstift gehoben worden und somit nicht arretiert.

Viele Grüße
Wilhelm
 
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Pommes

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Hallo, ich komme jetzt mal mit einer neuen Theorie.
Das Pendel sieht sehr professionell aus. Es ist keine "Bastel"arbeit.
Aber, das Pendel gehört nicht zu Deiner Uhr, sondern an eine ähnliche Uhr die über ein Quarzwerk verfügt.
Dort ist das Pendel nur Zierrat, und muß nicht verstellbar sein. Der Verstellmechanismus ist hier also nur funktionabel angedeutet.
Ein Originalpendel hat einen Verstellbereich von 15 Umdrehungen (KOMA-Uhr). Hier ist der Verstellbereich ungefähr 1/12 Umdrehung. Dazwischen liegt ein Faktor von 180
Dieses Pendel ist für eine Gangeinstellung ungeeignet.
Deshalb meine Meinung, das ist ein Zierpendel, und gehörte ursprünglich an ein Quarzwerk.
Gruß, C.
 
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wwiegert

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Hallo Pommes,

ich halte Deine erste Theorie für wahrscheinlicher: Werk von Henn (ab 1953), Pendelfederträger von Kern, Pendel wieder Henn (ab 1953, im Terwilliger S. 198, Nr. 59) - das ist eine Bastelarbeit. Stromer meint, dass auch das Gehäuse ein Eigenbau ist. Das Pendel hatte ich im Terwilliger übersehen. Dann kann Henn die Zeitmessung wohl nicht so ernst genommen haben.

Viele Grüße
Wilhelm
 
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Pommes

Gast
Hallo, ich habe die Seiten mit den Abbildungen der Pendel mehrmals durchsucht, aber das Pendel Nr 59 habe ich auch übersehen.
Ich glaube, ich werde alt.
Gruß, C.
 
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wwiegert

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Hallo domaß,
zumindest im Ruhrgebiet ist "Scheibenkleister" eine Umschreibung eines Pfui-Wortes aus der Fäkalsprache. Noch vornehmer ist "Scheibenhonig". Da mir das Pendel Kopfzerbrechen bereitet, habe ich ihm dieses Attribut gegeben. Alles andere erklären ja die Texte zum Thema.

Viele Grüße
Wilhelm
 
domaß

domaß

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Mitteleuropa, sehr gerne: München und Insprugg
Danke.

Ich bin so was vom im Wald gestanden, aber Du hast es sofort verstanden, das ein Teil der Welt, zumindest der deutschsprachigen, den Titel nicht versteht.


Danke,
domaß.

"Alles andere erklären ja die Texte zum Thema."
Hui!
Deine technische Erläuterung am Anfang haben für mich mindestens die Qualität von "Per Anhalter durch die Galaxis".
Ich habe die Beschreibungen mindesten dreimal gelesen und nur "Bahnhof" verstanden.
Als hardcore Dipl.Ing. ist das ein sehr, sehr eigenartiges Gefühl. BLOCH für Ingenieure.
Nun, ja, Maschinenbau und Uhrenbau ist dann doch etwas anderes als Hochbau.

Lieben Gruß,
und ich werde wie ein Mäuschen, lautlos, hinaufsehend
mitlesen
domaß.

Viel Erfolg!
 
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tirgamor

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Hallo,
ich bin heute auf diese Diskussion gestoßen. Da ich mich seit einiger Zeit auch für Jahresuhren interessiere, habe ich in meiner Literatur nachgesehen. In Mervyn Passmore 'Anniversary clock identification' ist genau diese Uhr mit diesem Pendel abgebildet. Danach ist sie von Edgar Henn. Als Aufhängungsdraht wird ein Horolovar 0.0023" empfohlen. Von Herrn Passmore gibt es noch ein weiteres Buch 'Adjusting Anniversary clocks'. Soweit ich informiert bin, ist er auch Teilhaber einer Firma in der Nähe von Brighton in Südengland, die Uhrenteile u.a. für Jahresuhren verkauft (Kataloge im Internet bei Meadows and Passmore).

Ich hoffe, das hilft bei der Klärung des Problems weiter.

Gruß
Horst-Werner
 
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wwiegert

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Hallo tirgamor,

den Mervyn Passmore habe ich in deutscher Übersetzung - schrecklich! Wegen der Grammatik- und Ausdrucksfehler verstehe ich manche Passagen nicht. Deswegen habe ich ihn ganz weit weggelegt. Aber den Terwilliger besitze ich und von Joseph Rabushka: Repair and Restore your 400-Day Clock. Das Buch scheint wirklich nützlich zu sein.

Danke für die Hinweise.

Da ich zur Zeit mit einer größeren Investition unserer Gemeinde beschäftigt bin, habe ich mich um das Pendel noch nicht kümmern können....

Viele Grüße
Wilhelm
 
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tirgamor

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Hallo,
ich kenne Passmore nur im Original. Wenn Engländer so was ins Deutsche übersetzen, wird das eher schrecklich. Ich benutze das Buch gerne, vor allem wegen der Beschreibungen der Pendelfedern. Den Terwilliger habe ich auch und den Rabushka habe ich vor 3 Wochen gekauft. Der Rabushka scheint mir nach dem ersten Durchblättern für Reparaturen und Einstellarbeiten sehr empfehlenswert.
Ich habe mir noch mal die Bilder der Uhr angesehen. Die Einstellung des Pendels sieht sehr direkt aus, nicht gerade Feinregulierung. Man hält die Kugeln fest und dreht das Rändelrad, das die polierte Platte verdreht. Durch die schrägen Schlitze verschieben sich die Kugeln mehr nach Innen oder Außen. Wenn das zu steif läuft, kann man vielleicht im Bereich der Schitze etwas polieren.
Die Uhr mag zwar vom Design etwas gewöhnungsbedürftig zu sein, aber sie sieht komplett und unverbastelt aus. Viel Spaß beim Reparieren, wenn die Zeit es zuläßt.

Gruß
Horst-Werner
 
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wwiegert

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Hallo zusammen,

ich habe das Pendel komplett auseinandergenommen, gereinigt, poliert (sieht man aber kaum), Kreuz und Scheibe, die Schlitze darin innen und auf den Gleitflächen für Schrauben und Ringe unter den Gewichten mit Großuhrenöl 3-5 geschmiert. So lässt sich das Pendel - allerdings nur grob, wie Ihr oben schon vermutet habt - einstellen. Dazu muss man aber in der Uhr den Festeller hochfahren und die mit quadratischem Grundriss verlängerte Pendelachse darin einrasten lassen. Dann kann man oben an dem geriffelten Rad drehen und dadurch die Gewichte verstellen - aber eben grob und mit viel Spiel.

Die Uhr läuft. Das Pendel hängt aber nicht zuverlässig, weil die Schrauben ausgerissen sind. Die Blöcke an beiden Federenden sind ebenfalls lädiert. Mein Problem ist, zu angemessenen Preisen neue Ersatzteile dafür zu bekommen. Dazu frage ich aber unter einem neuen Thema.

Viele Grüße
Wilhelm

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Hallo tirgamor,

den Mervyn Passmore habe ich in deutscher Übersetzung - schrecklich!
Ich habe zu flüchtig gelesen und muss mich daher verbessern: Ich besitze "Jahresuhr Justierung" von Passmore, nicht "Anniversary Clock Identification" - Entschuldigung.

MfG
Wilhelm
 
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tirgamor

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Wie es aussieht, ist etwa 1 mm Luft zwischen der gewölbten Federscheibe und der oberen flachen Scheibe des Pendels. Ggf. kann man die Scheibe am Gewinde unter dem Aufhängungsblock etwas nach unten drehen, bis sie Kontakt mit der Feder hat. Evtl. kann man auch die Federscheibe etwas stärker wölben.Dadurch bleibt der Vierkant unten in der polierten Scheibe. Dann muß man das Pendel nicht unter den Feststeller klemmen, um es zu verstellen.

Gruß Horst-Werner
 
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wwiegert

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Hallo Horst-Werner,

da liegt, glaube ich, ein Missverständnis vor: Die Feder wird von dem oberen glatten Rad auf das Rändelrad gepresst, dessen Rohr die Achse des glatten Rades umfasst. Diese Achse endet in einem Gewinde, das in das Gegenrohr greift, das mit dem Kreuz verschweißt ist. Der Vierkant des Rändelradrohres greift dagegen in die rechteckige Aussparung der großen Scheibe über dem Kreuz. Unter dem Kreuz gibt es ebenfalls einen Vierkant (den meinte ich in der vorigen Beschreibung). Weil man die glatte Scheibe über das Rändelrad gegenüber dem Kreuz verschieben muss, während man das Kreuz kaum festhalten kann, muss dessen Vierkant in die Pendelarretierung greifen. Die von Dir gennannte Feder hat nur den Zweck, die Reibung zwischen Kreuz und Scheibe je nach Spannung zu erhöhen oder zu senken.

Begriffen habe ich die Technik erst, als ich im Terwilliger auf Seite 231, Anmerkung 95, die Anleitung gefunden hatte. Er spricht auch von einer sehr unglücklichen Konstruktion, die wohl oft zu Defekten geführt hat.

Mit der Uhrreparatur habe ich übrigens sehr viel Glück gehabt: Ich habe vor dem Einbau eine mittlere Einstellung der Gewichte gewählt und muss nun feststellen, dass die Uhr damit zur Zeit genauer läuft als die meisten anderen meiner Drehpendeluhren (Ausnahme: eine versehentlich ersteigerte Quarz-Pendeluhr; ein weiterer Fehlgriff mit einer elektrisch betriebenen Uhr mit Unruh läuft trotz mehrfacher Einstellversuche noch ungenauer als die übrigen mechanischen Uhren).

Viele Grüße
Wilhelm
 
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tirgamor

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Hallo,
es sah auf dem Foto so aus, als ob oberhalb der Federscheibe etwas Luft war und damit der Druck von oben auf die Rändelscheibe nicht ausreichte. Habe den Abschnitt im Terwilliger nachgelesen. Ist da eindeutig beschrieben.
Wenn man den Vierkant unter dem Kreuz mit einem Maulschlüssel festhält, braucht man das Kreuz nicht festhalten und hat eine größere Hebelwirkung. Könnte M5 oder M6 sein. Ist nach dem Foto schlecht zu schätzen. Ob das die Sache vereinfacht, weiß ich nicht. Vielleicht sollte man besser nicht weiter verstellen, wenn die Uhr einigermaßen genau geht.
Gruß Horst-Werner
 
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Scheibenkleisterpendel einstellen

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