Schatz "1000 day" Drehpendeltischuhr "Laternenoptik": Bedienung?

Diskutiere Schatz "1000 day" Drehpendeltischuhr "Laternenoptik": Bedienung? im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo in die Runde, mir ist aus meinen 2 1/2 Nachlässen eine Schatz "1000 days" Drehpendeltischuhr mit Laternengehäuse in frei Auge gutem Zustand...
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Matthias MUC

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Hallo in die Runde,

mir ist aus meinen 2 1/2 Nachlässen eine Schatz "1000 days" Drehpendeltischuhr mit Laternengehäuse in frei Auge gutem Zustand zugelaufen, steht seit gestern bei mir auf dem Tisch. Bevor ich beim Ausprobieren irgendwas zerstöre, suche ich Hinweise, wo ich evtl. eine Anleitung speziell zu dieser Uhr oder wenigstens allgemein zu dieser Sorte Uhren finde (Transportsicherung! richtige Bedienung, Aufstellen, Pflege etc.). Ich kann nicht mal beurteilen, ob die Uhr den möglicherweise unsachgemäßen Transport zu mir unbeschadet überstanden hat. Drehpendel pendelt frei, Aufzug am Vierkant vorsichtig ausprobiert, bewegt sich nicht. Defekt am Aufzug oder ist sie bis zum Anschlag aufgezogen oder bin ich nur zu zaghaft und das Ding braucht richtig Kraft? Das Drehpendel sachte soweit angestoßen, daß das Uhrwerk "tickt", ist nicht nachhaltig, es schwingt nach 1h nicht mehr weit genug aus...

Es handelt sich um genau dieses Modell: Antike Jahresuhr Von Schatz 1000 Days, Werk vom Typ "54", deshalb hab ich auf die Schnelle keine eigenen Fotos gemacht, da die zu meiner Frage auch nicht weiter beitragen können.

Hat eventuell jemand zu genau diesem Modell oder einem baugleichen (anderes Gehäuse, gleiches Werk) eine Anleitung, die man mir irgendwie gescannt / kopiert, selbstverständlich ggf. gegen Kostenerstattung zukommen lassen könnte?

Lieben Dank im Voraus für sachdienliche Hinweise jeder Art!
lG Matthias
 
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Das ist eine mechanische Uhr mit einer Gangreserve von 1000 Tagen, also etwas über 3 Jahre. Die Schatz 1000 war die einzige Hausuhr mit dieser Laufdauer und wurde ab 1952 hergestellt. Sie hat sich aber nicht durchsetzen können, denn diese Uhr war recht teuer ca. 750,- DM und der Bedarf war auch nicht gegeben. Denn die "normalen" Jahresuhren wurden gerne als Festtagesuhren für Hochzeitstage, Namenstag oder Geburtstag verschenkt und dann in einer kleinen Zeremonie genau zu diesen Jubeltagen aufgezogen. Besonders in Amerika war und ist das guter Brauch. Aber wer hat schon so einen Jubeltag nur alle 3 Jahre??

Diese Laufdauer kann aber nur erreicht werden, wenn die Uhr in Ordnung ist und noch niemand darum herum gepfuscht hat. Erreicht wird diese Gangdauer durch extrem langsam ablaufende Hemmung, ein sehr leicht laufendes Uhrwerk und eine sehr starke Gangfeder.
Aufgezogen wird die Uhr mit einem passenden Schlüssel (Größe 8 = 4,25 mm) entgegen dem Uhrzeigersinn und zwar bis zum Ende, aber bitte nicht mit Gewalt! Kraft braucht es schon dafür. Die Zugfeder ist sehr stark. Aber keine Angst: Ich habe noch Niemanden getroffen, der es geschafft hätte, diese Zugfeder zu beschädigen, auße Uhrendoktoren, die versucht haben, die Feder aus dem Gehäuse nehmen zu wollen.
Das in Gang setzen ist auch einfach: Die kleine Schraube der Pendelsicherung hinten lösen und die Sicherungshülse ganz nach oben schieben, die kleine Schraube wieder anziehen. Jetzt den Hebel auf der Rückseite unter dem Sockel nach links schieben bis zum Anschlag. Das Pendel muss nun frei über der Aufnahme im Boden SCHWEBEN. Mit den verstellbaren Füßen im Sockel die Uhr so ausrichten, dass weder das Pendel noch die Pendelfeder irgendwo anstößt oder schleift.

Jetzt das Drehpendel in eine beliebige Richtung ca. 1/2 Umdrehung drehen und ohne Schubs los lassen. Ist die Uhr in Ordnung, wird sich jetzt das Pendel von eine zur anderen Seite langsam bewegen und zwar genau 10 Mal in der Minute. Nach einiger Zeit wird diese Bewegung eine Amplitude von ca. 270° haben. Etwas mehr oder weniger macht nichts aus.

Gestellt wird die Uhr über die Zeiger. Aber bitte niemals beide Zeiger zusammen verstellen wollen, immer nur den Minutenzeiger. Vor oder zurück ist egal.

Den Gang der Uhr regelt man durch vorsichtiges verdrehen der Rändelscheibe oben auf dem Pendel. Dazu das Pendel am besten am Umkehrpunkt anhalten und Festhalten - NIE AM PENDEL ZIEHEN!!! - und diese Scheibe entweder in Richtung + (schneller) oder - (langsamer) vorsichtig verdrehen. Dabei ist ca. 3° eine Verstellung um +- 20 Sekunden in 24h (ist aber nur so in etwa!).

Ps.: Die Pendelfeder ist das empfindlichste Bauteil der Uhr! Ein Verbiegen oder gar Knicke lassen die Uhr unregulierbar werden oder führen gar zum Auspendeln (stehenbleiben).

Viel Spaß!
 
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Matthias MUC

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Vielen lieben Dank!

Die Uhr sieht frei Auge eigenlich gepflegt und unverbastelt aus, ist unterm Glasdeckel auch sauber und staubfrei.

Original-"Benutzerhandbuch" für diese Uhren, gab es das jemals, oder bekamen die Käufer damals eine Einweisung vom Uhrenhändler?

Noch zwei Fragen: Transportsicherung wird korrekt wie benutzt: Zuerst Sicherungshülse runterlassen (nicht drücken), bis sie locker idealwerweise in Mittellage ins Pendel einklickt und es festhält (beide Zinken greifen in die Löcher), festschrauben, dann den Pendelheber ganz zum Anschlag und in "Pendel hoch"-Stellung eingerastet?
Wie kann ich den Aufzug prüfen, wo es da evtl. im Argen liegt? Wie geschrieben, mit der "Gewalt", die ich bei normalen Uhraufzügen gewohnt bin, dreht sich die Aufzugswelle nicht. Wenn das Werk bis zum Anschlag aufgezogen wäre, dürfte eigentlich nicht so rasch auspendeln, also vermute ich eher, die Aufzugsfeder ist ganz entspannt und der Aufzug klemmt aus irgendeinem Grund.
Kann man mit gesundem Menschenverstand diese Uhr von hinten weg der Reihe nach zerlegen, bis das Federhaus frei ist, um nach der Ursache zu suchen, oder gibt es irgendwas nicht gleich offensichtliches, was ich unbedingt beachten muß, wenn nix kaputtgehen soll? Wie kann ich die Feder abspannen? Normalerweise doch, indem man den Aufzug spannt, die Sperrklinke irgendwie hebt und dann den Aufzug kontrolliert "abschnurren" läßt. Wäre hier dasselbe Vorgehen, aber was, wenn sich die Aufzugswelle nicht den geringsten Millimeter bewegt?

lG Matthias
 
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Bitte Umgekehrt! Erst die Aufnahme im Boden hoch drücken, bis das Pendel oben fest sitzt und dann die Sicherungshülse herunter und in die Löcher einfädeln. Sonst wird die Pendelfeder zu sehr belastet und könnte aus den Halterungen oben oder unten heraus rutschen = Schaden kann nur durch einen Fachmann (evtl. Uhrmacher, der das Kann) behoben werden.

Wenn Du den Schlüssel nicht bewegen kannst, ist die Gangfeder bis zum bitteren Ende abgeknallt. Machen Laien gerne, wenn eine mechanische Uhr stehen bleibt. Viel hilft nie viel!

Zur Demontage: Da würde ich an Deiner Stelle nicht einmal dran Denken. Diese Feder ist ein Stahlband mit 21 mm Breite, 0,48 mm Klingendicke und ca. 3 m Länge. Kannst Du Dir ausmalen, was passiert, wenn die Schlagartig ihre gespeicherte Kraft los wird? Das Uhrwerk wird dann sicherlich unrettbar beschädigt und wenn da noch irgendwo eine Hand oder ein Gesicht dazwischen ist...
Also: Dringender Rat. FINGER WEG!

Da ist mit dieser Uhr genau das passiert, was ich mit dem Satz "wenn die Uhr in Ordnung ist und noch niemand daran herum gepfuscht hat" meinte. Hier kann nur noch ein guter Uhrmacher, der sich überhaupt an Jahresuhren (Darunter läuft auch die 1000-Tage-Uhr) heran traut, helfen.
 
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Matthias MUC

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Wenn die Aufzugsfeder bis zum bitteren Ende angeknallt ist, wäre ein vorsichtiges Entspannen noch möglich, wenn die Sperrklinke nicht irgendwo derb verklemmt ist? Wieviel Kraft bräuchte diese Uhr normalerweise maximal zum Aufziehen (= mit welcher Brachialgewalt muß ich festhalten, wenn ich die Sperrklinke lüften kann)? Kann ich zwecks Zugang zur Sperrklinke das Werk mit transportgesichertem Pendel gefahrlos auf die Seite legen oder besser nicht?
(Ich will die Feder keinesfalls ausbauen, ich weiß von Rolladenkästen, wie peitschende Power-Stahlbandfedern um sich schlagen und wie mühsam es ist, sie wieder zu bändigen....). Wenn sie also meinetwegen bis zum Anschlag aufgezogen wäre und sonst nichts an der Uhr defekt ist, sollte sie eigentlich nicht auspendeln? Frei Auge habe ich jetzt nichts von laienhaft applizierten Ölungen und/oder Dreck gesehen, aber auf was könnte ich im Detail noch schauen? Ich werd mich durch Deine Homepage und Deine Restaurierungsberichte nochmal ducharbeiten, was bei der Uhr sonst "Showstopper" sein könnte, was ich mit Bordmitteln selber hinbekomme. Ansonsten muß die eigentlich dann laufen und mit ein paar Tagen Laufzeit auch die "Blockade" im Aufzug entspannen... Wieviel Umdrehungen von Stillstand bis ganz aufgezogen hat dieses Werk normalerweise?

Ansonsten - zur Durchsicht und ernsthaften Instandsetzung bei alten Schätzchen hätte ich hier den Karl Müller in München, Berg am Laim, der schon meinen Eltern eine Spindeltaschenuhr repariert hat, und bei dem ich beim letzten Termin auch durchaus verschiedenste Tisch- und Wanduhren gesehen habe. Der macht sowas sicher auch. Es dauert halt ewig, weil seine Werkstatt voll ist mit Schätzchen jeder Art.

Nochmal gefragt - eine Original-Bedienungs- und Pflegeanleitung für diese Uhren gibt es nirgendwo mehr in irgendeiner Form?

lG Matthias
 
Der Stromer

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Also, ich versuche es nochmal.

Es ist Deine Uhr und Du kannst damit machen, was DU willst. Ich kann nur Warnen und Tipps geben, die Schäden an Leib und Leben und / oder der Uhr verhindern.

Wenn Du die Sperrklinke abhebst, wird es eine Schlag machen und die Uhr fliegt Dir um die Ohren. Also lass es. Rollladenfedern? Die Deiner Uhr ist um den Faktor 3 - 4 Mal stärker. Aber sind ja Deine Finger oder so. Mach mal. Ein Uhrmacher verwendet zum Ablassen der Gangfeder immer ein Werkzeug. Nur damit ist ein Entspannen der Feder gefahrlos und ohne Schäden an zu richten, möglich. Und die Feder MUSS immer vor öffnen des Uhrwerkes abgelassen werden.

Was Du selbst noch mit "Bordmitteln" machen kannst? Ehrlich? Nichts. Gehe zum Karl Müller, wenn Dir was an der Uhr liegt. Durchlesen ist eine gute Idee. VORHER. Nicht nach irgendwas drehen an irgendwelchen Schrauben oder mit Flachzange...

Eine Flachzange ist das denkbar schlechteste Werkzeug um eine Uhr auf zu ziehen. Aber Karl Müller sollte einen passenden Schlüssel im Fundus haben. Und der kostet noch nicht einmal das, was eine gute Flachzange im Baumarkt kostet.

Ölungen? Na klar kannst Du da WD40 oder Weißöl (Balistol) rein sprühen, ist ja Deine Uhr. Nur Laufen wird sie dann immer noch nicht. Der Uhr kann nur noch ein Uhrmacher (kein Uhrendoktor) helfen. Ich - und andere, die sich wenigstens halbprofessionel mit Uhren beschäftigen - benutzen da ausschließlich Uhrenöle. Für Deinen Schatz wäre Dr. Tillwich Sorte 3 - 5 für 30,- EUR pro 10 ml das Richtige.

Bedienungsanleitung? Diese Frage ehrt Dich eigentlich, meinen doch Uhrenfreaks fast immer, das wäre nur Altpapier und sie bekommen jedes Problem ohne solche Unterlagen hin, bis es dann wirklich zu spät ist. Aber leider gibt es für diese Uhren keine Unterlagen, die Firma Aug. Schatz & Söhne in Triberg / Schwarzwald hat bereits 1986 die Pforten schließen müssen. Aber das was ich Dir geschrieben habe, sollte für eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme absolut ausreichend sein und umgekehrt auch für eine Transportsicherung ausreichen. Aber vielleicht meldet sich ja noch Jemand, der das gewünschte Papier in einem Ordner hat. Ich habe keines.

So, und nun guten Weg zum Karl Müller in Berg am Laim.
 
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Matthias MUC

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Gut, ich lasse das mit dem Entspannen dann. Drum frage ich ja, bevor was kaputt geht. Die Methode, Aufzug spannen und festhalten, Klinke lüften und kontrolliert ablaufen lassen funktioniert ja bei kleinen und mittleren Uhren gefahrlos ohne Spezialwerkzeug. Und keine Sorge, ich hatte nicht vor, selber mit Öl ranzugehen, es ging mir eher drum, ob Vorbesitzer irgendwas mit Öl versaut hätten, wo keins hingehört. Ich werde heute Abend bei gutem Licht und mit starker Brille nochmal nach offensichtlichen Showstoppern (wie der berühmte tote Maschinist in Taschenuhren oder die Spinnweben in der Amanthemmung meiner Damm&Woff-Holzräderuhr) suchen. Wenn sie aufgezogen ist, sollte sie eigentlich bei sorgfältiger Aufstellung laufen, wenn nicht, geht sie zum Müller. Einen passenden Schlüssel kauf ich ihr, Ehrensache. Ich habe die Uhr erst seit gestern hier und der originale ist wohl noch dort bei der Nachlassauflösung oder verschütt. Da war die Flachzange (glatte Backen) der schonendste Versuch, zu sehen, ob sich der Aufzug bewegt. Ansonsten würde es provisorisch ein Werkzeughalter für Gewindebohrer tun (Vierkant), bevor ich zum Müller komme.

Wenn die Uhr läuft und frei Auge sauber ist, ist da trotzdem eine Revision (z.B. Schmierstellen, wo was hin muß) ratsam wie bei Taschenuhren unbekannter Vorgeschichte oder kann ich sie dann sorg- und gefahrlos einfach laufen lassen?

Egal, ich berichte jedenfalls von dem weiteren Fortgang!
lG Matthias

PS.: Lohnt ja fast nicht, einen Schlüssel zu kaufen... braucht man doch nur einmal alle drei Jahre ;-)
 
Systemlord

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Sorry, vielleicht ist das jetzt eine blöde Frage, aber hast du die Uhr richtig rum aufgezogen?
Der Stromer hatte ja oben erwähnt "entgegen dem Uhrzeigersinn".
Ich habe auch eine kleine Jahresuhr die sich nicht aufziehen ließ. Hat gedauert bis ich
gemerkt habe, dass man den Schlüssel links rum drehen muss.. :oops:
 
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Matthias MUC

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Doch, die richtige Richtung hab ich schon. Ganz zuerst ohne das Wissen und ohne Blick ins Werk vorsichtig versucht, ob und wenn ja welche Richtung evtl. ganz leicht geht. Das wäre bei einer abgelaufenen Feder (was ich erwartet hatte) dann eindeutig gewesen. Nachdem es sich aber in keine Richtung bewegt hat, hab ich einen Blick aufs Sperrrad gesucht und da war schon, noch bevor ich hier im Forum und im Netz nach der Uhr gesucht hatte, klar, daß es gegen den Uhrzeigersinn rum richtig wäre. Die ist bis zum Anschlag aufgezogen und das Problem würde sich mit der Zeit in Wohlgefallen auflösen, wenn sie liefe.
Gestern abend nochmal ausprobiert, ca. 20 Minuten nach Anschubsen reicht der Pendelausschlag nicht mehr fürs Uhrwerk >> Keine Experimente, Transportsicherung rein, Uhr beiseitestellen, bei Gelegenheit beim Karl Müller vorbeibringen.
lG Matthias
 
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Matthias MUC

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Zur Info: Wenn ich demnächst meine aktuellen Patienten geheilt abhole, geht das 1000-Tage-Schätzchen definitv zur Kur zum Herrn Müller.
lG Matthias
 
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