Sammlung: Welche Hersteller in Europa produzieren eigene Uhrwerke?

Diskutiere Sammlung: Welche Hersteller in Europa produzieren eigene Uhrwerke? im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo Uhrenfreunde, ich habe die Übersicht verloren und würde daher gern eine Sammlung starten, in der es um Unternehmen geht, die eigene...
SerArris

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Hallo Uhrenfreunde,

ich habe die Übersicht verloren und würde daher gern eine Sammlung starten, in der es um Unternehmen geht, die eigene Uhrwerke herstellen.

Die Suchfunktion hat nichts für mich wirklich passendes ergeben.
Ich möchte auch keine erneute Diskussion über den Begriff Manufaktur starten.
Daher gebe ich einfach ein paar Eckpunkte vor, die mir bei dieser Sammlung wichtig sind:

  • Es sollte ein europäisches Unternehmen sein.
  • Es sollte mindestens ein Uhrwerk eigener Entwicklung/Produktion geben,
    das in aktuellen Uhren verbaut wird.
  • Verarbeitet das Unternehmen auch "fremde" Uhrwerke von ETA & Co.,
    bitte die Bezeichnungen der eigenen Werke angeben.
  • Eigene Entwicklung/Produktion bedeutet für mich, dass das Uhrwerk überwiegend
    selbst entwickelt ist. Es darf Teile von Zulieferern enthalten. Es darf auch "Anleihen"
    enthalten. Es soll kein "verbesserter" ETA Bausatz o.ä. sein.
  • Handarbeit spielt für mich da keine Rolle.

Ich möchte mit NOMOS starten.
Allen bekannt und sogar nach meinem Wissen der Preis/Leistungssieger bei meinen Kriterien.

Laut HP werden alle Werke selbst gebaut:
NOMOS Glashütte: Die Werke
 
marfil

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Hallo,

ich denke, es wäre etwas einfacher, wenn Du Deine Vorgaben darauf reduzieren würdest, dass ein Hersteller ein Werk exklusiv verwendet. Denn die "Eigenentwicklung" oder "Eigenfertigung" lässt sich relativ schwierig nachvollziehen.

ETA-Derivate würde ich grundsätzlich rausnehmen.
 
SerArris

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Hallo k.azz',

danke für die Links.

Den Ersten habe ich nicht gefunden, allerdings geht es da wohl mehr um die Definition, die ich ja einfach frecherweise selbst vorgegeben habe. :-)
Den Zweiten nehme ich mir vor.
Der Dritte wird gegen Ende zu einer wilden Diskussion zum Thema: Seiko ist eine Manufaktur.

Ich weiß nicht wie viel Bewegung in diesem Thema steckt, besonders im Hinblick auf die Neuausrichtung bei ETA in 2011.
Da diese Themen auch schon etwas älter sind, wollte ich einen neuen/aktualisierten Versuch starten.

@marfil
Ok. Ich gebe Dir Recht zu dem ersten Punkt.
Allerdings möchte ich mit meinen Vorgaben eine erneute Diskussion um das Thema Manufaktur JA/NEIN
vermeiden. Weiterhin möchte ich die Gruppe auf eur. Unternehmen begrenzen.

Allerdings zum Thema ETA gibt es wohl diverse Hersteller, die neben eigenen Kalibern auch
in evtl. günstigeren Baureihen ETA & Co. verbauen. Daher möchte ich keinen Hersteller ausschließen,
der fremde Bausätze neben eigenen Kalibern verwendet.
 
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marfil

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Na dann nimm in die Liste mal ein paar bekannte Namen auf:

Jaeger-LeCoultre
Patek Philippe
Audemars Piguet
Vacheron Constantin
Frederique Constant
IWC
Panerai
Montblanc
Cartier
Philippe Dufour
Omega
Breguet
Rolex
Breitling
Habring
Alpina
Blancpain
Glashütte Original
Lange und Söhne
Hublot
TAG Heuer
Zeitwinkel.......
 
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Bulgari, Choprad, Chronoswiss, Confrerie Horlogere Hublot, Corum, De Bethune, De Witt, Ebel, Junghans, Eterna, F.P. Journe, Fortis, Girad Perregaux, Greubel Forsey, H. Moser, Hanhart, Hemes, Harwood, La Jouy-Perret, Lang & Heyne, Longines, Maurice Lacroix, MB&F, Montblanc, Parmigiani, Revue Thommen, Roger Dubuis, Ulysse Nardin, Vulcain.

Mein kleiner Beitrag.
 
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SerArris

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Danke für die bisherigen Beiträge.
Da sind einige Namen zusammengekommen, bei denen ich nicht erwartet hatte,
dass sie eigene Kaliber bauen. Interessant.

Ich werde mich wohl mal nach und nach durch die Listen arbeiten und versuchen herauszubekommen, welche eigenen Kaliber gebaut werden.

Für ein ziemliches Greenhorn wie mich ist es allerdings oft schwierig herauszubekommen,
welche Firmen echte Eigenbauten verwenden und was "nur" verbesserte Bausätze sind.
 
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Kleiner Tipp.
Im letzten Uhrenmagazin war der Almanach 2011. 580 Kaliber & 1500 Adressen. Ich habe den von 2010 auch. Ein gutes Nachschlagewerk.
 
SerArris

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Danke für den Tipp!
Den werde ich mir besorgen.
 
marfil

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Danke für die bisherigen Beiträge.

Ich werde mich wohl mal nach und nach durch die Listen arbeiten und versuchen herauszubekommen, welche eigenen Kaliber gebaut werden.

Für ein ziemliches Greenhorn wie mich ist es allerdings oft schwierig herauszubekommen,
welche Firmen echte Eigenbauten verwenden und was "nur" verbesserte Bausätze sind.

Hallo,

ich glaube, da hast Du Dir ein praktisch unmögliches Vorhaben ausgesucht. Selbst für Leute, die sich sehr lange mit dem Thema beschäftigen- und gute Kontakte haben- ist das kaum realisierbar.

Die Verknüpfungen in der Uhrenindustrie sind so unübersichtlich und verschachtelt, dass eine Trennung zwischen den einzelnen Herstellern- selbst wenn sie direkte Konkurrenten sind- kaum möglich ist.

Das liegt vor allem daran, dass nur ganz wenige Hersteller überhaupt die Möglichkeiten haben, Werkskomponenten in Eigenregie zu fertigen- oder auch zu entwickeln.

Es setzt sich heutzutage leider kein Uhrmacher mehr hin, nimmt ein Stück Messing, packt die Feile aus und macht dann ein Zahnrad........folglich werden solche Arbeiten meist im Auftrag von Spezialisten erledigt.

Auch sehr namhafte Manufakturen bauen diese Teile selten selbst- sie werden genauso eingekauft, wie Lagersteine, Spiralen, Unruhreife, Federn, Platinen usw.

Das geht sogar so weit, dass Firmen wie Rolex, Patek und Jaeger-Lecoultre in Gemeinschaftsbesitz einer Firma zur Herstellung von Lagersteinen sind.

Das heißt allerdings nicht, dass sie diese Bauteile so einbauen, wie sie geliefert werden. Diejenigen, die was auf sich halten, verfeinern die "Rohware" entsprechend.

Gleiches gilt für die Werkentwicklung. Da dazu große Ressourcen notwendig sind- und ein umfangreicher Maschinenpark, lohnt es sich für die meisten Hersteller kaum, das anzuschaffen. Folglich wird ein "Konzept" zur Serienentwicklung weitergegeben- und im Auftrag entwickelt.

Für diese Bereiche (also Entwicklung, Fertigung, Teilelieferung...) sind in der Schweiz vorrangig folgende Hersteller tätig (deren Werke oder Bauteile) sich in (geschätzt) 95% aller Uhren (einschließlich der bekanntesten Manufakturen) aus diesem Land befinden:

ETA, Lemania, Nivarox und Jaeger-LeCoultre.
 
SerArris

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Hallo Martin,

danke für Deinen ausführlichen Kommentar.
Ich denke ich habe grundsätzlich verstanden, dass mein Gedanke zwar nett ist, aber kaum zu bewältigen. :-)

Sehe ich es denn zu kritisch, wenn ich (abgesehen von meinen finanziellen Möglichkeiten :-) ) die Hersteller für uninteressanter halte,
die lediglich ein paar Details verändern und ansonsten fertige ETA Bausätze verwenden?

Ich finde z.B. dass Mido wunderschöne Uhren hat, allerdings sind das wohl alles keine wirklich eigenen Uhrwerke.
Dagegen ist diese wunderschöne Zenith: https://uhrforum.de/zenith-el-primero-36000-vph-03-2040-400-01-m2040-t60837 abgesehen vom Preis für mich auch
technisch viel interessanter. (nach meinem Verständnis ein eigenes Werk)

Suche ich nach der Quadratur des Kreises? :-)
Versteht mich jemand?
 
marfil

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1) Zu Deinem Vorhaben:

Ein guter Freund von mir, Historiker und ehedem Chefredakteur einer Uhrenzeitschrift, wollte genau dasselbe machen und darüber ein Buch schreiben. Nach 2 Jahren Recherche hat er aufgegeben.

2)

Das El Primero ist auch ein eigenständiges Werk. Kannst Du also bedenkenlos kaufen. Durch die lange Produktionszeit gibt es auch gute Vintage-Uhren die erheblich billiger sind.

3)

Die Verwendung von zugekauften Teilen macht ein Werk auch nicht weniger "wertig". Es kommt letztlich drauf an, was ein Hersteller draus macht.

Ohne diese Zusammenarbeit wäre die Uhrenwelt sehr viel eintöniger, als sie heute ist.

Wenn Du ganz sicher gehen willst, dass in Deiner Uhr ausschließlich Bauteile EINES Herstellers verbaut sind und auch das Werk auf dem "eigenen Mist" gewachsen ist, musst Du Dich bei Rolex oder JLC umsehen (oder in Japan).
 
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Bei einem Test Rolex gegen IWC wurde geschrieben, das in der IWC Aquatimer zwar ein 2893 tickt, das aber so veredelt und umgebaut wurde, das der normale Uhrenfreund dieses Werk nicht mehr als ein von ETA stammendes Werk erkennen würde.

Und IWC sind da nicht die Einzigen die das machen. Rolex hat Jahre gebraucht um ein eigenes Chronographen-Werk zu bauen. Nach der Valjoux Zeit wurde das Werk von Zenith umgebaut, aber wem erzähle ich das ? Ist ja bekannt.

Und wenn man dann noch weiss, das Uhrmacher von Einem zum Anderen wechseln und ihre Erfahrungen und Wissen mitnehmen, ja dann.......
 
marfil

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Bei einem Test Rolex gegen IWC wurde geschrieben, das in der IWC Aquatimer zwar ein 2893 tickt, das aber so veredelt und umgebaut wurde, das der normale Uhrenfreund dieses Werk nicht mehr als ein von ETA stammendes Werk erkennen würde.

.
Hallo,

das trifft nicht ganz zu. IWC kauft beispielsweise das 2892 bei ETA so ein, wie sie es haben wollen. Und in diesem Fall ist es auch praktisch unverändert zur "normalen" Serie (obwohl gegen Aufpreis praktisch jede Verfeinerung zu haben wäre), abgesehen vom Finish.

Etwas anders ist es bei den 7750ern. Die bekommen zumindest eine neue Regulierung (Triovis). Da wie dort erkennt jedenfalls ein Blinder, wo es herkommt. Die Zeiten, wo IWC die Werke als Teilelieferung bezog und dann umfangreich bearbeitete, sind lange vorbei.

Über kurz oder lang wird es allerdings bei IWC nichts mehr geben, was von ETA kommt.
 
SerArris

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Ich hatte so etwas schon "befürchtet".
Dann muss ich wohl meine Vorstellung etwas revidieren.

Zuerst einmal stellt sich mir dann die neue Frage, welche Hersteller beim Überarbeiten und Veredeln wirklich "tief" in das Werk eingreifen
und welche "nur ein wenig Schönheitspflege" betreiben bzw. die vom Hersteller (z.B. ETA) gelieferten Qualitätsstufen geradezu 1:1
verbauen.

Könnt ihr mir in dem ganzen Zusammenhang evtl. auch einen Tipp geben, wo ich mich in das Thema "Änderung der Philisophie bei ETA", insbesondere in Bezug auf die vielen bisherigen Kunden, einlesen kann? Was wird sich am Ende wirklich ändern?
 
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Da ich ja nun kein Uhrmacher bin, sondern ein Uhrenfreund mit Fachkenntnissen, muss ich das mal so glauben wie es seiner Zeit im Magazin stand.

Inwieweit das Werk dann wirklich umgebaut wurde ? Ich habe aber auch gelernt, das ein Werk mit gebläuten Schrauben besser aussieht, aber nicht deswegen besser ist.

Bin auch schon gespannt drauf wie sich IWC entwickelt.
 
marfil

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Da ich ja nun kein Uhrmacher bin, sondern ein Uhrenfreund mit Fachkenntnissen, muss ich das mal so glauben wie es seiner Zeit im Magazin stand.
Tja, man soll nicht alles glauben, was man liest...;-)

Das Ganze ist auch seitens IWC (mittlerweile) kein Geheimnis- und wird relativ "freimütig" auch so kolportiert.

Wie sich IWC weiterentwickelt, lässt sich relativ einfach beantworten:

Wie defakto alle Marken des Richemont-Konzerns wird in Zukunft vollständig auf "Manufaktur" gesetzt. Das hebt die Preis natürlich etwas an.....was in Anbetracht der Einstiegspreise aber auch relativ ist.
Bei Panerai halten sich die Unterschiede beispielsweise in relativ engen Grenzen zwischen ETA-Zukauf und Manufaktur. Bei IWC sind die Aufpreise etwas heftiger (Vergleich Aquatimer/Ingenieur).

Die anderen Marken sind sowieso schon immer nicht gerade billig gewesen.

Zuerst einmal stellt sich mir dann die neue Frage, welche Hersteller beim Überarbeiten und Veredeln wirklich "tief" in das Werk eingreifen
und welche "nur ein wenig Schönheitspflege" betreiben bzw. die vom Hersteller (z.B. ETA) gelieferten Qualitätsstufen geradezu 1:1
verbauen.
In allen "bezahlbaren" Regionen, also der Preisklasse bis etwa 4kEuro, kannst Du davon ausgehen, dass KEIN Hersteller großartig was ändert. Und darüber kommen vorwiegend Manufaktuwerke zum Einsatz.

Da ETA (im Gegensatz zu früher) keine Teilwerke mehr liefert, ist das für die beziehenden Hersteller eine Kosten/Nutzenfrage. Es wäre ziemlich hirnrissig, ein schon einbaufertiges, gut reguliertes Werk NOCHMALS auseinanderzunehmen.

Im Gegenzug bietet ETA nahezu alle denkbaren Freiheiten bei der Bestellung (Verzierungen, Oberflächenbeschichtung, technsiche Ausstattung).

Ausserdem werden die Werke in 4 (oder 3) Qualitätsstufen angeboten.

Alle "Nobelmarken" beziehen in "top" oder "Chronometerqualität" (wie eben IWC, Breitling, Panerai udgl.). Grundsätzlich gilt (Zitat ETA) der Spruch: "Wenn kein Chronometer, dann Elabore".

Ausnahmen bildet dann noch Omega. Die haben eine eigene Fertigungsabteilung bei ETA (bis zur Fertigstellung des eigenen Werkes in Biel)- und bauen dort Sonderversionen der Grundkaliber. Die haben dann auch tatsächlich bis auf das Räderwerk kaum Gemeinsamkeiten mit den "Originalen". Das ist aber- wie gesagt- die absolute Ausnahme.

Einige Hersteller sind mittlerweile auch dazu übergegangen, bei Sellita einzukaufen.

Bei der SwatchGroup kommen zusätzlich noch Werke von Piguet zum Einsatz.

Alles in Allem darf man aber nicht übersehen, dass die von ETA gelieferten Werke (egal für wen) erstklassige Uhrwerke sind, die vielfach auch erheblich teureren Manufakturkalibern durchaus das Wasser reichen können. Die "Massenwerke" wie das 2824, 2892 oder 7750 (und alle Abarten) genügen wirklich hohen Ansprüchen hinsichtlich Zuverlässigkeit und Gangwerten. Sie sind aber für die Massenproduktion optimiert, weshalb aufwändige Verzierungen oder Feinheiten, wie eine rückerlose Regulierung keinen Einzug in die Konstruktion halten. Ungeachtet dessen sind sie wirklich gut- was auch die vielen begeisterten Besitzer hier im Forum immer wieder bestätigen.
 
Thema:

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