Russische Kampftaucher Uhr

Diskutiere Russische Kampftaucher Uhr im Vintage-Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo liebe Gemeinde! Ich habe eine russische Taucheruhr in meinem Besitzt. Ein recht schwehres Gerät, ca. 260gr schwehr und mit 60mm...
Sturmanski

Sturmanski

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Hallo liebe Gemeinde!
Ich habe eine russische Taucheruhr in meinem Besitzt. Ein recht schwehres Gerät, ca. 260gr schwehr und mit 60mm Durchmesser. Die Uhr ist Original aus den 60-ern.
Da auf ZB und Zeigern damals oft Radium verwendet wurde, will ich die Uhr überprüfen lassen. Kann mir vielleicht jemand sagen, wo ich die Uhr auf Radioaktivität testen könnte? Am liebsten im Raum München.

Ich habe mal gehört, das das Feuerwehr solche Geräte oft verwendet. Vielleicht dort fragen?

Vielen Dank voraus!
 

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marfil

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Hallo,

wenn die Uhr ohne vorherige Lichtzufuhr leuchtet, besteht die Leuchtfarbe jedenfalls aus einem radioaktiven Material.

Auf Grund des Baujahres würde ich ebenfalls auf Radium tippen- vor allem auch deshalb, da sie wirklich toll leuchtet, was bei Tritium nach dieser Zeit keinesfalls der Fall wäre (Halbwertszeit 12 Jahre).

Vielleicht hilft Dir dieser sehr gute Artikel entsprechend weiter.
 
S

soeckefeld

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auch wenn mich diese Uhr eher an eine Feldflasche erinnert hat sie ihren absoluten Scharm :klatsch:
jede Wette... die ist verstrahlt
 
marfil

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Die Feldflasche gibt es auch in aktueller Ausgabe..
 
Hans die Uhr

Hans die Uhr

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Wäre sie zur gleichen Zeit in einem bstimmten Schuppen in Florenz hergestellt worden... :D


Nee, nee, -schöne Vintage-Taucheruhr hast Du ! :super:
 
Poljotnik

Poljotnik

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Ahoj,

muss ja nicht unbedingt die Feuerwehr sein, die Geologen an der Uni haben auch Zählrohre, ich habe eine meiner Uhren mal bei den Geologen testen lassen, der Zähler sprang aber erst an nach dem das Gehäuse geöffnet war, durchdrungen wurde es nicht bzw. so wenig, dass es sich nicht von der Hintergrundstrahlung abhob. Wenn Du die kleine testen läßt mach mal ein Bild vom Werk, ich bin echt neugierig was sich darin versteckt.

Grüße,

Poljotnik
 
Micha

Micha

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Wenn du jemanden suchst der das Material sammt Uhr entsorgt, würde ich mich dazu hergeben, ich würde sie dir für ein Unkostenbeitrag vom 100.- großzügig entsorgen.:D

Danach brauchst du dir keine Sorgen wegs Strahlung mehr machen.;-)














Ne, Spass, würde mal zu ner Uni fahrn oder zum THW:confused::D
 
Sturmanski

Sturmanski

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Danke, das wäre für mich € 50 Verlust.;-)
Ich kenne den Preiß für diese Uhr und habe sie lange gesucht.
Übrigens, die Uhr leuchtet nicht lange, nachdem sie unter der Lampe lag und schon kaum nach ein paar Stunden. Wäre es hilfsreich für die Radioaktivitätbestimmung?
 
marfil

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Hallo,

wenn die Uhr mit Radium oder Tritiumfarbe beschichtet ist, leuchtet sie auch OHNE Lichtzufuhr- und zwar IMMER.

Sollte der Nachleuchteffekt nach wenigen Stunden nachlassen, bzw. das Zifferblatt ganz dunkel werden, sind keine radioaktiven Farben verbaut.

Dann wird wohl das ZB nicht mehr original sein (oder "übermalt"), denn in diesem Fall sind wohl SuperLumiova-Beschichtungen auf dem Blatt- und die gab es in dieser Form nicht zu dieser Zeit.
 
Sturmanski

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Ahoj,
Wenn Du die kleine testen läßt mach mal ein Bild vom Werk, ich bin echt neugierig was sich darin versteckt.

Grüße,

Poljotnik
Ich habe die Uhr noch nicht geöffnet aber ich weiß dass dort ein sogenannter K-43 Kalibr (Typ I, 15 Steine) verbaut ist, was auch in Kirovskie vervendet wurde. Hersteller- Zlatoust Uhrenbetrieb

Hier ist der link zur Info:
Google-Ergebnis für http://german242.com/w/zczdiver/zcz6.jpg

Nachträglich hinzugefügt:
Hallo,

Dann wird wohl das ZB nicht mehr original sein (oder "übermalt"), denn in diesem Fall sind wohl SuperLumiova-Beschichtungen auf dem Blatt- und die gab es in dieser Form nicht zu dieser Zeit.
Danke marfil für dein Info! Ich habe das gleiche gedacht, aber das ZB schaut nicht berührt zu sein, alles Originalzustand. ich gehe davon aus, dass die Uhr dann ohne radioaktive Leuchtmasse hergestellt wurde. Bei meinem Bekannten von www.watch.ru bei gleicher Uhr ist auch keine Strahluhng vorhanden.

http://s282.photobucket.com/albums/kk245/ak36/?action=view&current=d2.jpg

und vergleich mit Zenith DH:

http://s282.photobucket.com/albums/kk245/ak36/?action=view&current=vodolaz.jpg

http://s282.photobucket.com/albums/kk245/ak36/?action=view&current=zenith.jpg
 
Poljotnik

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Vielen Dank für den Link,


ist also ein Zlatoust 2622 das in der Großen tickt. Wenn Du die gute mal aufmachst, schau mal nach einer 3 stelligen Zahlenpunze, wenn sich die Kollegen Mühe gegeben haben, bekommen wir dann auch noch Quartal und Jahr der Werksherstellung raus.

Bin echt gespannt, hab noch nie ein 2622 live gesehen.

Grüsse,

Poljotnik

Nachträglich hinzugefügt:
Hallo,

wenn die Uhr mit Radium oder Tritiumfarbe beschichtet ist, leuchtet sie auch OHNE Lichtzufuhr- und zwar IMMER.

Sollte der Nachleuchteffekt nach wenigen Stunden nachlassen, bzw. das Zifferblatt ganz dunkel werden, sind keine radioaktiven Farben verbaut.

Dann wird wohl das ZB nicht mehr original sein (oder "übermalt"), denn in diesem Fall sind wohl SuperLumiova-Beschichtungen auf dem Blatt- und die gab es in dieser Form nicht zu dieser Zeit.
Eine kleine einschränkende Anmerkung. Wenn das Leuchtmittelmaterial nicht Radium enthält, aber mit Radium vorbestrahlt wurde, luminisziert es optisch stimuliert. Will heissen, leuchtet nach. Es dürfte sich daher mit hoher wahrscheinlichkeit nicht um Radiumleuchtmasse sondern um Radium-vorbestrahlte Leuchtmasse handelt, wie sie in dieser Zeit auch bei Majak und Kama-Uhren verwandt wurde.
Das ZB kann also durchaus original sein.

Grüsse,

Poljotnik
 
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Draisine

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... auf jeden Fall ein extrem g..ler Ticker!! ...

Bringt mir sofort ein Strahlen ins Gesicht :D

:.

::
 
Sturmanski

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ist also ein Zlatoust 2622 das in der Großen tickt.

.... wenn sich die Kollegen Mühe gegeben haben, bekommen wir dann auch noch Quartal und Jahr der Werksherstellung raus.

Bin echt gespannt, hab noch nie ein 2622 live gesehen.
Kalibr K-43 hat nichts mit 2622 zu tun.
K-kalibr, 43- Durchmesser. Baujahrbeginn ca. 1937 in 1-er Moskauer Staatsfabrik. Später auch in Zlatoust. Wurde bis ca. Ende 70-er verwendet.
Das Herstellungsdatum haben die Kollegen nicht immer auf der Plate geprägt. Besonders in Zlatoust hat es niemanden gejuckt:-)
Ich versuche die Uhr trotzdem zu öffnen. Bis jetzt hat es sich als schwierig erwiesen, da die Zeiger sehr fest sitzen.

Grüß,
Sturmanski

Nachträglich hinzugefügt: noch ein Bild mit selbstgemachtem Armband.:-D
 

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kwUAxx™

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So ein Original hätte ich auch gerne! :)

Woher hast du die Schöne?
 
Poljotnik

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Kalibr K-43 hat nichts mit 2622 zu tun.
K-kalibr, 43- Durchmesser. Baujahrbeginn ca. 1937 in 1-er Moskauer Staatsfabrik. Später auch in Zlatoust. Wurde bis ca. Ende 70-er verwendet.
Das Herstellungsdatum haben die Kollegen nicht immer auf der Plate geprägt. Besonders in Zlatoust hat es niemanden gejuckt:-)
Ich versuche die Uhr trotzdem zu öffnen. Bis jetzt hat es sich als schwierig erwiesen, da die Zeiger sehr fest sitzen.

Grüß,
Sturmanski

Nachträglich hinzugefügt: noch ein Bild mit selbstgemachtem Armband.:-D
Kaliber 2622 ist die offizielle Zlatoust Bezeichnung für die etwas veränderten K-43 version, die in Zlatoust hergestellt wurde und das 2622, wurde noch bis in die 60 mit der Quartalspunze versehen. Ich such mal ein Bild raus.

Nachträglich hinzugefügt: Das K-43 selbst wurde 1943 in die Produktion genommen, daher auch die Namesgebung, und zwar in Tschistopol, dem späteren Vostok-Werk, das nur in soweit mit der 1. Moskauer zu tun hat, als das es sich um Teile der Produktionstrasse handelt, die im September/Oktober 1941 vor den anrückenden Deutschen von Moskau nach Tschistopol evakuiert wurden.

Nachträglich hinzugefügt: Das K-43 selbst wurde 1943 in die Produktion genommen, daher auch die Namesgebung, und zwar in Tschistopol, dem späteren Vostok-Werk, das nur in soweit mit der 1. Moskauer zu tun hat, als das es sich um Teile der Produktionstrasse handelt, die im September/Oktober 1941 vor den anrückenden Deutschen von Moskau nach Tschistopol evakuiert wurden.

Nachträglich hinzugefügt: Hab das Bild gefunden, stammt aus einem russischen Manuskript zur Geschichte der Uhrenproduktion: Deutlich erkennbar, ein klassischen K-43 mit Zlatoust Uhrfabrik Logo, Quartalspunze und Kaliberpunze 2622.
 

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Hallo,

wenn die Uhr mit Radium oder Tritiumfarbe beschichtet ist, leuchtet sie auch OHNE Lichtzufuhr- und zwar IMMER.

Sollte der Nachleuchteffekt nach wenigen Stunden nachlassen, bzw. das Zifferblatt ganz dunkel werden, sind keine radioaktiven Farben verbaut.
Ja und nein. Leuchtfarben ziehen ja Wasser an und verfärben sich dann bzw. funzeln nur noch vor sich hin.

Ich hab' schon desöftern Uhren gekauft, die kaum noch leuchteten und selbst bei Anregung mit UV-Licht nur schwach leuchteten, aber als ich sie dann an meinen Geigerzähler hielt, machte der Zeiger gleich einen Satz hin zum Vollausschlag. Inzwischen mache ich einen Bogen um jedes Leuchtzifferblatt vor 1950.

Ciao
Christoph
 
Sturmanski

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So ein Original hätte ich auch gerne! :)

Woher hast du die Schöne?
bei ebay gekauft.
hier noch eine:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=130342355801&ssPageName=STRK:MEWAX:IT

Nachträglich hinzugefügt:
Kaliber 2622 ist die offizielle Zlatoust Bezeichnung für die etwas veränderten K-43 version, die in Zlatoust hergestellt wurde und das 2622, wurde noch bis in die 60 mit der Quartalspunze versehen.
Danke Poljotnik! ich kannte diesen Kaliber nur als K-43. Und meiness Wiessens nach, ist 43- Durchmesser und nicht das Jahr. Aber, es kann sein, dass ich mich täusche.
bist du sicher, dass 2622 keine Seriennummer ist? Ich habe nie von einem 2622 was gehört. hier ist z.B Seriennummer auf Zlatoust.
 

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Poljotnik

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Ahoj Sturmanski,

also ich habe die Bezeichnung Zlatoust 2622 in zwei russischen Quellen gefunden, aber die beziehen sich, wie ich jetzt feststellte aufeinander. Also vermute ich einen Informationsirrläufer. Vielleicht ist sogar das Bild, dass ich eingestellt habe, ursache, dieser Verwirrung, denn wie es scheint, ist die Chargennummer, die ich auf grund der Quellen für die Kalibernummer hielt wirklich 2622. Habe mich darauf hin noch mal belesen und auch einen russischen Freund kontaktiert, der bestätigt das es diese Kaliberbezeichnung nicht gibt. Vielmehr ist die offizielle Bezeichnung der Kaliber 4302, was auch logischer klingt.
Was die 43 als Jahr statt Durchmesser betrifft, hab ich das vorsichtshalber auch noch mal gecheckt und das ist sicher. Die Werk wurde aufgrund einer militärischen Ausschreibung gebaut und mit Ausnahme einzelner Panzer und aller Flugzeuge sind sämtliches Militärgut damals und zum Teil auch heute noch mit der Jahreszahl entweder der Serienfertigung oder der Ausschreibung bezeichnet (vgl. AK-47, AK-74, AN-94, PPSch-41 oder auch T-34).
Da der Durchmesser des Kalibers aber auch 43mm ist, wurde bei der Bezeichnung das K davorgestellt, ist schon ein seltsamer und nachgeradezu verwirrender Zufall, das aus dem Lip R43 ein K-43 wird aus verschiedenen Gründen.

Jetzt muss ich noch rausfinden, wie die Lip R43 die vor der Militrärauschreibung ab 1938 in Kuibyschew produziert wurden bezeichnet wurde, aber irgendwie fehlen mir da völlig die Quellen.
 
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