Rolex Submariner 124060

Diskutiere Rolex Submariner 124060 im Uhren News Forum im Bereich Uhren-Forum; Nochmal: selbst wenn Rolex das neue Werk nicht verbaut hätte, hätten sie nicht mal eine einzige Uhr weniger verkauft. Die Sub ist das letzte...
lonka

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Nochmal: selbst wenn Rolex das neue Werk nicht verbaut hätte, hätten sie nicht mal eine einzige Uhr weniger verkauft. Die Sub ist das letzte Modell, dem man mit einem gepimpten Werk zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen müßte. Ich würd das als nette Zugabe sehen. Beim Erzkonkurrenten mit dem O vorne sieht das anders aus: da werden Uralt-Werke ausgegraben, originalgetreu nachgebastelt und dann als Weltinnovation an die Fanboys vertickt.
 
düsseldude

düsseldude

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@PP991 &Tragekomfort

Ich denke auch, dass
1. ein paar Minuten am Arm nicht sehr aussagekräftig sind
2. man im Augenblick des Anprobierens, primär eher auf andere Dinge wie die Optik, generell das Visuelle fokussiert ist. Des Weiteren legt man durch die nicht alltägliche Atmosphäre bei einem Konzi ein wenig andere Schwerpunkte und Verhaltensweisen auf dieser ,Bühne‘ (Frontstage) an den Tag, als im Alltag oder zu Hause (Backstage).
Insofern liegt also ziemlich viel obenauf, was sich erst einmal setzen müsste, bis man ,tiefergehende‘ Dinge wie den Tragekomfort angemessen einschätzen kann.

Was man meist aber sehr wohl sofort merken kann, ist wenn etwas sehr dominant nicht in Ordnung ist und einem sozusagen direkt ,ins Auge‘ springt.

So gesehen ist mir die Uhr mit allen Gliedern und dem Glidelocksystem fast im Anschlag (18,5 HGU) zumindest nicht negativ aufgefallen. Sie trägt sich zwar nicht so bequem wie eine Fünfstellige mit einem leichtgewichtigen 78790 oder 93150, allerdings auch nicht anders als andere Sechsstellige mit massiven Band und Schließe.

Einzig auffällig war für mich die Breite des Armbandes von 21mm. Dieser 1mm ist schon eine ,difference that makes a difference‘, es fühlte sich für mich eher wie ein 22mm Breitling-Band an oder wie ein Tag Heuer 21 zu 18er Band an, als wie ein ,klassisches‘ 20mm Rolex Band an. Für mich war/ist es ok, ich könnte mir aber vorstellen, dass es für Leute mit schmaleren Armen oder allgemein Träger, die nicht so schwere Armbänder/Uhren bevorzugen, vielleicht ein Dealbreaker sein könnte.

Vielleicht lässt sich auf den Vergleichsfotos, die Breite (und Schwere😅) ein wenig erahnen.

Bis dahin
 

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O

onlysquiggle

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Das Ganze erinnert ein wenig an die Diskussionen rund ums iPhone. Die Konkurrenz a la Samsung, Huawei, ... hatte Jahre zuvor schon bessere Hardware, zum Teil sogar Software(-features) und dennoch wurden eben jene bei jedem neuen iPhone als Highlight verkauft. Und trotzdem ist das iPhone einfach mega erfolgreich. Sind die anderen dadurch schlechter? Keineswegs.

Am Ende alles Geschmackssache. Ich finde die Sub so wie sie ist genial. Egal ob es sich um die Sub von 1990 oder 2020 handelt.

VG
 
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MichelZ

MichelZ

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Mit Verlaub: Nein. Wenn es um Fakten gehen soll dann sind 70h nur länger als 48h. Nicht besser. ;-) Ob das nun "besser" ist, bleibt der subjektiven Nutzeneinschätzung des Trägers vorbehalten.

Gruß
Helmut
Da hast Du natürlich recht. Und wie uns auch dieser Thread wieder einmal zeigt, gibt es anscheinend auch bei solch einer Veränderung Leute, die eine Verlängerung nicht als Verbesserung ansehen. Ob Rolex irgendwann wieder auf 48h Gangreserve zurückkehrt, darf –zum Glück für alle, die das tatsächlich für besser halten– bezweifelt werden. Und alle, die darauf bestehen ihre Uhr regelmäßig neu zu stellen, sollten einfach darauf achten, ihren Arm nicht zu bewegen, oder die Uhr immer wieder wegsperren und in Ruhe auslaufen lassen.
 
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INOX

INOX

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Ich kenne mich mit den Rolexcalibern nicht so gut aus, aber wenn ich es richtig nachlese haben sie die Gangreserve auf 70h erhöht und trotzdem die Frequenz von 4Hz beibehalten. Das finde ich sehr gut und besser wie beim Powermaticwerk von ETA, wo die Frequenz bei der Erhöhung auf 80h von 4 auf 3Hertz gesenkt wurde.
 
PP991

PP991

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@PP991 &Tragekomfort

Ich denke auch, dass
1. ein paar Minuten am Arm nicht sehr aussagekräftig sind
2. man im Augenblick des Anprobierens, primär eher auf andere Dinge wie die Optik, generell das Visuelle fokussiert ist. Des Weiteren legt man durch die nicht alltägliche Atmosphäre bei einem Konzi ein wenig andere Schwerpunkte und Verhaltensweisen auf dieser ,Bühne‘ (Frontstage) an den Tag, als im Alltag oder zu Hause (Backstage).
Insofern liegt also ziemlich viel obenauf, was sich erst einmal setzen müsste, bis man ,tiefergehende‘ Dinge wie den Tragekomfort angemessen einschätzen kann.

Was man meist aber sehr wohl sofort merken kann, ist wenn etwas sehr dominant nicht in Ordnung ist und einem sozusagen direkt ,ins Auge‘ springt.

So gesehen ist mir die Uhr mit allen Gliedern und dem Glidelocksystem fast im Anschlag (18,5 HGU) zumindest nicht negativ aufgefallen. Sie trägt sich zwar nicht so bequem wie eine Fünfstellige mit einem leichtgewichtigen 78790 oder 93150, allerdings auch nicht anders als andere Sechsstellige mit massiven Band und Schließe.

Einzig auffällig war für mich die Breite des Armbandes von 21mm. Dieser 1mm ist schon eine ,difference that makes a difference‘, es fühlte sich für mich eher wie ein 22mm Breitling-Band an oder wie ein Tag Heuer 21 zu 18er Band an, als wie ein ,klassisches‘ 20mm Rolex Band an. Für mich war/ist es ok, ich könnte mir aber vorstellen, dass es für Leute mit schmaleren Armen oder allgemein Träger, die nicht so schwere Armbänder/Uhren bevorzugen, vielleicht ein Dealbreaker sein könnte.

Vielleicht lässt sich auf den Vergleichsfotos, die Breite (und Schwere😅) ein wenig erahnen.

Bis dahin
danke das hilft!
Ich trage ja eine Ex II 216570 und die finde ich sehr angenehm am Arm.
Denke da wird die neue Sub doch sehr ähnlich zu tragen sein, oder?
Grüsse
Peter
 
semstorm88

semstorm88

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Kein Schwachsinn, sondern ein Witz im direkten Vergleich mit der Konkurrenz. 70h GR lieferte IWC schon Ende der 90er-Jahre des vergangenen Jahrtausends ab. Dieses untere Mittelmaß des technisch Realisierbaren als echte Neuerung zu "feiern", ist lächerlich.
Ich denke auch, wie @lonka dass es wohl kaum potentielle Käufer gibt, die die Uhr nur wegen der 70h Gangreserve kaufen würden bzw. wegen 48h nicht kaufen würden. Es ist dennoch schön die 70h zu haben, aus meiner Sicht. Insgesamt eine sehr gelungene Evolution des Modells, wie ich finde.
Und "Konkurrenz" hat Rolex nicht wirklich in dem Sinne (meine Meinung) - nur Rolex baut Rolex, ich denke die Marke ist ziemlich einzigartig auf dem Uhrenmarkt. Der Vergleich mit Apple von @onlysquiggle war gar nicht so abwegig, nur ist es bei Rolex noch ausgeprägter, da hier die Faktoren wie Prestige/Statussymbol eine größere Rolle spielen.
 
lonka

lonka

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Zum Thema Werk-Upgrade: da bin ich mal gespannt, was die Speedy-Homies sagen, wenn ihr heiß geliebtes 1861er das lang ersehnte CoAxial-Update bekommt. Da läuft sie dann 0,1 s genauer pro Tag. Und wehe, wehe das Ding läuft länger als 50h am Stück :lol: Außerdem: Omega wird sich ganz sicher nicht mit einem läppischen Aufschlag im unteren dreistelligen Sektor zufriedengeben.
 
düsseldude

düsseldude

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Ich trage ja eine Ex II 216570 und die finde ich sehr angenehm am Arm.
Denke da wird die neue Sub doch sehr ähnlich zu tragen sein, oder?

Hallo Peter,
da kann ich dann wiederum nicht wirklich viel zu sagen, weil ich noch kein 42er (oder größer) Modell von Rolex getragen habe.
Aber wenn die neue Sub mir, als Fan der alten Fünfstelligen und der bequemen Ex (1) nicht negativ auffällt, dann sollte es bei einem ,großen Ex 2 Träger‘ erst recht keine Anpassungsschwierigkeiten geben😉.

Bis dahin
 
düsseldude

düsseldude

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Bezüglich der Diskussionen um den Preisaufschlag

Also die Neue kostet zur Zeit soviel wie die Alte (114060) vor der Senkung der Mehrwertsteuer auf 16%.
Es bliebe somit erst einmal abzuwarten, wieviel die 124060 (und alle anderen neuen Modelle) ab dem 1.1.2021 mit 19% MwSt tatsächlich kosten wird.
(Es könnte ja durchaus sein, dass Rolex alle überrascht und die MwSt bei den neuen Modellen, nicht wie bei den alten Modellen mit eingepreist hat- und von einer Erhöhung absieht🤷🏽‍♂️).

Aber selbst eine knapp 2,6% Erhöhung wäre imho nicht wirklich unangemessen.
 
L

LBeck

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Der Preis ist wie er ist. Da wollen wir keine Preisdiskussion starten. Dann ist hier ruck zuck dicht.
 
plarmium

plarmium

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Aber Fakt ist: 70h Gangreserve sind besser als 48h.
Man kann deinen Post auch ganz ohne Wortklauberei beantworten.

Es kommt darauf an, was du willst. Mechanische Gründe führen dazu, dass Gangreserve und Ganggenauigkeit sich diametral zueinander verhalten.
 
MichelZ

MichelZ

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Es kommt darauf an, was du willst. Mechanische Gründe führen dazu, dass Gangreserve und Ganggenauigkeit sich diametral zueinander verhalten
Ist das so? Die neue Sub hat eine um 46% höhere Gangreserve, bei offensichtlich gleicher Ganggenauigkeit. Dann will ich das!
 
plarmium

plarmium

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Ja, das ist so. Aber ich verstehe, wenn du dich bei gleicher Ganggenauigkeit für die Uhr mit der höheren Gangreserve entscheidest. :-)

Dennoch ist das Problem systemimmanent. Die Hersteller verschieben allerdings zum Teil offenbar erfolgreich die Grenzen.
 
MichelZ

MichelZ

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Aber ich verstehe, wenn du dich bei gleicher Ganggenauigkeit für die Uhr mit der höheren Gangreserve entscheidest. :-)
Eigentlich würde ich mich erst bei einer gleich schönen Uhr für die höhere Gangreserve entscheiden. Denn bei aller Liebe zur Technik, letzten Endes ist das für mich immer nur zweitrangig. „Vom Hocker reißen“ muss mich eine Uhr wenn ich sie am Handgelenk trage und ansehe. Technik kommt erst danach.
 
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Spitfire73

Spitfire73

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Eine höhere Gangreserve muss nicht zwangsläufig in der Praxis mit schlechterer Ganggenauigkeit einhergehen. Und wenn solche von der Federlänge bzw Federkraft herrührenden Effekte bisweilen zB bei frühen Powermatics oder Inhousekalibern mit extremer GR wie bei den Oris 11x zu beobachten sind, dann nur zu Beginn oder Ende. Einige Hersteller behalfen sich mit mehreren nacheinandergeschalteten Federhäusern oder nutzten nur Teile der Federlänge. Für das 3235 und andere Kaliber gelten diese Probleme aber aus eigener Erfahrung nicht. Nicht anders verhalten sich auch meine Tudor MT Kaliber mit 70h: engste Chronometerwerte von Beginn bis kurz vor Ende. Das in meiner Pelagos zB läuft über 60h ZB oben abgelegt weiter mit +/-0 und verliert dann erst die letzten Stunden vor Stillstand ein paar Sekunden. Wieviele genau weiß ich nicht, weil ich den Moment des Stillstands nie erwische aber sie ist halt zwei, drei Stunden davor irgendwo bei -5. Ähnliches erlebe ich bei den gehobenen 25.200 A/h Powermaticablegern der SG auf 2892 Basis mit Siliziumspirale in meiner Union Glashütte. Selbst meine Seiko 6R35 zB haben 70h Gangreserve und laufen von Beginn bis Ende genauer als die Vorgängerversion 6R15 mit 50h auf dem sie konstruktiv basieren. Auch gegen Ende der Gangreserve beginnt das 6R35 nicht auffälliger zu rasen oder abzufallen als sein Vorgänger.

Gruß
Helmut
 
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Uhrbene

Uhrbene

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Der Widerspruch zwischen Genauigkeit und Gangreserve ist natürlich da. Bei den modernen Werken aber offensichtlich eher theoretischer Natur, das es offenbar gut gelingt, die Federspannung entweder konstant zu halten oder die Änderungen irgendwie zu kompensieren. Die deutlich spürbaren Gangabweichungen bei unterschiedlichem Aufzug, die ich gerade von den alten Seikos kenne (mein Sammelgebiet) sind jedenfalls heute nicht mehr vorhanden, weder bei den Japanern, noch bei den Schweizern.

Bei 50% mehr Reserve die gleiche sehr hohe Genauigkeit zu erreichen finde ich aber recht eindrucksvoll. Und das bei dem Miniaufpreis.
 
plarmium

plarmium

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Generell ist es so, dass die Korrelation existiert. Sie ist auch nicht theoretischer Natur. Und sie lässt sich auch nicht dadurch wegdiskutieren, dass Werke genannt werden, die dieses Problem (inzwischen) umschiffen.
Vielleicht sind hier etwas weniger aufmerksame Leser unterwegs, für diejenigen nochmal: „Das Problem ist systemimmanent. Die Hersteller verschieben allerdings zum Teil offenbar erfolgreich die Grenzen.“

Wenn eine Oris mit Zehntagewerk bei Vollaufzug und kurz vor Ende der Laufzeit Gangabweichungen aufweist (und dazwischen keine oder nur geringe), dann bedeutet dieses Verhalten über zehn Tage gesehen schlicht und einfach, dass die über die Gesamtlaufzeit aufsummierte Ganggenauigkeit existent ist.
Reichlich absurd die Vorstellung, anzunehmen, dass in die Betrachtung nur der stabile Gangwertebereich einfließen sollte. Spielte man dieses Spiel konsequent und bis zum Ende durch, gäbe es unter geeignet gewählten Experimentparametern für kein einziges Werk da draußen Gangabweichungen.
 
Thema:

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