Rolex: Die Daytona in Stahl mit schwarzem Zifferblatt

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A. Lange

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Hallo liebe Uhrenfreunde

Und weiter geht es mit der Vorstellung einer Rolex.

Diesmal eine Daytona in Stahl mit schwarzem Zifferblatt.

Um es gleich wieder zu sagen:

ES MACHT EINFACH KEINEM SPAß EINE ROLEX ZU FOTOGRAFIEREN!!!!!!

Viel hat nicht gefehlt und ich hätte die Uhr am liebsten
das Fenster raus geschmissen.

Ich kann einfach nicht verstehen, warum man das Zifferblatt nicht entspiegelt.
Überall gibt es nur Spiegelungen. Selbst auf der Lünette.

Und das eine Rolex Staub magisch anzieht, habe ich ja auch schon geschrieben.
Obwohl ich die Uhr gründlichst mit einem Mikrofasertuch gereinigt hatte,
musste ich hunderte kleinster Staubkörner bei der Bildbearbeitung "wegstempeln"


Den unten stehenden Text habe ich so von der Rolex-Seite einfach rein kopiert.
Verzeiht mir, dass ich nach dem Fotografieren und dem Bearbeiten der Bilder keine
Lust mehr hatte, auch noch eine Geschichte über die Uhr zu schreiben...

Der Oyster Perpetual Cosmograph Daytona ist die ultimative Funktionsuhr für Rennsport- und Geschwindigkeitsbegeisterte.
Der 1963 eingeführte Cosmograph Daytona war auf die Ansprüche von professionellen Rennfahrern zugeschnitten.
Diese Uhr, deren Name und besondere Eigenschaften für immer an die hochkarätige Welt des Automobilrennsports
erinnern werden, erreichte schon bald den Status einer Ikone.
Mehr als 50 Jahre nach seiner Einführung muss der Cosmograph Daytona nach wie vor als absolute Referenz unter den
Sportchronographen angesehen werden.

Der Cosmograph Daytona wurde entwickelt, um Langstreckenrennfahrern das bestmögliche Werkzeug zur Zeitmessung an die Hand
zu geben. Seine Tachymeterskala, seine drei Totalisoren und seine Chronographendrückern erlauben es dem Rennfahrer, die
abgelaufene Zeit zu messen, die in Stunden, Minuten und Sekunden angezeigt wird. Die Stunden und Minuten sind über die Totalisoren
auf der 9-Uhr-Position des Zifferblattes ablesbar.
Ein zusätzlicher, im Zentrum angebrachter Zeiger mit Pfeilförmiger Sppitze zeigt die abegelaufenen Sekunden auf der Tachymeterskala
des Lünettenumfangs an.

Die Cerachromlünette ist mit einer Tachymeterskala versehen, die es ermöglicht, Durchschnittsgeschwindigkeiten über eine vorher
bestimmte Distanz in Abhängigkeit von der gemessenen Zeit zu bestimmen.
Die Tachymeterscala gewährleistet eine optimale Ablesbarkeit der Daytona wird damit zu einem perfekten Instrument, um Geschwindig-
keiten von bis zu 400 Einheiten pro Stunde zu messen, ob es sich nun um Kilometer oder Meilen handelt.

Die Chronographenfunktionen der Daytona werden über Drücker aktiviert, die, wie die Aufzugskrone, verschraubbar und dadurch
garantiert bis 100 Meter Tiefe wasserdicht sind. Beim Starten, Stoppen oder Zurückstellen des Chronographen produzieren die Drücker
ein klares und eindeutiges Klicken, das dank fortschrittlichster Technologien perfektioniert wurde.
Die Rolex Uhrmacher haben ebenfalls darauf geachtet, die Drücker mit einem optimalen Widerstand auszustatten und den
Startmechanismus so konstruiert, dass der Timer präzise und ohne Zeitverlust startet.

Die Zentralsekunde ermöglicht das genaue Ablesen der Achtelsekunde, während die beiden Totalisatoren auf dem Zifferblatt die
abgelaufene Zeit in Stunden- und Minutenschritten anzeigen. Dadurch kann ein Rennfahrer seine Zeiten präzise messen und seine Fahrstrategie
anpassen.

Der Cosmograph Daytona ist mit dem Kaliber 4130 ausgestattet, einem von Rolex entwickelten und hergestellten mechanischen Chronographenwerk
mit automatischem Selbstaufzugsmechanismus. Der Chronographenmechanismus wurde mit einer verringerten Anzahl von Komponenten realisiert,
wodurch die Zuverlässigkeit des Uhrwerks entsprechend verbessert wurde. Wie bei allen Perpetual-Uhrwerken von Rolex handelt es sich bei dem
Kaliber 4130 um ein zertifiziertes Schweizer Chronometer. Diese Bezeichnung dürfen nur Präzisionsuhren tragen, die die Tests des unabhängigen
Schweizer Prüfinstituts Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres (COSC) erfolgreich bestanden haben. Das Chronographenwerk ist mit einer
Parachrom-Spirale ausgestattet, die Erschütterungen und Temperaturschwankungen besser standhält als eine herkömmliche Spirale.

Bei Design, Entwicklung und Produktion der Armbänder und Schließen von Rolex sowie bei der rigorosen Qualitätsprüfung, die sie durchlaufen,
kommen hochtechnologische Verfahren zum Tragen. Und wie alle Bestandteile der Armbanduhr werden auch diese Komponenten Sichtkontrollen
unterzogen, bei denen das menschliche Auge alle ästhetischen Merkmale genau überprüft, um makellose Schönheit zu gewährleisten.
Das Oyster-Band ist das Ergebnis einer perfekten Kombination von Form und Funktion. Dieses Ende der 1930er-Jahre eingeführte, besonders robuste
und bequeme dreireihige Metallarmband mit breiten flachen Elementen ist nach wie vor das am weitesten verbreitete Armband der Oyster Kollektion.
Die Oysterlock-Sicherheitsfaltschließe besitzt eine komfortable 5-mm-Easylink-Verlängerung.

Die verschraubbare Triplock-Aufzugskrone ist mit einem dreifachem Dichtungssystem ausgestattet und bis 100 Meter wasserdicht.
Die Gangreserve der 40 mm Uhr liegt bei circa 72 Stunden.

Hier die Bilder:









































Gruß
Andreas
 

UniCorn_13

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Neue Form des „Anger Managements“? So eine Vorstellung wird der Uhr nicht gerecht, sorry, m.E. nach war das nichts. CandP kann man sich auch sparen, einfach einen Link einfügen.
 
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Tob-IT

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Kaum kommentiere ich eine deiner älteren Vorstellungen, taucht eine neue auf.

Glückwunsch zur nächsten Rolex! Ich hoffe, du hast mehr Spaß an der Uhr, als es die Einleitung der Vorstellung bzgl. der Bilder erscheinen lässt. :-D
Vielen Dank fürs Vorstellen und die viele Arbeit, die du in die Bilder gesteckt hast.
 

39 mm

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Höhlenbewohner
Ja, das Problem mit dem Staub und dem Perfektionismus. Kennt wohl jeder, der schon mal Uhren fotografiert hat. Hast du wie immer perfekt hinbekommen. Ich nehme einen Rocketblower, den man auch für Objektive verwendet. Das hilft immerhin ein bisschen.
Viel Spaß mit dem Schmuckstück!
 

anmita

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Ja, die Kronen sind nicht sehr fotogen, die Bilder sind dennoch sehr gut geworden, wenn sie vielleicht auch nicht ganz Deinen persönlichen Ansprüchen genügen mögen. :ok:

Dennoch, das schmälert ja nicht die Freude an der Uhr an sich und deshalb wünsche ich Dir viel Freude beim tragen dieser schönen Daytona :super:
 

helmet

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Glückwunsch zur Uhr, die viele gerne hätten, sie aber vermutlich nie bekommen werden (also Uvp vom Konzi).
Gott sei Dank sind Uhren ja in erster Linie da, um getragen und nicht fotografiert zu werden, somit wird sich ja wahrscheinlich noch etwas mehr Freude einstellen...
 

johro

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Um es gleich wieder zu sagen:

ES MACHT EINFACH KEINEM SPAß EINE ROLEX ZU FOTOGRAFIEREN!!!!!!

Viel hat nicht gefehlt und ich hätte die Uhr am liebsten
das Fenster raus geschmissen.
Wie wenn das nicht vollkommen egal ist, wie die Fotos werden, nimm dein Handy und mache ein Paar Fotos wie die die Uhr mit Freude trägst.
ein paar persönliche Worte und Emotionen wie es zum Kauf gekommen ist..... (leider weiß ich wie du die Uhren gekauft hast)

Katalogfotos und eine Kopie des Rolex-Textes muss nicht sein.
 
Zuletzt bearbeitet:

christianw37

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Jetzt übertreibt ihr aber. Die Bilder sind wie immer mega, weil sie einfach und reduziert und dabei perfekt sind. Ich finde sie maximal echt.
Und eine Story gibt es halt nicht, warum soll er sie erfinden.
Andreas, wenn Du zuviel Stress hast, sag Bescheid wo ich stehen muss wenn Du sie aus dem Fenster wirfst. Danke schon mal :)
 

Davin

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Zitat: "
Die Zentralsekunde ermöglicht das genaue Ablesen der Achtelsekunde, während die beiden Totalisatoren auf dem Zifferblatt die
abgelaufene Zeit in Stunden- und Minutenschritten anzeigen. Dadurch kann ein Rennfahrer seine Zeiten präzise messen und seine Fahrstrategie
anpassen."


Wer kennt das nicht?

Mit ca. 300 km/h Start/Ziel überqueren, mit der rechten Hand den Drücker am linken Handgelenk bedienen und den Rennwagen lässig mit einer Hand auf Spur halten. Dann kurz vor der ersten Kurve einen Blick auf die Armbanduhr riskieren, um die genaue Rundenzeit herauszufinden.

Da wird die Anbremsphase ganz zur Nebensache. Erst recht, wenn dann noch das spiegelnde Saphirglas/Zifferblatt ein in die Augen blendet. :face::lol:

Rolex-Marketing Level 1000...!

:ok:
 

bachmanns

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Herzlichen Glückwunsch zur nächsten Rolex und Danke für die Vorstellung, auch wenn das Geschriebene bzw. Kopierte wegen des Ärgers über die Fotos doch etwas lieblos wirkt. Ich vermisse bei Deinen Rolexvorstellungen die Leidenschaft, die man aus Deinen Langevorstellungen regelmäßig kennt. Eigentlich schade, aber ich hoffe, Du hast beim Tragen der Uhr mehr Freude als beim Vorstellen.
 

Subdate20

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Tolle Bilder-
dennoch alles in allem meiner Meinung nach wahnsinnig leidenschaftslos & gerade davon lebt doch unser Hobby.
Bei mir entsteht einfach das Gefühl, dass es bei deiner RolexReihe nur um den Besitz geht, nicht weil die Uhren toll gefunden werden.

Bei den Lange und Söhne Beiträgen sieht es wiederum ganz anders aus..
 

Himmbärdony

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Ich finde Persönlich die Fotos mehr als gelungen , wenngleich mich die Uhr in der gezeigten Version nicht so ganz anspricht wenn überhaupt...🤔
 

ohtatyaro

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Tolle Bilder, vielen Dank für deine Mühen trotz der lästigen Verspiegelung! Als großer Paul Newman Fan wollte ich lange eine Daytona haben.. bis ich sie dann das erste Mal am Arm hatte. Da sprung der Funke dann so gar nicht über. Dass du hier also nicht die Freudensprünge schilderst, die einige hier scheinbar beim Erwerb einer Rolex für angemessen halten (wohl zum Teil nachvollziehbar, wenn man in der Situation ist, jahrelang auf so ein Ding warten zu müssen), kann ich gut nachvollziehen. Bei mir war's nicht die mangelnde Entspiegelung oder das Staubproblem, sondern dass ich die Ablesbarkeit der Uhr schlecht fand und die Stundenindizes mir missfielen. Fand sie irgendwie lieblos verarbeitet und fühle mich durch deine Nahaufnahmen darin auch heute wieder bestätigt.

Herzlichen Glückwunsch dennoch zu dieser berühmten Uhr in deiner Sammlung!
 

Master85

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Herzlichen Glückwunsch zur wunderschönen Uhr!Deine Fotos finde ich normalerweise sagenhaft. Diese Vorstellung wirkt für mich allerdings lieblos und der tollen Uhr nicht angemessen ( meine persönliche Meinung). Ich hoffe sie bekommt bei dir genug Zeit am Handgelenk.... sonst nehme ich sie gerne 😉
Viele Grüße
 

caxpro

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Hallo Andreas,

zwischendurch mal eine Lex aus dem Kaugummiautomaten gezogen und dabei enttäuscht worden?! Kennen wir alle; aus der Kindheit.

Auch eine Rolex will erobert und geliebt werden. Mit allem Für und Wider.

Und deine fotografischen Leistungen in allen Ehren. Das mit den CAs (chromatische Aberrationen) hast du auch bei deinen Langes nicht im Griff. Und so stellen wir fest, dass auch Fotografieren eine Kunst und Technik ist, die man lernen muss. Und auch, dass das Saphirglas jeder Rolex ist eine Herausforderung; im Alltag, wie bei Fotografieren. Die Schuld liegt bei Rolex und müsste nicht sein. Aber es ist nunmal so.

Schmeiß das Ding aus dem Fenster - wie angekündigt - und sag mir bitte zuvor Bescheid. Ich fange sie auf, und will sie würdigen.

Vielleicht findet ihr ja noch zueinander...

Hoffnungsvoll, Heiko

P.S.: Ja, ja .. die Rückseite, wo sonst ein fein ausgearbeitetes Uhrwerk zu bewundern ist, birgt bei einer Rolex meist nur einen einfachsten Deckel, mit eben solcher Wertigkeit. Und das Werk darunter ist meist auch nur „gut“ statt „schön“. In diesem Sinne wohl eher eine Enttäuschung... Nachvollziehbar.
 
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Thema:

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