Revision Revision, ROLEX Lady - Datejust, Ref: 69178, Kaliber: 2135

Diskutiere Revision, ROLEX Lady - Datejust, Ref: 69178, Kaliber: 2135 im Anleitungen & Revisionen Forum im Bereich Anleitungen & Revisionen; Eine Goldader im Forum, dieser Faden. Danke Helmuth für deine Mühe. Für mich, der nur an der Oberfläche der Mechanik kratzt, sehr interessant und...
#41
Lebel

Lebel

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Eine Goldader im Forum, dieser Faden.
Danke Helmuth für deine Mühe.
Für mich, der nur an der Oberfläche der Mechanik kratzt, sehr interessant und gut verständlich geschrieben.
Klasse, bin gespannt wie es weiter geht.
 
#42
alte Uhr

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@Lebel: Vielen Dank für die Blumen :-D
Geht gleich weiter

Viele Grüße
Helmuth


Jetzt geht es an's Teile reinigen und Zusammenbau


100.jpg

Nun werden die Decksteine und das Unruhlager (Stoßsicherung) entnommen.
Für die Dauer der anschließenden Reinigung werden beide Lyra`s wieder
geschlossen. Damt sich da nichts verwurschtelt.....

101.jpg

Hier sind sie alle zusammen zu sehen: Deckstein für Ankerrad, Deckstein für
Stoßsicherung und das Rubinlager für Unruhwelle

102.jpg

Ich entscheide mich hier für eine manuelle Reinigung, da das Kaliber keine
übermäßigen Verschmutzungen aufweist.
So kann man mit einem feinen Pinsel alle Schmiermittelreste und sonstige
Ablagerungen zuverlässig entfernen.

103.jpg

Danach Trocknungsphase......

104.jpg

Hier ist nochmal der Minutentrieb mit seinem Minutenrohr zu sehen.

105.jpg

Nach Reinigung und etwas Nachkerben werden die beiden wieder mit
Hilfe der Triebnietmaschine aufgedrückt.
Natürlich muss die Lagerstelle vor dem Aufdrücken mit etwas Öl
versehen werden.
(Mal wieder mein Lieblingsbild)


106.jpg

Trotz der Reinigung sind oft auf der Gleitfläche der Decksteine Ablagerungen zu sehen
(meist schwarze Punkte in der Mitte der Fläche)
Um diese Ablagerung vollständig zu entfernen wird der Stein mit seiner Gleifläche
nach unten auf ein Stück Seidenpapier gelegt, mit dem Zeigefinger ergriffen und mehrmals hin und her gerieben. Ersatzweise kann auch ein einfaches weißes Stück
Papier verwendet werden. Wenn jetzt der Stein zur Kontrolle herumgedreht wird
sollte die gesamte Fläche zu 100% sauber sein. Wenn nicht - einfach den Vorgang nochmals wiederholen.

107.jpg

Danach kann der Deckstein geölt und wieder eingesetzt werden.

108.jpg

Der Deckstein des Unruhlagers wird in gleicher Weise gereinigt

109.jpg

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Nachdem der Deckstein der Stoßsicherung gereinigt und geölt worden ist
kommt er wieder an seinen Einsatzort und die Lyra wird wieder geschlossen.

110.jpg


111.jpg

Jetzt befinden wir und auf der Räderwerkseite.
Hier ist der Minutentrieb zu sehen. An seiner Oberseite wird etwas Öl aufgetragen
und anschließend die Brücke für Minutentrieb montiert.

112.jpg

Nun bringe ich das Kleinbodenrad und das Ankerrad an ihren Einsatzort.

113.jpg

Bevor das Sekundenrad zum Einsatz kommt muss es am oberen Ende
(dort wo die zwei Rillen zu sehen sind) mit etwas Öl bebetzt werden.
Dies ist die Lagerstelle mit der das Sekundenrad im Minutenrohr gelagert
ist.

114.jpg

Räderwerk zusammengestzt

115.jpg

Kloben für Räderwerk montiert. Beim Einfädeln der Wellenzapfen ist besonders auf den
Zapfen für Ankerrad zu achten bevor die Schrauben angezogen werden.
Dieser muss in der Bohrung des Rubinlagers zu sehen sein.

116.jpg

Dannach wird der Deckstein eingesetzt und die KIF Elastor Decksteinfeder
geschlossen....

117.jpg

Nun wird das Federhaus geöffnet - ich meine in der Nähe des Federherzens eine
leichte verformung zu erkennen

118.jpg

Nachdem der Federkern entnommen ist kann die Triebfeder aus ihrem Haus
befreit werden...

119.jpg

Bald geht's weiter

Bis dahin

Regulierte Grüße
Helmuth
 
Zuletzt bearbeitet:
#43
alte Uhr

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So nach einem mittelschweren Rückstau am Werktisch kann es nun auch hier weitergehen.....


Hier ist das gereinigte Federhaus und die neue Feder in Auslieferzustand
zu sehen.

120.jpg


121.jpg

Die Feder wird einfach mit dem Ring auf das Federhaus gelegt und
"hineingedrückt" - hier ist es besonders wichtig, daß der Ring immer
fest auf dem Rand des Federhauses aufliegt. Man kann den Ring mit
2 Fingern fest andrücken. Nachdem ich die Feder bis zur Planfläche des
Rings eingedrückt habe benutze ich einen Schraubendreher um die
äußere Windung, nämlich die Schleppfeder, in das FH zu schieben.
Es ist besonders wichtig das hier die Schleppfeder zuerst eingeschoben wird
da sich sonst das Federpaket beim Abheben des Montagerings entspannt -
aber nach Außen -

122.jpg

Wenn das gelungen ist kann der Federkern in das Federherz eingeführt
werden. Hier muss der Federhaken schön in das Endloch eingreifen.

123.jpg

Anschließen wird der Federkern mit etwas Öl benetzt.

124.jpg

Danach wird der Deckel auf das Federhaus aufgedrückt. Dieser sollte
mit einem deutlich hörbaren "Klack" verriegeln.

Jetzt können beide Lagerstellen des Federkerns / Federhaus etwas geölt
werden.

125.jpg

Nun kann das "Federpaket" wieder an seinem Angestammten Platz
neben dem Kleinbodenrad zurückgebracht werden.

126.jpg

Hier ist das Sperrad schon wieder aufgesetzt worden.

127.jpg

An der Unterseite der Federhausbrücke befinden sich noch einige Bauteile
des manuellen Aufzugs, die natürlich nach ordentlicher Reinigung wieder
montiert werden müssen

128.jpg

Nachdem die Lagerfläche des Kronrads etwas geölt worden ist, kann dieses
wieder montiert werden.

129.jpg

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Hier ist die Freilaufwippe zu sehen. Vor der Montage muss auch hier ein
wenig Öl auf die Gleitflächen gebracht werden.

130.jpg

Nun wird das Zwischenrad montiert. Achtung Linksgewinde - ist
aber glücklicherweise eindeutig durch die beiden Nuten am Schraubenkopf
gekennzeichnet.

131.jpg

Dannach wird die Brücke aufgesetzt. Vorsicht hier gibt es eine längere
Schraube mit Bund zur Führung.

132.jpg

So morgen wird festgezogen.....

Bis dahin

Regulierte Grüße
Helmuth
 
Zuletzt bearbeitet:
#44
oh1968

oh1968

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Im nächsten Leben werd' ich auch Uhrmacher. Schöner Beruf. :super:

Und wenn Du fertig bist, heißt es dann zu Recht: "Heute ein König." ;)
 
#45
alte Uhr

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Nachdem die Brücke für Federhaus festgeschraubt ist kann man durch eine
kleine Aussparung, mit einem Schraubendreher, das Kronrad ergreifen.
So kann ich zuerst die Funktion der Aufzgswippe prüfen.

Dann kann ich durch die Bewegung des Kronrades die Feder Raste für Raste
"in Aufzug" versetzen. Jedes mal wenn die Sperrklinke einen Zahn weiter rastet
muss sich das Räderwerk ohne Verzögerung in Bewegung setzten und ablaufen.

So können oft schwer erkennbare Schäden an der Verzahnung des Räderwerks
aufgezeigt werden. Um hier Zuverlässig prüfen zu können habe ich am Rand des
Federhauses eine rote Markierung angebracht.
Hier lasse ich Raste für Raste das Federhaus 2 mal umlaufen.

Ergebnis: -einwandfrei-

133.jpg

Anschließend werden die belegten Rubinlager mit etwas Öl versehen.

134.jpg

Durch die Aussparung in der Grundplatine kann man das innenliegende
Kronrad sehen.


135.jpg

Hier die besondere Ausführung des Winkelhebels.
Dieser dünne Stift links greift durch die Platine und betätigt den Unruhstop.

136.jpg

Hier sind Kupplungs - und Schiebetrieb schon eingesetzt.

137.jpg

Nun kommt zur besseren Führung die Aufzugswelle mit Krone hinzu.

138.jpg

Winkelhebel und Wippe schon an ihrem Einsatzort.
Die Lagerstellen und Gleitflächen werden zuvor mit etwas Öl versehen.
Aber natürlich gezielt und dosiert - also nicht zu viel......

139.jpg


140.jpg

Die gefährliche Wippenfeder

141.jpg

Und nun die Feder für den Winkelhebel.

142.jpg

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Nun kommen Wechselrad und Zwischenrad dazu.

143.jpg

Endlich kann die Winkelhebelfeder montiert werden. Sie deckt die unter
Spannung stehende Wippenfeder und die Wippe ab.

144.jpg

Hier ist die komplexe Mechanik für die Datumsstellung zu sehen.

145.jpg

Nachdem das Stundenrohr aufgesetzt wurde kann auch sie wieder
montiert werden.

146.jpg

So morgen geht`s an die Datumsschaltung.


Bis dahin

Regulierte Grüße
Helmuth
 
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#47
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Noenmon

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Danke für das Update. Ich freue mich immer wieder über diesen Thread. :)
 
#48
alte Uhr

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@guenmn + Noenmon: Danke für die Blumen :-D
geht gleich weiter......

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Nun Habe ich mich doch dafür entschieden zuerst Hemmung und Unruhe
einzubauen, denn wenn man bei der Montage der Datumskomplikation
etwas hin und her drehen muss ist ständig das gesamte Räderwerk in Bewegung.

Damit hier keine unzulässig hohen Drehzahlen entstehen muss mindestens der Anker verbaut sein.

147.jpg

Hier ist der Anker schon mit Reinigungsbenzin gesäubert.
Auf dem Bild kann man gut die Hebeflächen der Ankerpalletten sehen.

148.jpg

Hier wollte ich die leichte Ölung der Hebeflächen zeigen.. aber schlechtes Bild.

149.jpg

Jetzt ist der Wellenzapfen des Ankers schon in das Rubinlager eingeführt
und sitzt beim Kollegen Ankerrad.

151.jpg

Nun wir die Ankerbrücke vorsichtig montiert.


152.jpg

Im Nächsten Schritt wird der Unruhstopp montiert. Wer genau hinsieht
kann den kleinen Stift des Winkelhebels erkennen den ich vorher gezeigt hatte.

153.jpg

Anschließend wird das Führungsstück für den Feinen Unruhstopp in die dafür
vorgesehene Aussparung eingebracht. hier ist besonders die Stellung des
feinen aus Messinblech gefertigten Stopphebels zu achten, der Verlauf des
Hebels entspricht nicht der Flucht der länglichen Aussparung in der Platine.
Hier muss man tatsächlich etwas probieren.

154.jpg

Nun wird der Unruhkloben mit Unruhe vorsichtig in das untere Rubinlager
eingeführt und der Unruhkloben leicht mit der zugehörigen Schraube
beigedreht.

Danach wird mit Hilfe der Einstellschraube das geforderte Spiel für die
Unruhwelle eingestellt.
Den Vorgang hatte ich anfangs schon erklärt.

Bei leichter Berührung des Sekundenrades in Drehrichtung setzt sich die
Unruhe sofort munter in Bewegung.

Genau so wie es sein muss.......

155.jpg

Nach einer halben Umdrehung der Krone in Aufzugsrichtung setzt sich
der Unruhreif mit deutlicher Amplitude munter in Bewegung.

Hier kann man deutlich erkennen......es lebt wieder :D

Bin schon auf die Beurteilung durch die Zeitwaage gespannt.

156.jpg

Nun kann das Gute Werk erst mal eine Nacht durchlaufen
bevor die Datumsmechanik zum Einsatz kommt.

Vielen Dank bis hierher für`s Lesen
und

Regulierte Grüße
Helmuth
 
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#49
N

nubee

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Mensch Helmuth,

ist das spannend...., eine riesen Freude, Dir bei der Arbeit zuschauen zu dürfen! Ich lese schon ne ganze Zeit mit, bewundere Dein Können und Wissen und bin sehr gespannt auf das Endergebnis

Viele Grüße
Frank
 
#50
haltron

haltron

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Hallo Helmuth,

auch für mich gibt es nichts Schöneres, als in solch tollen Berichten zu lesen. Egal um welches Werk es sich handelt, immer lernt man auch für eigene Projekte wieder etwas dazu.
Mein nächstes Ziel : Fachgerechtes zerlegen, reinigen und schmieren eines Incabloc`s.
Freue mich schon auf die Fortsetzung und auf weitere neue Berichte.
 
#51
max_samhain

max_samhain

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Hallo Helmuth,
vielen Dank für den interessanten und anschaulichen Thread. Macht schon Spaß, deine ARbeit Schritt für Schritt zu verfolgen.
Darf ich fragen, wieviel du nachher ungefähr für die Revision veranschlagen wirst?
Ich habe eine Longines Conquest von 1956, die schon seit ein paar Jahren ca. 1 Minute pro Tag vorgeht. Habe sie vor ein paar Jahren schonmal zum Uhrmachen gebracht, der konnte keinen Defekt feststellen, die Uhr ging früher aber definitiv genauer.
Habe mich bereits an eine Uhrenwerkstatt gewandt, die eine Lizenz für Revisionen von Longines hat. Das Ganze soll wohl so ca. 200-250 Euro kosten. Auf mich macht diese Werkstatt einen recht seriösen Eindruck. Dennoch wollte ich mal hier im Forum bei einem Spezialisten nachfragen, was davon zu halten ist.
Viele Grüße
Max
 
#52
Mücke

Mücke

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Moin Helmuth,

vielen Dank für diese sehr detaillierten Einblicke in ein Rolex-Werk und Deine Arbeit.
Ganz großes Kino!
 
#54
alte Uhr

alte Uhr

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@haltron: dauert nicht mehr lange.......;-)

@Max, Mücke, ecodrive: gerne wieder:-D




So nun sind wir wieder auf de Ziffernblattseite und es geht daran die
Datumskomplikation wieder zu komplettieren.


157.jpg

Zuerst wir das Lager der Datumsstellung wieder eingebracht.

158.jpg

Jetzt der Stellnocken.

159.jpg

Natürlich benötigen alle Lagerstellen und Gleitflächen etwas Öl.

160.jpg

Hier ist schon der Datumshebel mit seiner Rubinrolle.

161.jpg

Nachdem die Auslösefeder eingebaut und festgeschraubt ist kann auch
das Schaltrad wieder an seine Platz kommen.

162.jpg

Auf ihm sitzt die Mitnehmerscheibe.

163.jpg

Hier ist auch schon die Datumsfeder montiert.

164.jpg

Nun die Datumsscheibe.

165.jpg

Nachdem die Schaltung mehrmals überprüft worden ist kann endlich
das Ziffernblatt wieder aufgedrückt werden.

166.jpg

--- Nachträglich hinzugefügt ---

Hier sind die Zeiger schon gesetzt.........und läuft schon wieder.

167.jpg


So, ich werde nun erst mal das Gehäuse ein bissl`aufarbeiten denn es wird
Zeit für die Zeitwaage.

Bis dahin


Regulierte Grüße
Helmuth
 
#55
oh1968

oh1968

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Super! :super:

Es sind Menschen wie Du, welche diese kleinen Kunstwerke unsterblich machen. Klasse! :-)
 
#56
Lebel

Lebel

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Bin auch immer noch dabei, vielen Dank fürs Zeigen!
Wirklich klasse :super:.
 
#57
alte Uhr

alte Uhr

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@Lebel und Olver:
Vielen Dank für Euer Durchhaltevermögen :super:
Das Ding ist ganz schön lang geworden und immer noch nicht fertig......

Viele Grüße
Helmuth
 
#60
max_samhain

max_samhain

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Hallo Helmuth,
da meinen Post offensichtlich nicht ganz gelesen hast, nehme ich dir Freiheit, den von dir unbeantworteten Teil nochmal zu posten:

Hallo Helmuth,

Darf ich fragen, wieviel du nachher ungefähr für die Revision veranschlagen wirst?

Ich habe eine Longines Conquest von 1956, die schon seit ein paar Jahren ca. 1 Minute pro Tag vorgeht. Habe sie vor ein paar Jahren schonmal zum Uhrmachen gebracht, der konnte keinen Defekt feststellen, die Uhr ging früher aber definitiv genauer.
Habe mich bereits an eine Uhrenwerkstatt gewandt, die eine Lizenz für Revisionen von Longines hat. Das Ganze soll wohl so ca. 200-250 Euro kosten. Auf mich macht diese Werkstatt einen recht seriösen Eindruck. Dennoch wollte ich mal hier im Forum bei einem Spezialisten nachfragen, was davon zu halten ist.

über eine Antwort würde ich mich sehr freuen
Viele Grüße
Max
 
Thema:

Revision, ROLEX Lady - Datejust, Ref: 69178, Kaliber: 2135

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