Revision Revision Omega Genéve Kaliber 1012

Diskutiere Revision Omega Genéve Kaliber 1012 im Anleitungen & Revisionen Forum im Bereich Anleitungen & Revisionen; Hallo Mitmenschen, In diesem Thread hat unser Mitglied theAzzi über seinen Uhrenkauf berichtet. Da die Uhr nicht funktionierte (Handaufzug...
#1
Rostfrei

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Hallo Mitmenschen,

In diesem Thread hat unser Mitglied theAzzi über seinen Uhrenkauf berichtet.
Da die Uhr nicht funktionierte (Handaufzug nicht möglich; Automatik funktionslos), hat er sie mir zur Revision geschickt; aufgrund des regen Interesses in dem Thread und da Michael Bilder von dem Werk möchte, mache ich das hier ein wenig umfangreicher und erstelle einen Reparaturbericht über das Omega Kaliber 1012.
Dieses Kaliber basiert auf dem Grundkaliber 1010 und ist nur minimal anders gebaut (die Automatikverrichtung unterscheidet sich).

Optisch ist die Uhr in einem sehr guten Zustand; Das Gehäuse ist nicht rundpoliert und hat nur geringe Tragespuren. Das Zifferblatt ist im Originalzustand und sieht top aus; die Leuchtmasse ist verblasst.









An dem Gehäuse war der Tubus lose - einkleben und fertig


Das Zifferblatt ist vermutlich durch einen Schlag verschoben worden. Mit ein paar sanften Holzhammerschlägen kann man dies aber wieder zentrieren:


In allen Lagern mitsamt Stosssicherung war kein Öl mehr vorhanden - dafür war unter dem Sperrrad aber mehr als genug; der letzte Kollege hat sich wohl mit der Dosierung ein wenig vertan.



Das Kaliber wurde danach komplett zerlegt und in einer speziellen Flüssigkeit gereinigt. Da die Zugfeder von Werk aus beschichtet ist, wird sie mit einem Lappen gereinigt. Um den 'Rutscheffekt' der Feder sicherzustellen wird der Innenrand des Federhauses mit Kluber P125 gefettet. Dieses extrem viskose Fett lässt die Feder besser gleiten.


Als nächstes wird der Aufzug wieder zusammengesetzt; alle reibenden Teile werden mit Moebius 9504 gefettet. Besonderes Augenmerk gilt der Schmierung des Winkelhebels, da aufgrund der beiden Federn beim ziehen der Krone eine hohe Kraft auf diesen wirkt.


und fertig zusammen gebaut. Die dunklen Stellen sind Rostspuren - Phosphorsäure zur Behandlung war wieder einmal sehr nützlich ;-)



Als nächstes gehts auf der Brückenseite weiter. Das Federhaus mit Zugfeder wird eingesetzt und geölt (Moebius HP1300); darüber kommt die Federhausbrücke. Das Zahnrad links unten ist federnd gelagert und hat somit ein achsiales Spiel. In der einen Richtung lässt sich das Federhaus aufziehen, in der anderen dreht die Krone frei.


Darauf folgend kommt das Räderwerk ins Spiel; das Ankerrad wird vorher noch epilamisiert (Erklärung weiter unten), damit die Ölhaftung zwischen diesem und den Ankerpaletten verbessert wird. Das rechte Plastikteil ist der Sekundenstopphebel - wird die Krone gezogen, dann drückt dieser gegen den Unruhreif und blockiert diesen (das Plastikteil ist schon die neue Version; in den alten war eine Metallfeder verbaut)


Noch die Räderwerksbrücke verbauen und dann kann der Freilauf des Räderwerkes geprüft werden. Anker- und Sekundenrad werden mit Moebius 9010, der Rest mit Moebius HP 1300 geölt.


Jetzt noch den Anker epilamisieren und diesen einbauen. Das Epilam ist eine spezielle Flüssigkeit auf Basis von Fluorkunststoff und setzt die Oberflächenspannung stark herab. Dadurch verlaufen Öle nicht mehr, sondern bleiben über eine lange Dauer ortsfest.
Das Kaliber ist ein Schnellschwinger mit 28800 Halbschwingungen pro Stunde. Zur Schmierung der Ankerpaletten wird ein spezielles Hemmungsfett (Moebius 9415) verwendet. Bei epilamisierten Bauteilen wird solange Fett auf die Paletten aufgebracht, bis ca. 50% der Kontaktfläche zwischen Palette und Ankerradzahn mit Öl benetzt sind.


Das Kaliber einmal drehen und danach das Minutenrad zusammen setzen; dort sitzt auch die hier in diesem Forum so oft debattierte ominöse Zeigerverreibung. Fetten mit Moebius 9504.


Danach die Zifferblattseite vervollständigen. Alles mit Moebius HP 1300 ölen. Das Datum lässt sich in beide Richtungen verdrehen und das aufzubringende Kronen-Drehmoment sollte ebenfalls in beide Richtungen möglichst gleich sein.



Datumshalteplatte drauf und fertig


Da das Kaliber kein zentrales Sekundenrad hat, wird diese Funktion durch ein Sekundentrieb erbracht; um die Friktion zu sichern, wird dieses von einer Feder fixiert (ölen mit Moebius 9010). Wichtig ist, dass die Feder lediglich Druck nach unten und nicht seitlich auf das Trieb aufbringt. Nach Einbau sollte die Amplitude nicht mehr als 20° absinken.


und hier im eingebauten Zustand:


Zum Schluss kommt noch das Automatikmodul. Dort war auch das Problem zu finden, warum die Uhr nicht mehr funktionierte. Das Zahnrad, das später das Aufzugsdrehmoment an das Sperrrad weiter gibt war verbogen und schliff an der Platine. Wie dieser Fehler bei der letzten Revision übersehen werden konnte, ist mir ein absolutes Rätsel :shock: ; nach schnellem Richten war es wieder flach und kann wieder genutzt werden.


und nochmal in der Draufsicht:



Bevor die Automatik komplettiert wird, noch ein schönes Detail des Kalibers. Omega machte sich die Mühe, die Schrauben die die unter Platine der Automatik halten (man schaut auf die Schraubenunterseite, nicht auf den Kopf) poliert sind. Wie auch bei diesem Kaliber ist es aber völlig normal, dass diese Schrauben sonstwo im Kaliber verbaut sind, nur eben nicht an den richtigen Stellen.
links im Bild die 'normalen' Werkschrauben, rechts die polierte:


Das Klinkenrad wird tauchgeschmirt und die Automatik vervollständigt (Schmieren mit Moebius HP 1300)


Das Automatikmodul wird noch eingesetzt und zum Schluss kommt der Rotor noch dazu





Dies soll es erstmal gewesen sein. Aktuell teste ich, ob die Gangreserve die nötigen Werte erreicht.
Ich Laufe der kommenden Woche gehts hier weiter.
 
Zuletzt bearbeitet:
#4
carpediem

carpediem

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Hallo,

Hinweis: es werden zwar viele Attachments verlinkt, aber es sind in der Anhangsverwaltung des ersten Beitrags (-> erweitert -> Anhänge verwalten) überhaupt keine Anhänge vorhanden. Fehler beim Hochladen ? Oder Anhänge neu aktivieren in der Anhangsverwaltung.
Die Anhangslinks sind ungültig. Falls Unterstützung gewünscht wird: P.N. genügt.

Grüße...carpediem
 
#5
atSmeil

atSmeil

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Die Probleme mit den Bildern scheinen behoben zu sein, bei mir wird alles angezeigt. Vielen Dank Theo, für die diesen tollen Bericht und vor allem den Einblick ins 1012er Kaliber von Omega. Jetzt weiss ich auch mal wie das Werk meiner Cosmic 2000 im Detail aussieht! :super: :klatsch:
 
#6
theAzzi

theAzzi

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:klatsch:

Hey Theo,

vielen Dank, dass du so viele Bilder gemacht hast! Sehr schön geworden und klasse Erklärungen. :super:
 
#7
Labrador

Labrador

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Hallo Theo,

ein toller Bericht mit super Fotos! Da hast du dir wirklich viel Mühe gemacht. Die Revision dieses Kalibers ist nicht ohne, da alles sehr auf Flachheit konstruliert ist und entsprechen empfindlich auf Toleranzen reagiert.
Schön, das du uns diese liebevollen Datails, wie polierte Schraubenenden zeigst. Eine solche Sorgfalt bei der Produktion ist heute nur noch im obersten Preissegment zu finden.

Epilamisieren und Gangfett zu benutzen ist schon die doppelte Sicherheit - da läuft bestimmt nichts mehr weg!

Ich bin auf die Gangwerte gespannt. Normalerweise sollten sie im Chronometerbereich liegen. Ich drücke die Daumen:super:

Viele Grüße

Jörn (Labrador)
 
#8
J

juergen1950

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Hallo Theo,
dieser Beitrag zeigt, mit wieviel Liebe Du Deine Uhren behandelst und welchen Respekt Du vor Ihnen hast. Danke für´s zeigen.
Gruß aus Niederbayern
Jürgen
 
#9
HiJoe

HiJoe

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Das Zahnrad links unten ist federnd gelagert und hat somit ein achsiales Spiel. In der einen Richtung lässt sich das Federhaus aufziehen, in der anderen dreht die Krone frei.
Toller Bericht! :super:

Wozu braucht man dieses freidrehende Zahnrad? Ich dachte immer die Verzahnung von Aufzugs- und Schiebetrieb an der Aufzugswelle reichen aus, damit die Krone in der einen Richtung frei dreht? Ist das hier anders gelöst?
 
#11
roadsternet

roadsternet

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Hallo,
ganz,ganz toller Bericht.....
mein erster Gedanke,wenn ich mal eine meiner alten Omegas Revisionieren möchte.
Würde ich gerne dich ansprechen ;o)
gruss Lars
 
#12
Badener

Badener

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Hallo Theo,

super Bericht, ganz herzlichen Dank :klatsch:.

Nur aus Neugierde:
Kannst du bitte kurz erklären, wie das Tauchschmieren des Klinkenrades im Detail funktioniert?

Gruß
Badener
 
#13
raesfelder

raesfelder

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Hallo Theo!

Danke für den detailreichen& interessanten Bericht, weiter so:super:

Gruß
Ulli
 
#14
Rostfrei

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@all: Danke für die netten Worte - und klar bleib ich dran, hab ja schliesslich nichts anderes gelernt und das Studium dauert noch ein Weilchen :D

@HiJoe:
Vollkommen richtig. Aufzug- und Schiebetrieb mit Breguetverzahnung würden vollkommen ausreichen (sind ja auch verbaut); leider entstehen dort beim Freilauf diese 'bösen' Klackgeräusche ;-) . Deswegen wurde dieses zusätzliche System mit dem verschiebbarem Zahnrad genutzt - im Freilauf ist nichts zu hören.
Das ETA 2892 nutzt übrigens ein ähnliches System, obwohl auch dort ein Aufzug- und Schiebetrieb mit Breguetverzahnung verbaut sind.

@Badener:
In dem Klinkenrad sind wie der Name schon sagt winzige Federn/Klinken verbaut die auf einen Zahnradkranz drücken. Dieses Rad besteht aus zwei Ebenen, die sich verdrehen lassen - in die eine Richtung verdreht verhacken sich die Federn in dem Zahnkranz und beide Ebenen werden winkelgenau bewegt; in der anderen bewegt gleiten die Federn über den Zahnkranz und beide Etagen rotieren autonom. Durch geschicktes Kombinieren der Klinkenräder kann man aus einer wechselseitigen Bewegung des Rotors eine definierte, einseitige Bewegung erreichen.

Da man diese Klinken sehr schwer, oder gar nicht ölen kann, werden die Räder mit der Tauchschmierung (sehr dünnflüssiges Schmiermittel) behandelt (sprich in der Praxis in diese hineingeworfen, ein wenig herumgeschwenkt, abgetropft und dann trocken geblasen). Dadurch kommt an die reibenden Stellen der Schmierstoff.
 
#15
Badener

Badener

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Hallo Theo,

danke! Wie das Klinkenrad funktioniert, war mir klar. Was benutzt du für ein Öl für die Tauchschmierung?

Gruß
Badener
 
#16
HiJoe

HiJoe

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Durch geschicktes Kombinieren der Klinkenräder kann man aus einer wechselseitigen Bewegung des Rotors eine definierte, einseitige Bewegung erreichen.
Aha, und bei diesem Werk wird nur eine Rotationsrichtung des Rotors zum Aufziehen benutzt? Wozu sind denn die zwei "kleinen" Zahnräder in der Automatikeinheit?
 
#17
Rostfrei

Rostfrei

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Ich benutze diese Tauchschmierung.

Ganz wichtig ist, dass die überflüssige Flüssigkeit am Ende entfernt wird (z.B. mit Druckluft, mit den normalen Gummibläsern funktioniert das nicht sonderlich gut).

@HiJoe:
Nein, das Kaliber zieht in beide Richtungen auf; die beiden kleinen Zahnräder sind nötig, damit jedes in eine Ebene des Klinkenrades eingreift.
 
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#18
Uhrmichel

Uhrmichel

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Hallo Theo,
sehr schöner Bericht mit Bildern der den Arbeitsaufwand einer Revison verdeutlicht,
danke das du dir die Mühe gemacht hast uns mit auf die Reise durchs Werk zu nehmen.

Vollkommen richtig. Aufzug- und Schiebetrieb mit Breguetverzahnung würden vollkommen ausreichen (sind ja auch verbaut); leider entstehen dort beim Freilauf diese 'bösen' Klackgeräusche ;-) . Deswegen wurde dieses zusätzliche System mit dem verschiebbarem Zahnrad genutzt - im Freilauf ist nichts zu hören.
Das ETA 2892 nutzt übrigens ein ähnliches System, obwohl auch dort ein Aufzug- und Schiebetrieb mit Breguetverzahnung verbaut sind.
Erlaube mir hier mal noch einen weiteren Vorteil dieses Systems anzufügen, beim Kraftfluß vom Automatenteil wird nur das Sperrrad bewegt, die restlichen Räder ruhen wegen des ausweichenden Zwischenrades

Viele Grüße vom Hunsrück
Michael
 
#19
Rostfrei

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So, heute gehts weiter; die Vor- und Nachbereitung der Hannover Messe diese Woche hat leider doch etwas länger gedauert.

Die Gangreserve liegt mit 43h fünf Stunden über dem von Omega geforderten Wert.

Nun ging es an das Regulieren. Das Kaliber wird normalerweise in drei Lagen geprüft, bei diesen Top-Werten kann man aber ohne Probleme nach Chronometernorm testen.
Bei Vollaufzug wurden folgende Werte gemessen (der Reihenfolge nach ZB oben, ZB unten, Krone unten, Krone rechts, Krone oben)


nach 24h waren die Gangwerte immer noch perfekt:


Nachdem ich die Leuchtmasse auf den Zeigern erneuert habe, wurde das ZB wieder zentriert und dann die Zeiger gesetzt. Für dieses Kaliber benötigt man einen speziellen Werkhalter mit einem mittigen Dorn, der auf die Höhe der Friktionsfeder geschraubt wird und beim setzen des Sekundenzeigers das Sekundenradtrieb fixiert.


Da das Gehäuse in einem recht gutem Zustand war, konnte man das dieses problemlos polieren, ohne dass das Risiko besteht Kanten zu verrunden:

vorher:


und nach der Politur:


Das Plexiglas habe ich mit Polywatch sanft behandelt und nun strahlt es wieder kratzerfrei vor sich hin.

Zum Abschluss gibt es noch ein "Nachher-Foto". Aktuell befindet sich die Uhr auf dem Umlaufgerät, um den Automatischen Aufzug zu prüfen.
Alles in allen kann ich abschliessend sagen, dass der eBay-Kauf in keinster Weise ein Reinfall, sondern vielmehr ein richtig gutes Schnäppchen war. In Verbindung mit einem braunen Lederarmband sieht die Uhr absolut Klasse aus - Ich hoffe, dass Michael noch einen Wristshot nachreicht ;-)

 
#20
theAzzi

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Mensch Theo... Ich weiß gar nicht was ich sagen soll...

Ich hatte allgemein nach einer schönen Uhr zum Abschluss vom Studium gesucht und war mir die ganze Zeit nicht sicher, ob diese mich auf Dauer befriedigen würde. Ich wusste dass Vintages immer ein gewisses Risiko dar stellen, dass man mit schlechteren Gangwerten leben und hier und da Abstriche machen machen muss. Mit einem knappen Budget ist so etwas ja zu den üblichen Faktoren noch doppelt schwierig und eine neue Uhr zu dem Preis wäre immer mit dem Beigeschmack "Zwischenlösung" behaftet gewesen.

Aber jetzt... wow. Gangwerte die besser sind als die von den meisten neuen Uhren... Sogar die Leuchtmasse neu... Sieht poliert aus wie eine neue Uhr... Vom generellen Erscheinungsbild absolut meinen Vorstellungen entsprechend... Eine Marke mit Tradition und dennoch ein schlichtes understatement... Mehr als ein fairer Preis für die Revision (habe noch nie eine Uhr zum Uhrmacher gebrach, aber nach dem was ich bisher gelesen habe ist das ja nur ein Bruchteil von dem, was man für die gleiche Arbeit auf dem "freien Markt" zahlen würde)... Dazu noch diese detaillierte Darstellung der Revision und wunderschöne Einblicke in das Innere und deine Arbeit..

Ich bin echt mehr als begeistert! Kann dir gar nicht mehr als genug danken! Diese Uhr wird immer einen Ehrenplatz bei mir behalten und wird viel getragen werden.

Freue mich darauf sie wieder in den Händen zu halten und werde dann einen Wristshot nachreichen.

Schöne Grüße,

Michael
 
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