Revision eines holländischen Regulators (zweiter Versuch)

Diskutiere Revision eines holländischen Regulators (zweiter Versuch) im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo zusammen, nein, ich schreibe hier nicht nochmal alles, was ich dort schonmal verfasst habe, keine Panik. Als letzte Antwort hatte ich im...
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zwerggwion

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Hallo zusammen,

nein, ich schreibe hier nicht nochmal alles, was ich dort schonmal verfasst habe, keine Panik. Als letzte Antwort hatte ich im Revisionsforum den Tipp bekommen, hier mal nach Hilfestellung zu suchen... Das möchte ich dann tun. Hier gibt es bestimmt die Großuhrenschrauber, die mir Tipps und Hilfestellung geben können und möchten, damit ich meinen schönen Regulator wieder ticken und klingeln lassen kann.

Die größten Baustellen sind die Federhäuser (Löcher in den Deckeln viel zu groß) und zwei Lager von Zahnrädern... Könnt Ihr mir helfen, den Regulator wieder hinzubekommen? Das Gehäuse sieht leer so traurig aus... Oder habt ihr einen Tipp für mich für einen Uhrenschrauber im Raum Frankfurt/Wetzlar?

Viele Grüße und einen schönen Abend!

zwerggwion
 
Perpendikel

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Hallo erstmal,

kann ja nicht sein, das Du hier so lange auf Antwort warten musst. Allerdings wird es sehr schwer sein Hilfe für Deine Uhr zu finden weil Du sie schon komplett zerlegt hast. Nach Deiner Beschreibung ist hier wohl eine umfangreiche Reparatur vonnöten welche einen erfahrenen Uhrenkenner erfordert mit entsprechender Ausrüstung.
Ich wünsche Dir, das Du jemanden findest der Dir helfen möchte.

Freundliche Grüße von Peter
 
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zwerggwion

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Danke für Deine Antwort, Peter. Warum ist es schwieriger, wenn die Uhr in Einzelteilen ist? Ich kann sie aber auch gerne wieder zusammen puzzeln. Eigentlich hatte ich ja gehofft selbst etwas tun zu können. Dass ich es nicht alleine kann ist mir inzwischen klar. Nun suche ich nach Hilfe, wobei alles in Frage kommt. Vielleicht hat jemand gute Tipps, Oder es findet sich jemand, der mir z. B. die Federhäuser repariert. Ist es naiv von mir, zu glauben, dass ich die Lager mit einer Standbohrmaschine aufbohren / aufreiben und eine neue Lagerbuchse einpressen kann?

Viele Grüße,

Thomas
 
Perpendikel

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Hallo Thomas,

ich meine, es ist immer leichter etwas zusammen zu bauen wenn man es selbst zerlegt hat. Also vorweg gesagt: Die Schäden die Du geschildert hast kann man alle reparieren. Es ist allerdings ein großer Aufwand und erfordert einiges an Ausrüstung. Da reicht eine Standbohrmaschine wahrscheinlich nicht aus. Die ausgeschlagenen Federhäuser und das Gesperre sind da die gefährlichste und größte Baustelle. Wenn Du die Federgehäuse neu lagern muss, müssen die Federn entfernt werden. Aber Vorsicht!! Wenn die Federn herausspringen können sie einiges an Unheil anrichten! Dafür gibt es Federspanner womit man das einigermaßen gefahrlos tun kann. Damit die Gehäuse nach dem Ausbuchsen der Lagerstellen schön rund laufen ist es ratsam mir einen Drehbank zu arbeiten.
Auch die neuen Lagerbuchsen müssen darauf angefertigt werden. Die Lagerbuchsen sollten einen kleinen Kragen haben damit sie besser befestigt werden können. Wenn die Vierkantlöcher in den Sperrrädern ausgeleiert bzw. zu groß geworden sind, würde ich hier keinen Kompromiss eingehen und diese austauschen! Hier werden die größten Kräfte wirksam. Die kleinen Blattfedern welche die Sperrklinken andrücken müssen einwandfrei arbeiten. Um eventuell Uhrenräder neu lagern zu können müssen die alten Lagerbohrungen auf das Maß der neuen Lagerbuchsen aufgebohrt werden. Hierbei ist genau darauf zu achten, dass die neuen Lagerbohrungen genau an der ursprünglichen Position sind. Dies sind nur so grundlegende Überlegungen zu diesem Projekt.
Du siehst, es ist kein einfaches Unterfangen. Bevor Du damit anfängst, würde ich erstmal einen alten Wecker oder Ähnliches mal auseinandernehmen und daran Üben ;-)

Freundliche Grüße von Peter
 
uri3047

uri3047

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Hallo zwerggwion ! um die ausgeschlagenen Federhausdeckel zu reparieren müssen die Zugfedern nicht aus dem Ferderhaus ausgebaut werden da das nichts mit den Decken zutun hat.Da kann man die Löcher auf Lagergröße aufreiben (es gibt solch große Reibahlen) oder eben auf Größe bohren,auch gibt es spezielle Großuhrfutter dafür.Auch für Radlager gibt es vorgeferdigte Lager (Futter) also kein Problem mit ein bischen Geschickt bekommt das auch selber hin (Oder Fachmann) !Radlager kann man bei Selva aussuchen und bestellen.

Grüße von uri
 
Der Stromer

Der Stromer

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Federhäuser aufmachen und die dreckigen Federn drin lassen und nicht Reinigen und neu fetten? Man-o-man.
 
Perpendikel

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Hallo zusammen,

eigentlich ist es Quatsch, wenn wir hier diskutieren was, wie und wo an dieser Uhr repariert werden muss. Wir können uns nur auf die Beschreibung vom zwerggwion stützen. Diese reicht meiner Ansicht nach aber nicht aus um sich ein genaues Bild machen zu können. Trotzdem möchte man ja helfen und so eine Anfrage nicht unbeantwortet lassen. Deshalb mein grober Abriss, wie man vorgehen könnte und worauf man besonders achten muss. Natürlich hat da auch jeder seine eigene Vorgehensweise. Darum tauschen wir uns ja auch hier aus, was ich auch sehr begrüße.

Freundliche Grüße von Peter
 
uri3047

uri3047

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Ja da hasten recht !.da muß ich mir nicht superschlaue Komentare über Zugfedern anhören usw.:lol:

gruß uri
 
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zwerggwion

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Sorry, dass ich mich länger nicht gemeldet habe. So ist halt das echte Leben. Danke für die inzwiswchen zahlreichen Antworten.

Generell würde ich gerne selbst was an dem Werk basteln. Die Uhr war günstig, kein Erbstück, also auch nicht so ideell wertvoll... Die Lager für die Zahnräder würde ich mir vielleicht selbst zutrauen, bei den Federhäusern hab ich noch etwas Respekt vor den Kräften.... Ich habe mich mal bei Selva umgeschaut... Das Angebot gefällt mir nicht so gut. Gibt es Alternativen? z.B. kostet das Set Großuhrenlager 36 €. Ich gehe davon aus, dass ich für die Federhäuser 4 Lager bräuchte, also das Set 2 mal und dann hab ich 20 Lager hier rumliegen, die ich nicht brauche... Gibt es die irgendwo auch einzeln?

Warum sollen Federn irgendwann gereinigt und gefettet werden? Geht die Uhr dann länger, weil weniger Reibung, oder lässt sie sich besser aufziehen?

Viele Grüße

Thomas
(zwerggwion)
 
Der Stromer

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Hallo Thomas.

Du schreibst:
Generell würde ich gerne selbst was an dem Werk basteln. Die Uhr war günstig, kein Erbstück, also auch nicht so ideell wertvoll... Die Lager für die Zahnräder würde ich mir vielleicht selbst zutrauen, bei den Federhäusern hab ich noch etwas Respekt vor den Kräften.... Ich habe mich mal bei Selva umgeschaut... Das Angebot gefällt mir nicht so gut. Gibt es Alternativen? z.B. kostet das Set Großuhrenlager 36 €. Ich gehe davon aus, dass ich für die Federhäuser 4 Lager bräuchte, also das Set 2 mal und dann hab ich 20 Lager hier rumliegen, die ich nicht brauche... Gibt es die irgendwo auch einzeln?
Also, wenn für Dich die Lager mit 36,- Euronen zu teuer sind, was möchtest Du denn da für das notwendige Werkzeug noch ausgeben? Eine gute Handreibalhe (und Du wirst einige davon brauchen), bekommst Du zu diesem Preis nicht.

Und wenn Du - wie fast alle Laien - ans Bohren denkst (eine Dremel hat ja jeder Haushalt:D), wirst Du aus einem Uhrwerk Messingschrott produzieren. Aber dann hast Du gut gelernt für die nächste Uhr.

Zu den Federn: Ok, URI hats ja geschrieben, man muss nicht die Federn aus den Häusern nehmen. Um das Lager im Deckel neu zu machen, brauchts ja nur den Deckel.
Aber nach so vielen Jahren hat sich im Federhaus (und damit auf der Feder) sehr viel Staub mit altem Fett vermischt. Das klebt manches mal besser als die gute Bärensch... :lol: Das heißt, die Federlagen kleben aneinander und geben keine Kraft mehr an das Getriebe. Folge: die Uhr läuft z.B. nur noch 2 Tage statt der 8 und so.

Aber mach nur und berichte hier weiter......
 
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zwerggwion

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Hmmmmm.... Ich dachte, man dürfte hier auch als Anfänger Fragen stellen, ist ja nicht jeder als Meister vom Himmel gefallen... Die Sache ist die: Ich scheue mich nicht davor Geld auszugeben. Von nem Dremel hab ich nichts geschrieben und dass es Reibahlen braucht habe ich auch schon verstanden. Die Frage war (vielleicht etwas zu versteckt): Gibt es Quellen, wo man die Lager einzeln kaufen kann. Wenn ich das Set bei Selva 2 mal kaufen muss, weil ich vier gleiche Lager brauche, habe ich 72 € ausgegeben. Wenn ich die Lager irgendwo einzeln kaufen kann (dann vielleicht nicht für 3 im Schnitt, sondern für 5 Euro/Stück), gebe ich für 4 Lager 20 € aus und habe 50 € übrig, die ich für mehr/bessere Reibahlen ausgeben kann. Oder ich habe schon einen fünftel Federwinder zusammen...

Vielen Dank für die erklärenden Worte, warum das Reinigen der Federn sinnvoll ist. Zuletzt lief die Uhr noch gut eine Woche. Wie der Zustand innen ist, kann man natürlich so nicht sehen.

Wahrscheinlich werde ich sogar wirklich hier weiter berichten...

Grüße aus Mittelhessen

Thomas
 
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Ramses300

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Hallo Forum!


Ich habe mal den anderen Thread überflogen.
Das (teure) Spezialwerkzeug braucht man auf jeden Fall, wenn man die Arbeit regelmäßig macht, dann zahlt es sich nämlich aus.
Ansonsten, finde ich, werden für den Praktiker zuviele Bedenken ausgesprochen.
Um die Lager zu reparieren, sollte man passende KWM Lager kaufen. Das Stichwort sollte zur Suche nach Quellen ausreichen.
Auf Reibahlen habe ich bislang verzichtet. Ich habe mir bis jetzt immer Bohrer zehntelgenau gekauft und diese sehr vorsichtig mit einem Dremel auf Untermaß gebracht.
Alles andere als professionell. Meine Erfahrung war bis jetzt, daß die normalen Bohrer soweit Untermaß brachten, daß man das Lager mit einer guten Presskraft in die Bohrungen pressen konnte.
Das aber bitte nicht als allgemein gültig verstehen!! Ein sehr genauer Meßschieber ist obligatorisch!
Man braucht m.E. aber mindestens eine Standbohrmaschine oder einen Bohrständer.
Ich halte mich nicht für den geschicktesten, aber wenn man nicht gerade zwei linke Hände hat, ist eine solche Reparatur kein Hexenwerk.


Alles Gute!

Ramses300.
 
Der Stromer

Der Stromer

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Hmmmmm.... Ich dachte, man dürfte hier auch als Anfänger Fragen stellen, ist ja nicht jeder als Meister vom Himmel gefallen... Die Sache ist die: Ich scheue mich nicht davor Geld auszugeben. Von nem Dremel hab ich nichts geschrieben und dass es Reibahlen braucht habe ich auch schon verstanden. Die Frage war (vielleicht etwas zu versteckt): Gibt es Quellen, wo man die Lager einzeln kaufen kann. Wenn ich das Set bei Selva 2 mal kaufen muss, weil ich vier gleiche Lager brauche, habe ich 72 € ausgegeben. Wenn ich die Lager irgendwo einzeln kaufen kann (dann vielleicht nicht für 3 im Schnitt, sondern für 5 Euro/Stück), gebe ich für 4 Lager 20 € aus und habe 50 € übrig, die ich für mehr/bessere Reibahlen ausgeben kann. Oder ich habe schon einen fünftel Federwinder zusammen...

Vielen Dank für die erklärenden Worte, warum das Reinigen der Federn sinnvoll ist. Zuletzt lief die Uhr noch gut eine Woche. Wie der Zustand innen ist, kann man natürlich so nicht sehen.

Wahrscheinlich werde ich sogar wirklich hier weiter berichten...

Grüße aus Mittelhessen

Thomas
Natürlich kannst Du alles Fragen, Thomas.
Aber (bis auf wenige Ausnahmen) wirst Du hier Anleitungen erhalten, die auch eine reelle Chance für ein gelingen Deiner Arbeit haben. Und Dir ist ja auch daran gelegen, ein AHA-Erlebnis zu haben, wenn die Uhr wieder die Zeit richtig zählt. Daher wird Dir (Ausnahmen bestätigen die Regel und ich habe schon viele so verhauene Lager gesehen) Niemand hier ernsthaft raten, statt guter Arbeit Pfusch zu machen. Aber lassen wir das.

Zu den Einpresslagern: Da sind drei Maße wichtig: Dicke des Lagers - richtet sich nach der Dicke der Platine, wo es rein soll. Außendurchmesser - richtet sich nach dem Loch, dass Du gebohrt hast und dann der Durchmesser der Lagerbohrung - richtet sich nach dem Zapfenddurchmesser. Beim aussuchen der Lager sind das also die Kriterien. Danach kannst Du dann die Lager z.B. in der Bucht suchen. KWM und / oder SELVA werden Dir solche Lager sicher nicht einzeln verkaufen, leider. Aber es gibt ja genügend Bastler, die welche übrig haben und sie Dir ggf. gerne abtreten werden. Nur musst Du halt WISSEN, was Du brauchst.

Und wie unser Ramses ja geschrieben hat, muss das alles im Bereich der 1/100 mm sein. Denn ein Messinglager in ein Loch mit 1/10 mm Untermaß ein zu pressen, halte ich bei einer Platinendicke von 2,5mm für unmöglich. Eher zerstörst Du dabei das Lager.

Und dann eben viel Erfolg!
 
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zwerggwion

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Hallo Ihr Uhrenschrauber,

ich hab mir heute das Werk nochmal angeschaut. Es sind vielleicht doch noch ein paar Lager zu groß. Jetzt stellt sich mir die Frage: Wieviel Spiel braucht denn ein Lager? Wenn ich einen Zapfen mit 0,96 mm habe, kommt der in ein 1 mm Loch? Ab welcher (Über-) Größe sollte man das Lager ausbohren und eine neue Buchse verwenden?

Ich habe bei Selva dieses Sortiment Lagerbuchsen gefunden. Da steht die Platinendicke nicht dabei... Sind da für verschiedene Platinendicken Lager drin?

Viele Grüße

Thomas
 
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Ramses300

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Das Problem ist, daß sich die Bohrung nicht kreisförmig weitet, sondern allmählich ein Langloch daraus entsteht.
Im schlimmsten Fall greifen die Zahnräder nicht mehr, und die Uhr kann sich, je nachdem, mit einem Krachen verabschieden.
Einen ungefähren Anhaltspunkt geben die Größen, die überhaupt lieferbar sind.
Gibt es nur 0,9 und 1,0 mm Lager, dann kann man schlecht eines mit 0,98 mm einbauen.
 
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zwerggwion

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Hallo Ramses,

Danke für Deinen Beitrag.

Ja, wer lesen kann ist klar im Vorteil. In der KWM-Liste hatte ich Lager mit 0,95, 0,99, 1,0 und 1,05 gesehen. in 1,4 Höhe gibts dann aber nur noch 1,0 mm... Dann treffe ich. Danke.

Das mit dem Langloch hatte ich gesehen, dass es am Ende krachen kann, mir gedacht. Die Frage ist, wenn ein Loch jetzt so groß geworden ist, dass man den Zapfen darin bewegen kann, aber halt noch nicht so dolle, macht man die dann direkt mit, oder reinigt man die nur, schmiert und fertig... Klar, dass Lager, die einen halben mm zu groß sind, neu müssen, wenn der Zapfen 1 mm ist...

Viele Grüße

Thomas
 
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