Rettungsversuch

Diskutiere Rettungsversuch im Vintage-Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Ich kann sie doch nicht umkommen lassen, oder? ...und dann das wunderschöne, rotvergoldete Werk mit vergoldeter Schraubenunruh...
hiltibrant

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Ich kann sie doch nicht umkommen lassen, oder?





...und dann das wunderschöne, rotvergoldete Werk mit vergoldeter Schraubenunruh:




...über dessen Hersteller ich mal wieder nichts weiß, außer dem Namen auf der Räderwerksbrücke (-kloben?): SOLGA steht da :???:

Kann mir da jemand mit seinem Wissen helfen?

Mein Problem ist allerdings NICHT das verhunzte Gehäuse (dem ist nämlich nicht mehr zu helfen), sondern daß die Unruh in Schräglage einfach stehen bleibt. Abgebrochene Zapfen kann ich nicht erkennen, obwohl genau Die ja oft die Ursache sind. Gibt's da noch einen Geheimtipp, der mir bisher noch nicht bekannt ist?
 
Rostfrei

Rostfrei

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könnte an trockenen Stosssicherungen liegen; evtl. auch zu grosses Höhenspiel der Unruh
 
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zeityeti

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Das ist ja mal ein wirklich spannendes Teil! Das Werk mit der einigermaßen ungewöhlichen Konstruktion der Räderwerksbrücke erinnert mich frappierend an ein MST 372 (bidfun-db Archiv: Uhrwerke: MST 372), auch wenn die Brücken, die Winkelhebelfeder und einige andere Details anders aussehen. Die nicht besonders häufige Konstruktion des Räderwerks sieht dagegen identisch aus, meinst Du nicht auch? Das Werk stammt aus den frühen 50ern, was zu Deiner Uhr passen würde, und in der Zeit hat MST vermutlich noch viele Rohwerke an andere Hersteller geliefert, da Roamer sich erst noch etablieren mußte.

Kürzlich hatte ich ein ganz ähnliches Problem mit einem Durowe 1032 mit Nivaflex-Stoßsicherung. Da dachte ich auch, die Zapfen seien in Ordnung. Schließlich stellte sich heraus, daß der obere Zapfen (der im Unruhkloben) doch abgebrochen war, allerdings nicht am Ansatz, weshalb ich zuerst dachte, der Zapfen sei OK, denn ein kurzes Stück war ja noch dran. Die Stoßsicherung in Deinem Werk sieht ganz ähnlich aus und funktioniert (oder auch nicht) über einen besonders langen und flexiblen Zapfen. Der Lochstein ist nur axial aber nicht tangential flexibel gelagert.
 
hiltibrant

hiltibrant

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@Rostfrei
Ich bin sowieso dabei, das Werk zu revisionieren und werde also auf die Stoßsicherung mein besonderes Augenmerk haben. Wie kriege ich denn so ein Höhenspiel weg ?

@zeityeti
Interessant: es könnte tatsächlich ein MST - "Ableger" sein. Denn SO sieht's "weiter unten" aus:



Auch beim MST liegt unter dem Räderwerkskloben eine separate Brücke für den Minutentrieb. Und was die Zapfen der Unruh angeht: da ist tatsächlich der untere (am Ellipsenstein) zwar noch dran, aber recht kurz. Der von dir erwähnte längere (an der Stoßsicherung) sieht ganz i.O. aus. Vielleicht ist das schon die Diagnose, aber leider keine Lösung des Problems. Abgebrochene Zapfen an einem so alten "Möhrchen" - das ist selbst für mich, der nahezu nichts wegwirft, ein NoGo.

Aber vielleicht ist nach der Grundreinigung alles anders...:hmm:
 
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zeityeti

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Hmm, das verschraubte Minutenradlager ist eigentlich sehr typisch für MST-Werke, wundert mich nur, daß da kein Stein drin ist. Man hat zwei Decksteine mehr verbaut als nötig und kommt trotzdem auf die "magische 17" - komische Entscheidung.

Ich habe derzeit ein MST 372 in der Warteschlange für eine Revision. Wenn ich das zerlege, kann ich Dir hoffentlich mehr sagen. Für das MST Kaliber bekommt man noch Unruhwellen in der Bucht. Das wäre halt etwas Glückspiel, ob es paßt, vorausgesetzt, daß Du in der Lage bist, eine Unruh aufzunieten.
 
hiltibrant

hiltibrant

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Hmm, das verschraubte Minutenradlager ist eigentlich sehr typisch für MST-Werke, wundert mich nur, daß da kein Stein drin ist. Man hat zwei Decksteine mehr verbaut als nötig und kommt trotzdem auf die "magische 17" - komische Entscheidung.
Vielleicht erfahren wir hier mehr, wenn jemand zur Firma SOLGA etwas in Erfahrung gebracht hat. Vielleicht ist das Werk ein Vorläufer der Roamer MST's? Komisch bleibt's allemal.
... Das wäre halt etwas Glückspiel, ob es paßt, vorausgesetzt, daß Du in der Lage bist, eine Unruh aufzunieten.
Unruh aufnieten, sagst du. Ha - ich bin Hobbyschrauber. Und das erst seit drei Jahren. Ich hoffe ja immer noch, daß mit der Reinigung (DAS nämlich kann ich inzwischen) und der Remontage (auch das klappt) der Unruhlauf zurückkehrt. Ich mache mir zuerst mal keine weiteren Kopfschmerzen. Danke, daß du sie dir für mich machst ;-)
 
Uhrenfritz

Uhrenfritz

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Hallo hiltibrant...

Ich tippe beim Werk auf ein HB. Ein Beispiel. Ich denk nicht dass ich da falsch liege.

www.uhrenbastler.de - HB 115MS

Wenn die Unruhwelle hin ist, am besten eine kpl. mit Spirale besorgen. Ich wäre jetzt auch nicht eingerichtet um eine Welle zu wechseln. Aber neue Unruhe mit Spirale an Kloben und Rückerschlüssel montieren sollte ja für Dich kein Problem darstellen falls bei Deiner die Zapfen ab sind.

Gruess hampe...
 
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zeityeti

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Bergloses Exil
Du hast es wohl getroffen, das HB 115MS dürfte es sein. Die Ähnlichkeit mit dem MST 372 ist allerdings mehr als frappierend!

Ich hatte mich allerdings schon kurzerhand endschlossen, mein MST 372 gleich zu revisionieren und habe beim Zerlegen Fotos gemacht. Die Bilder von @Mirius zeigen ja schon das meiste, dementsprechend ergänze ich nur noch mit ein paar Details, die dort nicht zu sehen sind.

Hier ist erstmal die Minutenrad-Brücke:


MST-372-minutenrad.JPG


Hier ist entgegen meiner Vermutung kein verschraubtes Lager, sondern der Lochstein ist eingepreßt. Aber wie es sich für ein sehr hochwertiges Werk gehört, ist das Minutenrad beidseitig steingelagert. Das Lager auf der ZB-Seite sieht man auf dem nächsten Bild


MST-372-winkelhebel.JPG



Da ist auch die Winkelhebelfeder zu sehen. Bei beiden Werken dient die Winkelhebelfeder gleichzeitig als Abdeckung für das Wechselrad, was ich bei noch keinem anderen Werk so gesehen habe.

Hier ist noch eine Detailaufnahme der Unruh, wo man den besonders langen Zapfen gut sehen kann:



MST-372-unruh.JPG


Nun stellt sich die Frage: Kann sowas Zufall sein, daß sich diese Werke dermaßen ähneln?
 
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hiltibrant

hiltibrant

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@schnupperfuss
Ich versuch's ja schon die ganze Zeit ;-)

@uhrenfritz
:super: - und ich frag' mich immer wieder, wie du bzw. ihr das macht. Man sieht doch nicht einfach ein Werk und denkt:"Och, potztausend, das ist bestimmt ein HB!" Um so mehr DANKE für den offensichtlicher Volltreffer - was natürlich mein größtes Problem nicht wirklich löst, wie du siehst:



@zeityeti
Der Zapfen sieht doch ziemlich kurz aus, wenn man ihn mit dem Zapfen deines MST vergleicht. Was meinst du? Ich denke, er ist hin. Das würde dann auch hinreichend den abrupten Stillstand bei Lageänderung erklären.

Nun stellt sich die Frage: Kann sowas Zufall sein, daß sich diese Werke dermaßen ähneln?
...bzw. wer hat von wem abgekupfert? Den Zufälle sind nach Einstein ja wohl Ereignisse, von deren Ursachen wir nur nichts wissen. Hatte HB da ein schlechtes Gewissen und deshalb sein Werk nirgends gepunzt oder war er nur Rohwerkelieferant und hat das Signieren dem Einschaler überlassen? DAS allerdings wäre ja richtig fortschrittlich, wie es heute überall Gang und Gebe ist ;-)

Auf jeden Fall erstmal DANKE an alle, die bei der Diagnose mitgeholfen haben. Noch gebe ich die Hoffnung nicht auf, daß das Werk nach der Reinigung doch noch läuft. Erst dann muß ich wohl nach einer Unruh samt Kloben suchen :-(
 
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falko

falko

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Walor war eine Marke von Walter Ostermaier, das Werk ist, wie schon gesagt, ein HB.
 
Mirius

Mirius

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Ein Vergleich der beiden zeigt, dass die Platzierung der Gelenke ist ähnlich aber nicht genau das gleiche. Das Design allerdings scheint zu eng für Zufall.

Was ist zuerst? Ich vermute, die MST 371/372 in den späten 1940er Jahren eingeführt wurde.
 
hiltibrant

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@falko
DANKE, Gerd, die Information hat mir schon lange gefehlt :super:

@mirius
Eigentlich ist die Frage ja mehr oder weniger philosophischer Natur. Was mich nur wundert, ist zweierlei bei meinem Werk:

1.) Becker hinterläßt außer der verblüffenden Ähnlichkeit mit dem MST keine "Fingerabdrücke" auf seinem Werk?

2.) Wieso signiert Walter Ostermaier das Becker-Werk mit SOLGA?
 
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zeityeti

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Bergloses Exil
Auch wenn die Frage müßig ist, halte ich es für sehr unwahrscheinlich, daß MST es nötig hatte, von Becker abzukupfern. Die dürften in ihrer langen Geschichte an die 100 verschiedene Kaliber entwickelt haben, wogegen Becker wohl nur eine Hand voll gebaut hat. Das MST habe ich mittlerweile fertig revisioniert und es läuft wunderbar. Wie man auch auf dem Bild von Mirius sieht, ist es ein ausgesprochen hochwertiges Werk (s. z.B. die Goldchatons der drei Lagersteine auf der Brücke). Möglicherweise hat man sich dieses oder ein ähnliches Werk bei HB zum Vorbild genommen.

Bist Du mittlerweile mit Deiner Revision weitergekommen? Ist das Lagenproblem gelöst? Für das MST 371/372 werden Uhruhwellen in der Bucht angeboten (Glücksfall!), für das HB 115 dürfte das extrem schwierig zu bekommen sein. Leider habe ich zu spät daran gedacht, daß ich die Welle bei der Revi für Dich vermessen könnte. Bei Bedarf könnte ich die Unruh aber nochmal ausbauen. Ich drück Dir jedenfalls die Daumen...
 
hiltibrant

hiltibrant

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Auch wenn die Frage müßig ist, halte ich es für sehr unwahrscheinlich, daß MST es nötig hatte, von Becker abzukupfern. Die dürften in ihrer langen Geschichte an die 100 verschiedene Kaliber entwickelt haben, wogegen Becker wohl nur eine Hand voll gebaut hat.
Auf jeden Fall hat Becker sicher nicht das Schlechteste nachgebaut (vermeiden wir mal das Wort "abkupfern"), so wie es die Japaner und Koreaner mit den Autos gemacht haben.


... Wie man auch auf dem Bild von Mirius sieht, ist es ein ausgesprochen hochwertiges Werk (s. z.B. die Goldchatons der drei Lagersteine auf der Brücke). Möglicherweise hat man sich dieses oder ein ähnliches Werk bei HB zum Vorbild genommen.
Damit kann Becker nicht glänzen (s. Bild 3), obwohl....glänzen tut das Werk jetzt schon (wie man sieht) und jedes Teil auf dem Tisch ist eine Augenweide:





Bist Du mittlerweile mit Deiner Revision weitergekommen? Ist das Lagenproblem gelöst?
Die Revision ist heute morgen über die Reinigung noch nicht hinaus. Nachher geht's ans Ölen - und dann hoffe ich, daß der Unruhzapfen NICHT abgebrochen ist. Auf jeden Fall melde ich mich hier nochmal.



... Ich drück Dir jedenfalls die Daumen...
Ein wenig Daumendrücken kann ich gebrauchen :-D


Last not least: ungeklärt bleibt die Signatur SOLGA auf der Brücke / Kloben und die fehlende Punze von Becker. Nicht, daß doch noch die Herren Meyer & Stüdeli für die Firma SOLGA einen MST372 - Klon hergestellt haben und wir mit unseren Spekulationen Herrn Becker Unrecht tun ;-)
 
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hiltibrant

hiltibrant

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Abschluß der Revision

Wie man an der Unschärfe der Schraubenunruh sieht - sie läuft wieder...




...und bleibt dann abrupt, selbst ohne Lageveränderung, wieder stehen. Und dabei hat sie mein bestes Öl bekommen :wand:

Ergo: ich kann keine Reparatur der Unruhwelle vornehmen; eine intakte Unruh samt Spirale und Kloben für ein HB aus den 50ern zu bekommen - chancenlos; Reparatur ausführen LASSEN - das Gehäuse (s.o.) gibt die Antwort; ab mit ihr in die Mottenkiste - für später vielleicht.

Schade eigentlich...
 
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zeityeti

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Bergloses Exil
Schöner Mist, mein herzliches Beileid. Aber laß den Kopf mal nur nicht hängen, manchmal findet man die abstrusesten Ersatzteile doch irgendwann. Eigentlich brauchst Du nur die Unruh, der Kloben ist doch noch in Ordnung. Vielleicht lohnt sich eine Anfrage bei Uhrenteile, die haben angeblich Teile für fast alle Pforzheimer Rohwerke. Außerdem könntest Du mal im Werkstatt-Unterforum anfragen, vielleicht kann Dir da jemand weiterhelfen.
 
hiltibrant

hiltibrant

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@zeityeti
Weißt du was? Seit gestern (etwa eine halbe Stunde nach meinem Post) bleibt sie nicht mehr stehen und ist bis heute morgen durchgelaufen - und läuft mit nach Augenschein toller Amplitude immer noch. DAS ist mir jetzt ein Rätsel :confused:

Könnte sich da doch der eine oder andere Mikrokrümel in (!) den Lagersteinen versteckt haben? Ich habe zum zweiten Mal alle Decksteine von der ZB-Seite herausgenommen und einer "Sonderinspektion" unterzogen. Auf jeden Fall so ganz hoffnungslos sieht es heute morgen nicht aus :-D. Man wird sehen...

Ansonsten habe ich auch schon mal über uhrenteile.de nachgedacht. Mit Herrn Zilly habe ich bisher die besten Erfahrungen gemacht: kompetent, freundlich, hilfsbereit und nicht zu teuer.
 
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