Reise durch die schweizer Uhrenlandschaft führt zur (TAG) Heuer Autavia Jack Heuer

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TH-Turtle

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13.03.2011
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Vor einigen Wochen ergab sich die Gelegenheit etwas freie Zeit am Genfer See für unser gemeinsames Hobby zu nutzen. In Genf selbst ist die Uhrenbranche ohnehin omnipräsent, angefangen mit der Begrüßung durch unzählige Werbebanden am Flughafen. Highlight und unbedingt zu empfehlen ist der Besuch des Patek Philippe Museums.

Man erfährt hier die Geschichte der beiden Uhrmacher Patek und Philippe sowie ihrer einzigartigen Manufaktur hautnah (Fotografieren ist leider nicht gestattet). Die atemberaubenden Exponate teilen sich in eine übergreifende Kollektion (16.-19. Jahrhundert) und einen Patek Philippe-spezifischen Teil von der Gründung 1839 bis heute. Unerwartet faszinierend waren die Automaten, also Uhren, die als Komplikation die Bewegung oder Töne von Lebewesen imitieren (eine sehr einfache Form wäre z.B. die Kuckucksuhr). Eine zeitgleich anwesende Schulklasse war offensichtlich weniger begeistert und hätte wohl lieber eine Reise durch die Historie von Daniel Wellington unternommen – man wäre dann auch schneller durch gewesen.

Vom Genfer See aus startet meine Fahrt bei sommerlichen Temperaturen und herrlichstem Sonnenschein über die Mont-Tendre Bergkette ins Vallée de Joux – die Wiege der Schweizer Uhrmacherkunst. Auf dem Weg Richtung Gipfel wurde es dann schon deutlich kühler. Nicht schwer zu erahnen welch‘ rauhe Bedingungen hier im Winter herrschen. Heute idealer Ausgangspunkt für Wintersportbegeisterte – im 18. Jahrhundert begünstigte diese Umwelt in absoluter Abgeschiedenheit die Fokussierung vieler Einwohner auf die Uhrmacherei. Im Ergebnis beheimatet das Tal heute fast vierzig Manufaktur- und Zuliefererbetriebe (einer pro 150 Einwohner). Darunter so klangvolle Namen wie Audemars Piguet, Breguet, Jaeger-LeCoultre und Vacheron Constantin. Die Einfahrt ins Kuhdorf Le Brassus führt dann auch unmittelbar am 1907 errichteten Stammgebäude von Audemars Piguet vorbei. Ah cool, direkt ein Parkplatz …

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… doch mein alter Französischlehrer flüstert mir ins Ohr, ich sollte vielleicht doch lieber woanders parken.

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Direkt nebenan befindet sich aktuell das „Hôtel des Horlogers“ im Bau, das im Winter als horologisches Themenhotel auch direkten Pistenzugang für Alpinisten bieten soll. Audemars Piguet arbeitet hier also konsequent an der Portfoliodiversifizierung, denn insbesondere im Winter gilt die alte Investoren-Weisheit: Wer breit streut, rutscht nicht aus.

Weiter unten im Dorf findet sich gegenüber einer Schule das 2008 errichtete neue Produktionsgebäude und die wohl lässigste öffentliche Uhr der Welt:

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Man hat das Gefühl an jeder Ecke über ein Stück Uhren-Geschichte zu stolpern, wie etwa ein paar Meter weiter am beschaulichen Sitz von Blancpain …

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… oder am vergleichsweise riesigen, aber nicht minder historisch aufgeladenen Komplex von Jaeger Le-Coultre am Ufer des Lac de Joux:

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Die mittlere Flagge vor den JLC-Gebäuden zeigt das Wappen des Kantons Waadt, das sich neben den horologischen Highlights auch auf die Fahne schreiben darf, lupenreinen Vorzeigeinstitutionen wie dem IOC (in Lausanne) und der UEFA (in Nyon) eine Heimat zu geben.

In Le Sentier war eigentlich auch der Besuch des Museums „Espace Horloger“ geplant, das aber nach einem Diebstahl temporär geschlossen ist. Begründung: Die Sicherheitseinrichtungen hätten mit der Kriminalitätsentwicklung und den damit verbundenen Anforderungen der Versicherer nicht Schritt halten können – traurige Realität. Nach der Aufrüstung ist die Wiedereröffnung für Anfang 2019 geplant.

Stattdessen führte mich meine Reise aus dem Vallée de Joux in ein weiteres Epizentrum der schweizer Uhrenindustrie: Das rund 100 km entfernte UNESCO Weltkulturerbe La-Chaux-de-Fonds. Hier bietet das „Musée International d’Horlogerie“ einen überragenden Einblick in verschiedene Aspekte von Zeit und Zeitmessung. Besonders beeindruckend sind die antiken Großuhren, die mit einer schier unglaublichen Zahl an Komplikationen und Details aufwarten.
In La-Chaux-de-Fonds stand mit dem Besuch bei TAG Heuer auch der krönende Abschluss meines Programms an.

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TAG Heuer ist für mich untrennbar mit den Begriffen Innovation (oscillating pinion), Präzision (Stoppuhren) und Motorsport (Siffert, Andretti und viele mehr) verbunden. Die Geschichte weist natürlich Höhen und Tiefen auf und steht damit exemplarisch für den (Leidens-)Weg vieler Mitstreiter aus der schweizer Uhrenindustrie. Heute besinnt man sich auf alte Tugenden und liefert bspw. durch die Connected oder auch den Mikrograph mit 1/100-Sekundenmessung wieder innovative Präzision. Der „Einstiegs-Tourbillon“ Heuer 02T verschiebt zudem die Grenze des in diesem Marktsegment Möglichen. TAG Heuer wäre aber nicht TAG Heuer, wenn nicht noch die Extra-Prise Emotion zur technischen Komponente gemixt würde. Schon in den 60er Jahren sorgte Jack Heuers genialer Marketing-Schachzug, Rennfahrer und Schauspieler kostenlos mit Heuer-Uhren zu versorgen, für diese besondere Zutat:

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Heuer Monaco „Steve McQueen“ getragen von Steve McQueen im Film „Le Mans“

Im Allgemeinen versteht man es diese emotional aufgeladenen Modelle wie Monaco oder auch Carrera zu pflegen. Die Autavia, die unter Vintage-Fans höchste Beachtung erfährt, wurde in der modernen Modellpalette allerdings lange Zeit vernachlässigt. Es brauchte erst einen zweiten Marketing-Experten in Jean-Claude Biver, um das schlummernde Potenzial der Autavia wieder auf die Straße zu bringen. Die 2017 aufgelegte Re-Edition orientiert sich hierbei an der Referenz 2446 Mark 3 „Rindt“, die sich gegen ihre Autavia-Konkurrenz im Online-Voting durchsetzen konnte (Autavia Cup).

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Hier die Vorlage mit Signatur für Juwelier Gübelin, Luzern.

Auf der Suche nach einem neuen Chronographen, den man nicht an jeder Ecke sieht, erschien auch die 2017er Autavia auf meinem Radar. So fragte ich meinen Guide bei TAG Heuer, der dieses Modell zufällig am Arm trug, ob ich mal anlegen darf. Meiner aufflammenden Begeisterung schob dieser interessanterweise direkt einen Riegel vor:

„Die Lünette ist viel zu groß.“

Stimmt, wenn man weiß, wie schön schlank das Vorbild wirkt. Die großen Ziffern der Neuauflage betonen die Lünette sehr – live noch mehr, als auf Fotos.

„Diese braune Leuchtmasse geht gar nicht.“

Die „Fauxtina“ war mir gar nicht aufgefallen. Fügt sich bei der Autavia irgendwie harmonischer, als bei vielen anderen, ein. Ich hatte aber auch schon Uhren, die genau deshalb wieder gegangen sind.

„Guck dir mal die an: Die ist genial!“

Und er hatte Recht…

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Diese von Jack Heuer himself anlässlich seines 85ten Geburtstags designte Limited Edition (1932 Exemplare entsprechend seines Geburtsjahres) weist folgende Unterschiede zur Standardversion auf:















































Standardversion Jack Heuer Limited
Referenz CBE2110.BA0687 CBE2111.BA0687
Zifferblatt Schwarz, weiße Aufdrucke (Reverse Panda) Silberner Sonnenschliff, schwarze Aufdrucke (Panda)
Stoppzeiger Weiß lackiert Rhodiniert und poliert
Totalisatoren weiß, mit Schwarzgold beschichtete Zeiger schwarz, weiß lackierte Zeiger
Leuchtmasse SuperLuminova beige SuperLuminova weiß
Lünette 12 Stundenskala 12-Stunden- und 60 Minuten-Skala (mit Minutenindikation)
Gehäuseboden Sichtboden aus Saphirglas Edelstahldeckel mit Gravuren
Armband Stahl (optional auch Leder) Stahl




Zifferblatt und Lünette

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Die Jack Heuer Limited bedient sich offensichtlich einiger Anleihen am Design der Referenz 2446C SN, die es im Autavia Cup bis ins Finale geschafft hatte. Das Silber des Zifferblatts changiert wunderschön ja nach Lichteinfall von fast weiß bis creme und bietet einen schönen Kontrast zu den Totalisatoren. Die applizierten Indizes strukturieren sich in Leuchtmasse außen, einen gebürsteten Mittelteil und sind am innenliegenden Ende poliert (nur Leuchtmasse auf 3, 6 und 9). Die polierten Enden sind zudem stufig abgesetzt, was einen tollen Blink-Effekt unterstützt. Die gebürsteten Mittelteile harmonieren wunderbar mit dem Sonnenschliff des Zifferblatts. Die Totalisatoren sind etwas versenkt und weisen konzentrische Strukturen auf. Frühe Exemplare der Standardversion tragen eine unsinnige 2,5-Minuten-Skalierung auf dem Minutentotalisator – dies wurde bei neueren Chargen auf eine funktionale Minutenskalierung umgestellt (wie auch bei der Limited). Das Datum ist auf der 6 clever in die kleine Sekunde integriert und fällt durch die schwarze Datumscheibe erst auf den zweiten Blick auf – viel besser kann man ein Datum nicht unterbringen, wenn es denn unbedingt da sein muss. Ziemlich stolz ist man bei TAG Heuer offensichtlich auf das Manufakturkaliber Heuer 02, das in den Autavia-Modellen erstmals eingesetzt wurde (siehe unten). Jedenfalls hat es die entsprechende Signatur nicht nur in die Modellbezeichnung geschafft, sondern auch das „Swiss“ aus der Anzeige der kleinen Sekunde in die äußere Skala des Zifferblatts verdrängt (1/4-Skalierung passend zu 28.800 Halbschwingungen pro Stunde des Werks). Die polierten Zeiger sind zwar vor dem Silber des Zifferblatts meistens noch gut ablesbar, wenngleich der Fokus hier sicher auf Design statt auf Funktionalität lag. Die Lünette hingegen vereint beides: Beidseitig drehbar in 60 Klicks bietet sie durch die doppelte Skalierung sowohl die Möglichkeit ein Intervall abzumessen, als auch eine zweite Zeitzone anzuzeigen. Im Vergleich zur Standardversion sorgen die kleineren Zahlen dafür, dass die Lünette trotz identischer Abmessung deutlich kleiner – und deutlich besser – wirkt.

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Gehäuse und Glas

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Der Blick auf die Autavia ist auch deshalb so traumhaft schön, weil sie ein beidseitig entspiegeltes Saphirglas hat, das bei frontalem Blick fast unsichtbar scheint. Hierdurch kommen die Facetten des Zifferblatts, insbesondere die funkelnden Details, erst richtig zur Geltung. Eine schöne Wölbung des Glases führt zwar zu einem Höhenzuwachs (siehe unten), passt aber hervorragend zum Vintagecharme und erzeugt interessante, absolut nicht störende Verzerrungen bei seitlicher Perspektive.

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Das Gehäuse und die Drücker sind rundherum poliert und die Verarbeitung ist absolut sauber. Gerne hätte ich ab und an das Heuer 02 durch einen Sichtboden bewundert – die Limited Edition zeigt hier stattdessen einen polierten Edelstahldeckel mit Gravuren des Heuer Familienwappens und der Unterschrift von Jack Heuer. Eine weitere Gravur verweist auf den Anlass dieses Sondermodells sowie die fortlaufende Nummer der Uhr in der Limitierung. Anlässlich der herausragenden Bedeutung von Ehrenpräsident Jack Heuer für das Design dieser Uhr, für die Autavia-Familie und natürlich für (TAG) Heuer insgesamt, kann ich am Ende auch mit dem Stahlboden sehr gut leben.

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Maße (eigene Messungen):


























Durchmesser ohne Krone: 42,0 mm
Durchmesser mit Krone: 45,9 mm
Lug-to-Lug: 50,2 mm
Höhe 15,6 mm
Höhe ohne Glaswölbung 13,3 mm
Stegbreite 20,9 mm


Die Dimensionierungen sind für meine 19,5 cm Handgelenksumfang absolut perfekt und passen ebenso wie die Wasserdichte bis 100 m absolut zu einem modernen Sportchronographen. Es kommt schon eine beachtliche Höhe zusammen, was jedoch nicht zu Lasten des Tragekomforts geht. Gut 2 mm Höhe gehen hierbei auf das Konto der Glaswölbung, weshalb eine zu befürchtende „Kopflastigkeit“ aber nicht eintritt. Bei kleineren Handgelenken würde ich trotzdem zu einer Alternative raten (z.B. Zenith Chronomaster El Primero in 38mm).

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Werk

Das Kaliber Heuer 02 hat eine bewegte Entstehungsgeschichte: Der ursprüngliche Name „1969“ änderte sich zunächst in „CH-80“ bevor die Markteinführung unter der heutigen Bezeichnung in der Autavia erfolgte. Mittlerweile findet das Heuer 02 auch in der Carrera Verwendung – dort auch als zertifizierter Chronometer. Es ist das erste vollständig von TAG Heuer entwickelte und gefertigte Werk der jüngeren Geschichte, nachdem das 1887 trotz signifikanter Anpassungen (u.a. Durchmesser, Höhe, Anzahl Steine) auf einer Seiko-Entwicklung (Calibre TC 78) beruht. Die Entwickler waren angehalten, die Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und technischen Anforderungen (u.a. möglichst geringe Höhe) zu halten. Am Ende und nach einigen Wirrungen (u.a. temporärer Entwicklungsstopp durch Biver) steht ein ehrliches Manufakturkaliber ohne Schnick-Schnack, aber mit tollen Features:

  • 6,95 mm Höhe / 31,0 mm Durchmesser / nur 168 Bauteile
  • 75 Stunden Gangautonomie über ein Federhaus
  • Säulenrad
  • Vertikales Kupplungssystem
Start und Stopp des Chronographen erfolgen mit herrlichem Klick und satter Rückmeldung: Stoppuhr-Feeling pur. Der Start des Stoppzeigers gelingt aufgrund der vertikalen Kupplung ohne Sprung. Das Highlight ist aber die Nullstellung: Der zweite Drücker arbeitet hier so geschmeidig, dass es einfach Spaß macht zu drücken.

Im Alltag sehr vorteilhaft ist die hohe Gangreserve: Eine Ablage am Freitagabend und Anziehen am Montagmorgen ist problemlos ohne neues Stellen drin. Der einseitig aufziehende Rotor ist effizient, aber deutlich spür- und auch hörbar, wenn sich die Schwungmasse einmal so richtig in Bewegung gesetzt hat (ähnlich dem Valjoux 7750).

Im Realbetrieb wird nach Vollaufzug eine Gangautonomie von rd. 89 Stunden erreicht. Die Gangabweichung liegt innerhalb der ersten 70-75 Stunden bei vorbildlichen + 2 bis 3 Sek/Tag. Mit nachlassender Reserve schmiert dann wohl die Amplitude ab und die Uhr verliert (rechnerisch) bis zu 30 Sekunden am Tag. Dieses Verhalten könnte der Anlass sein, warum die ursprünglich angestrebten 80 Stunden Gangreserve (siehe Kaliberbezeichnung „CH-80“) auf jetzt 75 Stunden in den offiziellen Spezifikationen gekürzt wurden.

Die Heuer 02-Konstruktion lässt sich modular um weitere Komplikationen ergänzen. Angesichts diverser historischer Autavia GMTs ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis hierzu eine Neuauflage auf den Markt kommt. Meine Prognose: Blau/rote Lünette, rot akzentuiertes Zeigerspiel und Zifferblatt, gelber GMT-Zeiger (ähnlich Referenz 11630).



Armband

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Die Autavia kommt am 7-reihigen Edelstahlarmband, das an die legendären „Beads of Rice“ Bänder von Gay Frères erinnert (https://www.hodinkee.com/articles/gay-freres-much-more-than-a-simple-manufacturer-of-watch-bracelets). Das Armband trägt sich sehr angenehm, ist einfach zu kürzen und insgesamt ebenso wie die Schließe mit Heuer-Logo von der Verarbeitung und Haptik absolut überzeugend.

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Schließe und Band sind komplett poliert, was in Kombination mit den Funkelakzenten des Zifferblatts und dem polierten Gehäuse den Bling-Bling-Faktor deutlich nach oben schraubt. Für manche Tage und Anlässe absolut passend und stimmig, empfiehlt es sich dennoch einige Ledervarianten zu ergänzen. Für meinen Geschmack überstrahlt das Stahlarmband auch schöne Details der Uhr, wohingegen ein Lederband diese perfekt komplimentiert.

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Gesamteindruck

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Die Jack Heuer Autavia ist für mich die perfekte Ergänzung: Das silberne Panda-Dial verspricht Abwechslung in der Box und erstickt Langeweile im Keim, die Limited Edition ist nicht häufig anzutreffen, die Autavia-Serie ist mit ihrer aufregenden Historie emotional aufgeladen und die Neuauflage ist einfach eine sehr gut gemachte Uhr zu einem angemessenen Preis. Zudem verbindet mich die Uhr mit all‘ den Eindrücken aus der Welt von Le Brassus bis La-Chaux-de-Fonds, wie ich dort jede Minute ausgekostet habe und so fast meinen Flug verpasst hätte.

Vielen Dank für's Reinschauen!
 

PUhr

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Herzlichen Glückwunsch zur tollen Heuer und Danke für die klasse Vorstellung.
Viel Spaß mit der Neuen!
 

Goat Milk

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Tolle Vorstellung und tolle Uhr. TAG Heuer wird hier imho unnötig scharf kritisiert. Viel Spaß beim Tragen der schönen Autavia.
 

Articus

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Sehr schön am Racing-Band:super:

Wäre sie mir nicht etwas zu groß hätte ich bei der Panda wohl auch zugeschlagen.
 

Andi1983

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Danke für die tolle Vorstellung und die vielen interessanten Infos.
Die Autavia gefällt mir sehr,viel Freude damit:super:

Grüsse
Andreas
 

Brambilla

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Wunderbare Vorstellung in Text und Bild. Vielen Dank fürs Mitnehmen in das Epizentrum der Schweizer Uhrenindustrie:super:

Und die Autavia ist ebenfalls Klasse. Gefällt mir am Stahlband besonders.

Gruss Paul
 

bachmanns

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Eine tolle und super-ausführliche Vorstellung einer wunderbaren Uhr:super: Vielen Dank dafür und auch für die tollen Bilder! Volle Zustimmung beim Datum: einfach genial, genial einfach. Besser und unauffälliger kann man das Datum nicht integrieren. Da können sich andere Hersteller ein Beispiel dran nehmen.

Wünsche Dir viel Spaß mit der schönen Autavia!
 

wafa

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Willkommen im kleinen JH-Klub :klatsch:
Du hast die Uhr mit sehr viel Akribie beschrieben und schön bebildert :super:
Das braune Lederband ist auch meist mein Favorit, aber ein schwarzes Racingband ergänzt das Bänderportfolio sehr schön
Siehe hier
https://abload.de/img/baendervarianten01qrs07.jpg
Ich würde heute das schwarze Band mit etwas kleinerer Lochung wählen, aber es ist trotzdem aber stimmig.
Hast Du wirklich die Nummer 1932 erwischt ?

Weiterhin viel Spaß mit der schönen Autavia :-D
Walter
 

Der Motor

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Wunderschöne Uhr, gerade am Leder mit original Schließe. Perfekte Kombination! Und die Höhe ist absolut noch im Rahmen, finde ich. Gewölbte Gläser schauen einfach super aus. Da sind mir 2-3 Millimeter mehr egal.
 
G

Gast001

Gast
Hallo Th-Turtle,
wow, viel Dank für die Mitnahme auf deiner Reise durch die schöne und geschichtsträchtige Schweitzer Uhrenlandschaft.
Danke auch für deine exzellente, mit schönen Bildern versehene Vorstellung der Tag Heuer Autavia Jack Heuer.

Grüße
Stefan
 

Nordhein

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Granatenstarke Vorstellung einer astreinen Uhr! Gefällt mir außerordentlich gut. Vielen Dank für die Mühen rund um dieses Modell. Klasse.
 

astrochicken

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Saxonia
Danke für diese grandiose Vorstellung! Damit bist du dieser grandiosen Uhr auf jeden Fall mehr als gerecht geworden! Gesamtnote: WOW!!! Viele Freude mit dem schicken Zeitmesser! :)
 

cleminator

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Hallo TH-Turtle,

Wahnsinns Vorstellung! Man könnte fast meinen, Du bist verdeckter Marketing Mitarbeiter von Tag Heuer ("TH-Turtle") oder Tourismus Beauftragter mehrerer Schweizer Kantone. :)

Pep Guardiola würde sagen: super super Geschichte, super super Bilder, super super Uhr!
 
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Michael1981

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Nette Vorstellung, steckt viel Mühe dahinter. Danke und viel Spaß beim tragen.
 

woodworker

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BW
Toller Bericht!! :super:
Deine Aussagen zur schönen Autavia kann ich nur unterstreichen. Meiner Meinung nach ist die Autavia, in exakt dieser Ausführung, der derzeit schönste und optisch am konsequentesten umgesetzte Chronograph auf dem Markt - da kommen selbst deutlich teurere Konkurrenten nicht mit (und das sage ich als bekennender Omega und Rolex Sympathisant). Leider leidet die Ablesbarkeit etwas unter dieser kompromisslosen Optik, wie du ja schon geschrieben hast. Dennoch ist sie ein unglaublich stimmige und großartige Wiederbelebung einer Legende... :klatsch:
Beste Grüße von einer Schwester des 1932 Stück zählenden Wurfes!
Andi IMG_20180517_192955.jpg
 

pressluftjunky

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Toller Bericht mit schönen Fotos und dann auch noch so eine schöne Uhr.
Danke fürs teilhaben lassen und zeigen!
 

uhrenanfänger

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Eine wirklich schöne Vorstellung, Danke für das Zeigen und viel Spaß mit der Uhr.
 

nightflight01

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Mittelfranken
Klasse Vorstellung - und dieses Schmuckstück scheint den stolzen Preis wirklich wert zu sein!
Allzeit viel Freude und gute Gangwerte!
 
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