Regulator geht nicht

Diskutiere Regulator geht nicht im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Vor einiger Zeit konnte ich einen schönen Regulator aus der Jahrhundertwende der Firma Carl Werner erwerben. Ich habe das Uhrwerk im Ausland zu...
academix

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Vor einiger Zeit konnte ich einen schönen Regulator aus der Jahrhundertwende der Firma Carl Werner erwerben. Ich habe das Uhrwerk im Ausland zu einem Spezialisten für alte Uhren gebracht, der das Werk komplett gewartet hat.
Zuhause setze ich es nun in den fast fertig restaurierten Kasten ein, ziehe das Werk auf, aber: wenn ich das Pendel (Austauschpendel, welches ich kürzen musste, damit es in den Kasten passt) anschubse, läuft die Uhr nur etwa eine Minute, die Zahnräder bewegen sich erst schön, doch dann pendelt es sich langsam aus und die Zahnräder kommen zum Stillstand. Da dies mein erster Regulator ist: was mache ich falsch, bzw. was könnte ich übersehen haben?
Ansonsten könnte ich das nächste mal erst wieder im Herbst zu besagtem Uhrmacher...
 

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Stoerzel

Stoerzel

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Dann gucke doch mal Seitlich oben auf das Werk. Durch das Hin und Her hat sich betimmt der Anker verstellt.

Das kannst Du leicht selber beheben. Die Uhr sollte gleichmäßg ticken. Du kannst um daszu kontrollieren, die Uhr auch mal schief hängen, mal nach links und mal nach rechts um zu sehen nach welche Seite Du den Anker dann drücken musst.

Ich hoffe es ist verständlich.
 
del-olmo

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Beim ersten Hinsehen würde ich sagen, versuch es mit einem anderen Pendel!

Außerdem ist ein Uhrmacher in der Nähe besser, vielleicht schwer zu finden und etwas teurer aber eben nah dran.

Warum hast Du das Pendel nicht mitgeben, wie hat der Uhrmacher das Werk reguliert?

Grüße Bernhard
 
Stoerzel

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Sorry, aber mit dem Pendel hat das ersteinmal nichts zu tun. Bin mir ganz sicher, dass der Anker nicht richtig greift, da er nicht richtig gerade steht.

Das kommt schon beim Umhänger vor, wenn man das Pendel nicht aushängt.

Dies schafft er auch allein.
 
del-olmo

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Wenn er sagt, dass das Pendel schon gekürzt werden mußte um es ins Gehäuse zu bekommen, wäre es zumindest eine Möglichkeit.

Mag ja sein, dass es der Anker ist, allerdings frage ich mich wie das zustande kommen soll. Beim vorsichtigen Transport kann der meiner Meinung nach nicht verrutschen, da er fest auf der Welle sitzt und dann schon etwas dagegen drücken müßte. Ich habe schon einige Uhren transportiert und einen nicht "richtig gerade stehenden Anker" habe ich noch nicht erlebt. Ebenfalls sorry!

Grüße Bernhard
 
academix

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danke zunächst für eure antworten. ich habe nur das uhrwerk zum meister gebracht, und der hat sich auch schon beschwert ;-)
er hat es dann mit einem anderen pendel eingestellt und mir erklärt, dass ich die korrekte pendellänge durch korriegieren der linsenschraube durch ausprobieren regeln kann. nun, dazu kam ich ich wie gesagt ja noch nicht...
ich schau mal, ob ich das mit dem anker selbst hinkriege... und berichte hier weiter.

Nachträglich hinzugefügt: hmm... habe mir das ganze mal außerhalb des gehäuses angesehen: es läuft zunächst gut an, aber die pendelausschläge werden immer kürzer, bis es nach 1-2 minuten nicht mehr reicht, die ritzel anzutreiben. ich kann da aber keine mechanische blockade oder unerwünschte reibung erkennen. auch mit ausgehängtem pendel bleibt es das gleiche; nur, dass die uhr dann schon nach 20 sekunden stehenbleibt.
 

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Stoerzel

Stoerzel

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Also, ich habe es mal rot markiert. Das ist der Anker in der Draufsicht.

Wenn das Pendel eingehangen ist, die Uhr auch gerade hängt, so sollte der Abstand der Paletten vom Anker (die beiden Enden) den slben Weg nach rechts und links haben.

Der is quasi auf der Welle eben um etwas zu weit nach rechts oder links verstellt.

Versuche das ganze mal ohne Pendel bis es normal tickt und läuft. Du bekommst die zum laufen.
 

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seiko

seiko

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Hallo,
also wenn ich das richtig sehe hängt das Pendel direkt an der Pendelgabel. Es fehlt hier die Pendelaufhängung und die Pendelverlängerung.


https://uhrforum.de/attachments/96618d1275063748-regulator-geht-nicht-img_3827.jpg


Gruß, Seiko


Hinzugefügt:
Wenn sonst alles in Ordnung ist sollte die Uhr aber mit abgenommenem Pendel ablaufen. Es sei denn der Anker ist auf der Welle verdreht. Kipp mal das Werk so wie Stoerzel es schon beschrieben hat um das festzustellen.






Gruß, Seiko

Nachträglich hinzugefügt: Nochmal Hallo,
hier zeig ich mal zwei Arten der Pendelaufhängung.

Pendelaufhängung am Werk:






Pendelaufhängung am Gehäuse:






Das Werk dazu (die Pendelgabel ist der deiner Uhr sehr ähnlich)





Der Pendelgabel deiner Uhr nach tippe ich auf eine Pendelaufhängung im Gehäuse.
Mach noch mal Bilder, dann kann man mehr dazu sagen.


Gruß, Seiko

Nachträglich hinzugefügt: Um es zu konkretisieren, die Uhr kann so nicht laufen, das Gewicht des Pendels darf nicht auf die Zapfen der Ankerwelle wirken (Reibung). Außerdem kann so der Impuls über die Ankergabel nicht optimal bis garnicht auf das Pendel übertragen werden.

Gruß, Seiko
 
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steffl62

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Hallo
ich fürchte Seiko hat recht und Du hast das Pendel kaputtgekürzt.
Das sollte nämlich ca. 10cm höher am Tragstuhl des Werks hängen. :-(

Da es sich um ein qualitativ hochwertiges Regulatorwerk handelt möchte ich Dir doch nahelegen es zu einem Uhrmacher zu bringen und bitte keinesfalls die Paletten des Grahamankers verstellen! :super:

lg Christian
 
Vollkalender

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Hallo Zusammen,

ich möchte diesen Thread kurz nutzen, um mich vorzustellen.

Ich bin vor einigen Jahren über die Vorliebe zu antiken Möbeln und die hobbymäßige Restaurierung alter Wand, Standuhren und Pendulen zur Kleinuhr gekommen.

Da mir allmälig der Platz ausging, wurde der weitere Sammelhunger durch alte Taschenuhren gestillt.

Aber nun zur Sache, hier bleibt festzuhalten, daß all meine Vorredner Recht mit Ihren Einschätzungen haben, was den unzureichenden Gang einer Uhr betrifft.

Falls das Pendel jedoch so, wie auf dem Foto zu sehen, eingehängt wird, kann die Uhr nicht laufen. Die Aufzugsfeder hat gar nicht die Kraft diese Konstruktion anzutreiben.

Ich denke Seiko hat hier den richtigen Ansatz geliefert(sprich: das Pendel wird an anderer Stelle befestigt)

Daher gestatte ich mir die Frage, wie sicher ist es, daß die Bestandteile der Uhr (Korpus, Werk, Pendel) zusammen gehören?

Ich habe es leider in der Vergangenheit schon oft erlebt, daß aus verschiedenen Uhren eine „neue“ alte zusammengesetzt und dann verkauft wurde. Bei solchen Exemplaren passt dann meistens die benötigte Pendellänge nicht zum Gehäuse, oder die Pendellinse ist für die Hemmung zu schwer. In solchen Fällen wird auch bei richtiger Pendelmontage kein vernünftiges Gangergebnis zu Stande kommen.
 
seiko

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Daher gestatte ich mir die Frage, wie sicher ist es, daß die Bestandteile der Uhr (Korpus, Werk, Pendel) zusammen gehören?
Diese Frage kann nur der Threadstarter beantworten (mit neuen Bilder).
Wo ist er eigentlich ?

Wichtig wäre erst einmal die Pendelaufhängung zu klären. Läuft dann die Uhr wird sich die Frage der Pendellänge, Pendelscheibe (Stichwort: reduzierte Pendellänge) stellen.
Ob das Gehäuse orginal zum Werk gehört wird sich nicht auf den Gang der Uhr auswirken.

Gruß, Seiko
 
Vollkalender

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Zitat : Ob das Gehäuse orginal zum Werk gehört wird sich nicht auf den Gang der Uhr auswirken.

Seiko, das sehe ich etwas anders. Falls zu diesem Werk ein längerer Korpus gehört, wüßte ich nicht, wie man dann noch ein ordentliches Gangergebnis erzielen will. Natürlich bekommt man die Uhr zum laufen, aber wie?
Durch ein zu kurzes Pendel würde die Uhr enorm voreilen.
Aber, wie bereits gesagt, kann hier nur der Threadersteller Aufschluß geben.
 
seiko

seiko

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Hallo,
@ Vollkalender
OK, aber man könnte das Werk auch ausserhalb des Gehäuses enstellen, ausrichten, einrichten, kontrollieren, regulieren u.s.w..
Was anderes wird besagter Uhrmacher, der sogar nur das Werk (ohne Pendel) zur Verfügung hatte, nach der Wartung auch nicht gemacht haben.

Gruß, Seiko
 
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Vollkalender

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Hallo Seiko,

selbstverständlich wird eine Justierung des Werkes ausserhalb des Korpus durchgeführt, allerdings auch mit dem Originalpendel. Da merkt man schnell, ob Pendellänge und Korpus zusammenpaßen.
Hier kann nur der Threadstarter Aufschluß geben, vielleicht meldet er sich noch einmal.
 
seiko

seiko

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Hallo Vollkalender,
ich wollte nicht Besserwisserich erscheinen.
Mir ging es nur darum academix zu Helfen das Werk zum Laufen zu bringen, was ja sein vordringliches Problem darstellt.
Aber wahrscheinlich hat sich sein Problem gelöst.

Immer eine gute Zeit.
Gruß, Seiko
 
academix

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so, war jetzt ein paar tage weg und bedanke mich schon mal für die wertvollen hinweise.
das man das pendel nicht direkt in die pendelfeder aufhängen soll, kommt für mich überraschend. anbei ein foto vom gehäuse; dort kann man so aber auch nichts aufhängen... vielleicht fehlt da ja auch etwas...

ansonsten habe ich jetzt folgendes festgestellt: ohne pendel läuft das uhrwerk nur dann, wenn es kerzengerade steht. im gehäuse geht es dann leider nicht mehr. ich habe gemerkt, dass die aufnahme für das uhrwerk eben nicht gerade ist, sondern die ganze konstruktion wohl etwas ausgeleiert ist. das führt dazu, dass das werk im gehäuse deutlich nach vorn geneigt ist, weswegen es dann nicht mehr läuft. mal sehen, ob man das zurechtbasteln kann. auf dem foto sieht man ja moderne schrauben; das heißt, da wurde schon mal etwas gebastelt.

ob uhrwerk, pendel und gehäuse wirklich zusammengehören, kann ich nicht zweifelsfrei bestätigen. ich habe das als unrestauriertes schnäppchen bei einem antiquitätenhändler erworben, und kann sagen, dass die wartung des uhrwerks schon teurer war als der kaufpreis ;-)

Nachträglich hinzugefügt: hier noch ein bild von der uhrwerkaufnahme im gehäuse:
 

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tschasovschik

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Da ist wohl die "reparierte" Pendelfeder entzwei. Sehe ich dort die eine Hälfte einer Rasierklinge?
Also Pendelfeder kaufen und Pendel daran aufhängen, wahrscheinlich wird das gekürzte Pendel dann zu kurz sein. Als ausführender Reparateur wäre ich mir ziemlich blöd bei einer solchen "Reklamation" vorgekommen. Daher repariere ich grundsätzlich nur komplette Uhren, keine ausgebauten Werke. Mir ist der "After repair service" zu kostspielig, denn in der Regel fehlt beim Auftraggeber die Einsicht daß Arbeitszeit bezahlt werden muß.
Ein sonniges Wochenende wünscht
Werner
 
seiko

seiko

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Hallo academix,

wenn ich den Tragstuhl sehe scheinen die Träger welche das Werk aufnehmen schon rechtwinklig zu sein. Wenn Du das Werk in die Nuten der Träger schiebst müsste es eigentlich gerade sein.
Für die beiden Langlöcher müssten 2 Schrauben vorhanden sein mit denen das Werk gesichert wird nachdem gewährleistet ist, dass der Schlaghammer die Tonfeder trifft.

Wenn sich das Werk b.z.w. das Blech welches an den unteren Werkpfeilern des Werkes geschraubt ist nicht in die Nuten des Tragstuhls schieben lässt kann man davon ausgehen das beide nicht zusammen gehören.
Dieses würde deine Probleme mit der Uhr noch größer machen und würde die ganze Sache noch teurer bis unmöglich machen es sei denn Du kannst Dir handwerklich selber helfen.

Sollte Tragstuhl und Werk zusammen gehören und man geht davon aus dass das Gehäuse auch noch passt, ist folgendes zu tun:

1.Eine passende Pendelfeder besorgen (z.B. Uhrmacher oder Fa. Selva). Natürlich ist diese halbe Rasierklinge des letzten „Uhrmachers) zu entfernen.
2.Den von Dir gekürzten mittleren Draht (Rundeisen) des Pendels erneuern. Gegebenen Falls ein Stück Draht oben anschweißen und die Aufhängung wieder anbringen (welche in die Pendelfeder eingehängt wird).

Wenn ich deine Ausführungen richtig deute, glaube ich nicht dass Du dazu in der Lage bist.
Ist aber auch nicht schlimm denn deswegen gibt es ja die Uhrmacher.
Zum Besuch eines solchen würde ich Dir gerne raten.


Sollte Dir eine, wie ich einschätze dreistelliger Eurobetrag, die Sache nicht wert sein kannst Du mir in einer PN mitteilen was Dir die Uhr in dem jetzigen Istzustand wert ist.
Vielleicht können wir uns einig werden.

Dennoch wünsche ich Dir dass Du die Uhr doch noch hin bekommst .

Immer eine gute Zeit, wünscht Seiko
 
Zuletzt bearbeitet:
D

Dino17

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Hallo allerseits,

mal schauen, ob in dieser Beitragsreihe noch Leben herrscht?

Ich habe mich in diesem Forum angemeldet, da hier der entscheidende Hinweis für die Funktionsweise meines uralten "WERNER deponirt"-Uhrwerkes zu finden ist, nämlich, daß das Pendel vom Uhrwerk getrennt aufgehängt sein muß.

Auch ich hatte zunächst ein selbstgebautes Pendel (Schweißdraht und Linse) direkt in die Gabel eingehängt, womit das Werk auch so leidlich lief, dann jedoch irgendwann stehenblieb.

Im Nachhinein eigentlich logisch, daß auf der Ankerwelle keine Last hängen darf, also habe ich eine Pendelaufhängung aus Blech selbergefertigt, wobei die Pendelfeder aus 2 Enden einer Unruh-Feder besteht, die oben und unten zwischen 2 Messingplättchen gelötet sind.

Nun ist die Ankerwelle mit Gabel "frei" und kann sogar ein schweres Pendel antreiben. Das Werk läuft bereits über 1 Woche seidenweich (-:

Später werde ich noch ein Pendel erstellen, dessen Dimensionen durch Ausprobieren und Vergleichen mit noch kompletten Uhren entstehen.

Vielen Dank an die Foren-Mitglieder für die wertvollen Beiträge!


WP_20150719_001.jpg
WP_20150719_005.jpg

Gruß
Simon
 
Der Stromer

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14.03.2011
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92272 Hiltersdorf
:-) Hallo Simon.

Willkommen hier im Forum!

Bei der Uhr hast Du aber viel Lötzinn gebraucht. Respekt;-).

Aber gleich vorweg: Dein Pendelfederersatz ist nicht ganz richtig und wird den Gang des Werkes negativ beeinflussen: Der Biegepunkt soll im oberen Drittel der Feder liegen. Das heißt, die beiden Stahlbänder müssen weiter nach unten, so das das obere Drittel sich genau gegenüber der Ankerwelle befindet. Sonst bewegt sich die Ankerverlängerung in der Gabel des Mitnehmers auf- und ab, wodurch Reibungsverluste und Verschleiß durch Abrieb entstehen.
 
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