Uhrenbestimmung Regulator aus Holland

Diskutiere Regulator aus Holland im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo zusammen, ich habe mir aus dem Urlaub in den Niederlanden aus einem Flohmarktladen einen Regulator mitgebracht. Der war recht günstig und...
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zwerggwion

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Hallo zusammen,

ich habe mir aus dem Urlaub in den Niederlanden aus einem Flohmarktladen einen Regulator mitgebracht. Der war recht günstig und auf den ersten (unbedarften)Blick auch funktionstüchtig. Inzwischen habe ich ihn mal demontiert und festgestellt, dass da schon mal jemand einiges verhunzt hat, aber dazu an anderer Stelle mehr. Hier wollte ich fragen, ob man die "klock" zeitlich irgendwie einordnen kann. Ich habe leider weder im Gehäuse noch auf dem Werk eine Jahreszahl gefunden. Leider auch keine Bildmarke von einem Hersteller der Uhr. Lediglich ein paar eingeschlagene Zahlen auf der Rückseite, die für mich keinen Sinn haben. Ich hänge mal ein paar Bildchen an und freue mich schon auf Hinweise zu Alter und Herkunft.

Dankeschön und bis bald im Revisionsthread ;-)

zwerggwion

IMG_6481.jpg

IMG_6483.jpg

Ziffernblatt.jpg

Uhrwerk.jpg
 
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Art Deco/neue Sachlichkeit - um 1920. Aber sag, da fehlt doch die gesamte Schlagwerkssteuerung - oder übersehe ich da was? :hmm: Eingeschlagene Zahlen beinhalten nicht selten die Pendellänge.
 
Rainer Nienaber

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Würde ich auch so sagen, 20er oder 30er Jahre. Ich bezeichne solche Uhren als Salonregulator.

Art Deco/neue Sachlichkeit - um 1920. Aber sag, da fehlt doch die gesamte Schlagwerkssteuerung - oder übersehe ich da was? :hmm:
Es könnte auch ein Schlussscheibenschlagwerk sein, also ohne Rechen. Am besten, mal ein Foto von der Rückseite.
Das würde dann allerdings nicht mehr zum Alter passen, in den 20er oder 30er Jahren waren Rechenschlagwerke eingentlich Standard.
Vielleicht eine Marriage? Man weiss nie.......
 
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zwerggwion

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Es könnte auch ein Schlussscheibenschlagwerk sein, also ohne Rechen. Am besten, mal ein Foto von der Rückseite.
Das würde dann allerdings nicht mehr zum Alter passen, in den 20er oder 30er Jahren waren Rechenschlagwerke eingentlich Standard.
Vielleicht eine Marriage?
Danke für die erste Einordnung. Ein Foto von der Rückseite habe ich, aber grad net zur Hand (liegt auf dem Rechner zu Hause, ich fürchte den mache ich erst Ende der Woche wieder an.) Ja, es ist ein Schlossscheibenschlagwerk. Und wäre Schlossscheibe eher älter oder eher Jünger? Was bedeutet Marriage?

[Edit meint:]
Ich habe grad noch bisserl über Schlossscheibenschlagwerke gegoogelt. Jetzt weiss ich wohl auch, was in dem Loch ganz rechts fehlt. Da müsste der Hebel rein, um das Schlagwerk von Hand zu synchronisieren, oder? Wie man sehen kann, hat das Werk mal jemand ziemlich verbastelt. Einige Stifte fehlen und wurden durch Draht ersetzt, im Antriebsdorn vorne, wo die Rutschkupplung zum Minutenzeiger ist, steckte eine Stecknadel und ein paar Unterlegscheiben, um den richtigen Druck einzustellen... das Ziffernblatt ist auch nur drangefrickelt worden. Aber das bekommen wir alles in einem Revisionsthread, der bestimmt folgt.
[/Edit]
 
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Rechenschlagwerke sind moderner, also jünger. Trotzdem war die Verwendung von Schloßscheibenschlagwerken in der Ära von "Art Deco" und "Neuen Sachlichkeit" nichts ungewöhnliches. Daraus läßt sich m.E. nichts sicher ableiten. Es muß also nicht zwingend eine Marriage sein(Verbindung ursprünglich nicht zusammengehörender Komponenten, hier: Gehäuse und Werk). Hier mal ein Foto von der Werksseite eines Schloßscheibenwerkes (ich habe z.Zt. leider kein echtes - das Foto stammt aus Hager, Instandhaltung von Pendeluhren mit Federantrieb, S. 197). Sieht Dein Werk auch so aus?

2015-09-07_10.56.00.jpg

Eines verwundert mich aber doch: Die Steuerung bei beiden Schlagwerkstypen erfolgt über den fest mit der Minutenwelle verbundenen Auslösestern. Das hat zur Folge, daß der Minutenzeiger auch fest mit seiner Welle verbunden wird. Ich kenne ehrlich gesagt keine andere Konstruktionslösung, als daß die Minutenwelle als Vierkant endet, wo der Minutenzeiger dann aufgesteckt und - durch verschiedene Systeme (Rändelmuttern, Federn) - arretiert wird. D.d. der Minutenzeiger darf gar nicht rutschen, das ist seinem kleinen Bruder vorbehalten, der nur mit seinem Futter auf dem Stundenrohr steckt.
 
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zwerggwion

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Hier mal ein Foto von der Werksseite eines Schloßscheibenwerkes. Sieht Dein Werk auch so aus?

Eines verwundert mich aber doch: Die Steuerung bei beiden Schlagwerkstypen erfolgt über den fest mit der Minutenwelle verbundenen Auslösestern. Das hat zur Folge, daß der Minutenzeiger auch fest mit seiner Welle verbunden wird. Ich kenne ehrlich gesagt keine andere Konstruktionslösung, als daß die Minutenwelle als Vierkant endet, wo der Minutenzeiger dann aufgesteckt und - durch verschiedene Systeme (Rändelmuttern, Federn) - arretiert wird. D.d. der Minutenzeiger darf gar nicht rutschen, das ist seinem kleinen Bruder vorbehalten, der nur mit seinem Futter auf dem Stundenrohr steckt.
Mein Werk sieht nicht direkt so aus. Die Schlossscheibe liegt im Inneren des Werkes.

Die Zeiger-Anbringung kannte ich auch so nicht. Ich versuche das mal mit Worten zu beschreiben, auf dem Foto oben kann man das kaum erkennen:

- Der Minutenzeiger ist auf einen Vierkant aufgesteckt (kann man oben sehen).
- In dem Zustand oben kann man den Vierkant (also Minutenzeiger) ganz leicht drehen, das einzige, was sich mitdreht ist die Excenterscheibe für das Schlagwerk, das Zahnrad rechts (mit Drahtbügel und U-Scheibe auf der Welle fixiert), und die Hülse für den Stundenzeiger.
- Der Vierkant für den Minutenzeiger ist Hohl und die Antriebswelle des Uhrwerks kommt dort heraus.
- Der Antrieb des Uhrwerks für die Zeiger hat ein radiales Loch (da steckte eine Stecknadel drin).
- Im Kaufzustand wurde mittels zweider U-Scheiben die Rotation von der Stecknadel auf den Minutenzeiger übertragen (Rutschkupplung).

Vielleicht ist das auch nur so, weil das Werk verbastelt ist und in der Minutenzeigerhülse die Feder fehlt?
 
Rainer Nienaber

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- Der Vierkant für den Minutenzeiger ist Hohl und die Antriebswelle des Uhrwerks kommt dort heraus.
- Der Antrieb des Uhrwerks für die Zeiger hat ein radiales Loch (da steckte eine Stecknadel drin).
- Im Kaufzustand wurde mittels zweider U-Scheiben die Rotation von der Stecknadel auf den Minutenzeiger übertragen (Rutschkupplung).
Dann ist das Minuten evt. eingekerbt, wie man es bei Armbanduhren kennt. Oder (wahrscheinlicher) es sitzt eine Blattfeder unter dem Minutenrohr (Viertelrohr), die durch den Stift vorne leicht gespannt wird.

Vielleicht ist das auch nur so, weil das Werk verbastelt ist und in der Minutenzeigerhülse die Feder fehlt?
Das kann wohl so sein. Stecknadeln statt komischer....äääähhhh... konischer Stifte sind bei Bastlern sehr beliebt :???:
 
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zwerggwion

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Nach Federn und Kerben muss ich mal schauen, aber das wird erst was nach dem nächsten Wochenende... Morgen ist Einschulung und das Haus ist voll Besuch... Nix mit Uhrenbastelei...
 
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zwerggwion

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So, da bin ich wieder. Also wenn man das Zeigerwerk demontiert, sieht man, dass im Minutenrohr zwei gegenüberliegende Fenster sind. Was gehört denn da rein? Bekommt man sowas als Ersatzteil? Braucht Ihr Bilder?

Eigentlich fangen wir jetzt schon mit der Revision an... Egal. Ich hatte noch ein Bildchen von hinten versprochen:

IMG_6486.jpg

Da kann man rechts die Schlosscheibe sehen. Verbastelung kann man oben an der Einstellung der Hemmung sehen, da sind unterschiedliche Schrauben verwandt. Der Zahn der Zeit hat auch an dem Lager auf halber Höhe links und unten in der Mitte genagt. Die müssen wohl in neue Hülsen. Außerdem sind die Löcher in den Zahndeckeln der Federdosen inzwischen zu groß geworden, da muss man auch was tun. Der Draht, an dem Der Hammer hängt ist auch mehrfach nachgebogen worden...
 
Rainer Nienaber

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Der Zahn der Zeit hat auch an dem Lager auf halber Höhe links und unten in der Mitte genagt. Die müssen wohl in neue Hülsen. Außerdem sind die Löcher in den Zahndeckeln der Federdosen inzwischen zu groß geworden, da muss man auch was tun. Der Draht, an dem Der Hammer hängt ist auch mehrfach nachgebogen worden...
Das sind die "üblichen Verdächtigen". Kleinbodenrad und Minutenrad.

Außerdem sind die Löcher in den Zahndeckeln der Federdosen inzwischen zu groß geworden, da muss man auch was tun. Der Draht, an dem Der Hammer hängt ist auch mehrfach nachgebogen worden...
Das sind die Federhäuser. Da müsstest Du schauen, ob man da ein passend gelochtes Blech draufschrauben kann.

Wenn Du den Ankerweiser mal etwas zur Seite schiebst, kann man auch die Herstellerpunze sehen. Wenn es denn eine ist. Weil auf dem Minutenrad hinten keine Friktionsfeder ist, vermute ich die Zeigerreibung am Viertelrohr, wie weiter oben schon beschrieben.
 
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zwerggwion

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Wenn Du den Ankerweiser mal etwas zur Seite schiebst, kann man auch die Herstellerpunze sehen. Wenn es denn eine ist. Weil auf dem Minutenrad hinten keine Friktionsfeder ist, vermute ich die Zeigerreibung am Viertelrohr, wie weiter oben schon beschrieben.
Hier habe ich mal ein Foto von den Prägungen gemacht:

Prägung.jpg

Und hier das Minutenrohr. Muss in die Aussparungen was rein, oder muss man das einfach etwas zusammendrücken, um die Reibung zu erhöhen? Das ganze ist irgendwie gut geölt. Ich habe aber schon gelesen, dass da kein Öl ran soll...

Minutenrohr.jpg
 
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Ich denke, daß da eine Feder hinein muß, die die Reibung zum aufgesteckten Stundenrohr gewährleistet. Sieht aber auch eher zusammengefrickelt aus, oder täuscht das Bild?
 
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Was ist zusammengefrickelt? Das ganze Werk? Stimmt. Das hat wohl mal jemand auseinandergenommen und einige Teile verloren... Dabei habt Ihr die Rückseite des Ziffernblattes noch nicht gesehen ^^
 
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Ich habe solche Konstruktion noch nie gesehen (was nichts heißt, denn ich bin auch nur gern schraubender Laie) und überlege nur, wo sonst die notwendige Zeigerreibung herkommen soll. Ich denke, daß ich hier auch nur noch zugucken kann. Mir fehlt einfach das Vorstellungsvermögen, sowas muß ich immer selbst in der Hand halten.
 
Rainer Nienaber

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Ich denke, daß da eine Feder hinein muß, die die Reibung zum aufgesteckten Stundenrohr gewährleistet. Sieht aber auch eher zusammengefrickelt aus, oder täuscht das Bild?
Nein.
Das ist ein ganz normales Viertelrohr einer Großuhr. Das muss etwas zusammengeniffenwerden. Dann reibt die Zeigerreibung auch wieder.
Ist keine Herstellerpunze, wahrscheinlich die Pendellänge, die da eingeschlagen ist.
Ich komme immer mehr zu der Vermutung, dass Werk und Gehäuse nicht zusammen gehören.
 
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Nein.
Das ist ein ganz normales Viertelrohr einer Großuhr. Das muss etwas zusammengeniffenwerden. Dann reibt die Zeigerreibung auch wieder.
Ist keine Herstellerpunze, wahrscheinlich die Pendellänge, die da eingeschlagen ist.
Ich komme immer mehr zu der Vermutung, dass Werk und Gehäuse nicht zusammen gehören.
Danke für Eure Unterstützung. Vorne sind die Zeigen dann mit einem konischen Stift fixiert? (ein Loch ist ja da, und sonst nix. Kein Gewinde oder so.) Aber schön sieht das dann nicht aus, oder?

Das könnte bedeuten, dass das Werk mal in einen neuen Kasten umgezogen ist? Auf welches Alter würdest Du das Werk dann schätzen?
 
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Also, die Befestigung des großen Zeigers mittels Stift ist nichts ungewöhnliches. Normalerweise erreicht man durch eine untergelegte tellerförmige Scheibe (mir fehlt der Fachbegriff) eine Federwirkung, und damit die Reibung, die den Zeiger auf seinem Vierkant hält.
2015-09-12_10.54.22.jpg
 
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Also, die Befestigung des großen Zeigers mittels Stift ist nichts ungewöhnliches. Normalerweise erreicht man durch eine untergelegte tellerförmige Scheibe (mir fehlt der Fachbegriff) eine Federwirkung, und damit die Reibung, die den Zeiger auf seinem Vierkant hält.
Nicht unbedingt.
Bei vielen englischen Uhren liegt unter dem Minutenrohr eine Blattfeder. Diese wird durch die Scheibe und dem Stift vorne gespannt und bewirkt die Reibung.
Etwas ähnliches sieht man sehr oft bei Standuhrwerken. Nur, das da die Feder unter dem Wechselrad liegt, das das Zeigerwerk mit Minutenachse und Stundenrad antreibt.

Hier ist es einwandfrei ein "normales" Viertelrohr, das eingekerbt (eingekniffen) werden muss.
 
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Aha, das wäre also eine 3. Möglichkeit zur Befestigung des großen Zeigers. Hier kenne ich bisher 2 Varianten. Entweder wird der Zeiger auf seinen Vierkant gesteckt und mit einer Rändelmutter arretiert, damit er nicht nach vorn abrutschen kann, oder eben mittels der von mir oben fotografierten Lösung mit einem Drahtstift.
 
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Aha, das wäre also eine 3. Möglichkeit zur Befestigung des großen Zeigers. Hier kenne ich bisher 2 Varianten. Entweder wird der Zeiger auf seinen Vierkant gesteckt und mit einer Rändelmutter arretiert, damit er nicht nach vorn abrutschen kann, oder eben mittels der von mir oben fotografierten Lösung mit einem Drahtstift.
Ich hatte mich immer noch auf die Frage in Post #6 bezogen, die Zeigerreibung. Und Du hattes ja auch von der Reibung gesprochen.
Da haben wir wohl aneinander vorbei geredet.
Die Befestigung ist natürlich mit dem Stift.
 
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