Rabatte beim Uhrenkauf

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#1
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Johannes

Guest
Wie hoch sind eure Rabatte beim Uhrenkauf direkt beim Juwelier, also nicht über das Internet? Bei meiner ersten Tag Heuer gab es 15% plus eine Festina Damenuhr (mein Vater kann gut handeln) und bei meiner letzten 30%.
Die 30% gab es auf alle Schaufenster Uhren, weil der Konzessionär die Marke aufgibt, daher auch auf ganz aktuelle Modelle.

Und noch was: Gibt es auf nicht mehr hergestellte ladenfrische Modelle von Tag Heuer, Omega, Rolex, Cartier, IWC.... IMMER Rabatt, oder ist das kein Grund zum reduzieren, eher zum preissteigern für Sammler?
 
#2
jojo

jojo

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Habe auf meine beiden Tissot T-Lord 20% bzw. sogar 30% Rabatt auf den Chronographen bekommen vom Juwelier.

Das rechnet sich dann schon, und die Entscheidung zum Chronographen ist dann leichter gefallen.
 
#3
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Petersen

Guest
Je nach dem an wen man im Geschäft gerät sind 20 - 30% immer drin. Natürlich hat eine Aushilfsverkäuferin nicht die Kompetenz solche rabatte zu geben und in vielen Geschäften ist nun mal lediglich Verkaufspersonal anwesend.

Daher sollte man zumindest bei hochwertigeren Uhren immer versuchen mit dem Eigentümer des Geschäftes zu verhandeln, denn meist kennt auch nur der die Einkaufspreise und kann somit die Gewinnmarge zur Not bis auf ein Minimum reduzieren.
 
#4
omegahunter

omegahunter

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kommt immer auch etwas auf den laden an.

ein kumpel wollte sich vor kurzem den aktuellen festina tourchrono zulegen. beim ortsansässigen juwelier bekam er 5€ runter.hat dort natürlich nicht gekauft. hat dann 20km weiter in einer größeren city sofort und ohne weitere verhandlungen 20% bekommen.
 
#5
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geraldn

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Sorry Männers

Aber unter uns: Wer 30% gibt, dem muß es schon ganz schön dreckig gehen. Denn da hat der Händler nix, aber auch gar nix dran verdient. Da geht es einfach nur darum das gebundene Kapital wieder frei zu bekommen.

Wißt Ihr, auf der einen Seite wird beklagt, dass es die Servicewüste Deutschland gibt, auf der anderen Seite versucht man dem Händler noch den letzten EUR aus der Gewinnmarge zu leiern. Irgendwie passt das nicht zusammen.

Grüßle
Gerald
 
#6
raxon

raxon

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geraldn hat gesagt.:
Sorry Männers

Aber unter uns: Wer 30% gibt, dem muß es schon ganz schön dreckig gehen. ...
Ich denke, das kann man SO nicht sagen.

Bei Seiko, Festina, Tissot, u.ä. Marken können 30% auch mal ruhig drin sein und der Händler verdient immer noch ganz gut.

Bei Luxusuhren sieht es dann schon etwas anders aus...
 
#7
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geraldn

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Servus raxon

Komm, dann lass mich nicht dumm sterben. Anscheinend weißt Du wie die Uhren kalkuliert sind. Oder besser gib´ mir doch mal ein Rechenbeispiel für welchen Preis ein Händler einkaufen darf, damit er noch was Ordentliches verdient. Gehen wir mal von einer 300 EUR Uhr aus, auf die 30% gegeben werden. Du also für 210 EUR abgreifen möchtest....... :roll:

Grüßle
Gerald
 
#8
raxon

raxon

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Also ich kann nur sagen, dass es bei manchen großen Uhrenshops über das Partnerprogramm etwa 20% gibt. Wenn man dann noch 10% für die "Zwischenhändler" dazu rechnen, dann ist man bei 30%.

Ich würde sagen, dass das aber nur bis Uhren im Bereich bis 250€ möglich ist.

Grüße
rax
 
#9
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geraldn

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Servus Raxon

Nee, Butter bei die Fische. Nimm mal mein Beispiel und erklär´s mir, bzw. rechne mir das Beispiel mal runter.

So billig kommst Du da jetzt nicht raus.

Grüßle
Gerald
 
#10
omegahunter

omegahunter

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ich glaube (nicht wisse) das es in den allermeisten fällen bei 20% schon knapp werden kann mit der marge.- dies für den unteren preisbereich bis sagen wir 600€

bei den nobelmarken und entsprechenden juwelieren sieht das bestimmt ganz anders aus.

würde gerne mal wissen was der konzi bezahlt hat wenn er eine rolex daydate mit presiband für 18000€ im schaufenster stehen hat.

da weis ich von meinem vater ganz genau das er für die eben genannte uhr einen nachlaß von sage und schreibe 40% erhalten hat.
 
#11
Tuxi

Tuxi

R.I.P.
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bei den Luxusuhren muss man aber auch noch den Kostenaufwand für Sicherungen, Versicherungen und Vorfinanzierung einrechnen.
 
#12
P

Petersen

Guest
Zum Beispiel:
Markenuhren (Festina, Seiko, Citizen, Fossil usw) werden meist mit Spanne 2 Kalkuliert. Hinzu kommen Sonderrabatte für den Händler, bei Abbuchungserlaubnis, Großmengenabnahme usw.

Eine Uhr mit UVP 300,-- Euro wird also vom Händler für 150,-- Euro (Netto) eingekauft. Bei 5% Skonto zahlt er also 142,50. Wenn er die dann für 210 verkauft, dann hat er einen Gewinn von 300 - (142,50 * 1,16) = 44,70 Euro.

Seine Spanne ist zwar von 2 auf 1,47 gesunken, aber wenigstens Umsatz gemacht und ein Abendessen gesichert, bzw. die Stromrechnung ist für den Tag bezahlt, bzw. der Konkurret gegenüber hat den Umsatz nicht gemacht und Liquidität ist geschaffen.
 
#13
M

MikeB

Guest
Petersen hat gesagt.:
Eine Uhr mit UVP 300,-- Euro wird also vom Händler für 150,-- Euro (Netto) eingekauft. Bei 5% Skonto zahlt er also 142,50. Wenn er die dann für 210 verkauft, dann hat er einen Gewinn von 300 - (142,50 * 1,16) = 44,70 Euro.
Gewinn??? Er hat das erwirtschaftet, was "Gewinn" ist sagt ihm nächstes Jahr sein Steuerberater und das Finanzamt.
Er hat Ausgaben für Personal, Miete, Heizung, Strom , Versicherungen, Zinsen.....

Und von den im Beispiel angenommenen 210 Euro bekommt das Finanzamt am spätestens 10. des nächsten Monats 28.97 Euro USt auch bekannt unter dem Namen Mehrwertsteuer.
Also würde sich der von dir genannte "Gewinn auf Euro 15,73 reduzieren. Davon wird man nicht fett :P
"Gewinn" ist das was das was wirklich übrigbleibt. Und bei 30 % Rabatt hat er Geld draufgelegt bez. gewechselt je nachdem wielange er das Teil schon liegen hat.

Die Konzis bekommen auf den Listenpreis 50-55% Rabatt, evetuell ist dann noch 2% Skonto möglich wenn er die Ware sofort bezahlt.
So und nicht anders sieht das aus.
 
#14
raxon

raxon

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Ok, da habe ich wohl vergessen zu sagen, dass die 30%, die ich meinte explizit auf Online-Händler bezogen waren.

Bei Konzis mit einer eigenen Filiale im Zentrum Münchens trifft das eher nicht zu! Wie schon erwähnt wurde: Miete; Personal, Strom, ...
 
#15
M

MikeB

Guest
Ja, klar, bei Online Händlern sieht es so aus viel Verkauf mit wenig Aufwand, da kann ich mir das schon vorstellen in bestimmten Fällen.
 
#16
P

Petersen

Guest
Ich habe ja den "Gewinn" mit Bruttopreisen berechnet. Die Merhwertsteuer beim Einkauf kann der Händler ja abziehen, Also zahlt er nur noch Steuern auf die Differenz zwischen Einkauf und Verkauf. Dass da noch Abzüge drin stecken für Personal, Strom usw. ist klar, aber die Berechnung bezog sich allein auf den einen Uhrenhandel. Durchlaufender Posten wäre dann Einkaufspreis (Netto) plus MwSt.

Und wie gesagt: Manchmal ist die Liquidität schon wichtig. denn ein Händler hat lieber eine Uhr umgesetzt mit dünnem Gewinn, als das Teil drei Jahre im Fenster liegen zu haben und dann abschreiben zu müssen. Besser für den Händler ist ohne Frage ein Verkauf zum empfohlenen Herstellerpreis. Da viele Hersteller/Distributoren, jedoch komplette Kollektionen bzw. Sortimente an Hersteller als Paket verkaufen kann der Händler für sich selbst eine Mischkalkulation erstellen (wenn er will) und beispielsweise nach 2 "normal" verkauften Uhren ruhig bei einer etwas mehr rabatt geben, um mehr Drehung in sein Lager zu bringen.
 
#17
raxon

raxon

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Außerdem bringt der Rabatt beiden Seiten was.

Der Händler ist Glücklich, dass er die Uhr los ist und der Kunde ist froh, die Uhr günstiger bekommen zu haben und kommt womöglich das nächste Mal wieder zu dem Konzi.

Also ein guter Händler sollte immer etwas Rabatt geben. ;)
 
#18
B

Bernhard

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Hallo,

ich kaufe teurere Dinge normalerweise nur mit hohem Rabatt. Schon aus Prinzip...

Bei Uhren mache ich allerdings eine Ausnahme, denn meine (wenigen) Uhren habe ich von einem persönlichen Freund (Uhrmacher) gekauft, von dem ich weiss, dass sein Einkommen weit unter meinem eigenen liegt. Die 10 - 15%, die er mir ungefragt gibt, sind sicher weniger, als was ich anderswo bekommen könnte. Aber dafür tut er auch alles, wenn ich mal ein Problem habe, und ich kann mich darauf verlassen, dass eine Uhr, die er in den Händen hatte, wirklich in Ordnung ist. Oder besser, "konnte", denn vor einem Jahr hat er die Quittung für seine Kettenraucherei bekommen. Sonst hätte ich auch nie eine "J.Springs" im Internet gekauft.

Ansonsten gilt als Faustregel: Je teurer die Uhr, desto mehr ist (auch prozentual) machbar. Bei 'ner einfachen Swatch hat der Händler vielleicht 4 Euro; da kann er nicht noch etwas von abgeben. Bei einer Luxusuhr beträgt die Marge leicht 50%, und 50% von 10'000 Euro sind halt soviel Geld, dass da eine ganze Menge drin ist.

Gruss
Bernhard
 
#19
G

geraldn

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Servus zusammen

Nachdem sich raxon inzwischen ziemlich bedeckt hält, hat sich nun doch eine lebhafte Diskussion entwickelt. Das finde ich gut, denn es beleuchtet die "Geiz ist geil-Mentalität" doch auch mal aus einem anderen Blickwinkel.

Gehen wir jetzt nochmals von dem Rechenbeispiel aus. Sagen wir, dass der Händler für 300 verkaufen will, 210 bekommt und 150 (netto) zahlt. Davon ausgehend muß der Händler 28.97 EUR an Mehrwersteuer abführen. Gehen wir weiter davon aus, er bekommt keine Großmengenprozente oder bekommt 2% Skonto und zahlt dafür Versandkosten, so wird er auch etwa 150 EUR netto für die Uhr zahlen (die Vorsteuer lasen wir der Einfachheit halber mal weg, denn die wird ja abgesetzt). Von diesen Eckpfeilern ausgehend verbleiben dem Händler 31,03 EUR. Punkt und fertisch. Nicht mehr und nicht weniger.

Und jetzt mal im Einzelnen:

@Bernhard
Soweit mir bekannt, sind die Rabatte, bzw. Margen bei Luxusuhren weit geringer als im günstigen Bereich. Absolut ist bei teuren Uhren natürlich ein ordentlicher Rabatt in EUR drin. Aber eben nur weil die Summen entsprechend hoch sind.

@raxon
Klar bringt er Beiden was, aber nur solange bis der Händler seine Pforten geschlossen hat. Der Übergang (oder sollte ich sagen der Verfall) ist schleichend. Und was bringt es dem Händler, wenn der selbe Kunde wieder kommt, und wieder 30% Rabatt will (oder inzwischen mehr weil ja letztes Mal schon 30% drin waren, immerhin ist man ja Stammkunde).

@Petersen
Logisch. Manchmal spielen viele Faktoren mit, die einen Händler bewegen hohe Rabatte zu geben. Meist weil die Kapitalbindung eben zu hoch ist, Abnahmeverträge existieren, oder, oder , oder..... ! Nur auf Dauer kann das nicht gut gehen, denn irgendwann bekommen die Kunden welche "normal" bezahlt haben eben mit, dass Sie zu blöd waren. Dann hat der Händler bald keine "Normalen" mehr. Und, zu deinem ersten Post, dass wenigstens der Strom bezahlt ist, so möchte ich denjenigen sehen, der sein Geschäft betreiben will, nur um den Strom zu finanzieren. Nett dass Du Ihm wenigstens seine Unkosten zugesehst. Er selbst hat ja auch das eine oder andere Bedürfniss, was in diesem Fall aber dann wohl keine Rolle spielt.

@MikeB
Ja, online ist in der Summe günstiger. Aber nicht für umme (umsonst) zu haben. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Fußgängerzone ist extrem teuer. Klar. Aber auch ein online-shop kann auf Dauer nicht mit 31,03 EUR o.g. Rechnung überleben, es sei denn er verkauft massenhaft. Auch so ein kleiner shop wie Meiner kostet immens. Da geht es los mit shopsoftware, Werbung, Mieten, Pflegen des shops, Bilder erstellen, Ware einstellen, und, und, und .....! Das ist nicht gejammert, es sind Tatsachen. Wenn ich meine Zeit rechnen würde, würde ich im Tal des Jammers ertrinken.

So, und warum schreibe ich das? Weil es mir auf den Senkel geht, wie hier jeder nur nach der Prämisse verfährt, wo der letzte EUR noch zu holen ist. Sorry, aber wir leben in einem Jammerland und erzählen uns immer wie schlecht es uns geht, schieben aber den Karren immer weiter an den Abgrund. Wir werfen den Kapitalisten (Managern) vor alles ins Ausland zu verlagern, und handeln nach den selben Prinzipien. BILLIG, BILLIGER, NOCH BILLIGER.

Klar will jeder leben, und jeder ist sich selbst der Nächste. Aber würden im o.g. Fall nicht auch 10 oder 12 % reichen? Müssen wir uns immer noch weiter aufgeilen wo noch mehr zu holen ist? Ich bin auch Kunde und muß auf´s Geld schauen, aber alles hat seine (moralischen) Grenzen.

Erst wenn der letzte EUR gespart ist, werden wir feststellen, dass man Geld nicht essen kann.

In diesem Sinne

Grüßle
Gerald

p.s. Wenn es auch sehr emotional rüberkommen mag, so habe ich den post recht entspannt geschrieben. Also fühlt Euch nicht auf den Schlips getreten.
 
#20
C

coralbleacher

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Ich muß jetzt mal ein bischen klugscheißen:

Bei den 31.03€, die der Händler am Uhrenverkauf "verdient", handelt es sich um den Roh-Deckungsbeitrag des Einzelgeschäfts. Fallen keine weiteren Kosten wie z.B. pauschalierte Rücklagen für Garantieleistungen oder Transportkosten an, so entspricht dieser auch dem DB.

Zeil seines Geschäftsbetriebes sollte es sein, im Laufe des Jahres seine kumulierten Gemeinkosten zzgl. des angestrebten Gewinns durch die Summe aller erwirtschafteten DB zu überdecken.

Erreicht er das z.B: schon im November, dann kann er im Weihnachtsgeschäft richtig Gas geben und mittels Werbung und Tiefpreisangeboten seinen Umsatz steigern, Neukunden gewinnen, seine Marktposition stärken (Konkuzrrenten an die Wand drängen) und dabei trotz allem auch noch seinen Gewinn (trotz reduzierter Einzelmargen) ordentlich steigern.

Also: Finger weg von der Zuschlagskalkulation (da fällt auch die angesprochene Mischkalkulation drunter). Die ist gerade beim typischen Einzelhändler nicht zweckmäßig.

Ob Feintuning an der Rabattierung sinnvoll ist, etscheidet halt bei Käufermärkten, wie dem Uhrenmarkt, nicht die individuelle Kostensituation des Händlers, sondern die Marktgegebenheiten.

Grüße vom coralbleacher
 
Thema:

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