Quarz vs. Mechanik, rein sachlich

Diskutiere Quarz vs. Mechanik, rein sachlich im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; Bitte schlachtet mich nicht gleich und nagelt mich an das Kreuz der Suchfunktion, aber ich habe zu dem von mir jetzt angesprochenen Thema noch...
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watchwatcher

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Bitte schlachtet mich nicht gleich und nagelt mich an das Kreuz der Suchfunktion, aber ich habe zu dem von mir jetzt angesprochenen Thema noch nichts zufrieden stellendes gefun-den.

Mich würde mal brennend interessieren, welche - rein sachlich-fachlichen - Argumente für eine Quarz- bzw. mechanische Uhr sprechen. Es gibt zwar in allen Foren derartige Diskussi-onen; die haben aber lediglich die Frage zum Gegenstand, warum man die eine oder andere Uhrenart bevorzugt. Es kommen dann - verständlicherweise - vor allem subjektive Meinun-gen, die sehr oft mit dem Charme oder der Seele eine mechanischen Uhr zu tun haben. Um es gleich vorweg zu nehmen: Auch ich meine, dass eine mechanische Uhr aus diesen ratio-nal nicht recht greifbaren Gründen zu bevorzugen ist. Mich interessiert aber, welche sachli-chen Gründe hier für die eine oder andere Uhr sprechen, wie z.B. Werthaltigkeit, Langlebig-keit, Robustheit, Genauigkeit (hier gibt es natürlich keine wirkliche Diskussion!), Reparatur-fähigkeit etc.
Es gibt ja von einigen Herstellern die identischen Modelle, wahlweise mit Quarz- und Auto-matikwerk (z.B. Omega Aqua Terra, TagHeuer Serie 2000). Was spricht z.B. bei diesen Mo-dellen - außer dem Preis - für oder gegen die betreffenden Ausführungen?

Bin sehr gespannt auf die Diskussion!

Herzliche Grüße aus München!
 
T

tanakin

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na, das ist ja mal ne frage...

sachlich das für und wieder von quarz vs. mechanik...

versuchen wirs...

genauigkeit: keine frage, quarz natürlich. klar, mechanische können ebenfalls genau laufen, aber... nuja, sie brauchen "pflege"! und vertrauen!

ich geh mal von mir aus: bei einem quarzer weiß ich genau, den zieh ich an, der tut! da kann ich draufgucken wann ich will, ich hab die genaue zeit.
und ich gestehe: wenn ich arbeiten zu erledigen habe, von denen ich weiß, das es "ruppig" wird (stemmarbeiten, hammer und meissel etc...), dann zieh ich nen quarzer an, weil ich einfach unsicher bin, ob ne mechenische nicht einfach mittendrin mal sagt "och nöö, ist mir grad zu unruhig, ich setz mal ne halbe stunde aus..." ich hab des öfteren einfach enge zeitfenster, da warten kunden und wenn ich mir einfach nicht sicher sein kann, ob nun der blick auf die uhr mir die "wahre" zeit zeigt, dann fühl ich mich nicht wohl...

reparatur: na, da liegen eindeutig die mechanischen vorne! finde ich zumindest! ist aber auch wieder so ein bissi "seele" dabei: ich kann mir einfach keinen uhrmacher vorstellen, der herzblut in einen quarzer steckt, der stundenlang pfriemelt, bis der kristall endlich richtig "schwingt"... dagegen kann ich mir sehr wohl einen uhrmacher vorstellen, der nachts nicht richtig schläft, weil er da eine unruh auf dem arbeitstisch liegen hat, die unrund schwingt...

ich glaube, du kannst eine "sachliche" diskussion einfach nicht führen, weil der schritt zur mechanischen kein vernünftiger ist, sondern ein emotionaler! wer eine mechanische uhr trägt, dem geht es in erster linie nicht darum, zu wissen wie spät es ist... der will wissen, das da drin etwas werkelt und die zeit in kleinen happen verarbeitet... den fasziniert die präzision mit der die räder greifen, der kann auch schon mal einfach minutenlang dem sekundenzeiger auf seiner reise zusehen und hat hintreher nicht das gefühl, zeit vergeudet zu haben...

ich käme niemals auf die idee, dem sekundenzeiger meiner quarzer zuzusehen... complete waste of time, die sollen funktionieren, dafür habe ich sie gekauft!

zum ansehen habe ich mechanische...

ich glaube, sachlich geht echt nicht...
 
W

watchwatcher

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Da gebe ich Dir recht. Die Frage, die mich interessiert, ist, ob eine Quarz genauso zuverlässig und langlebig sein kann. Hierzu meine Leidensgeschichte:

Ich habe seit über zehn Jahren eine sehr zuverlässige TagHeuer Serie2000 (Quarz), die mich nie im Stich gelassen hat. Ein Freund hat dieselbe in Automatic für einen erheblich höheren Preis, im täglichen Gebrauch ist aber kein Unterschied festzustellen.

Dann habe ich noch eine Citizen Aqualand Analog. Die Uhr lief bei mir auch sein mehr als zehn Jahren einwandfrei, obwohl sie echt zum Tauchen benutzt und nicht gerade geschont wurde. nach zehn Jahren nun blieb auf einmal nach dem letzten Batteriewechsel die Analoguhr (und nur die!) stehen. Man dachte an den Schrittschaltmotor und dass die Uhr lediglich gereinigt und geölt werden müsse. Ich hatte sie dann dreimal bei zwei verschiedenen Uhrmachern, die jeweils den Motor reinigten und ölten sowie die Platinen reinigten. Jedesmal lief die Uhr nur für einige Stunden bzw. Tage.
Ich schickte sie dann zu Citizen ein und erhielt die Nachricht, dass man die Uhr nicht mehr reparieren könne, da es keine Ersatzteile mehr gebe.

Frage: Kann einem so etwas auch bei Quarzuhren von z.B, TagHeuer, Sinn oder Omega passieren und ist das also ein typisches Quarz-Problem?

Ich bin ein bekennender Stabilitäts- und Haltbarkeitsfetischist: Ich möchte ganz einfach eine zuverlässige, robuste, qualitativ hochwertige Uhr, die ich - bei entsprechender Pflege natürlich - ein Leben lang (?) tragen kann.
 
T

tanakin

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watchwatcher schrieb:
Frage: Kann einem so etwas auch bei Quarzuhren von z.B, TagHeuer, Sinn oder Omega passieren und ist das also ein typisches Quarz-Problem?
da bin ich der falsche ansprechpartner, das ist weit über meinem budget...

aber ich bin ehrlich: wenn ich nen quarzer brauche, der was mitmachen muss, dann wird es eine g-shock! ich hatte 15 jahre meines lebens eine, die hat ALLES mitmachen müssen, da bin ich nicht mal auf die IDEE gekommen, das so ein ding pflege braucht. die hatte einfach nur zu funktionieren, und gut ist... nicht mal die batterie hat sich getraut aufzugeben, weil die uhr dann einfach im müll gelandet wäre...

für "fein" war die natürlich nix! dafür hatte ich dann andere uhren...

wir könnten das für und wieder seitenlang fortführen, aber ich denke, das ergebnis sieht so aus:

mechanische uhren: was für liebhaber, für "idealisten"...
quarzuhren: leute, die von ihrer uhr erwarten, immer und überall ihr ding zu tun!
 
Junnghannz

Junnghannz

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Hallo watchwatcher!

Wenn es darum geht, relative Langlebigkeit mit Wartungsfreiheit zu verknüpfen, sind Quarzuhren klar im Vorteil! Natürlich können auch Quarzwerke lange Zeit klaglos ihren Dienst verrichten. Nur: WENN tatsächlich mal (nach einigen Jahren) ein Defekt vorliegen sollte, passiert das, was für mikroelektronische Erzeugnisse typisch ist: Man kann nichts mehr reparieren, sondern bestenfalls noch Teile austauschen. Gibt es keine Ersatzteile mehr, so läßt sich eben gar nichts mehr machen.

Im Gegensatz zu bekannten mechanischen Uhrwerken wie z. B. dem ETA 2824-2, dem ETA/Valjoux 7750 oder auch dem Citizen 8203, die seit mehr als 30 Jahren ununterbrochen produziert werden und die wohl fast jedem Uhrmacher bestens bekannt sein dürften, ist die Situation bei aktueller Quarztechnik eine ganz andere:
Diese Technik hat eine wesentlich kürzere Halbwertszeit und ist sehr schnell wieder veraltet. Ich könnte mir vorstellen, daß Hersteller wie Omega oder Tag Heuer (bzw. ETA) die Ersatzteilversorgung für Quarzwerke über einen längeren Zeitraum gewährleisten, allerdings auch nicht unbegrenzt.

So gesehen ist eine mechanische Uhr, obwohl an sich pflegebedürftiger, als "Uhr fürs Leben" tatsächlich besser geeignet, da sie über einen viel längeren Zeitraum reparabel ist - notfalls könnte ein guter Uhrmacher benötigte Ersatzteile sogar selbst anfertigen, falls diese nicht mehr erhältlich sein sollten. Daß dies natürlich mit erheblichen Kosten einhergehen kann, dürfte klar sein.


Viele Grüße

Wolfgang
 
Schaumig

Schaumig

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Ich könnte mir schon vorstellen, dass man bei einer solchen Uhr auch nach Jahren noch austauschteile bekommt:

http://www.omega.ch/index.php?id=283&details=1&ref=22218000&no_cache=1

Im Zweifel wird dann das ganze Werk ersetzt, was aber warscheinlich billiger kommt als eine Reparatur und die Turnusgemäßen Wartungen einer mechanischen Uhr. Bei Uhren mit herkömmlichem Layout und gängigen Maßen kann ich mir sogar vorstellen dass es nicht das exakte Uhrwerk sein muss, sondern auch ein Nachfolgemodell sein kann.
 
B

Bernhard

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Anders, als viele Leute glauben, unterliegt Mikroelektronik einem Verschleiss. Wie hoch der ist, lässt sich auch heute noch kaum präzise voraussagen und hängt von ganz verschiedenen Parametern in Entwicklung wie Produktion wie Einsatzbedingungen des Produkts ab.

Das heisst: Eine Quarzuhr wird normalerweise viele Jahre lang klaglos, ohne Wartungsaufwand und viel, viel zuverlässiger und genauer als eine mechanische ihren Dienst verrichten. Irgendwann einmal -- sei das nach 10 Jahren, sei das nach 30 Jahren -- wird sie aber kaputt sein. Und dann greift das, was Junghannz gesagt hat: die Wahrscheinlichkeit, dass es dann keine Ersatzteile mehr gibt und die Uhr irreparabel ist, ist recht hoch. Ging mir mit meiner letzten nach 18 Jahren so.

Für eine mechanische Uhr hätte ich bis dahin allerdings sehr viel Aufwand und Geld für Pflege, Wartung und Reparaturen investiert. Dafür, dass ich das gespart habe, kann ich mir dann problemlos eine neue Quarz kaufen. Also REIN SACHLICH ist die Quarzuhr auch hier überlegen.

"Uhr für's Leben" ist für mich eben gerade nicht sachlich, sondern emotional. Sachlich ist für mich: Möglichst genau und zuverlässig für möglichst wenig Geld die Zeit angezeigt zu bekommen. Und da dürfte es zur Zeit sehr schwer sein, eine Quarzuhr zu schlagen.

Meint

Bernhard
 
DocThor

DocThor

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Für eine mechanische Uhr hätte ich bis dahin allerdings sehr viel Aufwand und Geld für Pflege, Wartung und Reparaturen investiert.
Auch wenn jetzt manche wieder kotzen...das kann ich nicht wirklich unterschreiben. Nicht gerade wenige Seikos laufen mehr als 20 Jahre vollkommen klaglos ohne jegliche Pflege, Wartung, sonstwas. Wenn sie dann irgendwann mal kaputt ist oder nicht mehr so ganz will, dann hab ich sogar noch die Möglichkeit mir zu überlegen ob die Uhr mir so ans Herz gewachsen ist das ich sie zum Uhrmacher bringe oder ob ich mir einfach für kleines Geld eine neue Kaufe.
 
eastwest

eastwest

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DocThor schrieb:
Auch wenn jetzt manche wieder kotzen...das kann ich nicht wirklich unterschreiben. Nicht gerade wenige Seikos laufen mehr als 20 Jahre vollkommen klaglos ohne jegliche Pflege, Wartung, sonstwas. Wenn sie dann irgendwann mal kaputt ist oder nicht mehr so ganz will, dann hab ich sogar noch die Möglichkeit mir zu überlegen ob die Uhr mir so ans Herz gewachsen ist das ich sie zum Uhrmacher bringe oder ob ich mir einfach für kleines Geld eine neue Kaufe.
Du vergleichst gerade einen Trecker mit einem PKW oder gar Sportwagen. :wink:

eastwest
 
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jazzcrab

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Quarzuhr:
Pro: Ganggenauigkeit, Format (kann sehr viel flacher und leichter sein als eine Automatikuhr), mehr Designvielfalt (Digital und Analog etc.).
Contra: Wenn die Batterie alle ist, läuft sie nicht mehr und muss ersetzt werden (mittlerweile bei den meisten Quarzern so ca. alle 2 Jahre. Batteriewechsel kostet ca. 5 EUR und geht schnell beim Uhrenhändler oder Uhrmacher).

Automatikuhr:
Pro: Läuft ohne Batterie, gibt ein besonderes "Feeling" (man selbst "füttert die Uhr mit der eigenen Bewegung"; ist daher so etwas wie ain Tamagochi ;-) ).
Contra: Ist meist klobiger als viele Quarzuhren und schwerer, schlechtere Ganggenauigkeit. Je nach Preis der Uhr kann eine Revision, die so alle 5-7 Jahre anfallen kann, ziemlich bis sehr teuer werden.

Handaufzugsuhr:
Pro: Läuft ohne Batterie, gibt ein besonderes "Feeling"; man muss sich darum kümmern (regelmässig aufziehen!), kann deutlich flacher sein als eine Atuomatikuhr. Ähnlich robust wie eine Quarzuhr.
Contra: Ist oft immer noch etwas dicker als eine Quarzuhr sein kann, schlechte Ganggenauigkeit im Vergleich zur Quarzuhr. Zur Revision kann ich nichts sagen.
 
Frankman

Frankman

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Ich sage immer:

Mechanik ist Leben am Handgelenk. Rädchen und Federn, alles arbeitet. Man kann es hören, fast fühlen.

Frankman
 
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jazzcrab

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Frankman schrieb:
Ich sage immer:

Mechanik ist Leben am Handgelenk. Rädchen und Federn, alles arbeitet. Man kann es hören, fast fühlen.

Frankman
Die Threadüberschrift enthält die Worte "rein sachlich" ;-)
 
eastwest

eastwest

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Na, dann will ich mal ein Gegengewicht zum Ausgleich zurück in die Sachlichkeit geben:

Immer wenn ich eine Quarzuhr ans Ohr halte, höre ich das kleine Männchen da drinnen, das Sektgläser an die Wand knallt: Das nenne ich Leben! :lol2: :lol2:

eastwest
 
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Django

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Müden
Kann mann das Thema überhaupt auf dauer sachlich diskutieren :?:

Meine Meinung : N E I N :!: :!:

Irgendwann kommen Gefühle hoch :ok:
 
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HolgerS

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N Abend,

eine sachliche Diskussion hierzu ist kaum möglich.
Das ist so, als wenn man Autos mit Handschaltung oder Automatik vergleichen will. Natürlich gibt es rein sachliche Vor- und Nachteile, aber letzten Endes bestimmt der Benutzer, was ihm lieber ist, ohne daß groß begründen zu müssen (oder zu können).
Ich trage z.B. meine "Sawtooth" gerne, auch wenn es eine Quartz ist. Wäre es eine Automatik, würde ich sie noch eine Tacken besser finden, so erfreue ich mich halt an ihrer Optik.
 
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jazzcrab

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Es war jedoch nach sachlichen Argumenten für und wider mechanische bzw. Quarzuhren gefragt. Da kann man schon eine sachliche Antwort geben.
 
Tictras

Tictras

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Rein sachlich:

Automatikuhr: Ticktack

Quarzuhr: Tacktick

:lol2:
 
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HolgerS

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@Jazzy
Eine vorgeblich "sachliche" Antwort ist wenig sinnvoll, wenn man Automatikuhren deswegen kauft, weil sie eben das sind, und Quartzuhren, weil sie einem in erster Linie optisch gefallen.
Die bessere Gangenauigkeit einer höherwertigen Quartzuhr ist mir z.B. piepegal, genau so wie die "Ungenauigkeit" einer normalen Citizen oder Seiko.

Wenn es nur um sachliche Argumente geht, bitte schön: Kauft Quartzuhren oder am besten gleich DCF77-LCD Uhren, genauer geht es nicht. Jetzt zufrieden? :roll:
 
eastwest

eastwest

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@ Jazzy und Holger:

Ihr habt beide recht! Natürlich kann man sachliche Argumente anführen; aber die sind so ähnlich wie eine Analyse von Wein und Bier. Mit der Entscheidung, was ich lieber trinke, hat das nichts zu tun.

Die sachlichen Argumente sind so offensichtlich, daß man sie eigentlich kaum erwähnen muß. Zumal sich ja die Frage stellt, ob man überhaupt den Kauf einer Uhr von mehr als irgendetwas zwischen € 5 (Lidl) und € 40 (Tchibo) begründen kann. Alles darüber ist Luxus, ist Ästhetik, ist Freude am Schönen, an der Funktion, am Außergewöhnlichen usw.

Was ich vom "Seele"-Argument halte, habe ich ja schon hinlänglich ausgeführt. Mein Credo heißt:

Ob Hand, ob Quarz, ob Automat,
wenn mir die Uhr gefällt,
dann Frage ich mich in der Tat
nur noch: Mann, reicht das Geld?

Oder in Prosa: Wenn mir 'ne Uhr gefällt und ich sie bezahlen kann, dann ist mir das Antriebs-Prinzip egal.

eastwest
 
Thema:

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