Qualität von Metallarmbändern

Diskutiere Qualität von Metallarmbändern im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo Uhrenfreunde, gebt doch mal bitte Eure statements zu den folgenden Armbändern ab, bezüglich optische Wirkung, Qualität, Wertigkeit. Mich...
Frankman

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Hallo Uhrenfreunde,

gebt doch mal bitte Eure statements zu den folgenden Armbändern ab, bezüglich optische Wirkung, Qualität, Wertigkeit.
Mich interessiert auch, welche Uhrenqualität dahinter vermutet wird.









Gruß Frankman
 
Seeker

Seeker

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Ich weiß es schon, ich weiß es schon... haha! 8)

Grüße

D.
 
eastwest

eastwest

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Das erste scheint mir wesentlich älter zu sein und gehört deshalb vermutlich zu einer recht guten Uhr - und sei es nur aus Sammlersicht. Obwohl ich sowas Ähnliches auch an einer alten Raketa habe.

Das zweite könnte mit seinen vielen Spiegelungen phototechnisch täuschen; aber es sieht wie ein sehr massives, aber nicht sehr sauber be- und verarbeitetes Stahlband aus neuester Zeit aus. So eines, wo man bei einer €100-Uhr (oder günstiger) in Jubelstürme ausbrechen würde, bei einer €1000-Uhr aber sehr enttäuscht wäre. Meine Candino (knapp über € 100) hat so ein ähnliches (aber eigentlich sauberer verarbeitet), und da ist es okay.

eastwest
 
Axel66

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Das erste könnte von einer Rado, Eterna, Certina oder Tissot stammen. Die haben meines Wissens nach diese Bänder gehabt. Hat die einen Auszug mit Feder an der Schließe.
Beim zweiten Band teile ich die Meinung von eastwest. Es könnte z.B. das Band einer J. Springs sein.

Gruß,

Axel
 
eastwest

eastwest

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Ja, jetzt hat es die Qualität der Condino oder günstiger Seiko-Uhren (nicht gefaltet, versteht sich). Daß es keine Top-Qualität ist, zeigt unter anderem die Schließe.

Aber mir fällt gerade auf: Das ist nicht dasselbe Band! Dieses hier ist ein Seiko (s. Tauchverlängerung), das andere hat ganz andere Glieder!

Also doch Fangfragen? :roll: :roll: :wink:

eastwest
 
M

Mu Lei

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Ich hänge meine Frage mal hier ran.

Ich suche ein Milanaiseband für <50,-€. Bei Uhrenarmband-Versand gibt es welche schon ab 17,-€.

Wie ist die Qualität solcher Bänder? Worauf sollte ich ggf. achten?

Ist es bei so einem Band besser Schiebe- oder Faltschließe zunehmen? Wie kürzt man Milanaisebänder?
 
eastwest

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Mu Lei schrieb:
Ist es bei so einem Band besser Schiebe- oder Faltschließe zunehmen? Wie kürzt man Milanaisebänder?
Zu den anderen Fragen weiß ich nichts; aber die Milanaise-Bänder, die ich habe, muß man nicht kürzen. Sie klemmen an der Stelle fest, an die Du sie schiebst. Insofern sind das dann wohl die "Schiebeschließen".

Noch eins zum Kürzen:

Wenn Du sicher bist, daß außer Dir die Uhr niemand mehr tragen soll, oder Du einen so kräftigen Arm hast, daß es sowieso für die meisten anderen reicht, dann kann man ein Band natürlich auch kürzen. Ansonsten wird die Uhr nämlich unverkäuflich - oder man muß ein zusätzliches Band besorgen.

Gruß, eastwest
 
M

Mu Lei

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Wenn ich dass Band nicht kürzen muß, bleibt es. Evtl. kaufe ich dann doch ein Band mit Schiebeschließe, das Faltschließenbänder doch i.d.R gekürzt werden musse. Die Einstellmöglichkeiten an der Schließe sind ja doch eingeschränkt.

Ich brauche dass Band für einen Neuaufbau eine Glashütte Spezimatic. Die verkaufe ich aber bestimmt nicht.
 
Frankman

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eastwest schrieb:
Ja, jetzt hat es die Qualität der Condino oder günstiger Seiko-Uhren (nicht gefaltet, versteht sich). Daß es keine Top-Qualität ist, zeigt unter anderem die Schließe.

Aber mir fällt gerade auf: Das ist nicht dasselbe Band! Dieses hier ist ein Seiko (s. Tauchverlängerung), das andere hat ganz andere Glieder!

Also doch Fangfragen? :roll: :roll: :wink:

eastwest
Jetzt habe ich aber einen Bock geschossen. Das kommt davon, wenn zu viele Uhren auf dem Tisch liegen und man die falsche greift.
Diese ist die richtige. Hatte mich selbst schon gewundert.





Danke für den Hinweis
 
eastwest

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Ich hab's ja schon gesagt: Seiko; irgendein Monster-Band, vielleicht auch Quarz, jedenfalls Diver (Verlängerung). Monster steht jetzt für alle Seikos mit Stahlband > 42 mm.

eastwest
 
Chronischer_Fall

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Dieser Thread zeigt mal wieder, wie leichtsinnig einige mit dem Nonsens-Begriff "Verarbeitungsqualität" um sich werfen. :wand:

Da zeigt Frankman zwei Armbänder (hab' ich schon am Freitag live gesehen :P), schon mutmaßt natürlich jemand, "Zeige-Dein-Armband"-Thread wäre langweilig, muss also 'ne Fangfrage sein.

So weit, so gut. Statt sich aber auf die Bänder zu konzentrieren und zumindest die Dinge, die man offensichtlich sieht, beim Namen zu nennen, wird wild spekuliert. Das vermeintlich billig Aussehende wird wohl das Teure sein. Da fallen dann gleich ein paar Markennamen aus dem mittleren Preissegemt. Das war's aber auch schon.

Das Zweite, was wohl günstiger gewesen sein wird, ist dann also schlechter "be- und verarbeitet". Ferndiagnose anhand eines verkleinerten Fotos, alles klar! Ich weiß nicht, wie man bei einem Foto mittlerer Qualität eines gebrauchten Gegenstandes die Bearbeitung einschätzen kann, klingt aber gut! Wie es verarbeitet ist, sieht man - hoho - an der Schließe! Na, wär hätte das gedacht? Habe ich schon erwähnt, dass ich an einem 80€-Modemarkenklopper ein sehr ähnliches, 26mm breits Massivband habe - mit Butterflyschließe?



Leute, Leute, nehmt Euch bloß mal zusammen! Vor Urzeiten hat mal irgend ein patriotischer Springer-Journalist mit Mangel an Sachargumenten versucht, eine Synonym für: "ist teuer, aber man hat nichts davon" bzw. "ist preiswert, aber da muss doch was faul sein" gesucht. Rausgekommen ist der Kunstgriff "Verarbeitungsqualität". Und seit Jahrzehnten besitzen alle genehmen Produkte möglichst viel und die nicht Genehmen möglichst wenig davon. Leider hat diese Art des Schönquatschens der deutschen Industrie nicht viel genutzt (mit Ausnahme der Automobilbranche, wo es immer besonders viel "Verarbeitungsqualität" zu kommentieren gab - häufig schon anhand von Pressefotos). Kein Wunder, dass dieser Begriff mittlerweile gleichbedeutend ist mit "ich habe keine Argumente".


Und nein, ich will nicht auf Teufel komm raus Stunk machen! Aber bevor ich wegen dieses Humbugs noch Schlafstörungen bekomme, dachte ich, schreib ich's lieber runter.
 
Axel66

Axel66

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Chronischer_Fall schrieb:
Dieser Thread zeigt mal wieder, wie leichtsinnig einige mit dem Nonsens-Begriff "Verarbeitungsqualität" um sich werfen. :wand:

Da zeigt Frankman zwei Armbänder (hab' ich schon am Freitag live gesehen :P), schon mutmaßt natürlich jemand, "Zeige-Dein-Armband"-Thread wäre langweilig, muss also 'ne Fangfrage sein.

So weit, so gut. Statt sich aber auf die Bänder zu konzentrieren und zumindest die Dinge, die man offensichtlich sieht, beim Namen zu nennen, wird wild spekuliert. Das vermeintlich billig Aussehende wird wohl das Teure sein. Da fallen dann gleich ein paar Markennamen aus dem mittleren Preissegemt. Das war's aber auch schon.

Das Zweite, was wohl günstiger gewesen sein wird, ist dann also schlechter "be- und verarbeitet". Ferndiagnose anhand eines verkleinerten Fotos, alles klar! Ich weiß nicht, wie man bei einem Foto mittlerer Qualität eines gebrauchten Gegenstandes die Bearbeitung einschätzen kann, klingt aber gut! Wie es verarbeitet ist, sieht man - hoho - an der Schließe! Na, wär hätte das gedacht? Habe ich schon erwähnt, dass ich an einem 80€-Modemarkenklopper ein sehr ähnliches, 26mm breits Massivband habe - mit Butterflyschließe?



Leute, Leute, nehmt Euch bloß mal zusammen! Vor Urzeiten hat mal irgend ein patriotischer Springer-Journalist mit Mangel an Sachargumenten versucht, eine Synonym für: "ist teuer, aber man hat nichts davon" bzw. "ist preiswert, aber da muss doch was faul sein" gesucht. Rausgekommen ist der Kunstgriff "Verarbeitungsqualität". Und seit Jahrzehnten besitzen alle genehmen Produkte möglichst viel und die nicht Genehmen möglichst wenig davon. Leider hat diese Art des Schönquatschens der deutschen Industrie nicht viel genutzt (mit Ausnahme der Automobilbranche, wo es immer besonders viel "Verarbeitungsqualität" zu kommentieren gab - häufig schon anhand von Pressefotos). Kein Wunder, dass dieser Begriff mittlerweile gleichbedeutend ist mit "ich habe keine Argumente".


Und nein, ich will nicht auf Teufel komm raus Stunk machen! Aber bevor ich wegen dieses Humbugs noch Schlafstörungen bekomme, dachte ich, schreib ich's lieber runter.
Ich frage mich nur, was, wenn nicht Spekulationen, die erwartete Reaktion auf so ein Thema sein soll? Da solltest Du die Frage als solche anprangern. Aber kann man das denn nicht als eine Art Spiel ansehen?

Und Tatsache ist nun mal, daß man vor 20-30 Jahren im Mittelklassesegment noch hauptsächlich gefaltete Bänder verwendete (Tissot tut das ja bei der PR50 heute noch) und daß man heutzutage vermehrt massive, bzw massiv aussehende Bänder verwendet. Klar auch, daß das zum Teil auf Produktionsverlagerung in Billiglohnländer bzw. verbesserte Automatisierung zurückzuführen ist.
Auch wird eine der gezeigten Blechschließen, heutzutage kaum noch von einem Premiumhersteller (zumindet in dessen oberem Segment) verwendet.

Wo nun bitte besteht unser Verbrechen? Darauf, daß wir der Aufforderung des Ratespiels nachgekommen sind?

Wünsche, daß Dein Schlaf in Zukunft nicht mehr von uns gefährdet wird. :wink:

Gruß und guten Start in die Woche,

Axel

Edit: mit dem Unsinn des Begriffs Verarbeitungsqualität gebe ich Dir übrigens Recht
 
Chronischer_Fall

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Nee nee, Ratespiel ist schon in Ordnung. ;) Da kann ich Dir schlecht widersprechen.

Vermutlich ist mein Detektor für besagtes Unwort etwas scharf eingestellt. Da kommt's dann immer gleich volle Kanne aus mir raus. Sorry.

Google zeigt übrigens 400.000 Ergebnisse zu diesem Begriff, der in keiner Enzyklopädie vorkommt. Hätte sich der Urheber mal schützen lassen sollen. Wobei, hat er vielleicht versucht. Aber dann hat der Beamte gefragt, was das sein soll. Wenn er die "Qualität" meine, dann soll er 's doch bitte schreiben. Dass es sich ggf. um die eines Produktes der "verarbeitenden" Industrie handelt, ginge ja aus dem Zusammenhang hervor. Aber wenn er etwas ganz anderes ausdrücken will, als er den Worten nach suggeriert, dann könne er doch froh sein, wenn's keiner merkt und alle es nachplappern (was lt. Google geklappt zu haben scheint)
 
mecaline

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Mu Lei schrieb:
Ich hänge meine Frage mal hier ran.

Ich suche ein Milanaiseband für <50,-€. Bei Uhrenarmband-Versand gibt es welche schon ab 17,-€.

Wie ist die Qualität solcher Bänder? Worauf sollte ich ggf. achten?

Ist es bei so einem Band besser Schiebe- oder Faltschließe zunehmen? Wie kürzt man Milanaisebänder?
Wenn Du das hier meinst:

http://www.uhrenarmband-versand.de/Uhrenbandversand-p4208h562s563-Uhrenarmband_18mm_Ed.html

Habe ich, kann ich absolut empfehlen, kein Haken in Sicht.

Und zum Thema Armband, die einzelnen Glieder, so finde ich, sind meist nicht das Qualitätskriterium, sondern:

1. Wie stabil ist die Schliesse, besonders die Blech-Innenteile einer billigen Faltschliesse knacken schon mal durch.

2.Wie ist der Bandanschlag. Sind das tatsächlich 20mm, oder eher 19 und das Band geht hin und her? Ist das Anschlagglied massiv oder billiges Blech?

3. Welches Metall, welche Güte. Ich habe ein 4mm Massivband, das eindeutig (meine ich zumindest) mehr Nickelanteil hat, denn es juckt mich zu Beginn des Tragevorganges, habe ich bei anderen nicht. Immer dran denken "Chirurgenstahl 316L" IST ein Stahl mit hohem Nickelanteil. Erst durch weitere Bearbeitung wird dieser reduziert (= ersetzt durch andere Stoffe).

4. Tragekomfort, welcher Gliederabstand, wieviele Härchen werden eingeklemmt? Gliederränder scharfkantig oder soft.

Und all das hat mit massiven oder gefalteten Gliedern nix zu tun.
 
eastwest

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Chronischer_Fall schrieb:
Aber bevor ich wegen dieses Humbugs noch Schlafstörungen bekomme, dachte ich, schreib ich's lieber runter.
Das hättest Du einfacher haben können, nämlich mit richtigem Lesen und Zitieren. So ist wohl Deins Humbug!

Zum Beispiel dieses:

Chronischer_Fall schrieb:
Das Zweite, was wohl günstiger gewesen sein wird, ist dann also schlechter "be- und verarbeitet". Ferndiagnose anhand eines verkleinerten Fotos, alles klar! Ich weiß nicht, wie man bei einem Foto mittlerer Qualität eines gebrauchten Gegenstandes die Bearbeitung einschätzen kann, klingt aber gut! Wie es verarbeitet ist, sieht man - hoho - an der Schließe! Na, wär hätte das gedacht? Habe ich schon erwähnt, dass ich an einem 80€-Modemarkenklopper ein sehr ähnliches, 26mm breits Massivband habe - mit Butterflyschließe?
Das sind wohl alles Anspielungen auf Äußerungen von mir, leider aber unsauber zitiert und deshalb nicht zutreffend und polemisch.

eastwest schrieb:
Das zweite könnte mit seinen vielen Spiegelungen phototechnisch täuschen; aber es sieht wie ein sehr massives, aber nicht sehr sauber be- und verarbeitetes Stahlband aus neuester Zeit aus. So eines, wo man bei einer €100-Uhr (oder günstiger) in Jubelstürme ausbrechen würde, bei einer €1000-Uhr aber sehr enttäuscht wäre. Meine Candino (knapp über € 100) hat so ein ähnliches (aber eigentlich sauberer verarbeitet), und da ist es okay.
Ich hatte zunächst darauf hingewiesen, daß die Bildqualität zu Täuschungen führen könnte. Dann habe ich ziemlich differenziert beschrieben, was ich sehe, und mit meinen Bändern verglichen. Am vergleichbarsten schien mir das meiner Candino. Verarbeitungsqualität - auch wenn Du das Wort nicht magst - sieht man u.a. an den Kanten, an den "Schleifspuren", den Verbindungen etc. Das alles ist da aber eindeutig nicht zB. Breitling-Qualität.

Aber das Band meinte er ja gar nicht, sondern das später eingestellte. Und bei dem sieht man an der Verarbeitung der Schließe - nicht an ihrem Typ, wie Du mir wieder polemischer Weise unterstellst -, daß es ein günstiges Band ist. Ich habe es ja aber noch viel genauer gesagt, nämlich daß es ein typisches Seiko-Band ist, und ich habe meine Ansicht begründet. Vermutlich stimmt das, denn Du greifst es nicht auf. Deine unsaubere und unsachliche Argumentation mag Dir ja den Schlaf erleichtert haben: Eine sachliche Diskussion und den Umgangston hier im Forum bringt sie nicht weiter. Ich lasse mich gerne kritisieren, wo ich Fehler mache; aber polemische Unterstellungen auf Grund Nichtlesens oder Nichtverstehens (oder gar absichtlichen Mißverstehens ?) gehen mir auf den Keks.

Ganz ohne smiley,

eastwest
 
Frankman

Frankman

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Hallo Leute,

Nun des Nichträtsels Lösung.
Band Nr.1 macht auf mich einen recht billigen Eindruck, es ist klapprig, dünn, gefaltet und hat eine ganz einfache Schließe (bis auf die Federverlängerung).
Band Nr. 3 (Nr. 2 war ja versehentlich fotografiert) ist massiv, mit Sicherheitsschließe und Drückern zum öffnen und macht auf mich einen viel hochwertigeren Eindruck als die Nr.1.
Hierzu wollte ich mal Eure Meinung hören, ohne, dass Ihr wisst, welche Uhrenqualität sich hinter den Bändern verbirgt.

Mich hat es nämlich gewundert und geärgert, dass tatsächlich das billig wirkende Band Nr.1 zu einer guten, teuren Uhr gehört, nämlich meinem Sinn 157 Titan Chrono. NP 1990 ca. 1.000,-- DM, würde heute wohl über 1.000,-- € kosten.
Nr.3 dagegen gehört zur 140,-- € guten, preiswerten Monster.

Gab es damals keine besseren Bänder? Wenn doch, wurde hier wieder gespart? Wenn ja, finde ich das für diesen Preis recht schwach!

Jedenfalls vielen Dank für Eure statements.
Gruß Frankman
 
Thema:

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