Projekt der Woche: BWC Swiss Automatic 25

Diskutiere Projekt der Woche: BWC Swiss Automatic 25 im Vintage-Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; kürzlich ging mir mal wieder eine BWC ins Netz, diesmal eine aus den 70ern mit Edelstahlgehäuse und ETA 2783 Automatik-Werk mit Datum bei 6 Uhr...
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zeityeti

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kürzlich ging mir mal wieder eine BWC ins Netz, diesmal eine aus den 70ern mit Edelstahlgehäuse und ETA 2783 Automatik-Werk mit Datum bei 6 Uhr. Der Ausgangszustand war technisch OK und optisch zwar nicht berauschend aber doch vielversprechend. Hier ein Bild des Fangs, frisch angelandet:

BWC_aut25_original.jpg

Und hier schon gleich ausgenommen:

BWC_aut25_zerlegt.jpg

Zuerst zum Technischen. Die Uhr lief sofort an und die Schaltung des Datums funktionierte einwandfrei. Auch die Schnellschaltung des Datums über die mittlere Kronenposition ging problemlos. Allerdings klapperte etwas im Inneren und ich fürchtete schon, wieder so eine Gurke mit ausgeschlagenem Rotorlager gefischt zu haben. Nach dem Öffnen des Gehäuses fand ich ein sauberes Werk mit intaktem Automatik-Aufzug - sehr zu meiner Freude. Die Ursache des Klapperns war dann auch schnell gefunden, der Werkhaltering war schlecht eingestellt, was mit drei trivialen Handgriffen behoben war.

BWC_aut25_werk.jpg

Nun ging ich daran, der Uhr wieder zu ihrer ursprünglichen Schönheit zu verhelfen. Die Zeiger waren noch sehr gut und die Lackierung des Zifferblatts nahezu perfekt. Die aufgesetzten Indizes und Zeiger haben blaue Striche, wie auch alle Aufdrucke auf dem Zifferblatt, was mir besonders gut gefällt. Allerdings hatten sich die Leuchtpunkte auf dem Zifferblatt im wortwörtlichen Sinne verkrümelt. Also habe ich die ohnehin längst mausetote Leuchtmasse ersetzt und die Uhr leuchtet im Dunkeln wieder wie ein Christbaum zu Weihnachten.

BWC_aut25_nacht.jpg

Nun ging es ans Gehäuse, das nur auf den ersten Blick ganz gut aussah. Beim genaueren Hinsehen zeigte sich, daß das gute Stück übersäht war mit kleinen Dellen und mehr als oberflächlichen Kratzern. Diese Uhr hat offenbar schon einiges durchgemacht und bekommt nun einen Wellness-Aufenthalt mit face-lift inclusive. Zuerst wurden alle tiefen Furchen und Löcher ausgeschliffen. Zwei, drei Reminiszenzen an das bewegte Vorleben wurden erhalten, um den Materialabtrag (und die Arbeitszeit) in Grenzen zu halten. Danach wurde alles auf Hochglanz poliert, damit die betagte Dame wieder richtig strahlen kann. Der Schraubdeckel wurde ähnlich behandelt, wobei der Ehrgeiz, die Spuren unfachmännischen Öffnens zu beseitigen, etwas gebremst wurde.

Schließlich kam das Glas an die Reihe. Auch dieses sah zuerst klar aus. In der Nahansicht bot es allerdings das Bild eines frisch gepflügten Rübenackers, der mit Polywatch poliert wurde. Also wurden auch hier erstmal die Krater und Furchen ausgeschliffen und dann neu poliert. Am Rand bei 5 Uhr ist ein kleiner Riß, der aber nicht sehr auffällt. Da ich derzeit kein passendes Ersatzglas habe, muß der Austausch noch eine Weile warten.

Nach dem Zusammensetzen hatte ich ein kleines Juwel in der Hand, das man besser an eine hübsche Kette legt. Als ich schnell ein schönes Band für die Fotos montieren wollte, erlebte ich die nächste Überraschung: Die Bandanstöße sind 17,5 mm! Ich hatte kein 17 mm Band zur Hand und hochwertige 18 mm Bänder ließen sich da nicht reinquetschen. Also habe ich nur ein einfaches "Ich_wär_gern_ein_gefährliches_Raubier"-Band installiert um die folgenden Bilder zu machen. Ich denke, diese sprechen für sich.

BWC_aut25_fertig1.jpg


BWC_aut25_fertig2.jpg


BWC_aut25_boden.jpg


BWC_aut25_wrist.jpg
 
Uhrenfritz

Uhrenfritz

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Sehr gut gemacht, Gratulation. :klatsch: Sieht ja wieder sehr schön aus wie neu. Das Band steht ihr sehr gut. :super:

Gruess hampe...
 
Omega-Vintage

Omega-Vintage

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die Uhr hätte mir auch vorher schon gefallen, aber jetzt ist ist sie natürlich noch schöner :-D

echt super gemacht :klatsch:

viel Freude damit
 
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wasabi

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Gute Arbeit, ist immer wieder faszinierend, wie solche scheinbar abgeranzten Uhren wieder zu neuem Leben erblühen. Grüße auch von der Schwester mit dunkelblau changierenden ZB (Ref.-Nr. 753107). Trage ich leider nur nicht, weil ich gegen irgendwas am Gehäuse allergisch bin...:-(
 

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zeityeti

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Erstmal danke an alle, diese Arbeit hat einfach Spaß gemacht.

@Uhrenfritz: Ja, wenn das Band nicht so mies wäre, könnte man es lassen. Allerdings hatte ich hier fast schon an ein Stahlband gedacht, alternativ an Hai in dunkelblau. Was meinst Du?

@hands: Schönes Stück mit Potential. Das Gehäuse ist aber doch um einiges kantiger als bei meiner hier. Das Werk sieht schön aus, was ist das für eines? Ich würde auf FHF 97 tippen.

@wasabi: Da hast Du aber eine schöne Schwester, danke für's Zeigen. Zuerst dachte ich, daß nur Zifferblatt und Zeigerspiel anders wären, aber dann schau Dir mal das Gehäuse genau an. Ich finde es immer wieder faszinierend, in wieviel Varianten diese Uhren gebaut wurden. Nur schade, daß Du sie nicht tragen kannst, sie hätte es verdient.
 
Doerthe

Doerthe

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Hallo Yeti,
:klatsch:wunderschön ist sie geworden:klatsch:, eine sehr gelungene Arbeit, herzlichen Glückwunsch zu diesem Schmuckstück:super:
 
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zeitfrage

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Hallo Yeti, ich habe dieselbe Uhr. Sie hat meinem Vater gehört. Vor zwei Jahren habe ich Sie reinigen und prüfen lassen, seitdem lag sie unberührt im Schrank.
Nachdem ich zufällig auf Deinen Beitrag gestossen bin, trage ich sie mit Freude!
Leider klappert auch bei meiner Uhr etwas. Ich bin extra nochmal zum Uhrengeschäft hin, wo ich sie habe revidieren lassen, und habe dort nachschauen lassen.
Mir wurde gesagt, daß alles in Ordnung ist, nur ein Schräubchen der Werkbefestigung wäre leicht locker gewesen. Zu Hause angekommen hörte ich immer noch dieses Klappern.
Ich bin (noch) absoluter Laie und weiß nicht, ob es normal ist, wenn etwas in der Uhr klappert. Falls nicht, was muß ich meinem Uhrmacher sagen, damit er die Ursache beseitigen kann?

Gruß Wolfgang
 
Philipp

Philipp

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Hallo,

wirklich sehr gut gemacht die Resauration. :super:

Eine BWC von einen Kollegen und Uhrenfreund hatte ich auch schon mal auf dem Tisch...



 
mahlekolben

mahlekolben

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Super Arbeit - alle Achtung!

Mit Leuchtmasse habe ich mich noch gar nicht auseinandergesetzt, aber es gibt in der Werkstatt einen schönen Thread dazu.

Ob es mir gleich so schön gelingt, wie bei Dir und Deiner BWC, bezweifele ich dann doch stark.

Neben einem ruhigen Händchen gehören eine gute Vorbereitung, ein gutes Mischungsverhältnis und eine passende Tröpfchengröße dazu, ein schönes Ergebnis zu erzielen.

Bei Dir ist es gelungen. Vielen Dank für's Zeigen!

Nur am Rande: Leuchtmasse gibt es auch in Blau. Wäre vielleicht auch cool gewesen...
 
apple1984

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Spitze geworden, (vor allem) auch das Gehäuse... :klatsch:

Wie hast du die Leuchtpunkte so schön rund und relativ gleichmäßig aufgesetzt?
 
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zeityeti

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Bergloses Exil
Ups, bin ganz überrascht, daß dieser alte Faden plötzlich wieder hochkommt.

@zeitfrage: Also, meiner Meinung nach sollte eine Uhr ticken aber bestimmt nicht klappern. Bist Du sicher, daß dieser Uhrmacher richtig tickt? ;-) Aber Spaß beiseite: Wenn die Uhr richtig und fachmännisch revidiert war, wieso war dann die Werkhalterung locker, wo die Uhr doch nur im Schrank gelegen hat? Wenn wir davon ausgehen, daß das Werk nun fest sitzt, könnte das Klappern jetzt noch durch die Schwungmasse des automatischen Aufzugs hervorgerufen werden. Das ist ein Defekt, den ich leider schon häufiger bei alten Automatikwerken beobachtet habe und den man auf jeden Fall beheben sollte, um weitere Schäden am Werk zu vermeiden. Die Schwachstelle ist das Rotorlager, das sehr hohen Belastungen ausgesetzt ist und daher manchmal verschleißt ist. Ein guter Uhrmacher kann sowas natürlich reparieren. Leider hört sich das, was Du von Deinem Uhrmacher so erzählst, nicht gerade nach einem erstklassigen Handwerker an. Du kannst ja hier mal ins Werkstatt-Unterforum schauen, da gibt es ein paar ganz hervorragende Spezialisten. Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg und Freude an dieser schönen Uhr.

@Philipp: Danke, deine ist auch wieder super geworden, gefällt mir sehr gut.

@mahlekoben & apple1984:
Also, im wesentlichen habe ich es so gemacht, wie es auch in dem Tutorial im Werkstatt-Unterforum beschrieben ist. Zur Abtönung des sehr hellen Leuchtpulvers habe ich braune und graue Tinte verwendet, was mit etwas Probieren ganz gut geht. Allerdings wird der Farbton beim Trocknen deutlich heller, was man vorher einkalkulieren muß. Natürlich könnte man die Leuchtmasse auch blau färben. Mir ging es aber eher um eine Restauration des Ursprungszustands. Entscheidend für gleichmäßige Leuchtpunkte ist wohl die Konsistenz der flüssigen Leuchtmasse, so daß man kontrolliert eine gewisse Menge mit einem Zahnstocher aufnehmen kann. Den Punkt muß man in einem Zug setzen, ein Nachbessern liefert leider nur ungleichmäßige Ergebnisse. Wenn die Konsistenz stimmt und man etwas geübt hat, bekommt man schön gleichmäßige und gleichgroße Punkte. Geht eigentlich ganz gut, nur nicht beim ersten mal - für dieses Zifferblatt habe ich drei Versuche gebraucht. Die Leuchtmasse war etwas flüssig geraten, so daß der Durchmesser der Punkte etwas größer geworden ist. Paßt aber ganz gut, wie ich finde, und entsprach etwa dem Original.
 
jc51

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Ich verbeuge mich vor deiner Arbeit und gratuliere zu dieser Schönheit !
Ich mag Uhren mit Datum auf "6".
Ein schwarzes Lederband mit blauer Kontrastnaht könnte ich mir gut vorstellen, wird aber bei der Bandbreite schwierig zu bekommen sein.
Auch wenn man mich jetzt vielleicht steinigt, ich würde hier mal ein Meshband probieren, 18 mm lässt sich gut auf 17,5 mm runterfeilen.
Stell sie doch bitte noch mal vor, wenn du ein Band gefunden hast, dass dir zusagt.

Herzliche Grüsse Jürgen

P.S. Wenn du sie mal verkaufen willst, schick mir ne PN.
 
mahlekolben

mahlekolben

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Ups, bin ganz überrascht, daß dieser alte Faden plötzlich wieder hochkommt.
Manches Mal dauert es - wie bei Deiner Uhr - bis die wahre Schönheit erkannt wird...

;-)

(hätte ich diesen Thread früher gesehen, hätte ich Zeit und Muße gehabt, hätte ich..., hätte ich... - dann hätte ich auch sicher früher geantwortet. Nicht böse sein!)
 
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zeityeti

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Nachdem ihr mich netterweise wieder an dieses schöne Stück erinnert habt, hat mich das sehr animiert, sie auch mal wieder zu tragen. Heute hatte sie das erste mal wieder Ausgang.:-)

Allerdings hatte es einen guten Grund, warum sie erstmal für eine Zeit in der Kiste gelegen hat. Nachdem ich sie äußerlich restauriert hatte, habe ich sie eine weile getragen - bis sie anfing zu spinnen. Nach etwa zwei Wochen prellte sie plötzlich und war über nacht 20 Minuten vorausgeeilt. Im Laufe der nächsten Tage wurde das dann schlimmer und sie zeigte ständig einen sehr starken Vorgang.

Na ja, manchmal habe ich den Verdacht, daß Leute genau dann ihre alten Ticker in die Bucht zum Verkauf werfen, wenn das Verdikt vom Uhrmacher lautet "Revision fällig, KV 150 €". Da noch irgendwas an dem Teil wackelt, heißt es dann in der Beschreibung "Uhr läuft". Mittlerweile entnehme ich daraus nurnoch, daß mit einiger Wahrscheinlichkeit noch alle Teile des Werkes mehr oder weniger vorhanden sind.:-(

Also kam der Patient gestern abend auf den Werktisch, um das Problem ordentlich zu beheben. Ich vermutete eine schlechte Ölung und daraus resultierende Verklebung der Unruhspirale, eigentlich keine größere Sache. Also Deckel auf, Werk raus, Automatikbrücke runter, Unruh ausgebaut und porentief gereinigt. Das eigentliche Problem war aber etwas perfider: Der äußere Umgang der Spirale lag am Spiralklötzchen an, wodurch die freie Federlänge unzulässig verkürzt wurde, was den starken Vorgang bewirkte. Wieso das auftreten konnte und sich erst nach und nach einstellte, ist mir immer noch nicht ganz klar. Jedenfalls mußte ich nun die Spirale richten, wo ich nur äußerst ungern dran gehe. Als Laie geht man dabei immer ein großes Risiko ein, die Sache so richtig zu vermurksen, denn die Spirale ist einfach sau empfindlich. Ich faßte meinen Mut und ging mit größter Vorsicht zu Werke, was schließlich von Erfolg gekrönt wurde. Puhhh!!! Dann habe ich alles wieder zusammen gebaut, aufgezogen, gestellt - und siehe da, sie scheint wieder perfekt zu laufen! :-)

Heute habe ich sie dann den ganzen Tag getragen und keinerlei Probleme festgestellt. Allerdings ist mir klar geworden, daß eine vollständige Revision in nächster Zeit fällig sein dürfte, habe sie schon mal auf die Warteliste gesetzt.

Wenn das erledigt ist, werde ich mich auch nochmal mit dem Band beschäftigen. Schwarz mit blauer Naht finde ich eine gute Idee, dunkelblau mit weißer Naht wäre vielleicht auch noch eine Option. Ich werde wohl einfach ein 18er Band so adaptieren, daß es paßt.
 
mahlekolben

mahlekolben

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Nochmals meinen Glückwunsch!

Spirale richten ist so eine Sache für sich...

Toll, dass Du es hinbekommen hast :super:
 
Thema:

Projekt der Woche: BWC Swiss Automatic 25

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