Preiserhöhung bei DEKLA

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Yeast

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Ich habe bei Dekla nachgefragt,es ist das ETA in der Standardversion. Und wenn es gut reguliert wurde steht es einem elabore in nichts nach.
Wenn ich wieder Budget für Uhren habe kommt auch noch eine Dekla!
 
music-power

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Gestern bekommen: 42 mm Flieger, B-Muster, Old Radium mit ETA 2801 Handaufzugswerk. Auf die Schnelle mal ein paar Fotos geschossen:A166E8B4-164F-480C-B274-42CAB46DD282.jpeg
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Das Band ist sehr weich. Was mir nicht gefällt ist die für meinen Geschmack viel zu große Schliesse, aber das lässt sich ja ändern!

Die Uhr ist top und spielt in einer deutlich höheren Liga als Steinhart. Und vor Laco oder Stowa muss sich DEKLA ganz sicher nicht verstecken!

Mal sehen, vielleicht komme ich über die Feiertage dazu, eine Vorstellung zu schreiben.

Beste Grüße,
Frank
 
martin1974

martin1974

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Für bestimmte Modelle gibt es nun eine erneute Preisanpassung.

Ab dem 01.12.2020 werden die Preise wie folgt geändert:

Fliegeruhren und Turbulenz Modelle bis zu 15% für Basisversionen
Marinenuhren und Vintage Modelle bis zu 5%
Quelle: Preisanpassung
 
hno2013

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Warum baut der Flieger eigentlich so dermaßen hoch. Selbst der Handaufzug ist gefühlt 15mm hoch..
 
E

Eugen1946

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2019 = + 10%
2020 = + 15%

Wir werden sehen, ob die Kunden diesem Trend folgen werden. Wenn nicht, werden die Preise weiter steigen, um den gleichen Umsatz zu erreichen. Persönlich glaube ich nicht, dass dieses Haus die Weltwirtschaftslage richtig eingeschätzt hat. Die Menschen haben weniger Geld wegen Covid-19, weniger Arbeit. Und sie erhöhen die Preise!
 
Olivero

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+25 % innerhalb von einem Jahr ist schon eine Absage. Wobei die Preise vor den Erhöhungen eigentlich auch zu günstig waren.
 
JackSlater

JackSlater

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@Olivero Richtig, das Problem ist, dass sie vorher einfach viel zu günstig waren. Ich gehe davon aus, dass bei der Wertschöpfung in Dt (bei manchem Modellen alles außer dem Werk) Abschreibungskosten für Maschinen etc nicht mitkalkuliert waren, weil DEKLA in erster Linie ein Zulieferer ist und daher nicht darauf angewiesen war, hier Vollkosten zu berechnen.
 
nerhu

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+25 % innerhalb von einem Jahr ist schon eine Absage. Wobei die Preise vor den Erhöhungen eigentlich auch zu günstig waren.
Ich würde sagen 26,5% ;-) Preiserhöhung.
Zu günstig oder nicht, der Markt wird es zeigen. Kommt aber nicht oft vor das Kunden etwas als "zu günstig" kritisieren 🤪
Ich habe zur Zeit sowieso das Gefühl die Reaktion auf die wirtschaftlichen Verhältnisse bewirkt durch Corona im Uhrenbereich in Preiserhöhungen besteht.
Bei Dekla heisst es für mich persönlich daß der in Erwägung gezogene Kauf damit hinfällig ist.
Danke für die Entscheidungshilfe :)
 
S

shaper

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Nach der Preisanpassung wird die Basisversion der Fliegeruhr mit handpolierten (!) und temperaturgebläuten Zeigern, selbst bedrucktem (25 mal bedruckt) Zifferblatt und bei uns hergestelltem Gehäuse ca. 550 EUR inkl. MwSt. kosten. Findet Ihr die Preise nicht fair?

Ich weiß nicht, ob Ihr Euch vorstellen könnt, wie viel Arbeit in jeder einzelnen Uhr steckt!

Leute, bitte nicht vergessen, dass wir durch den Konfigurator praktisch jede Uhr komplett nach Kundenwünschen produzieren. Ich habe gerade gezählt, wie viele Varianten wir momentan anbieten:

32 Versionen der Zeiger (Stahl, Weiß-/Gelbgold, BGW9, C3, Old Radium)
28 Gehäuse-Varianten (verschiedene Größen/Finishing)
33 verschiedene Zifferblätter (verschiedene Farben, Designs usw.)

Auf Grund dieser Vielfalt wird es künftig leider nicht mehr möglich sein, sämtliche Zifferblätter, Zeiger und Gehäuse auf Halde zu produzieren. Daher müssen wir alle Teile nach der Bestellung fertigen. Einzelanfertigung ist aber viel teurer und ich hoffe sehr, dass Ihr das versteht!
 
1980bari

1980bari

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Qualität hat halt ihren Preis Leute.... außerdem ist alles Made in Germany... also was hier manchmal gemotzt wird... bei Laco zahlst auch nicht weniger und da ist die Quali nicht bei allen Modellen gut.
Wem das zu teuer ist kann ja bei Steinhart schauen.... ich finde aber Dekla ist hervorragend verarbeitet und jeden Cent wert:super:
 
T

tiktaktobi78

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Ich finde auch: 25% hört sich erstmal viel an, wenn man aber die Relation des Gebotenen zum Preis sieht und mit anderen Herstellern vergleicht, sind die Preise bei dekla immer noch in Ordnung! Dekla verfolgt eine bestimmte Politik, die eben nicht auf möglichst billig zielt, sondern auf viel eigene Wertschöpfung. Mir ist das um Welten sympathischer als der Hersteller xy, der alles auf dem virtuellen asiatischen Großmarkt zusammen bestellt und die Uhren dann geringfügig günstiger als Dekla auf den Markt bringt...
Ich verfolge die Marke, zugeschlagen habe ich leider noch nicht, da mir die Modelle entweder noch nicht 100% zusagen oder bereits designmäßig vergleichbares in meiner Sammlung rumschwirrt, aber vielleicht kommt in Zukunft was...
 
Stumpy

Stumpy

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Also in meinen Augen geht es nicht darum, ob die Uhren das Geld wert sind. So wie ich das sehe sind sie es in jedem Fall.
Viel mehr gehts darum, ob man eine Preissteigerung von 25% für dieselbe Qualität und die selbe Uhr innerhalb so kurzer Zeit gewillt ist mitzutragen. Ich kann mir vostellen, dass solch ein Preismanagement mittlerweile viele davon abhält zu bestellen.
Wie bei allem ist es aber so, der Markt entscheidet, ob mans machen kann. Ich bin gespannt und hoffe, dass es Dekla aufgeht, weil ich es wirklich toll finde, so viel Wertschöpfung inhouse zu betreiben.
 
TomS2

TomS2

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2019 = + 10%
2020 = + 15%

Wir werden sehen, ob die Kunden diesem Trend folgen werden. Wenn nicht, werden die Preise weiter steigen, um den gleichen Umsatz zu erreichen. Persönlich glaube ich nicht, dass dieses Haus die Weltwirtschaftslage richtig eingeschätzt hat. Die Menschen haben weniger Geld wegen Covid-19, weniger Arbeit. Und sie erhöhen die Preise!
Klar.

Wenn du im unteren Preissegment Käufer verlierst, die sich deine Produkte nicht mehr leisten können oder wollen, musst du dies ausgleichen, in dem du im höheren Preissegment neue Kunden gewinnst. Darauf zu warten, dass diejenigen, die es sich heute nicht mehr leisten, wieder zurückkommen, ist jedenfalls keine Strategie.

Die Frage ist eher, ob es gelingt, eine Marke in einem höheren Preissegment erfolgreich zu positionieren, weil man sich dort auch nicht ganz alleine im Markt bewegt.

Viel mehr gehts darum, ob man eine Preissteigerung von 25% für dieselbe Qualität und die selbe Uhr innerhalb so kurzer Zeit gewillt ist mitzutragen. Ich kann mir vostellen, dass solch ein Preismanagement mittlerweile viele davon abhält zu bestellen.
Mir ist absolut unklar, wie viele potentielle Kunden in diesem Fall die Preisentwicklung über einen längeren Zeitraum genau verfolgen. Die Fans der Marke tun dies, das ist klar. Aber tickt der durchschnittliche Kunde wirklich so? Oder sind dies nicht eher diejenigen, die bereit sind, einen bestimmten Betrag auszugeben und dann innerhalb eines kürzeren Zeitraums entscheiden, ohne diesen Aufschlag von 25% zu kennen?
 
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S

shaper

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Von einer Seite klingt es hart - Preisanpassung in Höhe von 25%, aber, nicht böse gemeint, mMn, leicht spekulativ.

1. Erste Preserhöhung war am 15.11.2019, zweite ab 01.12.2020. Tatsächliche Preiserhöhung ist doch 15% innerhalb eines Jahres.

2. 15% - ist doch max. Preisanpassung, durchschnittlich sieht es ganz anderes aus.

Preiserhöhung gilt nur für Basismodellen. Als Beispiel: Heute kostet Fliegeruhr mit "Vollausstattung" 1083,85 EUR (individuell bedrucktes ZB, ETA 2892, FL Gravur usw.). Nach der Preisanpassung wird die gleiche Uhr um 72,21 EUR (481,4*0,15) inkl. MwSt. teurer. Das heißt Preissteigerung um 6,6%. Preise für Bronzegehäuse werden nur um 10% für Basismodel (auch genau so hier, durchschnittlich Preiserhöhung um <10%) steigen und bei Marinenuhren um 5% für Basisverion oder um 3,9% bei Modellen mit Schwarzruthenium ZB und Goldzeiger.

3. Aussage, dass die Uhren teurerer bei unveränderter Qualität geworden sind - auch nicht ganz stimmt. Wie ich oben erwähnt habe, wir haben momentan sehr sehr viele Optionen. Dann kommen noch Gradient ZB in 4 Farben, also noch dazu 32 Versionen , insgesammt dann 33+32 ZB-Varianten. Auch kommen neue Modellen dazu. Es ist nicht mehr möglich alle Teilen vorzuproduzieren, es ist reine hand- und Einzelanfertigung.

4. Unsere Umsätzen sind deutlich gestiegen. Heute beträgt Produtkionszeit ca. 5-6 Wochen. Im Vergleich im Jahr 2019 betrug 2-3 Wochen. Das finde ich nicht OK.

Ich bedanke mich für Verständnis

P.S. meine konkrete Frage: was sollte die Uhr mit den gebläuten Zeigern, hochwertiges ZB (mehrfach bedruckt) und auch dazu alles selbst gefertigt kosten? Und noch dazu der Möglichkeit selbst seine Uhr zu gestallten.

Bei uns kosten sie 550 EUR nach der Preisanpassung (mit Absicht nenne ich genau so). Was für alternativen gibt es doch?

Und noch eine Frage, obwohl ich es nicht fragen darf, wüsst Ihr, was die Uhren mit UVP 1000-1500 EUR in Prodution bei anderen renommierten Herstellen kosten und wo die Teilen herkommen? Nein? Und ich weiß es ganz genau... Deswegen finde ich solche Diskussionen nicht fair.
 
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grmpf

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Also ich finde, die Preise sind immer noch fair. Für mein Wunschmodell trifft es besonders zu - Vielleicht wird es ja was vor der nächstjährigen (?) Preiserhöhung. 8-)

Ich glaube, hier kann man sehen, wie ehrliche, aber etwas ungeschickte, Kommunikation Ärgernisse schafft, die gar nicht sein müssten.
Die Preiserhöhung "von max. 15% für mehrere Varianten" wurde halt so in der Wahrnehmung zu "15% auf alles".
Beim nächsten Mal einfach schreiben, "durchschnittlich ~7% Preiserhöhung, bei einzelnen Modellen Abweichungen nach oben oder unten möglich" - ich glaube, da würde kaum jemand einen Aufreger sehen.
 
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shaper

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ja, könnte sein. Wir sind aber Techniker und haben keine Marketing-Seminaren beucht und Gott sei Dank, haben wir noch keine Erfahrungen, wie man damit manipulieren kann.
 
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Stumpy

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Klar.

Wenn du im unteren Preissegment Käufer verlierst, die sich deine Produkte nicht mehr leisten können oder wollen, musst du dies ausgleichen, in dem du im höheren Preissegment neue Kunden gewinnst. Darauf zu warten, dass diejenigen, die es sich heute nicht mehr leisten, wieder zurückkommen, ist jedenfalls keine Strategie.

Die Frage ist eher, ob es gelingt, eine Marke in einem höheren Preissegment erfolgreich zu positionieren, weil man sich dort auch nicht ganz alleine im Markt bewegt.


Mir ist absolut unklar, wie viele potentielle Kunden in diesem Fall die Preisentwicklung über einen längeren Zeitraum genau verfolgen. Die Fans der Marke tun dies, das ist klar. Aber tickt der durchschnittliche Kunde wirklich so? Oder sind dies nicht eher diejenigen, die bereit sind, einen bestimmten Betrag auszugeben und dann innerhalb eines kürzeren Zeitraums entscheiden, ohne diesen Aufschlag von 25% zu kennen?
Genau deinen letzten Punkt meinte ich damit, wenn ich schreibe, der Markt wirds zeigen. Wenn es so ist, dass genügend Kunden zum neu aufgerufenen Preis bereit sind zu kaufen, ist doch alles gut, wenn nicht, dann halt nicht. Das entscheidet eben Angebot und Nachfrage ;-).
 
SINNlich

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Ich glaube, das ist neben HighEnd-Foren, das einzige, bei dem die Foristen Preiserhöhungen schönreden, beklatschen und sogar von „zu billig“ schreiben, als vegetierten Uhren-Hersteller am Existenzminimum.:klatsch:

Und dann noch schreiben, „na, wenn der Markt es mitmacht, bravo!“

Solange wird die gebeutelte Uhrenindustrie auch fleißig mal 10 Prozent draufschlagen. Macht man nur so weiter.:D

Schönen Montag!

Axel
 
Spitfire73

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Die Preise sind doch auch nach der Preiserhöhung günstig für das Gebotene im Marktumfeld. Ich kann das reflexhafte Gejammere und Gemotze nicht nachvollziehen. Genauso wie ich umgekehrt nicht nachvollziehen kann, dass Eigenfertigung von Komponenten in kleiner Stückzahl stets billiger sein müsse als das Zukaufen der Komponente in der gleichen Qualität wie im Zusammenhang mit Dekla von einigen immer behauptet wird. Das kann so sein oder auch nicht. Nur weil man bei zugekaufter Ware auch den Gewinn des Zulieferers mitbezahlt, muss eine Inhousefertigung zu eigenen Kosten noch lange nicht zwingend darunter liegen.

Der größte Fehler, den Dekla meiner Meinung nach macht, ist der, sich auf die Diskussion um die Preiserhöhungen überhaupt einzulassen. Da verliert man sich als Hersteller nur in ellenlangen Details, untauglichen Vergleichen, wird mit Milchmädchenrechnungen konfrontiert und jedes Argument, jeder Satz, jedes Wort wird von emotional aufgebrachten Konsumenten auf Goldwaagen gelegt und zerhackstückelt....kurzum: es droht schnell der kommunikative Gau. Und das sieht man hier auch sehr schön. Preise erhöht man selektiv an exakt den Stellen, an denen man das für nötig oder möglich hält. Und kündigt nicht irgendwelche pauschalen Prozentsätze an um die dann stückweise langatmig im allgemeinen Geschrei wieder herunterrelativieren zu müssen.

Dekla startete mit einer Niedrigpreisstrategie den Markteintritt und diese Phase geht natürlich irgendwann auch zu Ende. Der typische Fehler der Konsumenten besteht darin anzunehmen, dass jeder Listenpreis automatisch auskömmlich und mit Gewinn kalkuliert sein müsse weshalb jede folgende Preiserhöhung unangemessen, überzogen und nur rein der Gewinnmaximierung zugute käme. Diese Annahme ist gerade bei Startups watschenfalsch.

Gruß
Helmut
 
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TomS2

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Ich denke, es kommt auch noch dazu, dass sich viele über die Jahre in bestimmten Marktsegmenten einsortiert haben und dann bei Preisanpassungen gerade in diesem Segment irritiert sind. Wenn dagegen irgendein Hersteller von ALS bis VC die Preise um 20% anpasst, interessiert dies absolut niemanden - entweder man kauft die Uhr ohnehin nie, oder man kauft die Uhr statt für 50.000 jetzt für 60.000 und redet nicht groß drüber, insbs. nicht hier.

Es soll halt ein bisschen exklusiv sein, aber so, dass man selbst doch noch dazugehört.

Immer daran denken: wir reden über mechanische Uhren, nicht über Mieten oder Brotpreise.
 
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