Preise verhandeln im Laden

Diskutiere Preise verhandeln im Laden im Uhrencafé Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo, ich möchte mir eine schöne Uhr dieses Jahr zulegen. Wie es des Menschen in der Natur liegt, will dieser ja nicht immer gleich das...
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bot

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Hallo,

ich möchte mir eine schöne Uhr dieses Jahr zulegen. Wie es des Menschen in der Natur liegt, will dieser ja nicht immer gleich das Maximum bezahlen, sondern eher das Minimum.

Die Uhr selber will ich im Laden kaufen. Ist bei Markenwaren handeln drin? Ja, ich weiss jetzt könnte man sagen "Probiers doch einfach", aber ich will schon vorher gewappnet sein.

Ich weiss nicht warum, aber Uhrenkauf ist ein ganz seltsames Gebiet. Nehmen wir mal z.b. den Autokauf als Beispiel. Da kann man locker 1-3 Jahresgehälter ausgeben. Aber dennoch, gibt jeder Autohersteller den UVP an. So kann ich auf der Webseite schauen und sehe den Max-Preis.

Bei Uhrenhersteller gibts es diese Sitte leider nicht. Dort kann man zwar die Uhren bewundern, aber man sieht keinen Preis und hat damit überhaupt kein Gefühl in welchen Regionen sich dieser befindet.

Ich denke mal, dass die meisten Juwiliere den UVP kennen und diesen auch im Laden ausschildern.

Meine Frage ist jetzt:

Kann ich handeln, und wenn ja wieviel ist da drin? ( %-tual gesehen ).

Nehmen wir mal eine

Junghans Attaché Agenda

ich meine diese im Laden für 1690 Euro gesehen zu haben. Wird der Juwelier auf diesen Preis pochen oder kann/will er Rabatte geben.

Beim Autokauf kann man durchaus 8-20 % erhalten bei Barzahlung. Die obere grenze bei entsprechend "unbeliebten" Autos.

Wie ist dies bei Uhren? Ich habe mir noch nie eine Uhr beim Juwelier gekauft noch irgendwas darüber gelesen.

Wenn die sich mit sich handeln lassen, wie kann man da vorgehen und was sind gute Argumente. Ich kenne mich da leider nicht sonderlich gut aus und ich denke das Eure Erfahrungen auch anderen helfen können.
 
biggel

biggel

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Ich denke mal, da gibts kein Patentrezept. Das ist mit Sicherheit von Geschäft zu Geschäft verschieden.
Als ich mir neulich meine neue Oris Uhr zugelegt habe, habe ich vorher im Laden meiner Wahl angerufen und mich erkundigt ob die Uhr vorrätig ist, wenn nein ob vergleichbare Modelle da sind, um die Uhr erstmal ans Handgelenk zu bekommen.
Dabei hatte ich gleich den Ladenbesitzer dran und schon am Telefon angefangen mit ihm etwas zu fachsimpeln.
So ging es dann im Laden weiter ich habe mir noch zig Uhren zum Vergleichen angesehen und mich gut mit ihm unterhalten.
Schlußendlich habe ich mich dann für die Oris entschieden und 20% Rabatt bekommen. :-D
Das wird auch zu einem guten Teil daran gelegen haben das wir uns so gut unterhalten haben, der Nasenfaktor dürfte da schon eine große Rolle spielen.
Auch denke ich, daß man in einem kleinen Familienbetrieb mehr Chancen auf Preisnachlässe haben dürfte als in einem größeren "Juwelier/Uhren-Abfertiger", denen es auf den einzelnen Kunden nicht so sehr ankommt.
 
wittwer

wittwer

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ich habe bei juwelier fine art in moers angerufen ob die longines uhren führen, und da hieß es ungefragt man könne alles mit 20% nachlaß vom listenpreis bestellen. in einem anderen thread hier hieß es die gewinnspannen von händlern lägen so bei 20%(swatch) bis 100% (luxusuhren), in noch nem anderen seien auch bei Luxusuhren starke Modellunterschiede.
insgesamt ragieren die uhrenliebhaber wohl fast hysterisch auf so eine frage, in der watchlounge wurde ich gesperrt dafür, das nennt man dort "rumtrollen". ist mir völlig unverständlich warum die KUNDEN sich darüber nicht austauschen. in fotoforen ist das absolut üblich preise und nachlässe zu diskutieren. denke der gewinn für den händler ist im verhältnis zu seiner leistung völlig überzogen und die kunden haben angst vor augen geführt zu kriegen, daß sie gerupft wurden.
 
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yogie

Gast
Hi,
also handeln kann man fast überall. Warum also nicht auch beim Uhrenkauf. Wenn man dem Händler angemessen gekleidet,nett und höflich gegenübertritt,dann wird er einem wohl nicht direkt des Ladens verweisen. Und je teurer die Uhr ist,umso grösser ist meist auch der Händlergewinn und die Chance diesen Preis verhandeln zu können.
Allerdings empfinde ich das Verhandeln des Kaufpreises als etwas sehr persönliches zwischen Verkäufer und Käufer und der Erfolg hängt oft auch von der zwischenmenschlichen Chemie ab.
Kein Geld ist schneller verdient,als jenes welches man mit dem Mund erarbeitet.
Nun ,zum Thema Watchlounge ,glaube ich, da sind einige Jungens sooo wohlhabend ,das sie am liebsten den doppelten Preis zahlen nur um ihren Wohlstand zu demonstrieren. Panarei und Rolex rulez,der Rest ist eh "Rotz". Nun ja,jeder so wie er meint.

MfG Yogie
 
axel44

axel44

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Man kann bei Konzessionären sehr wohl handeln.
Rezept ist: zu einer publikumsarmen Zeit im Laden sein, freundlich sein, immer bar bezahlen, nie mit Kreditkarte.
 
B

bot

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Also ich habe es konkret jetzt auf eine Junkers abgesehen

Die Junkers 6218-1

http://www.junkers-uhren.com/junkers-uhrenserien/wellblech-ju52-6218-1.html

Egal wo ich schaue, kostet die Uhr 799 Euro. Ok einmal knapp über 800 und einmal knapp unter der 799.

Ist es üblich, das alle nie irgendwelche Rabatt Preise angeben sondern quasi immer den UVP des Herstellers. Dürfen die gar nicht diese Uhr offiziell z.b. für 699 angeben? Ich glaube, Ritter Sport hatte einmal geklagt weil ein Laden die Schokolade günstiger angeboten hatte, so 49 cent rum. Argument war, bei sehr günstigen Preise, schadet es der Marke, da sie ein BilligImage bekommt. Naja sei's drum.

Kennt ihr die RabattPreise bei dieser oder allgemein bei Junkers?

Wenn ich z.b. weiss, das man 20% bekommen kann oder sichere 10%, dann schau ich das ich auch dahin verhandle. Wenn aber mir jetzt jeder sagt, das ich foh sein kann überhaupt oder 3% maximal zu bekommen, dann kauf ich die Uhr auch für den UVP.

Zuerst wollte ich mir die Jungshans kaufen, aber 1690 sind nicht gerade für jedermann bezahlbar.

Kann ich auch davon ausgehen, das ich für den Preis von 800 Euro, mit dem Valjoux 7750 ein sehr qualitativ Hochwertiges Uhrwerk erhalte, das in günstigeren Preissegmenten gar nicht verbaut wird?

Dank im voraus für die Antworten.
 
Junnghannz

Junnghannz

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bot schrieb:
Kann ich auch davon ausgehen, das ich für den Preis von 800 Euro, mit dem Valjoux 7750 ein sehr qualitativ Hochwertiges Uhrwerk erhalte, das in günstigeren Preissegmenten gar nicht verbaut wird?
Hallo bot!

Das ETA/Valjoux 7750 ist DAS Chronographenwerk schlechthin und wird von sehr vielen Herstellern verbaut. Natürlich gibt es dieses Werk auch in verschiedenen Qualitätsstufen, wie alle ETA-Werke, was sich auch auf den Endpreis der Uhr auswirkt (allerdings meist zu stark).

Chronographen mit dem 7750 sind bereits in der 500,- €-Klasse zu finden:
http://www.christ.de/shop/Uhren-Chronographen/from120.mw0.material0.preis0/detail.pl?do=showdet&prodid=82964728&maincat=1&cat=10417&attr=null

Qualitativ sehr gut sind auch diese Uhren:
http://www.uhrendirect.de/cgi-bin/shop/front/shop_main.cgi?func=det&session=1&artnr=5203&rub1=Uhren&rub2=Alle Marken,Marcello C.,Classic Chronograph&wkid=52132898278036516


Viele Grüße

Wolfgang
 
frohlex

frohlex

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Bleiben wir mal bei den Autos:

Kein Autohändler hat es gern, wenn der gute Kunde am Stammtisch und am Arbeitsplatz herumposaunt, er hat Modell XY mit Vollaustattung, 2 Satz Reifen, Anschlussgarantie und 3 Tankfüllungen 18 Prozent unter Liste abgegriffen.

Vielleicht kauft er ja schon das zehnte Auto dort? Vielleicht läuft auch der Firmen-Fuhrpark mit dort geleasten Autos? Da kann man als Händler schonmal einen Nachlass gewähren.

Aber ich hatte Glück - zufällig konnte ich in der Kneipe das Gespräch mithören, war ja laut genug. Also gehe ich in Erwartung, ebenfalls 18 Prozent Nachlass zu bekommen, zum freundlichen XY-Händler. Als Neukunde mit Verweis darauf, gehört zu haben, die Autos gehen mit 18 Prozent vom Hof, fange ich an, den Preis auszuhandeln.

Das lässt sich jetzt genauso auch auf unsere Uhren übertragen.

Genau diesen Stress will man vermeiden, daher sollten Preis- und Rabatt-Diskussionen nicht öffentlich ausgetragen werden, ich würde das bei angemeldetem Interesse über PN regeln, allzuschnell kommen bei öffentlich geführten Rabattschlachten Namen ins Spiel, und der Forenbetreiber hat dann auch möglicherweise ein Problem am Hals.

Aber das ist nur meine Meinung.

Ich selbst frage einfach nach einem Hauspreis. Das hört sich besser an als Rabatt und Nachlass, und da geht dann immer etwas, auch wenn es eine Rolex sein soll :-D ...
 
B

bot

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Seh ich jetzt nicht so, aber ok. Hat sich keiner eine Junkers gekauft und möchte seine Erfahrungen tauschen? Nichtmal per PN? Würde mich wirklich sehr freuen.
 
B

Bernhard

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Versuche von Herstellern, den Händlern Endpreise vorzuschreiben, hat es schon viele gegeben, und kaum einer davon konnte bestehen. Nicht zuletzt dank der EU. Die unverbindliche Preisempfehlung heisst nicht umsonst "unverbindlich".

Generelle Regeln zum Rabatt, Nachlass, Hauspreis oder wie auch immer gibt es nicht. Das hängt vom jeweiligen Produkt und von Situation und auch Tageslaune des Anbieters ab. Jemand, der vorhat, das Objekt Deiner Begierde sowieso aus seinem Sortiment zu entfernen, wird Dir einen ganz anderen Preis machen als jemand, der morgens schon drei Stück davon verkauft hat.

Überleg Dir doch umgekehrt einfach, was Dir die Uhr wert ist, und wenn Du den Preis bekommst, kauf sie. Anstatt Tage damit zu verbringen, vielleicht irgendwo doch noch 10 Euro herausschlagen zu können.

Und, frohlex, klar, dass kein Händler Rabattdiskussionen gern hat. Aber das soll uns Kunden ja trotzdem nicht davon abhalten. Schliesslich wollen wir, in Deinem Beispiel, ein Auto kaufen und nicht einen neuen Freund gewinnen. Und ich als Kunde sehe jedenfalls nicht ein, dass man von mir erwartet, mehr für mein Auto zu bezahlen als ein Taxifahrer, Autovermieter oder Holländer. Da käme ich mir ja regelrecht vera... vor.

Meint

Bernhard
 
Käfer

Käfer

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Junnghannz schrieb:
bot schrieb:
Kann ich auch davon ausgehen, das ich für den Preis von 800 Euro, mit dem Valjoux 7750 ein sehr qualitativ Hochwertiges Uhrwerk erhalte, das in günstigeren Preissegmenten gar nicht verbaut wird?
Hallo bot!

Das ETA/Valjoux 7750 ist DAS Chronographenwerk schlechthin und wird von sehr vielen Herstellern verbaut. Natürlich gibt es dieses Werk auch in verschiedenen Qualitätsstufen, wie alle ETA-Werke, was sich auch auf den Endpreis der Uhr auswirkt (allerdings meist zu stark).

Chronographen mit dem 7750 sind bereits in der 500,- €-Klasse zu finden:
http://www.christ.de/shop/Uhren-Chronographen/from120.mw0.material0.preis0/detail.pl?do=showdet&prodid=82964728&maincat=1&cat=10417&attr=null

Qualitativ sehr gut sind auch diese Uhren:
http://www.uhrendirect.de/cgi-bin/shop/front/shop_main.cgi?func=det&session=1&artnr=5203&rub1=Uhren&rub2=Alle Marken,Marcello C.,Classic Chronograph&wkid=52132898278036516


Viele Grüße

Wolfgang
Wenn ich es noch einigermassen richitg im Kopf habe, dann kostet die teuerste Version des 7750 ab Werk CHF 8'000.--.

Gruss

Käfer
 
emdora

emdora

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Ich frage auch immer, ob sich am Preis noch etwas machen läßt.
Und je nach Antwort wird man sich einig oder man geht wieder!

Voraussetzen sollte man aber auch, was man bereit ist für die Ware (hier Auto bzw. Uhr) auszugeben. Also sich schon vorher darüber klar werden wo die Grenze liegt.

Meine orange Seiko 5 Sports habe ich um knapp 12% runterhandeln können, beim Auto lag ich bei knapp 16%.

Es gibt aber auch noch die Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage!

In deinem Fall bot, würde ich versuchen die Uhr für 700,- Euro zu bekommen (beim Händler, nicht über das Netz!).
 
Mxxxer

Mxxxer

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@bot:
Ich kann da emdora nur zustimmen. Freundlich auftreten und höflich nachfragen, dann geht vielleicht was.

Da haben die Konzis in deiner Nähe halt auch den Vortteil, dass sie dich irgendwann vielleicht auch kennen, weil du schon öfters da warst, oder/ und was gekauft hast. Habe da gute Erfahrungen gemacht, da gehts mit dem Rabatt dann auch ohne extra nachzufragen.

(1 Junkers im Netz gekauft, 1 -mit Nachlass- beim Konzi besorgt; aber kein 7750 Chronowerk)

Gruß
Markus
 
A

Albi26

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also ich verstehe nicht was es auf sich hat ob man Bar zahlt, per Kreditkarte oder auf Raten das Geld kriegt der Verkäufer sowieso voll. Viele Verkäufer knausern gerne beim Rabat mit dem Argument "also wenn sie auf Raten Zahlen möchten kann ich keinen Rabat geben nur bei Barzahlung" das ist absolut Quark mein Vater besitzt ein Geschäft und ein Bekannter von mir hat sogar einen Auto Laden und die haben mir bestätigt das wenn man sogar auf Raten zahlt können die Rabat geben wie bei Barzahlung das Problem ist nur das viele die per ratenzahlung machen halt denken das der Verkäufer das Geld per Raten kriegt ausserdem verlieren viele Käufer das Selbstvertrauen wenn die per Kreditkarte oder Raten zahlen und das wissen die Verkäufer also traut Euch ruhig ordentlich zu handeln denn die Verkäufer haben genug Spielraum nur Knausern die gerne natürlich um den höchstmöglichen Gewinn rauszuschlagen
 
emdora

emdora

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@Albi26

Klar könnte man "theoretisch" auf bei Zahlung per Kreditkarte oder Ratenzahlung Rabatte heraushandeln.
Nur bei Zahlung über Kreditkarte hat das Geschäft noch zusätzliche Kosten, denn denen wird vom Umsatz 3 - 5 % vom Kartenunternehmen abgezogen. Also würde der Rabatt auch dementsprechend kleiner ausfallen.

Und bei Ratenzahlung ist der Zinsverlust für das Unternehmen so hoch, daß die meisten Käufer dabei noch zuzahlen müßten!

Nur so ein Tipp von jemandem der kein Geschäft hat, wie dein Vater, aber dafür jahrelange Erfahrung im Finanzwesen!
 
DocThor

DocThor

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...die wenigsten Unternehmen vergeben doch die Kredite selbst. Das macht in aller Regel eine Bank im Hintergrund. Der Zinsverlust ist also für das Unternehmen gar nicht gegeben. Und die Unternehmen die die Kredite selbst vergeben geben diese Teilweise sogar ohne Zinsen aus damit sie ihre Produkte besser verkaufen. Das man da dann natürlich nicht mehr Handeln kann (Opel, Renault und Co.) das ist ja wohl klar. Der Rabatt erfolgt in Form nicht gezahlter Zinsen.
 
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Albi26

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also mit dem Ratenzahlung war nur so als Hinweis für Leute die doch mal etwas auf Raten kaufen wollen na klar Rentiert sich das nicht aber ich z.B. wenn ich etwas unbedingt möchte und nicht bar zahlen kann mache ich es auf Raten und handle trotzdem z.B. beim Auto warum muss mann den UVP bezahlen weil man auf Raten zahlen möchte ? wenn ich schon Zinsen zahlen möchte dann so wenig wie möglich auf dem Gesamtpreis
 
emdora

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Bei Ratenzahlung bin ich davon ausgegangen, daß das Unternehmen selber auf Raten verkauft, nicht von einer Finanzierung über ein Fremdunternehmen. Dann hat das verkaufende Unternehmen natürlich keinen Zinsverlust.

Klar gehe ich auch hin und verhandle bei größeren Anschaffungen mit Hinblick auf Effektivzinsen von Krediten!

Nur würde ich mir um beim Thema zu bleiben nie eine Uhr auf Kredit kaufen, entweder ich habe das Geld dafür oder eben nicht!
 
johro

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weil ich diese woche dort war: die preise in dubai sind wie die internetpreise in deutschland, ich habe geschaut bei rolex, omega und tagheuer, identische preise wie bei uns...
 
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