Uhrenbestimmung Precimax 'Chronometer', 21 Jewels, Baujahr ca. 1960

Diskutiere Precimax 'Chronometer', 21 Jewels, Baujahr ca. 1960 im Vintage-Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo, so langsam hat sich in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis herumgesprochen, dass ich mich für Uhren interessiere. Eines der...
Rocketman

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Hallo,
so langsam hat sich in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis herumgesprochen, dass ich mich für Uhren interessiere.
Eines der erfreulichsten Ergebnisse dieser Mundpropaganda möchte ich euch heute vorstellen.
Gleichzeitig möchte ich euch bitten mir, falls möglich, einige Fragen zu der Uhr zu beantworten.

Zur Uhr:
Es handelt sich um eine Precimax, welche vor langer Zeit einmal der Stolz des Ur-Großonkels mütterlicherseits des Cousins der Tante meiner Frau gewesen sein muss - oder so ähnlich. ;-)

Auf jeden Fall bin ich diesem Mann, obwohl ich ihn nie persönlich kennengelernt habe, heute noch sehr dankbar.
Zu meinem Einstand habe ich eine sehr schöne Longines vorgestellt, auch sie stammte, wie die hier gezeigte Precimax von 'Onkel Bernhard'.

Nun müsst ihr wissen, dass Onkel Bernhard dem ehrenwerten Beruf des Schreiners nachging.
Wie die Longines auch, war die Precimax als ich sie bekam über und über mit Holzleim verklebt.
Anscheinend liebte Bernhard es, zur Arbeit seine 'guten' Uhren zu tragen.
Den Holzleim habe ich vor einiger Zeit bereits entfernt, habe dies aber, da damals noch nicht Member dieses Forums, nicht fotografisch für die Nachwelt festgehalten.
Zu dem Thema Leim vielleicht nur so viel: Die Uhr war ein bräunlicher Klumpen und das Armband, welches nun wieder wunderbar geschmeidig ist, erinnerte stark an Handschellen. :D

Heute nun habe ich mir die Uhr zwecks endgültiger Überarbeitung noch einmal vorgenommen und auch mal geöffnet. Und siehe da...

Zuerst ein Foto der Uhr vor der Reinigung.
Deutlich zu erkennen sind punktuelle Verunreinigungen auf dem Ziffernblatt zwischen 10 und 11, 1 und 2 sowie bei der 5.
(Die großen 'Verunreinigungen' sind meine Haare! Vielleicht sollte ich eine Unterarm-Epilierung in Betracht ziehen ;-))

Precimax_2370_01.JPG

Das Werk hatte ich bereits einige Zeit beobachtet, das Laufverhalten war einwandfrei, es ging also nur darum, diese Dreckklümpchen zu entfernen.

Nach dem Öffnen des verschraubten Bodens war ich erst mal baff.
So etwas habe ich noch bei keiner meiner Uhren gesehen. :shock:
Das Werk ist rotvergoldet und sieht aus, als käme es soeben frisch vom Hersteller.
Kein bißchen Abrieb, kein Schmutz, kein Fleckchen Rost, einfach makellos!

Precimax_2370_2.JPG

Ein bißchen näher...
Precimax_2370_3.JPG

...und so nah, wie es mit meiner uralt Kamera bei vollem Zoom geht (sorry wegen der Fotoqualität:-()

Precimax_2370_4.JPG

Das Werk ist unter der Unruh gepunzt als ETA 2370.
Leider ist alles, was ich zu diesem Werk finden konnte dieser Hinweis bei Ranfft:
bidfun-db ETA_2370: ETA 2370
Das dort beschriebene ETA 2370 hat allerdings 17 Steine, das der Precimax jedoch 21. :???:

War mir aber erst mal egal,
-gaaaanz behutsam das Werk raus (interessante Kronenbefestigung!)
-das Ziffernblatt gaaanz vorsichtig von den Dreckklümpchen (Gummi von der
Dichtung des Gehäusebodens?) gereinigt
-das Plexi poliert (da war ein ziemlicher Schmarren bei der 10)
-Gehäuse und Band mit Seifenwasser und weichem Handbürstchen gereinigt

und alles schnell noch einmal zusammen gebaut, bevor ich auf dumme Gedanken komme und anfange am Werk herum zu spielen. ;-)

Das Ergebnis ist meines Erachtens ganz ordentlich.

Precimax_2370_5.JPG

Den Gehäuseboden habe ich nicht poliert, er ist geblieben wie er war, halt nur sauber.
Die Verfärbungen in der Vertiefung stammen wohl noch vom Leim, auf alle Fälle war diese Nut randvoll mit Kleber, keine Ahnung wie 'Onkel Bernhard' den zwischen Uhr und Handgelenk geschafft hat! :confused:

Precimax_2370_6.JPG

Das Band hat eine interessante Schließe, ich weiss gar nicht, wie man so etwas nennt. Ein Teil sieht aus wie eine Stückchen einer Leiter, in welches das andere Schließenende eingreift. Man kann das Band in die verschiedenen 'Leitersprossen' einhängen und so in der Länge variieren.
Das Band als solches ist mittels festen Stegen mit der Uhr verbunden und wurde im Bereich eines der Stege wohl schon einmal gelötet.
Dass kein neues Band dran kam und das alte in die Tonne getreten wurde kann ich durchaus nachvollziehen. Das Band ist, wie die Schließe und das Uhrengehäuse gepunzt mit 18 K 0,750 und scheint aus Gold zu bestehen.

Precimax_2370_7.JPG

So, wer es bis hier hin geschafft hat ist bald erlöst, wir kommen zum Ende!

Ein letzter Blick auf die komplette Uhr...

Precimax_2370_8.JPG

Aber jetzt halt! Hiergeblieben! ;-)
Da war doch noch was mit 'Fragen', erinnert ihr euch?

Also, wer kann mir helfen?
Welches Werk tickt in der Precimax?
Laut Punzierung ein ETA 2370, dieses hat jedoch laut Ranfft 17 Steinchen, dieses hat 21.

Was soll die lustige Beschriftung 'Chronometer' auf dem ZB?
Könnte die erhöhte Zahl der 'Jewels' mit der Beschriftung zusammenhängen, oder hat sich da vor 50 Jahren einer einen Spaß gemacht?

Nach meiner Recherche und Ranfft sollte die Uhr aus den frühen 60-er Jahren stammen. Kann jemand genauere Angaben machen?

Ich möchte mich für euere Geduld und Ausdauer bedanken und hoffe, dass ihr mir bei der Beantwortung meiner Fragen behilflich sein könnt.

Vielen Dank!
 
falko

falko

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Wunderschöne Precimax und schön wieder hergerichtet, herzlichen Glückwunsch!
Die höhere Steinezahl Deines Werkes hängt mit den zusätzlichen Decksteinen zusammen, die man auf Deinem Foto sieht. Es muss wohl chronometergeprüft worden sein, da kaum anzunehmen ist, das jemand bei dieser Uhr den Schriftzug in betrügerischer Weise angebracht hat. Dem Werk würde ich trotz guten Ganges mal eine Revi spendieren.
 
Labrador

Labrador

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Hallo Volker,

vorab: das ist eine tolle Uhr - meinen herzlichen Glückwunsch dazu!:klatsch::klatsch::klatsch:

Nun zu deinen Fragen:

Eta 2370 ist korrekt. Die höhere Anzahl von Steinen kommt durch die augesetzten Decksteine auf den Räderwerkslagern. In der Normalversion waren dort nur Lochsteine gesetzt.

Die Beschriftung Chronometer halte ich für keinen Spaß. Dieses Uhrwerk hat bei entsprechender Regulierung durchaus Chronometerqualitäten. Auch die aufwändige Werksvariante spricht dafür.:-P

Frühe Sechziger halte ich auch für passend.

Ich hoffe dir ein wenig geholfen zu haben.

Viele Grüße,

der Labrador
 
C

Cologner

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Moin Volker.

Herzlichen Glückwunsch. Da denkt man doch gleich ganz anders über die entfernte Verwandschaft. :-D

Wegen 'CHRONOMETER' auf dem Zifferblatt hier der entsprechende Eintrag bei WIKIPEDIA (Zitat): "Als offizielles Chronometer darf sich eine Uhr nur dann bezeichnen, wenn ihr Schweizer Uhrwerk eine Prüfung (nach NIHS 95-11 / ISO 3159) des unabhängigen Schweizer Observatoriums Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres (COSC) bestanden hat. Erhält das Werk einer Uhr das COSC-Zertifikat, so versieht der Hersteller die Uhr üblicherweise mit dem Schriftzug Chronometer."

Gruss
Christian
 
falko

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Habe gerade mal im Chronometerbuch nachgesehen, dort ist ebenfalls ein Precimax-Chronometer abgebildet (allerdings mit ETA Automatikerk) und die Firma Precimax, Neuchatel ist im Verzeichnis als Hersteller von Armbandchronometern aufgeführt.
 
uhrenbastler

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Ein tolles Stück!

Anfang der 60er Jahre könnte durchaus passen, und was die Steinanzahl betrifft, von der aus darf man keine Rückschlüsse auf ein verwendetes Werk stellen, denn die meisten Werke wurden, je nach dem, was der Kunde wollte, mit 17, 21 oder auch 23 Steinen verkauft. Und der Name Precimax stand zumindest meiner Erfahrung nach stets für hohe Qualität, da paßt die 21-steinige Chronometer-Ausführung durchaus. Die Seriennummer auf der Werksbrücke paßt ebenfalls zum Chronometer. Ohne Seriennummer kein offizieller Chronometer, das waren damals die Statuten.

Insofern, herzlichen Glückwunsch zu diesem Chronometer und toll, daß Du ihn wieder herrichten konntest!

Ciao
Christoph
 
Rocketman

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Vielen Dank für eure schnellen Antworten und freundlichen Kommentare zur gezeigten Uhr.

Das schöne für mich ist, dass ich als Laie bei jeder Antwort etwas lernen kann.
Unter anderem ist mir neu, dass die Decksteine mitgezählt werden (dürfen ;-)), ebenso dass es ein Chronometerbuch / Herstellerverzeichnis gibt oder dass Chronometer eine Seriennummer auf der Werksbrücke haben müssen.

Ich muss wohl noch sehr viel lernen und bin froh, dabei von euch so freundlich und hilfsbereit unterstützt zu werden.

Merci.
 
Lexi

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Moin Rocketman

Tolle Vorstellung eines wunderschönen Oldies :klatsch:, und das ganze noch komplett in 18K.

Bin wirklich neidisch, viel Spass mit dem schönen Ticker.

Gruss vom Lexi
 
wodgod

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sehr schönes stück zeitgeschichte, die auch in gold nicht protzig wirkt! glückwunsch zum geschenk!

mfg
daniel
 
Rocketman

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Danke Lexi, danke wodgod.
Manchmal muss man halt einfach ein bißchen Glück haben. :D
(Hoffentlich ist es jetzt nicht aufgebraucht! :shock:)

Die Uhr als solche wirkt wirklich nicht so protzig, fast unscheinbar.
Aber das Armband ist schon ziemlich heftig... Es glänzt und glitzert doch sehr.
Naja, mal sehen, vielleich spritze ich es mattschwarz...8-)
;-)
 
falko

falko

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An Deiner Stelle würde ich das Armband ins Altgold geben, mit dem Geld ein schönes Lederband kaufen und das Werk revidieren lassen. Mit dem restlichen Geld würde ich mir noch eine schöne Uhr kaufen oder es sinnlos verprassen.;-)
 
Rocketman

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...Mit dem restlichen Geld würde ich mir noch eine schöne Uhr kaufen oder es sinnlos verprassen.;-)
Wird sofort gemacht! Schließlich bin ich Laie und muß noch einiges lernen. ;-)
Aber 'ne Revision lasse ich bei Gelegenheit machen, da haste schon Recht.
 
K

karlo

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Schoen erhaltene Uhr.
Und den Rest Leim solltest Du mit einweichen auch noch ab bekommen.

@falko Warum dann nicht gleich die ganze Uhr verschrotten und einen Chinaboeller kaufen? SCNR :wand:

Karlo
 
mike184

mike184

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Hi Volker!

Glückwunsch, eine sehr schöne und dezente goldene Dresswatch mit ausgezeichnetem Werk! Einen Service würde ich ihr auch gönnen und das Mesh-Armband unbedingt behalten, das passt IMHO optimal zur Uhr.
 
falko

falko

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@falko Warum dann nicht gleich die ganze Uhr verschrotten und einen Chinaboeller kaufen? SCNR :wand:
Karlo
Es geht mir ja gerade um den Erhalt dieser schönen Uhr. Das Band ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Aftermarket, durch den Goldgehalt aber von hohem pekuniären Wert. Mir würde die Uhr an Leder sehr viel besser gefallen, ausserdem ist es Zufall, wenn ein solches Milanaiseband passt. Warum also nicht das Band für mehrere Hundert Euro verkaufen und das Geld in die Uhr investieren?
 
Rocketman

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Hallo karlo, der Leim ist bereits ab. :-)
Einzig die Verfärbungen in den Vertiefungen des Gehäusebodens zeugen noch von der traurigen Vorgeschichte der Uhr, Leim ist da aber keiner mehr drin.

Hallo mike184, merci für die Blumen. Wie bereits kurz erwähnt, einen Service werde ich machen lassen.

falko: Auch ich hatte Deinen Vorschlag so verstanden, dass Du mir durchaus den Erhalt der Uhr ans Herz gelegt hast.;-)

Beim Band bin ich mir noch nicht so sicher, falkos Vorschlag hat da durchaus etwas für sich. Hmm, grübel...:hmm:
Andererseits: Ich bin mir fast sicher, dass das Band seit ewigen Zeiten an an der Uhr montiert ist, selbst wenn es kein 'Originalband' sein sollte. Irgendwie gehört es also zur Uhr.
Ich werde aber bestimmt mal probeweise ein Lederband an der Uhr montieren.
Momentan tendiere ich aber dazu, das alte Band vorerst nicht zu veräußern.

(Gäbe eh nur Mecker mit meiner Finanzministerin, wenn ich schon wieder mit einer neuen Uhr auftauchen würde... ;-))

Gibt es eigentlich neue Echt Gold Milanaise- / Meshbänder im Handel?
Habe glaube ich noch keine gesehen, obwohl ich doch schon recht häufig nach Armbändern gesucht habe.
Ich habe allerdings auch noch nie gezielt nach Goldarmbändern gesucht.
 
hass67

hass67

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Sehr schöne Uhr mit traumhaftem Band. Ich finde die Kombi klasse und würde auch das Band dran lassen. Das ist ja schon ein gewachsene Einheit. Insbesondere nachdem du den Leim entfernt hat, was ich mir bei dem Meshband als absolute Sträflingsarbeit vorsteller.

Glückwunsch
ULI
 
mike184

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Gibt es eigentlich neue Echt Gold Milanaise- / Meshbänder im Handel?
Habe glaube ich noch keine gesehen, obwohl ich doch schon recht häufig nach Armbändern gesucht habe.
Ich habe allerdings auch noch nie gezielt nach Goldarmbändern gesucht.
Hi!

Sicherlich, aber wohl eher bei "gehobenen Adressen" im Juwelierbereich und dann zu Preisen, die den Goldwert des jetzt montierten um ein Vielfaches übersteigen dürften. Der "normale" Zubehörhandel legt sich so etwas wohl eher nicht hin, höchstens vergoldete Milanaisebänder.
 
Rocketman

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Ok, I surrender! :D
Ihr habt mich überzeugt, das Band bleibt erhalten. Es gehört zur Uhr und da soll es auch bleiben.
Trotzdem werde ich mich bei Gelegenheit mal nach einem schönen Lederband für feste Anstöße umsehen, und sei es nur zum ausprobieren.
Aber das alte Band bleibt bei mir.

... was ich mir bei dem Meshband als absolute Sträflingsarbeit vorsteller.
Zunächst danke für Deine Glückwünsche, Uli! Freut mich sehr.:-D

Das mit dem Leim am Band war zum Glück gar nicht soooo schlimm.
Ich habe mit viel Geduld und ein wenig Seifenlauge das Band zunächst oberflächlich abgebürstet und 'eingeweicht'. Anschließend wurde dann ganz vorsichtig eine verklebte Masche nach der anderen 'gebrochen'.
Ich hatte anfangs zwar Bedenken, ob das Material das mitmachen würde, aber es hat gehalten ohne sich aufzubiegen oder zu verformen.
Und nachdem es dann einmal 'gebrochen' war ging es durch Bewegen des Bandes recht flott.
Außerdem ist das Band in seiner Struktur derart dicht, dass der Leim wohl nicht allzu tief ins Innere des Bandes gelangen konnte.
(Schade dass meine Kamera keine aussagekräftigen Detailaufnahmen zulässt :-()


... und dann zu Preisen, die den Goldwert des jetzt montierten um ein Vielfaches übersteigen dürften.
Ja mike, da dürftest Du wohl Recht haben.
Aber das alte Band bleibt dran, somit brauche ich auch kein neues.
Trotzdem danke für den Link!:super:
 
Steed

Steed

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Sehr schöne Hintergrundgeschichte zu einer wirklich sehr schönen Uhr.
Gefällt mir :super:
 
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