Uhrenbestimmung Pendeluhr - welches Alter könnte diese haben?

Diskutiere Pendeluhr - welches Alter könnte diese haben? im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Liebe Forumsleser & vor allem -schreiber! Ich lese regelmäßg im Forum mit, jetzt hätte ich auch mal wieder eine Frage. Ich interessiere mich...
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hivestock

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Liebe Forumsleser & vor allem -schreiber!

Ich lese regelmäßg im Forum mit, jetzt hätte ich auch mal wieder eine Frage.

Ich interessiere mich in letzter Zeit für Pendeluhren, das hab ich einem Freund erzählt, der mir dann prompt ein Erbstück aus seinem überfüllten Keller anvertraut hat. Jetzt bin ich in einer für mich ungewohnten Situation: Üblicherweise sammle ich Informationen über ein neues Objekt der Begierde im Internet, bevor ich dann aktiv werde. Jetzt habe ich eine schöne Pendeluhr bei mir im Wohnzimmer hängen und wüsste gerne, wie alt diese in etwa ist und woher sie stammen könnte.

Bevor die Uhr ein paar Jahre im Keller gelegen hat, hat sie im ländlichen Raum in Ost-Österreich ihre Arbeit verrichtet.

Ich habe keinerlei Bezeichnungen oder Nummern an der Uhr gefunden, es aber bislang vermieden, ins Werk zu sehen, damit ich in meiner Unkenntnis nichts kaputt mache.

Links wird das Schlagwerk (Halbe und volle Stunde), rechts das Uhrwerk aufgezogen, das eine Gangreserve von etwa 1 Woche haben dürfte. Leider muss ich die Uhr schief aufhängen, damit die Hemmung nicht stecken bleibt :-)

Hat vielleicht wer einen Tipp oder soll ich noch ein paar Fotos von den Innereien machen?

Kann man in etwa sagen, ab wann bei Pendeluhren arabische Ziffern gesetzt wurden?

Kann mir jemand ein Buch über antike Pendeluhren empfehlen?

Danke im voraus, hier noch die Fotos

IMG_2479.jpg
IMG_2480.jpg
IMG_2481.jpg
IMG_2484.JPG
 
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bilewaz

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Hallo -hivestock-,

Grundsätzlich handelt es sich hier um einen "Regulator", also um eine kastenförmige Pendelwanduhr. Es dürfte ein Vorgänger der späteren "Regulator-Federuhren" sein, welche etwa ab 1880 in grösseren Stückzahlen hergestellt wurden. Der Uhrenkasten ist jedenfalls aufwendiger gefertigt, als bei späteren Regulatoren üblich. Sehr schönes Zifferblatt und Pendellinse. Grob geschätzt um 1870 gebaut?

Bilder vom Uhrwerk würde natürlich schon einiges helfen. Vielleicht befindet sich an der Kastenrückwand unter dem Uhrwerk ein Hinweis?
Mal vorsichtig die Gewichte und das Pendel aushängen. Das Werk sollte dann relativ einfach abzunehmen sein.

Grüsse, Gerd
 
10-nach-10

10-nach-10

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Ich würde das lassen, das Werk aus dem Gehäuse zu nehmen, wenn Du nicht weißt, wie das geht. Wie schnell ist die Pendelfeder beschädigt. Zudem muß das Werk wieder exakt eingesetzt werden, wenn sie jetzt schon einen Abfallfehler hat. Und der Gong soll ja auch wieder schön klingen.

Da gibt's bestimmt mal eine günstige Gelegenheit. Vielleicht wenn die Uhr mal zur "Durchsicht" zum Uhrmachermeister geht. Der läßt Dich dann bestimmt mal genauer hingucken.

Anlaß könnte sein, daß die Uhr ja nicht ordnungsgemäß läuft. Daß man das Gehäuse schief hängen muß, damit das Pendel gleichmäßig ausschlägt, ist nicht in Ordnung. Entweder sitzt das Werk nicht korrekt im Gehäuse oder an der Hemmung stimmt was nicht.
 
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hivestock

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Vielen Dank für Eure raschen Antworten, ich werde am Wochenende mal versuchen das Uhrwerk von der Seite durch das Glas zu fotografieren :-)
 
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Dille

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Schau doch mal von unten auf das Werk. Dort müsste eine nicht zu übersehende Buchstabenfolge zu lesen sein, bestehend aus 4 Buchstaben, die angibt, dass es dem Deutschen Reichspatentamt zur Anmeldung vorgelegen hat. Dann hat das Werk auch eine Patentnummer, anhand dessen sich zumindest der Zeitpunkt der Patentanmeldung bestimmen lässt.
 
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hivestock

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Guten Morgen und vielen Dank für Eure Antworten,

ich habe jetzt folgende Fotos gemacht

von links oben
Anhang anzeigen 1123015

von links unten
Anhang anzeigen 1123026

von links
Anhang anzeigen 1123031

von oben mittig
Anhang anzeigen 1123035

... das war mal der erste Schwung

--- Nachträglich hinzugefügt ---

von unten
von unten.jpg

von rechts unten
von rechts unten.jpg

mit Bleistift geschrieben habe ich jetzt noch auf der Innenseite des Holzkastens (Tür) folgendes entdeckt

A5229WA

google sagt dazu nichts...

Die Uhr hat einen Halbstunden und Stundenschlag, wobei sich der Halbstundenschlag - vermutlich wegen der leichten Schieflage des Uhrengehäuses - manchmal bis um 5 vor Punkt verspätet :-)

Habt Ihr einen Tipp?

Ich war Samstag mal im Uhrenmuseum in Wien, weil ich dachte, vielleicht liegt da ein bisschen Fachliteratur zum Schmöckern auf, das einzige Exemplar mit € 150,- eines vergriffenen Werkes "Wiener Uhren" oder so, war mit dann aber doch zu teuer.

Schönen Sonntag...

hivestock
 
Der Stromer

Der Stromer

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Tja. Tante Gurgel weiß eben auch nicht alles. Und Handschrift schon mal garnicht. Das wird ein Vermerk eines Uhrmachers sein, der die Uhr mal in den Fingern(auf dem Tisch) gehabt hat.

Ähm: Du schreibst
Die Uhr hat einen Halbstunden und Stundenschlag, wobei sich der Halbstundenschlag - vermutlich wegen der leichten Schieflage des Uhrengehäuses - manchmal bis um 5 vor Punkt verspätet
Vorher und Später? Geht ja wohl nicht, oder?

Zweiter Punkt: Das Gehäuse sollte schon einigermaßen in der Senkrechten hängen. Also muss der "Abfall" eingestellt werden.

Dritter Punkt: Schau einfach mal ins Internet nach Lehotzky und Literatur über die Reparatur von Großuhren. Da gibt es ganz sicher was für weniger Geld.

Vierter Punkt: Schau mal in die Bedienungsanleitung des Forum unter "das Einstellen von Bildern". Dann klappt das auch in Zukunft mit Deinen.

...und nun viel Erfolg mit Deiner schönen Uhr. Denn schön ist sie wirklich und alt noch dazu. Ich würde sie auf ca. 140 Jahre schätzen.
 
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bilewaz

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Hallo -hivestock-,

Leider kann ich Deine Anhänge nicht öffnen. Ich hätte keine Berechtigung?
Auf dem mitgesandten Bild 2, meine ich auf der Trägerplatte (keine Ahnung wie das Ding fachmännisch heisst) Mitte rechts unten, verschiedene eingestanzte Zahlen zu erkennen. Eventuell ist da ein Uhrenzeichen dabei?
Versuch mal mit einem Spiegel, das zu entziffern.

Grüsse, Gerd
 
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derTeichfloh

derTeichfloh

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Hallo,

wenn du dir das Bild "von rechts unten" genau anschaust, findest du gleich zwei Lösungen:
- das Werk läßt sich einfach nach oben vorn heraus heben, das Pendeln MIT der Pendelaufhängung (und Feder) bleibt im Kasten. Das geht so: Gewichte abnehmen, aber die Stricke sichern (sie dürfen nicht locker sein!!!!!!!, einfach kleinere Gewichte anhängen), das gesamte Werk an den beiden Pfeilern links und rechts unten anfassen, einmal nach oben, dann nach vorn heraus heben. ACHTUNG! das könnte etwas schwer sein. (beim wiedereinsetzen mußt du von der Seite schauen, dass die Pendelgabel(im Bild "von unten" in der Mitte) wieder an ihren Platz im -Schlitz- der Pendelstange kommt - macht man am besten zu zweit)
- die Nummer auf der Rückseite, im Bild rechts unten, könnte weiterhelfen
- der Fehler des Schräghängens lässt sich an der Pendelgabel korrigieren: im Bild "von unten" kannst du die Verstelleinrichtung sehen. Bitte erst einmal erkundigen, es kann auch ein anderer Fehler vorliegen!!

wenn du dir unsicher bist, ist der beste Weg zu einem fähigem Uhrmacher. Leider kann soetwas nicht jeder machen. Für den Transport müssen die Gewichte abgenommen, die Stricke fixiert und das Pendel fixiert, besser abgenommen werden.

Schau doch mal im Forum/Netz nach "Großuhren" (besser: DGC-Fourm alt... leider nicht mehr erreichbar)

Gruß,
derTeichfloh
 
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Zeit-Reisender

Zeit-Reisender

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@TS Ich tippe eben falls auf ein Geburtsjahr Ende des 19. Jahrhunderts also 1860-1900.

Also viel beschädigen kannst Du beim Herausnehmen des Werkes nicht,
häng vorher die Gewichte aus, schiebe das Werk leicht nach oben und nimm es nach vorne heraus.
Beim Einhängen musst Du nur drauf achten dass das Pendel wieder in der Mitnahme am Werk platziert ist.
Irgendwann ist es immer das erste Mal ;-)
Wenn das Werk dann gemarkt ist kann man ziemlich genau Hersteller und Herstellungsjahr bestimmen.
 
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Dille

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Der Historismus als zeitliche Verortung dürfte wenigstens für das Gehäuse gelten. Zumindest lässt die antik-klassizistische Gehäuseform doch stark darauf schließen. Aber älter als 1890 würde ich hier nicht sagen. Das Werk kann nachträglich ausgetauscht worden sein, deswegen meine Frage oben nach Hinweisen auf das Patent.
 
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hivestock

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Hallo an Alle,

vielen Dank für Eure Hinweise und Antworten. An mir ist ein echter Dedektiv verloren gegangen, aber dank Euch hab ich jetzt auch die Ziffern auf dem Foto gesehen :oops: werd ich am Wochenende gleich nochmal genauer prüfen und melde mich dann... DANKE!


--- Nachträglich hinzugefügt ---

Also 4 Buchstaben habe ich nicht gefunden, dafür 5 Ziffern: 47352.

Google sagt nichts dazu...

Nachdem ich in Österreich lebe und die Uhr daher vielleicht österreichischen Ursprungs ist, kann es sein, dass es "bei uns" eine ähnliche Registrierung wie das Deutschen Reichspatentamt gegeben hat?
 
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bilewaz

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Hallo -hivestock-,

Das Uhrwerk könnte auch aus Frankreich gekommen sein.
Ich habe einen Regulator von ca. 1900, welcher aus Wien stammt. Dieser wurde ursprünglich in Frankreich, für den Export nach Österreich hergestellt.
Meine Uhr wurde in Wien, damals unter der Nr. 18949 registriert.

Grüsse, Gerd
 
H

hivestock

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Hallo Gerd,

danke für Deine Antwort. Jetzt mal die so genannte dumme Frage: wenn die Uhren damals registriert wurden, dann muss doch dieses Register irgendwo aufliegen? Weißt Du wo man evtl. darin Einsicht nehmen könnte?

Schönen Abend
Christoph
 
Der Stromer

Der Stromer

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;-) Hallo, Christoph.

Also, dumme Fragen gibts nicht. Nur Doofe Antworten....

Zu "Registrierung" von Uhren folgendes: Wenn es sich um eingetragene Patente handelt, so wird man die für Österreich sicherlich hier finden: Das Österreichische Patentamt

Aber nach den "Serien-Nummern" auf Werken zu suchen, ist fast Hoffnungslos. Denn diese Nummern waren in sehr vielen Fällen einfache "Phantasie-Nummern" um der hoch geschätzten Kundschaft zu vermitteln, wie Produktiv und mit welcher Erfahrung der Hersteller beschlagen war. Ausnahmen gibt es natürlich: Z.B. Gustav Becker bis 1899, Lenzkirch und noch einige Andere. Die Cruz bei diesen Listen ist aber meistens, dass diese Unterlagen in den Kriegswirren meist ein Opfer der Vernichtung wurden und nach dem Konkurs vieler Uhrenhersteller dann auch noch die traurigen, aber heute unwiederbringlichen, Reste in den Altpapiercontainer gewandert sind.

Und: Ein Serien-Nummern Register war immer Firmen intern und niemals öffentlich und schon gar nicht wurden diese Nummern von irgend einer staatlichen Seite registriert. Es sei denn, es ging um ein Patent oder um ein Gebrauchsmuster (die sind aber leider heute noch nicht greifbar, da nicht digitalisiert:shock:).
 
T

tirgamor

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Hallo Christoph,
vor ein paar Monaten habe ich einen Bildband über solche Uhren gekauft. Er enthält auf ca. 170 Seiten jede Menge Fotos von Wanduhren mit kurzen Beschreibungen. Ähnliche Uhren wie Deine mit 2 oder 3 Gewichten, Gravuren und einer ähnlichen Krone auf dem Gehäuse sind auch abgebildet. Als Baujahr ist 1880 bis 1900 angegeben. Als Hersteller sind u.a. Gustav Becker und Friedrich Mauthe genannt.

Das Buch enthält aber keine Reparaturanleitungen oder Wartungshinweise. Der Titel ist : ' Vienna Regulators and Factury Clocks' von Rick Ortenburger USA, u.a. bei Amazon zu etwa 25 - 40 Euro kaufen.
Gruß
Horst-Werner
 
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Mühli

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Ich würde auf eine Uhr der GEBRÜDER RESCH aus Österreich tippen.
Zumindest Pendel , Gewichte und Ziffernblatt mit der Ziselierung stimmen exakt mit einer RESCH Uhr überein, die mal in meinem Besitz war.
 
Thema:

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