Omega Speedmaster Professional, Hesalit oder Saphirglas ?

Diskutiere Omega Speedmaster Professional, Hesalit oder Saphirglas ? im Herrenuhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Mit dem Original von 1969 haben beide Modelle nicht viel zu tun.. Mir hat einfach die Frontansicht der Plexi Variante aus fast allen Winkeln...
rhazhel

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Mit dem Original von 1969 haben beide Modelle nicht viel zu tun..

Mir hat einfach die Frontansicht der Plexi Variante aus fast allen Winkeln besser gefallen. Als bekennende und übervorsichtige PTM hat es dann der Glasboden für 800,- Euro Aufpreis auch nicht mehr rausgerissen 🙈 Das war mein Kaufgrund für die "original" Moonwatch ;-)
 
IheartBrix

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Was ich ja witzig finde bei der ganzen „NASA-Zertifiziert“-Nummer....

war es nicht so, dass Neil Armstrongs Speedy NICHT die erste Uhr auf dem Mond war, weil sie kaputtging auf dem Trip „nach oben“?

Hat es die Bulova von Dave Scott nicht deshalb nicht auf den Mond geschafft, weil seine „offiziell zertifizierte“ Speedy das Glas vor dem Ausstieg verlor?

es hat zudem mehrere Rolex GMT bei Apollo Missionen gegeben, da jeder Pilot ja auch eine private Uhr mitnehmen durfte. Sehr wahrscheinlich hat es zumindest eine GMT auch auf die Mondoberfläche geschafft.

Uhren, die im All waren, gibt es zudem ja noch einige andere, uA auch die offiziellen Uhren für russische Missionen, aber auch Sinn und Seiko.
 
Stubatzel

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Mal abgesehen vom geschichtlichen Aspekt, original hin oder her hat Plexi ja nun auch andere Vorteile.

Billig zu ersetzen, wärmer im der Haptik und Optik, leichter, und für mich das wichtigste... Keine Fingerabdrücke. Klar der Boden ist ne schöne Sache, optimal wäre immer noch Plexi oben und Glas unten. Gibt's aber nicht mehr, so what
 
Bob Falfa

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war es nicht so, dass Neil Armstrongs Speedy NICHT die erste Uhr auf dem Mond war, weil sie kaputtging auf dem Trip „nach oben“?
Unfug. Die Borduhr im Lunar Lander ist kaputtgegangen und Armstrong hat seine Speedmaster deshalb als Backup dort zurückgelassen. Genau genommen war die Uhr damit (und zwar voll funktionsfähig) auf dem Mond, nur eben nicht außerhalb des Landers.
Aber Bashing ist immer einfacher als vielleicht zwei Minuten zu googeln.

Übrigens ist die Speedmaster immer noch die einzige Uhr die offiziell von der NASA EVA-zertifiziert ist.
Und Hype und Marketing hin oder her. Fakt ist, dass die Speedmaster die einzige Uhr im Auswahlverfahren war, die die Tests im Vorfeld bestanden hat. Warum man deswegen diesbezüglich heute noch schlechte Laune verbreiten muss, erschließt sich mir nicht.
 
Pierre77

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Diese künstliche Überhöhung nervt und erinnert an szenetypische Sandschäufelchenvergleiche auf Spielplätzen. Saphirglasvariantenbesitzer sind keine Speedy-Träger "2. Klasse". Auch auf dem Boden der Saphirglasvariante verewigt Omega klar und deutlich sein Speedy-Mantra "The first and only watch worn on the moon". Die Saphirglasvariante ist genauso wenig "falsch" wie die mit durchsichtigem Plastik einzig "richtig" sein soll. Hier wie dort ist sowieso nicht mehr das Originalwerk drin. Hier wie dort ist das kein Werkzeug sondern Luxusspielzeug. Auch Uhren anderer Hersteller und andere Gläser waren schon ohne Probleme im Weltraum und das Gehampel um "Mondflugtauglichkeit" und "NASA-Zertifizierung" nimmt komplett lächerliche Züge an. Die NASA ist ohne russische Hilfe nicht einmal mehr in der Lage, Leute mit Hesalit-Speedys erdnah nach oben zu schießen. Geschweige denn nochmal zum Mond und zurückzukehren. Wer mit seiner Plastikglas-Nachbildung am Arm die Nas(A) oben tragen will, soll es tun. Grund dafür gibt es mit etwas Nachdenken nicht.

Gruß
Helmut
Servus,

es mag nicht mehr das 321 Werk verbaut sein. Das wird auch so nicht mehr in die normale Speedi eingebaut werden.

Wie es aktuell ausschaut, will man bis 2025 wieder zum Mond fliegen. Sofern das richtig ist und sofern die NASA bis dahin weiterhin auf die Speedmaster setzen wird, ist doch anzunehmen, das dann die normale Speedmaster zum Einsatz kommen würde. Das wäre dann aktuell die mit Plexiglas und dem 1861 oder ggf die Nachfolgerin mit dem 3861.

So gesehen, wäre die aktuelle Speedi dann doch die Speedmaster, die auf dem Mond gewesen ist, gewesen sein wird.

Pierre
 
IheartBrix

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Unfug. Die Borduhr im Lunar Lander ist kaputtgegangen und Armstrong hat seine Speedmaster deshalb als Backup dort zurückgelassen. Genau genommen war die Uhr damit (und zwar voll funktionsfähig) auf dem Mond, nur eben nicht außerhalb des Landers.
Aber Bashing ist immer einfacher als vielleicht zwei Minuten zu googeln.

Übrigens ist die Speedmaster immer noch die einzige Uhr die offiziell von der NASA EVA-zertifiziert ist.
Und Hype und Marketing hin oder her. Fakt ist, dass die Speedmaster die einzige Uhr im Auswahlverfahren war, die die Tests im Vorfeld bestanden hat. Warum man deswegen diesbezüglich heute noch schlechte Laune verbreiten muss, erschließt sich mir nicht.
deswegen war es ja als FRAGE gestellt, nicht eine Behauptung ;)

Ich merke schon: Wunden Punkt getroffen.

Auf Ner Zertifizierung, die mehr als ein halbes Jahrhundert alt ist, würde ich im Jahr 2020 nicht mehr Rumreiten, sorry. Heute würden Dutzende Uhren diese Tests bestehen, Omega hat halt das Glück, dass die NASA das Thema nicht neu ausschreibt. Wobei ich mich da unter „MAGA“Führung auch nicht wundern würde, wenn sich das ändern sollte.

Und ja, ich mag die Speedy selbst. Aber wird Zuviel Bohei drum gemacht ....
 
UhrAlex

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Genau genommen war die Uhr damit (und zwar voll funktionsfähig) auf dem Mond, nur eben nicht außerhalb des Landers.
Und die Speedmaster am Arm von Aldrin war ja auch außerhalb des Landers.

Aber unabhängig davon stellt ja auch keiner in Abrede, dass andere Uhren das auch leisten könnten.
Doch Geschichte ist nunmal Geschichte. Da geht es dann halt auch um Emotionen und das gehört eben dazu.
Und für manche ist das Plexi ein Teil davon. Anderen ist es nicht wichtig. Sind beides berechtigte Haltungen.

Gruß
Alex
 
Spitfire73

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Omega hat halt das Glück, dass die NASA das Thema nicht neu ausschreibt.
Wozu auch? Im Gegensatz zu damals sind mechanische Uhren für die Weltraumfahrt genauso völlig überholte Relikte wie mechanische Taucheruhren für die Erforschung der Meere. Man wärmt sich an den guten alten Storys aber mit echtem Bedarf dafür in der Realität heute hat das nix zu tun. Und statt Ausschreibung und Beschaffung läuft das heute auf Produktplacement und Sponsoring hinaus. Und wer das meiste Geld bezahlt, darf den Astronauten eben seine Uhr umhängen.

Doch Geschichte ist nunmal Geschichte. Da geht es dann halt auch um Emotionen und das gehört eben dazu.
Und für manche ist das Plexi ein Teil davon. Anderen ist es nicht wichtig. Sind beides berechtigte Haltungen.
Exakt so. Es wird doch kein Quantum vom alten Feenglanz abgezwackt nur weil man den Gegenstand zur Abwechslung auch mal ins Licht der heutigen Realitäten hält.

Gruß
Helmut
 
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corleone123

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Diese künstliche Überhöhung nervt und erinnert an szenetypische Sandschäufelchenvergleiche auf Spielplätzen. Saphirglasvariantenbesitzer sind keine Speedy-Träger "2. Klasse". Auch auf dem Boden der Saphirglasvariante verewigt Omega klar und deutlich sein Speedy-Mantra "The first and only watch worn on the moon". Die Saphirglasvariante ist genauso wenig "falsch" wie die mit durchsichtigem Plastik einzig "richtig" sein soll. Hier wie dort ist sowieso nicht mehr das Originalwerk drin. Hier wie dort ist das kein Werkzeug sondern Luxusspielzeug. Auch Uhren anderer Hersteller und andere Gläser waren schon ohne Probleme im Weltraum und das Gehampel um "Mondflugtauglichkeit" und "NASA-Zertifizierung" nimmt komplett lächerliche Züge an. Die NASA ist ohne russische Hilfe nicht einmal mehr in der Lage, Leute mit Hesalit-Speedys erdnah nach oben zu schießen. Geschweige denn nochmal zum Mond und zurückzukehren. Wer mit seiner Plastikglas-Nachbildung am Arm die Nas(A) oben tragen will, soll es tun. Grund dafür gibt es mit etwas Nachdenken nicht.

Gruß
Helmut
Es geht nicht darum, die Nas(A) oben zu tragen. Es ist halt zutreffend, dass lediglich die Plexi-Variante die Spezifikationen der NASA erfüllt und heute noch zur Standardausrüstung der Astronauten gehört. Wer auf diesen Umstand, aus welchen Gründen auch immer, Wert legt, sollte zur Plexi greifen, da es sich bei der anderen eher weniger um eine Moonwatch handelt, da hier das Saphirglas ein Ausschlusskriterium ist.
Dass beide Modelle sich technisch mittlerweile etwas von der Ur-Moonwatch entfernt haben, spielt dabei keine Rolle.
 
Bob Falfa

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@IheartBrix Ich glaube, ich formuliere grundsätzlich in Zukunft auch immer alles so, dass man es als rhetorische Frage oder als echte Frage verstehen kann. Dann besteht die Möglichkeit mich jederzeit argumentativ herausfinden zu können. Guter Trick.

Den wunden Punkt habe ich aber scheinbar bei dir erwischt. Mir persönlich ist das vollkommen egal und ich halte auch das Abschweifen der Diskussion an dieser Stelle für vollkommen deplatziert. Jeder soll die Speedmaster kaufen oder nicht kaufen, die ihm gefällt – aus welchen sich persönlich zurechtgebogenen Gründen auch immer.
Wenn aber Geschichte verfälscht wiedergegeben (oder bewusst provokant hinterfragt wird), kann ich leider meine Füße nicht still halten.

Im Übrigen nutzt so ziemlich jede Firma, die bei einem ihrer Produkte einen USP vorweisen kann, diesen zu Marketingzwecken, sei es nun eine besondere Geschichte oder ein spezielles Feature. Warum man das allerdings nun ausgerechnet Omega permanent vorwerfen sollte? Gute Frage. Wen es stört, der kann ja immer noch wegschauen. Aber drüber aufregen ist scheinbar die einfachere Lösung.
 
T. Freelancer

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Ich denke beide Seiten haben Recht.
Einerseits ist die Speedmaster aufgrund Ihrer Geschichte aber auch aufgrund ihres "form follows function"-Faktors Kult und wer sagt, dass bei der harten kosmischen Strahlung bei einer EVA im All oder auf dem Mond sich der ein oder andere IC in einem Quarzer nicht doch verabschiedet?
Andererseits ist das unerheblich wenn ich mich als Träger an meiner Speedmaster erfreuen kann.
Das ist eine ist ein Streit um Kaisers Bart - das andere um Hipsterbärte.
 
Ian S.

Ian S.

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Die Diskussion ist schon etwas erheiternd.
Also die "Moonwatch" hatte das Kaliber 321 mit Schaltrad, indes ist es heute eine Kulissensteuerrung.
Plexi splittert nicht. Also hatte die "Moonwatch" Plexi.
Jetzt gibt's zwar wieder das Kaliber 321.
Dies hat nun aber wieder einen Glasboden.
Also scheint es die "Moonwatch" real nicht mehr zu geben, weil entweder das Kaliber nicht passt oder etwas mit dem Glas nicht stimmt. Smile.
Aber da wir alle nicht in die Weiten des Kosmos fliegen werden:
Kaufe jeder die Uhr, die ihm gefällt.
Ggf. auch einfach eine 142 St. Smile.
Schönes Wochenende
Ian
 
IheartBrix

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Wenn aber Geschichte verfälscht wiedergegeben (oder bewusst provokant hinterfragt wird), kann ich leider meine Füße nicht still halten.
das stand in nem Artikel, den ich gelesen habe. Ich hab nicht recherchiert, ob das Korrekt ist. Daher die Frage.

war meine 2. Frage auch inkorrekt? Dass das Glas abgesprungen war und deshalb die Bulova auf den Mond kam?


Warum man das allerdings nun ausgerechnet Omega permanent vorwerfen sollte?
mache ich das? Ich find das smart und hätte es genau so gemacht. Und man sieht ja, dass es funktioniert, weil man nicht nur einen Kult geschaffen hat, sondern auch Anhänger, die die Uhr (zT fanatisch) verteidigen.

Wie gesagt, ich finde die Uhr auch gut. Aber nicht, weil die vor mehr als einem halben Jahrhundert mal einen Wettbewerb gewonnen hat, den Heute Dutzende Uhren easy bestehen würden, sondern weil die toll aussieht und extrem vielseitig ist, sowohl an Stahl als auch Leder und Strap sehr gut aussieht.

rein technisch gesehen ist die Uhr im Vergleich mit vielen anderen nix besonderes....
 
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johro

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Es ist halt zutreffend, dass lediglich die Plexi-Variante die Spezifikationen der NASA erfüllt und heute noch zur Standardausrüstung der Astronauten gehört.
Ob das damals so war oder ob das so jetzt noch so ist, mag den Nerds wichtig sein. Viele meinen die Uhr ist toll gerade deswegen und verherrlichen/verteidigen somit Plexi und Handaufzug.

Ich hatte sogar eine Führung durch Cape Canaveral, aber der Funke ist nicht übergesprungen.

Ich mag eher Glas und Automatik und kaufe Uhren die mir gefallen, das ist doch das oberste Gebot, wahrscheinlich für die Mehrheit hier.
 
IheartBrix

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Ob das damals so war oder ob das so jetzt noch so ist, mag den Nerds wichtig sein. Viele meinen die Uhr ist toll gerade deswegen und verherrlichen/verteidigen somit Plexi und Handaufzug.
wenn man bedenkt, dass sie russische „Standarduhr“ der Russischen Kosmonauten mit Tausenden Stunden Arbeits- und Aufenthaltszeit im All ein Saphirglas hat.... dürfte man wohl davon ausgehen, dass die NASA das bei einer erneuten Zertifizierung auch zulassen würde .... 🤷🏼‍♂️

war es nicht vielmehr so, dass Saphirglas einfach nicht üblich war zu Zeiten der ursprünglichen Speedmaster? Somit war es quasi „Default“, nicht bewusst gewählt?
 
UhrAlex

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Ja, aber das ist nicht wirklich die 'normale' Speedie.
 
elekticker

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Es ist halt zutreffend, dass lediglich die Plexi-Variante die Spezifikationen der NASA erfüllt und heute noch zur Standardausrüstung der Astronauten gehört.
Die NASA gibt schon lange keine Uhren mehr aus. Die Speedie gehört also leider auch schon lange nicht mehr zur Standardausrüstung.
 
Thema:

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