Omega Seamaster Professional

Diskutiere Omega Seamaster Professional im Uhrenvorstellungen Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo! Ich bin neu in diesem Forum, lese aber fleißig mit, seitdem ich mit dem Gedanken spielte, mir eine Omega Seamaster Professional zu...
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rolandk

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Hallo!

Ich bin neu in diesem Forum, lese aber fleißig mit, seitdem ich mit dem Gedanken spielte, mir eine Omega Seamaster Professional zu kaufen. Vor drei Monaten war es dann endlich soweit, es ist die Automatik mit blauem Ziffernblatt und blauer Lünette geworden:

seamaster2.jpg
seamaster1.jpg

In den ersten Tagen bemerkte ich eine Gangungenauigkeit von ca. 12-15 Sekunden pro Tag. Außerdem saß die Lünette nicht ganz gerade und unter dem Uhrenglas befand sich ein Fussel, der immer mal wieder die Position wechselte. Ich entschied mich, die Uhr erstmal nicht einzusenden, sondern sie mit in den Urlaub zu nehmen, in der Hoffnung, dass sich die Gangungenauigkeit noch legen würde. Nach dem Urlaub brachte ich die Uhr dann zu Juwelier Wempe, da sie immer noch jeden Tag stark abwich. Bei der Gelegenheit gab ich auch gleich die schiefsitzende Lünette und den Fussel unter dem Uhrenglas an. Die Uhr ging dann zu Omega nach Pforzheim, wo eine Garantiereparatur durchgeführt werden sollte. Letzten Freitag erhielt ich dann einen Anruf von Wempe, die Uhr sei zurück :-D Also hingefahren, Uhr abgeholt. Auf den ersten Blick alles prima: Lünette sitzt gerade, Zeitwaage sagt 3-4 Sekunden Abweichung pro Tag. Zuhause bemerkte ich dann zuerst, dass der Fussel nicht entfernt wurde. Doch dann der große Schock: Das Gehäuse wurde auf der zwei Uhr Position bei der Reparatur völlig zerkratzt. Auf ca. 1 cm länge befinden sich mehrere tiefe Kerben im Stahl! :shock:

seamaster_beschaedigt.jpg

Sofort bei Wempe angerufen und die Uhr noch mal hingebracht. Dort wollte man die Uhr wieder nach Pforzheim schicken, um den Fehler zu korrigieren. Das hab ich erstmal abgelehnt, denn die waren es ja schließlich, die die Uhr so zugerichtet haben. Also Mail an Omega in Biel geschrieben und den Fall geschildert. Habe mich am Samstag auch noch telefonisch mit der Omega Boutique in München in Verbindung gesetzt, die haben den Fall direkt an den Omega Vertrieb gemeldet.

Wie würdet Ihr weiter verfahren? Ich wollte jetzt erstmal die Antwort von Omega abwarten und sehen, was die mir vorschlagen. Würdet Ihr Euch damit zufrieden geben, die Kerben von Omega wegschleifen zu lassen oder eher, in Anbetracht der Tatsache, dass die Uhr erst drei Monate alt ist, auf ein neues Gehäuse bestehen? Irgendwie gefällt mir der Gedanke nicht, bei einer so neuen Uhr mit einem Gehäuse rumzulaufen, bei dem von Omega verschuldete Macken kaschiert wurden. Wie seht Ihr das?

Viele Grüße,
Roland
 
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BSBV

BSBV

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Hallo Roland,
vorab, willkommen im Forum und Glückwunsch zur Omega.

Ich habe mit der Firma Wempe, Niederlassung Hannover ausgeschlossen, nur gute Erfahrungen gemacht.

Bei Deinem Fall würde ich sagen, warte mal was Omega sagt.
 
Dr. Wu

Dr. Wu

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Ja meine Güte,wie kann man denn solche Riefen da reinhauen? Das kriegt ja nichtmal ein Hobbybastler so hin! Das kann man auch nicht einfach wegschleifen,denn die Gehäuseform würde darunter leiden.
Ansonsten eine sehr schöne Uhr.
Grüezi
 
yacanto66

yacanto66

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Servus,

erstmals Glückwunsch zur, zumindest ohne diese Kerben, tollen Uhr. Ich hoffe sehr, dass es gut für dich ausgeht und es keine unnötigen Diskussionen gibt. Sollte ich mal wieder eine Uhr versenden, wir sie vorher akribisch fotografiert. Ohne Materialabtrag wird da wohl nichts mehr gehen und das würde ich nicht wollen.

Ich wünsch dir einen positiven Ausgang.
 
Jonny

Jonny

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Minga Oida!
Schöne Uhr hast du dir da als Einstieg ins Forum angelacht :klatsch:
Die Beschädigungen gehen ja gar nicht, vor allem wenn nur die halbe Arbeit gemacht wurde.
Die Sache mit der halben Arbeit deckt sich mit meinen Erfahrungen mit der Omega Werkstatt in Pforzheim, meine Uhr wurde wenigstens nicht beschädigt. Mal abwarten was die Spezis sagen, für mich muss das Gehäuse getauscht werden.
Ich drücke dir alle verfügbaren Daumen dass die Geschichte ein gutes Ende nimmt.
 
Bodymax

Bodymax

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Hallo!

Ich bin neu in diesem Forum, lese aber fleißig mit, seitdem ich mit dem Gedanken spielte, mir eine Omega Seamaster Professional zu kaufen. Vor drei Monaten war es dann endlich soweit, es ist die Automatik mit blauem Ziffernblatt und blauer Lünette geworden:

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In den ersten Tagen bemerkte ich eine Gangungenauigkeit von ca. 12-15 Sekunden pro Tag. Außerdem saß die Lünette nicht ganz gerade und unter dem Uhrenglas befand sich ein Fussel, der immer mal wieder die Position wechselte. Ich entschied mich, die Uhr erstmal nicht einzusenden, sondern sie mit in den Urlaub zu nehmen, in der Hoffnung, dass sich die Gangungenauigkeit noch legen würde. Nach dem Urlaub brachte ich die Uhr dann zu Juwelier Wempe, da sie immer noch jeden Tag stark abwich. Bei der Gelegenheit gab ich auch gleich die schiefsitzende Lünette und den Fussel unter dem Uhrenglas an. Die Uhr ging dann zu Omega nach Pforzheim, wo eine Garantiereparatur durchgeführt werden sollte. Letzten Freitag erhielt ich dann einen Anruf von Wempe, die Uhr sei zurück :-D Also hingefahren, Uhr abgeholt. Auf den ersten Blick alles prima: Lünette sitzt gerade, Zeitwaage sagt 3-4 Sekunden Abweichung pro Tag. Zuhause bemerkte ich dann zuerst, dass der Fussel nicht entfernt wurde. Doch dann der große Schock: Das Gehäuse wurde auf der zwei Uhr Position bei der Reparatur völlig zerkratzt. Auf ca. 1 cm länge befinden sich mehrere tiefe Kerben im Stahl! :shock:

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Sofort bei Wempe angerufen und die Uhr noch mal hingebracht. Dort wollte man die Uhr wieder nach Pforzheim schicken, um den Fehler zu korrigieren. Das hab ich erstmal abgelehnt, denn die waren es ja schließlich, die die Uhr so zugerichtet haben. Also Mail an Omega in Biel geschrieben und den Fall geschildert. Habe mich am Samstag auch noch telefonisch mit der Omega Boutique in München in Verbindung gesetzt, die haben den Fall direkt an den Omega Vertrieb gemeldet.

Wie würdet Ihr weiter verfahren? Ich wollte jetzt erstmal die Antwort von Omega abwarten und sehen, was die mir vorschlagen. Würdet Ihr Euch damit zufrieden geben, die Kerben von Omega wegschleifen zu lassen oder eher, in Anbetracht der Tatsache, dass die Uhr erst drei Monate alt ist, auf ein neues Gehäuse bestehen? Irgendwie gefällt mir der Gedanke nicht, bei einer so neuen Uhr mit einem Gehäuse rumzulaufen, bei dem von Omega verschuldete Macken kaschiert wurden. Wie seht Ihr das?

Viele Grüße,
Roland
Hallo Roland und auch meinen herzlichsten Glückwunsch zur Omega! Sie ist wirklich eine sehr schöne Uhr!!;-)

Jetzt mal zu deinem Problem...;-(

Ich selber habe mal Ärger gehabt mit Omega wegen meiner damaligen Seamaster Chrono Diver mit polierter Lünette. Und habe die ganze Sache selber in die Hand genommen. Es war zum Erfolg für mich.....:-)

Hatte allerdings mir doch den Anmut an die ganze Uhrmanufaktur Omega den Spaß verdorben. Sodass ich heute mir nie mehr eine Omega kaufen würde!

War damals so enttäuscht und nur zu guter Schluss, wegen dem Konzi Mauer im Ruhrgebiet(Bochum) die dann noch ein gutes Wort eingelegt hatten(wie man mir hinterher sagte im Laden) es dann halt positiv ausging.

Ich würde ganz Krass die Uhr abgeben:angry;, mit der Begründung ´Wer so schlampig arbeitet, kann nicht erwarten neue Kunden zu Gewinnen die der Marke Omega recht werden.
Entweder eine nagel neue Uhr(halt die gleiche noch mal) oder Geld zurück und schau nach was anderem!

Selbst der Austausch des Gehäuses und die Entfernung des Fussels ist für die ein Kinderspiel. Wenn Du sie wieder bekommen würdest, würdest Du natürlich begeistert sein, weil alles in Ordnung wäre.

Aber dadurch wäre dann auch sofort dein schlechter Gedanke wieder weg und für Omega ist dann der Fall auch abgeschlossen. Sie würden nie wieder was von dir Hören!!:???:

Ich aber sage auch, man muss wenn Jemand Fehler gemacht hat, Kritik und Ärgerniss eines Kunden vertragen können. Somit lernt man auch in Zukunft noch besser zu werden. So das so etwas nicht mehr passieren sollte. Es muss ja dafür Jemand verantwortlich sein!!:-(

Ich möchte Dich allerdings jetzt mit meiner Meinung nicht von Omega abhalten, aber ich finde es Schade des es immer wieder mal solche Fälle gibt wie bei dir jetzt!:oops:

Warte jetzt erstmal ab wie sich Omega dazu meldet und Berichte dann mal was sie geschrieben bzw. dir vorgeschlagen haben?! Bin da mal sehr gespannt.....:confused:

Lg,
Bodymax alias Andi:-)
 
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Dana_X

Dana_X

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Hi !

Würde auf Wandlung bestehen, das Gehäuse ist definitiv icht reparabel ohne eine Menge Mateiral abzutragen.
Ferne würde ch meinem Unmut ein bißchen Verstärkung mitgeben.
Uhren für 2500€ müssen fehlerlos sein. Und wenn nach dem ersten Versuch die lage verschlimmert wurde geht das so nicht.

Grüße
Sascha
 
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Renegat

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da wo die Sonne aufgeht
Eine ganz große "Sauerei" das ist!
Bei der Stange Geld, die Du dafür hinlegen musstest - und dann sowas; ich hätte da richtig Wut im Bauch.
Lass Dich bitte nicht abwimmeln! Entweder neue Uhr oder neues Gehäuse oder Geld zurück.

Wenn die Swatch-Group wegen Dir nur einen Kunden verliert, dann lachen die doch darüber.
Deshalb war es richtig, dieses Problem - auch mit dem Service in Pforzheim - hier zu posten. Vieleicht liest Omega im größten dt. Uhrenforum gelegentlich mit. Dann sieht die Sache womöglich schon etwas anders aus.

Als viel Glück und lass uns wissen, wie die Reaktion war!

Grüße Renegat
 
Tomi

Tomi

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Hallo,

erstmal herzlich willkommen im Forum. Eine tolle Uhr hast du dir da gegönnt. Zu den Riefen: Mal abwarten was Omega dazu sagt. Es ist absolut eine nicht hinnehmbare Garantiereparatur. Also: Keine vernünftige Lösung --- auf Wandlung bestehen. Ich bin mir sicher das eine vernünftige Lösung gefunden wird. Und dann....... viel Freude mit dieser Schönheit.

Gruß

TOMI
 
ENZO

ENZO

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Hallo Roland!

Glückwunsch zur Seamaster!:super:

Ich habe auch nur sehr gute Erfahrungen mit Wempe Hannover gemacht.
Meine erste Oris-Diver habe ich auch dort gekauft. Nach ca. einem halben Jahr ging mir die leicht schief sitzende Lünette doch so sehr auf die Nerven, dass ich zu Wempe hin bin und gesagt habe , dass ich mit dieser Situation überhauptnicht klar komme.
Uhr eingeschickt und neue Uhr geschickt. Lünette saß mittig, aber diesmal hatte ich statt einer mattgestrahlten Krone eine hochklanz polierte! Hat mir nicht gefallen, also wieder zurückgeschickt. Neue Uhr gekommen! Krone matt, aber diesmal kamen die Zeiger in der kantigen Version. Mittlerweile hatte ich keine Lust mehr auf Oris. Wempe hat mir ohne zu zögern angeboten, dass ich mir irgendeine andere Uhr auszusuchen kann. Hab mich dann für den Longines HC-Chrono entschieden. Hab nochmal 10% drauf gekriegt, den Rest drauf gezahlt und war glücklich, weil die HC sowieso mein nächstes Ziel gewesen wäre. Und meine Oris habe ich ja auch inzwischen wieder, aber dafür auch die Small Second. Da war von Anfang an alles Top. (Auch von Wempe)

Fazit: Lass Wempe ruhig machen. Die werden alles tun, um dich zufrieden zu stellen!

Gruss

ENZO
 
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Sidney

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Hi.

Das ist viel mehr als nur ärgerlich :(. Hattest Du die Uhr neu oder gebraucht gekauft?

Ich frage mich allerdings, wie da ein Fussel in die Uhr kommen konnte, da ja angeblich nur im Reinraum gearbeitet wird. Man kann sehen, daß die Uhr vorher noch bei keine Reparatur war (roter Punkt am Gehäuse), dabei kann der Fussel also nicht reingekommen sein. Nach meinen ebenfalls katastrophalen Erlebnissen mit der Auslieferungsqualität bei Omega (Qualitätssicherung?) und der Reparaturqualität des Pforzheimer Betriebes, kann man eigentlich niemandem mehr guten Gewissens eine Omega empfehlen. Das ist sehr sehr schade, da ich sowohl die Uhren, also auch das Image und die Technik sehr mag. :(
Ich befürchte, daß Dir nichts anderes übrig bleibt als die Uhr noch einmal nach Pforzheim zu schicken. Es soll angeblich Wunder wirken, wenn sich Kunden nach einer verpfuschten Reparatur, direkt an Pforzheim wenden und sich da beschweren.

Gruß
Sidney
 
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rolandk

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Erstmal vielen Dank für all Eure Antworten! Ja, ich denke auch, dass sich Omega da etwas mehr einfallen lassen muss als "Das schleifen wir mal eben weg", gerade bei einer so neuen Uhr. Wenn ich mir die Uhr selbst kaputt schlage wäre das eine Lösung, aber nicht, wenn dies im Rahmen einer Reparatur bei Omega passiert.

@Sidney: Die Uhr war neu, der Fussel von Anfang an drin. Er befindet sich auf dem dritten Bild am inneren Rand exakt auf der 7 Uhr Position, war aber auch schonmal mitten auf dem Ziffernblatt, wo er natürlich besonders nervt.
 
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Sidney

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@rolandk

Mich irritiert nun doch der rote Punkt etwas. Es sieht so aus, als seien es zwei rote Punkte, einer am Deckel und einer am Gehäuse, was darauf hindeuten würde, daß die Uhr mal geöffnet wurde. Oder sehe ich das falsch? Wenn sie von Pforzheim repariert wurde, sollte da ein blauer Punkt sein. Wo hast Du die Uhr denn gekauft?

Ansonsten ist das eine sehr schöne Omega :)

Gruß
Sidney

Edit: Ich würde Seriennummern auf Fotos immer unkenntlich machen. Das nur so am Rande ;)
 
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rolandk

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@Sidney

Ich glaub, das ist ne Spiegelung. Die ersten beiden Fotos hab ich gemacht, bevor die Uhr nach Pforzheim ging, da war noch der rote Punkt drauf. Jetzt ist es ein blauer :) Die Uhr ist von Juwelier Chronopassion, München.
 
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Sidney

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Ja, kann sein. Könnte auch sein, daß zu dem "richtigen" Punkt auf Gehäuse und Deckel noch ein kleiner Spritzer daneben gegangen ist. Wenn das aber alles paßt stimmt meine Befürchtung, daß vielleicht der Händler selbst schon mal an der Uhr vor dem Verkauf gearbeitet hat, nicht.

Gruß
Sidney
 
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rolandk

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Hier noch mal der rote Punkt in höherer Auflösung:

roterpunkt.jpg
 
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rolandk

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Kurzer Zwischenstand: Gerade mit der Abteilungsleiterin vom Kundenservice in Pforzheim telefoniert und den Schaden aufnehmen lassen. Sie konnte anhand der Fotos, die dort offenbar vor der Reparatur gemacht wurden, feststellen, dass die Beschädigung an der Uhr zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorlag. Weitere Vorgehensweise: Uhr erneut über Wempe nach Pforzheim einschicken, sie wird dann dort begutachtet. Es sei nicht Politik des Hauses, Kratzer oder Kerben einfach wegzuschleifen, wenn dadurch zu viel Material abgetragen würde. Anhand der Fotos, die ich eingeschickt hatte, konnte man dort bereits einen ersten Eindruck von dem Schaden gewinnen. Man könne sich nicht erklären, wie eine solch schwere Beschädigung während der Reparatur zustande gekommen sein soll, da die verwendeten Werkzeuge nur mit Kunststoff am Metall ansetzen würden, damit nichts beschädigt wird. Es wurde vereinbart, nach der Begutachtung der Uhr zunächst Rücksprache über das weitere Vorgehen zu halten.
 
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Renegat

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da wo die Sonne aufgeht
Puhh, .... das hört sich doch schon mal gut an!

Wenn die in Pforzheim schon selber die Beweislage sichern ist man als Kunde fein raus, solange jedenfalls, wie dieser Umstand auch eingeräumt wird.

Allerdings wirft das auch ein gewisses "Licht" auf den dortigen Service. Was ist dort schon alles passiert, dass Pforzheim von sich aus Beweisfotos von den eingehenden Uhren anfertigt?

Viel Erfolg bei einem zufriedenstellenden Abschluß der Sache!

Grüße Renegat
 
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rolandk

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Mich wundert nur, dass man keine Beweisfotos von den ausgehenden Uhren macht. Da verlässt man sich offenbar voll und ganz auf die Endkontrolle....
 
La_Montre

La_Montre

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Renegat:
Allerdings wirft das auch ein gewisses "Licht" auf den dortigen Service. Was ist dort schon alles passiert, dass Pforzheim von sich aus Beweisfotos von den eingehenden Uhren anfertigt?
Na ja. Man könnte es auch so interpretieren: Wieviele Kunden haben Schäden, die vorher schon vorhanden waren, nach einer Reparatur oder einer Revision auf den Service geschoben?!
Ich finde ein solches Vorgehen jedenfalls nicht schlecht. Die Motivation hierfür ist mir letztlich egal.
 
Thema:

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