Kaufberatung Omega Seamaster Professional 300M neu oder gebraucht?

Diskutiere Omega Seamaster Professional 300M neu oder gebraucht? im Herrenuhren Forum im Bereich Uhrentypen; Liebe Uhrenfreunde, nach einer Reihe von älteren Omega Dressern die ich in meiner Alltagsrotation habe oder hatte, interessiere ich mich nun für...

KeepUp

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Liebe Uhrenfreunde,

nach einer Reihe von älteren Omega Dressern die ich in meiner Alltagsrotation habe oder hatte, interessiere ich mich nun für einen ersten Diver, nämlich die Omega Seamaster Professional 300M in der 41 mm Version (ohne Sondermodelle und Chronographen). Bei der Farbe bin ich mir noch unschlüssig ob blau oder schwarz - generell tendiere ich aktuell eher zu schwarz...

Ich habe mich jetzt gründlich mit diesem Uhrentyp beschäftigt und fasse meine Informationen zusammen:

1. Die 300M wird aktuell als Neuware mit koaxialer Hemmung mit glattem Zifferblatt in den Versionen schwarz 212.30.41.20.01.003 und blau 212.30.41.20.03.001 angeboten und kann durchaus deutlich unter der UVP (<3.000€) im Graumarkt gefunden werden.

2. Abgesehen von einer neuen Automatik-Variante interessiere ich mich durchaus auch für eine Quartz-Variante (habe noch keine Omega Quartz), welche ja nur noch als Gebrauchtuhr in Wellenzifferblatt zu finden wäre. Unlängst wurde hier im MP ein hübsches Quartzmodell angeboten, was ich leider zu spät bemerkt hatte...

3. Was mich bisher jedoch vom Gebrauchtkauf abgehalten hat, sind die undurchsichtige Marktlage mit kreuz und quer liegenden Preisvorstellungen (für Uhren in zweifelhaftem Zustand ohne Historie werden durchaus >2.000€ aufgerufen). Weiterhin möchte ich kein Modell, das älter als 10 Jahre ist, weil - so scheint es mir - gerade die Leuchtmasse der 300M offenbar nach einigen Jahren stark zum Vergilben neigt, was häufig bei Modellen aus dem 1990ern der Fall ist.

Meine Frage deshalb an Euch: Gebraucht- oder Neukauf? Was ratet Ihr mir?

Vielen Dank und viele Grüße
KeepUp
 
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neset530d

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SMP wird hier oft und gern diskutiert, all Deine Fragen sind mehrfach hier beantwortet worden, Suche bemühen.
Prioritäten Punkt für Punkt auflisten damit ein Weg eingeschlagen wird.
Du wirfst mit Worten herum die nicht in Einklang gebracht werden können.
Budget
Werk
Altes Blatt, neues Blatt
Usw.
 
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Dozent

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Kauf Dir die 212.30.41.20.01.003 beim Grauen oder als neuwertige gebrauchte. Mit Glück findet sie sich schon mal für 2.300 €. Da bist Du auf der sicheren Seite und hast eine wundervoll Uhr.

Ich Depp habe meine verkauft. Aber ich werde mir diese Schönheit auch mal wieder zulegen.

Grüße

Stefan
 

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Popocatepetl

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Gebraucht oder Neu ist eine Geschmackssache.
Ich kaufe neu bei meinem Stammhändler, da mir der "After-Sale-Service" sehr wichtig ist.

So oder so, schwarz oder blau: du hast Dir eine wundervolle Uhr ausgesucht.
 

dopheus

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So eine Uhr muss ja auch mal zur Revision.
Ich würde daher bei einer nicht revidierten Gebrauchtuhr locker 80,- Euro pro Jahr (Alter) dafür drauf rechnen.
Also bei einer 5-Jahre alten Uhr, die 2.000,- Euro kosten soll macht das 2.400,- Euro als Vergleichspreis. Für 2.600,- bekommst Du eine neue beim Grauen.
Ich müsste da nicht lange überlegen...
 

MatGe

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Ich stand vor genau der gleichen Entscheidung und habe mich für die Neubestellung beim Grauhändler entschieden. Mit knapp 1k unter UVP ist man nicht mehr so weit weg von einer Gebrauchten und dann nehme ich gerne eine Neue im Fullset. Muss allerdings dazu sagen, dass ich sie noch nicht habe und damit noch von keinen Erfahrungen berichten kann.

Farblich ist es übrigens die Schwarze geworden. Im Original betrachtet fand ich sie einfach eleganter. Auch gefiel mir der Kontrast zu den roten Elementen bei der Schwarzen besser. Das blau sah aber auch sehr edel aus - bleibt wie immer eine Geschmacksache. Bei der Blauen ist vielleicht der Wiedererkennungswert etwas höher.

Weiterhin viel Spaß bei der Entscheidung - bei Uhren ist ja auch der Weg dorthin Teil vom Ziel ;-)
 

Zelebrator

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Tja, Deine Suche scheint noch sehr offen zu sein, da sind so viele Varianten möglich. Ich persönlich finde das Wellenblatt wesentlich schöner als das neuere, vollständig glatte Blatt. Ich bin auch kein Freund allzu glänzender Lünetten, was bei Keramik als Material aber die Regel ist. Am 2500er Co-Axialwerk scheiden sich die Geister. Die neue SMP mit dem Co-Ax-Werk baut höher als die alte SMP mit dem 1120-Werk.

Dass die Leuchtmasse vergilbt, ist mir neu. Tatsächlich hat sie aber bei den älteren einen sichtbaren Grün- bzw. Gelb-Stich. Das scheint aber auch bei der aktuellen Version so zu sein, wenn ich mir Stefans erstes Bild oben anschaue.

Meine Präferenz: Der Klassiker 2531.80.00. Blau, Wellenzifferblatt, leicht zu wartendes und Chronometer-genaues Werk. Großartiges Armband - inwieweit sich das über die verschiedenen Generationen gewandelt haben könnte, ist mir nicht bekannt.

Nr. 2 in meiner Top 10-Liste der SMPs: Die 212.30.41.20.01.002. Immer noch Wellenzifferblatt, diesmal in schwarz, immer noch Stahllünette, aber schon Co-Axialhemmung im 2500er Werk. Armband gleich zum Klassiker, allerdings ist die richtige Länge für mich etwas schwerer zu finden gewesen, da die Uhr knapp 2mm höher baut als die 2531.80.00, und damit das Band bei an sich gleicher Länge etwas zu kurz ausfällt.

Nr. 3 bei mir wäre dann ein SMP-Chrono, aber Chrono schließt Du ja aus. Quarz würde ich persönlich nicht unbedingt nehmen; insbesondere scheinen mir die Preise für gut erhaltene Quarzvarianten nicht wesentlich unter denen gut erhaltener Automatikvarianten zu liegen.

Also: Keine Angst vor Gebrauchtkauf. Vielleicht musst Du erst einmal die Richtung festlegen - mehr Glanz und Glitzer, dann solltest Du eine aktuelle nehmen, vielleicht vom Grauhändler, weil die Gebrauchtpreise da noch nicht so deutlich unter den (grauen) Neupreisen liegen. Oder mehr Handfestes, Richtung Klassiker, dann halt' die Augen offen, hier im Marktplatz gibt es des Öfteren schön erhaltene Uhren zum guten (und meist verhandelbaren) Preis.

Grüße
Z. (Zeigen nicht vergessen, wenn Du Nägel mit Köpfen gemacht hast)
 

Veltins

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Die SMP beim Grauen hat ein tolles P-/L-Verhältnis. Für 2.600 würde ich neu bedenkenlos zuschlagen, die UVP liegt (noch) bei 3.500.

Farbe ist Geachmacksache. Mir persönlich gefällt die schwarze besser, aber sie ist auch sehr auffällig. Aber eine tolle Uhr, die mich hoffentlich nie mehr verlässt.;-)
 

redsub

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Habe so eben in Chrono24 geschaut und in Google Shopping, aber für 2500 Euro oder 2600 Euro konnte ich kein neues Exemplar finden.
Für den Preis wäre eine neue natürlich jederzeit einer gebrauchten Seamaster vorzuziehen.
 

Zelebrator

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Wenn es dem Fragesteller tatsächlich nur um den Preis geht, erübrigt sich jeder weitere Beitrag. Ich hatte es so gedeutet, dass weder Richtung noch (Wichtigkeit des) Budget(s) bisher genauer abgesteckt sind.

Vielleicht äußert sich der Fragesteller noch einmal, dann könnte es hier weitergehen. Ansonsten: Neu kaufen.
 

Uhropath

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Meine Frage deshalb an Euch: Gebraucht- oder Neukauf? Was ratet Ihr mir?

Alles eine Frage der zur Verfügung stehenden Mittel.

Die Uhr wird jedoch regelmäßig gebraucht gehandelt. Da könnte man in der Tat etwas Geld sparen. Verfügbar ist sie überall.

Ich selbst würde neu kaufen. Einzig die alte SMP oder PO zwingt zum Gebarauchtkauf und da werden die wenigen gut erhaltenen, d.h. nicht glatt polierten, Uhren eher immer teurer.
 
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KeepUp

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Liebe Uhrenfreunde,

VIELEN DANK für Eure freundlichen Antworten.

Nun, generell ist das Budget nicht das Problem, es geht mir aber natürlich dennoch um die effiziente Nutzung der Mittel. Soll heißen, es muss keine Neuanschaffung sein, weil auch eine gepflegte Gebrauchtuhr sicherlich gut Ihren Dienst versehen kann und ich durch eine gewisse Einsparung die Grundlage für meine nächste Anschaffung (eine Speedmaster 3520.50 steht noch auf dem Wunschzettel) hätte. Aber sparen ist hier nicht alles...

Bisher konnte ich lediglich eine neue SMP 300M bei meinem lokalen Konzessionär anlegen. Selbst in 41 mm ein tatsächlich "dicker Brocken". Das vorherige Modell mit Wellenzifferblatt habe ich noch nie in Natura gesehen. Wobei mir bekannt ist, dass sich an der Gestaltung des Zifferblatts und der Lünette die Geister häufig scheiden. Anhand mir bisher vorliegender Fotos finde ich auch das ältere Modell sehr schön.

Lediglich den Chronograph schließe ich komplett aus. Die GMT-Variante ist wohl ein seltener Exot.

Wie Ihr sehen könnt, bin ich bisher tatsächlich nur bedingt festgelegt.

Von besonderem Interesse wäre dann noch der Unterschied von Automatik- zum Quartz-Modell, da ich bisher noch keine Quartzvariante von Omega besitze und dies eine gute Gelegenheit wäre.
 
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Paddington

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Mein Rat; eine 2531.80.00. Noch keine Co-Axial Hemmung verbaut und dementsprechend von jedem Uhrmacher einfach zu warten. Ich finde die Alu-Lünette übrigens charmanter als die Keramik. Baut auch etwas flacher als das aktuelle Modell.

Alternativ eine neue vom Graukonzi.
 
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akrisios

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Also ich hatte die 41er und dann die 36er-Variante (auto, non-coax) mit Wellenblatt. Die Midsize-Version ist mMn die schönere, voll ausreichend große SM. Habe sie dann -leider irgendwann- verkauft, s. Bild. Heute wäre mir das P/L-Verhältnis von Omega die Sache nicht mehr wert. Die Preise (auch gebraucht) halte ich für einen Swatch-Edel-Verschaler einfach def. in EU für zu hoch. Bin nun eh bei RolSubDate (wo sonst? ;-) ) gelandet.
 

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Mueller27

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Hallo TS,

als kleine Anmerkungen von meiner Seite.

a) Case und Band sind bei der neuen wie bei den alten SMP zu 99% identisch.

b) Ja, die Leuchtmasse gilbt - wie bei jeder Uhr - mit der Zeit. Allerdings ist dies von Uhr zu Uhr unterschiedlich, es gibt nicht wenige 10-15 Jahre alte SMP bei denen die Dots noch reinweiß strahlen. Muss man sich eben ansehen. Persönlich halte ich vergilbte Dots bei einem Dress-Diver wie der SMP für wenig schön.

c) Oben bringt ein Member die Geschichte mit dem "Revi-Stau" auf den Tisch. Bei einer Quarz SMP überhaupt kein Thema, solche ETA-Quarzwerke laufen >40 Jahre ohne Wartung locker durch. Was aber auch bei einem Quarzer ein Muss ist, alle 2-3 Jahre die Dichtungen checken.

d) Du schreibst, dass das Gebrauchtpreis-Niveau bei einer SMP unklar wäre. Das sehe ich anders, denn die Uhren (alt wie neu) laufen dauernd bei E-Bay Auktionen. Schau dir einfach mach zwei Wochen mit der Funktion "Beobachtungsliste" bei Ebay den Endpreis der Auktionen an, dann hast Du einen realen Einblick. Klaro macht der Preisunterschied zwischen einem SMP Quarzer als Fullset in NOS und einer 20 Jahre getragenen Zwiebel über 50% aus, und gerade bei der SMP sind viele stark gebrauchte Modelle auf dem Markt, denn dieses Modell war schon immer mehr eine "Trageuhr" als eine "Sammleruhr".

Carsten
 
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Traxx555

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Wenn man die Wahl halt, dass optisch auch die Neue in Frage kommt, dann gibts kein weiteres überlegen mehr.
P/L wesentlich besser, kein Risiko, Full Set, kaum Aufpreis.

Muss es unbedingt vom ZB die klassische Bond sein, hast du ebenso keine Wahl.

Entscheide dich also für ein Design, wenn du dass nicht musst und dir egal ist -> neu!
 

Exess650

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Beim letzten Stammtisch in Hannover fanden sich diese drei Kandidaten unterschiedlichen Alters.
2 x Quarz, 1 xAutomatik. Einziger Unterschied ist der Druck auf dem Zifferblatt. Gewichtsdifferenzen sind nicht wahrnehmbar.

image.jpeg

Die älteste ist aus 1999. Vergilbte Indexe, wie bei der Midsize oben, hat keine der Uhren. Da scheint es, wie Carsten schreibt, unterschiedliche Alterungserscheinungen zu geben. Liegt vielleicht auch am Trageverhalten. Meine war wohl insgesamt nur 3 Jahr am Arm.
Bei der SMP werden natürlich auch gern Mondpreise aufgerufen. In gutem Zustand als Fullset sollte die Quarzvariante für ca.1100-1200,-- und die Automatik für 1700-1800,--€ zu bekommen sein. Das sind meine Beobachtungen zu diesem Thema. Vielleicht hilft es ja.

Gruß

Micha
 

Uhropath

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Das Wellenziffernblatt ist m.M.n.das schönste Diver-Blatt von Omega. Zumindest aus der für mich prägenden Zeit.

DSC01473.jpg

Das neue Blatt ist nicht hässlich. Nicht das wir uns falsch verstehen! Es ist aber sehr kalt und technisch geprägt. Bei mir löst es weniger Emotionen aus bzw. dann gleich den Blick auf die neue PO, die an den Tragekomfort der SMP jedoch nicht herankommt.
Aber die alte SMP gibt es halt kaum noch in guten Zustand. Wie Carsten schrieb, wurden die Modelle i.d.R. gut getragen. Im Netz sieht man fast nur rund polierte Gehäuse und besonders die Schließen zeigen dem Kenner schnell die Wahrheit.
Alleine deshalb würde ich eher die Neue nehmen, sofern du sie gerne alltäglich trägst. Eine alte in derartigem Zustand wird teurer und ist mittlerweile eher zum Sammelobjekt geworden.

Der Tragekomfort ist bei beiden gleich gut und auch das Werk nimmt sich nichts, sofern man die letzen Versionen mitereinander vergleicht. Die neue hat einer alltagstauglichere Keramiklünette und die alte ein schöneres Blatt. Was einem wichtiger ist, entscheidet jeder für sich.
Aktuell sind die Ersatzteile noch bezahlbar und ich würde mich bei beiden Versionen mal lieber eindecken. Hier sehe ich eher die Gefahr, dass die Uhren mal kostspieliger werden, wie einst gedacht.
 
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