Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy

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Orion

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Hallo Uhrenfreunde

Meine Vorstellung betrifft die Ref. Nr. 220.10.38.20.01.002, das ist die Re- Edition der ursprünglichen Referenz CK2914.

Und wo fange ich meine Vorstellung jetzt an? Ich glaube, erst einmal ganz nüchtern bei den Massen. Das 916L Edelstahlgehäuse misst 38mm Durchmesser, ist ca. 47,8mm lang und hat einen 19mm breiten Bandanstoss. Mit dem gewölbten, von innen entspiegelten Saphirglas ist die Uhr ca. 12.8mm hoch. Die neue Railmaster hat kein Plexiglas mehr aber die Form des Saphirglases ist sehr gut gemacht. Man muss schon genau hinsehen, dann entdeckt man auch das von innen gelaserte Omega Zeichen im Zentrum, so wie es früher beim Hesalithglas üblich war.

Die Masse der Uhr entsprechen exakt dem Original aus dem Jahr 1957, in dem Omega seine bis heute bekannten, legendären drei Uhren gebaut hat. Diese drei Originaluhren wurden mit dem Computertomograph „abgepaust“, also die Seamaster, die Speedmaster und natürlich die Railmaster. Sie gilt nach heutigen Massstäben als eher kleine Uhr aber an meinem eher schlanken HG ist die Uhr sehr präsent. Das liegt einmal an den recht langen Hörnern aber auch ein den vielen hochglanzpolierten Flächen, die Uhr glänzt, was zusätzlich von der spiegelblanken, eher breiten Rehaut noch verstärkt wird.

In der modernen Railmaster arbeitet der METAS- zertifizierte Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8806. Das beidseitig aufziehende Automatikwerk schwingt mit 3,5 Hertz pro Sekunde. Es verfügt über eine äusserst hohe Widerstandskraft gegenüber magnetischen Feldern, über 15.000 Gauss. Die Railmaster wurde ursprünglich für Männer in technischen Berufen entwickelt, die starken elektromagnetischen Feldern ausgesetzt waren. Eisenbahner, Wissenschaftler, Ingenieure… Dadurch ist eine sehr hohe Ganggenauigkeit, auch bei störenden Feldern gewährleistet, wo andere Uhren längst beeinflusst werden. Das Werk bietet eine Gangreserve von 55 Stunden und ist 60 Meter wasserdicht (200 Feet).

Ich hatte noch nie eine so ganggenaue mechanische Uhr, vollständig ohne Abweichung in der ersten Woche, dann habe ich sie für zwei Tage abgelegt und es gab minimale Abweichungen von wenigen Sekunden. Die Uhr will getragen werden, dann läuft sie perfekt.

Das Armband STZ006810 ist dem Originalband aus den 50er Jahren (Mod. 7912 oder 7077?) nachempfunden, wurde aber nicht kopiert. Heute ist das Band massiv und stabil gefertigt. Ausserdem verfügt es über eine Push Button Schliesse, die zusätzlich noch eine stufenlose Feinverstellung bietet. Das Band ist sehr hochwertig gearbeitet, kein Vergleich zu den alten gefalteten, sich zur Schliesse hin verjüngenden Klapperbändern aber der Vintage Style leidet leider darunter. Die Trilogy- Box bietet zwar noch ein schwarzes Lederband und ein sandfarbiges Natoband, beides ist ganz hübsch aber zur Railmaster nicht ganz mein Fall.

Ich überlege noch, welches Band ich alternativ tragen werde. Ein Forstner Flatlink, ein Uncle Seiko, oder das STZ012777 der 321er? Die Bandanstösse sind wohl nicht gleich wie die der Speedmaster 1957 oder der FOiS. Über solche Umbauten liest man häufiger mal etwas. Ich wäre darum sehr dankbar für Erfahrungsberichte, was die Passgenauigkeit an der Railmaster angeht. Bis ich das richtige Band auswählen kann, trage ich meine Uhr vorläufig am klassischen Lederband mit Faltschliesse, das passt stilistisch auch gut und ist bequem.

Ein schönes Retromerkmal ist die Naïad -Krone, erkennbar an dem Zeichen im Omega Logo, das ein bisschen an einen Mercedesstern erinnert. Omega hat diese Krone damals bei Uhren mit erhöhter Wasserdichtigkeit verbaut. Durch den sich erhöhenden Wasserdruck erhöht sich gleichzeitig die Abdichtungswirkung durch den sich erhöhenden Anpressdruck. Ich meinte mal gelesen zu haben, dass Rolex damals noch die Patentrechte auf die verschraubte Krone hatte und Omega deswegen selbst etwas Neues entwickelt hat. Auf dem Stahlboden sieht man den Hippocampus, das venezianische Seepferdchen, das seit den 50er Jahren Omegas wasserdichte Uhren kennzeichnet.

Das Zifferblatt ist wirklich wunderschön! Schlicht, ausgewogen und gut ablesbar… Der Untergrund ist eher matt, schiefer- oder graphitfarbig und nicht einfach nur schwarz. Es erinnert an ein natürlich gealtertes ZB und wird darum auch gerne als tropic-farbig beschrieben. Die hochglanzpolierten Zeiger in der markanten Broad-Arrow Form sind ein charakteristisches Merkmal von Omega Uhren der 50er Jahre. Ganz hervorragend dazu passt die Milchkaffee-farbige Leuchtmasse, die an oxidiertes Tritium erinnert aber im Dunkeln hervorragend leuchtet.

Das ZB ist für die bessere magnetische Abschirmung etwas dicker als üblich, nur für die eingefärbte Super-LumiNova wurden hier leichte Vertiefungen an den Indexen eingefräst. Die Oberfläche der Leuchtmasse ist nicht glatt oder glänzend (wie bei Speedmaster und Seamaster), sondern fein strukturiert, was den Vintage Effekt noch besser macht. Der häufig verwendete Begriff „Fauxpatina“ ist ja schon irgendwie lustig, etwas abschätzig klingt es leider trotzdem, absolut zu Unrecht, sage ich.

Die Limmitierungsmasche geht mir zwar auf den Senkel aber irgendwie zieht es dann doch auch bei mir. Über 3500 Exemplare, das ist ja nicht wirklich wenig, plus nochmals 357 extra nummerierte LEs in der Trilogy Dreierbox aus helvetischer Eiche… naja. Dafür hat sich Omega aber besonders viel Mühe gegeben, zum 60-Jahr Jubiläum ihrer populärsten Modelle mit wirklich aufwendigen und detailgetreuen Nachbauten der “Holy Trinity” zu würdigen, ohne Design Experimente. Die äussere Box ist hübsch in Rot und Gold gehalten und innen mit beigem Cord Stoff ausgekleidet, dazu gibt es ein schwarzes Lederetui mit den zusätzlichen Bändern und einen Bandwechselwerkzeug.

Irgendwie hat sich meine Vorstellung ganz anders entwickelt als sonst, eher nüchtern und kritisch. Ich habe versucht möglichst viele Infos zu verpacken und befürchte nun, sie gibt kaum wieder, wie gut mir meine „Grailmaster“ wirklich gefällt. Der Unterschied ist wohl, dass ich dieses Mal eine echt moderne Uhr vorgestellt habe und sonst sind es eigentlich immer Vintage Uhren. Die Railmaster 1957 ist ein Zwitter aus alt und neu und bedient sicher nicht den Durchschnittskäufer. Die Speedmaster ist für Renn- und Raumfahrer, die Seamaster für Taucher und Agenten(darsteller) und die Railmaster? Mein Opa war bei der Bahn angestellt und er hätte sicher auch gerne eine Railmaster getragen. Er trug eine vergoldete Dugena, die sich heute in meiner Sammlung befindet und meine Railmaster trage ich, als hätte mein Opa sie mir vererbt.

Viele Grüsse
Falk
 
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anmita

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  • Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy Beitrag #4
Orion

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  • Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy Beitrag #5
Orion

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@anmita
Ja, nein :face:

Ich wollte die Bilder eigentlich schön zwischen den Absätzen einfügen und habe jetzt versehentlich eine neue Antwort geschrieben....
So sind die Bilder leider etwas aus dem Zusammenhang gerissen. Ich habe teilweise meine eigene Uhr fotografiert aber auch Bilder aus dem Netz kopiert und eine Railmaster habe ich in Biel im Omega Museum fotografiert. Die Fotos, Bilder und Dateien sind über einen Zeitraum von mehreren Monaten zusammengetragen worden, meisstens mit dem Handy, daher das Bildergalama 🙈
 
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  • Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy Beitrag #6
jo3861

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Glückwunsch zu deinem schönen Klassiker! Die Uhr sieht an deinem Arm gut aus. Wie ich ja schon in der PM erwähnt hatte, würde ich sie an dem serienmäßigen Metallband tragen, es passt gut zu Uhr und ist - soweit ich das von meiner 57er-Speedy auf die Railmaster übertragen kann, sehr bequem.

Vielleicht weiß ja jemand hier, ob es für das 321-Band zur Railmaster passende Endlinks gibt.
 
  • Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy Beitrag #7
Ufag

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Schicker Neo-Klassiker. Aber mir ist gleich der Prospektdruckfehler hier aufgefallen. Es heißt natürlich Mu-Metall.
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  • Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy Beitrag #8
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@Ufag
Ja stimmt, danke 🤘
 
  • Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy Beitrag #9
Mapa

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Danke für die Vorstellung dieser tollen Uhr! Viel Spaß damit!
 
  • Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy Beitrag #10
Orion

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Tatsächlich beschäftigt mich die Railmaster schon länger, als meine 'stark bebilderte' Vorstellung vielleicht vermuten lässt. Im Frühjahr letzten Jahres habe ich meinen lang ersehnten Wunsch zur Speedmaster wahr werden lassen, auch aus der Serie der Trilogy. Und da musste ich meinen Willhaben Reflex zur Railmaster schon unterdrücken.
Die Railmaster war mir bis dahin unbekannt gewesen, aber hat mir spontan gefallen. OK, so geht mir das immer wieder mal mit schönen Uhren, wer kennt das nicht?! Und Träume, die man zu schnell erfüllt, verlieren auch schnell ihren Reiz, ausserdem ist die Uhr viel zu teuer. Alle möglichen rationalen Argumente, mir die Uhr wieder auszureden haben aber zunehmend an Kraft verloren 🙈.
Also habe ich die Augen immer wieder nach Railmastern aufgehalten. Zuerst nach alten Vintages, jedoch waren diese häufig in zweifelhaftem Zustand, oder wirklich sehr teuer.
Im Omega Museum in Biel habe ich sie dann wieder gesehen und dann wurde mir klar, dass ich wirklich eine haben will, aber als Neuauflage. Genau so schön, wie man es sich bei einem Museumstück wünschen würde, jedoch als alltagstaugliche Trageuhr. Leider sind diese Uhren bei Omega längst vergriffen und auf dem freien Markt ist die Auswahl recht überschaubar. Ich habe dann überraschend ein Angebot aus dem UF erhalten und habe auch bald zugesagt. Ich musste mich aber noch einige Wochen bis zur Übergabe gedulden. Bis dahin habe ich nur gehofft, dass es sich der Vorbesitzer nicht plötzlich wieder anders überlegt 😄. Ist aber alles gut gelaufen und jetzt trage ich meine "Grailmaster" voller Freude!
 
  • Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy Beitrag #11
cityzen

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Hallo Falk,
nochmal herzlichen Glückwunsch zur Railmaster.
Angesichts deiner Vorfreude und der dann eingesetzten Begeisterung für die neue Omega ist deine Vorstellung ziemlich nüchtern.
Nun freue dich bunter und springe herum!
An deinem Armumfang ist die große Omega Faltschließe zu groß, deshalb ist die Bandwahl von Leder harmonischer.
Dir wünsche ich viele schöne Momente mit deiner "Grailmaster "
cityzen
 
  • Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy Beitrag #12
G

Gran2rismo

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Glückwunsch, ein wirklich cooler Klassiker. Eines Tages werde ich auch nicht mehr widerstehen können... Bemerkenswert auch das Leder-Etui, das Omega offensichtlich dieser Serie gegönnt hat - schlicht, aber edel. Passt gut. Welchen HGU hast Du denn?
 
  • Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy Beitrag #13
Orion

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@Gran2rismo
Danke, ja das Etui passt und gefällt mir auch gut. Mein HGU liegt irgendwo zwischen 15,5 und 16cm. Darum passt die Uhr mit 38mm DM auch gut.
 
  • Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy Beitrag #14
jo3861

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Übrigens ist die Railmaster beinahe eine Milgauss! 800 Oersted amagnetischer Widerstandsfähigkeit, die in der Werbeanzeige versprochen wird, entsprechen 800 Gauss. 🧐
 
  • Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy Beitrag #15
Rec

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Eine wirklich wunderschöne Uhr. Vielen Dank für die Vorstellung. Ich wünsche dir lange Freude an dem feinen Stück!
 
  • Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy Beitrag #16
Orion

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@jo3861
Ja, das ist der alte Prospekt 😄 1957 war die Railmaster (mit 800 Gauss Widerstandskraft) Omegas Antwort auf die Rolex Milgauss, die ein Jahr früher auf den Markt kam und 1000 Gauss aushielt.
Die moderne Railmaster schafft sogar 15.000 Gauss!
Damals konnten die Werte nur über Doppelgehäuse mit einer Abschirmung aus Weichmetall realisiert werden. Heute ist das Uhrwerk selbst bereits schon viel unemfindlicher, weil antimagnetische Materialien verwendet werden ( z.B. eine Silikon Feder).
 
  • Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy Beitrag #18
C

CapeCoral

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Tolle, techn. Vorstellung. Als wissbegieriger Neuling genau richtig.

Ich mag diese Omega-Zeiger. Man kann wunderbar mit müden Augen die Zeit ablesen.
Möchte aber die Uhr nicht darauf reduzieren, das wäre den inneren Werten gegenüber nicht fair.

Viiiel Freude mit der Uhr!
 
  • Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy Beitrag #19
Mikefree

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Schöne Vorstellung mit viel Info 👍
Viel Freude mit der Railmaster und gerne mehr Fotos:klatsch:
 
  • Omega Railmaster 60th Anniversary aus der 1957er Trilogy Beitrag #20
Orion

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Übrigens ist die Railmaster beinahe eine Milgauss! 800 Oersted amagnetischer Widerstandsfähigkeit, die in der Werbeanzeige versprochen wird, entsprechen 800 Gauss. 🧐

Interessant finde ich, dass Omega in den alten Produktinformationen drei verschiedene Werte für die Magnetischen Widerstandskräfte angab (800, 900 und 1000 Gauss) und diese in drei verschiedenen Einheiten angibt (Oersted, Gauss und Tesla). Evtl. hat sich die Widerstandskraft durch Weiterentwicklungen weiter verbessert, oder man hat das Messverfahren angepasst, oder...?!
 
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