Omega Megaquartz selbst regulieren?

Diskutiere Omega Megaquartz selbst regulieren? im Uhrenwerkstatt Forum im Bereich Uhren-Forum; Wie ich in einem anderen Thread ja gerade berichtet habe, habe ich vor ein paar Wochen über Ebay eine Omega Megaquartz gekauft. Das Kaliber 1310...
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BuSchu

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Wie ich in einem anderen Thread ja gerade berichtet habe, habe ich vor ein paar Wochen über Ebay eine Omega Megaquartz gekauft. Das Kaliber 1310 soll ja höchstens 5 Sekunden im Monat Gangabweichung haben. Meins hat ca. 7 Sekunden (minus). Ich würde gerne versuchen, der Uhr ein kleines bisschen Beine zu machen. ;-) Dazu folgende Fragen:

Die Uhr hat einen Schraubboden. Welches Werkzeug sollte ich mir zum Öffnen zulegen? Wo kaufen?
Welchen Schraubendreher braucht man für die Feinregulierung?
Wie viel oder wie wenig muss man an der Feinregulierung vermutlich drehen?
Wie sind denn die Erfolgsaussichten? Wie gut lässt sich das Kaliber 1310 regulieren?

Oder sollte man das doch lieber einem Uhrmacher überlassen?

Liebe Grüße
Burkhard
 
ThorDrees

ThorDrees

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Hallo,
erstmal bräuchtest Du eine Anleitung, wie das zu Regulieren ist, oder Jemanden, hier im Forum, oder anderswo, der weiss wie das funktioniert, und dann auch Bereit ist, dass hier zu veröffentlichen, oder mit Dir per PN..., sein Wissen zu teilen. ..!
Quarzuhren, werden doch eher elektronisch reguliert, über einen Chip, meistens über Kontakte, die man mit einem Kabel, kurz belegt (z.B. Myota), und dann werden die Motorimpulse vom Chip/Quarz entsprechend angepasst.
Aber vielleicht gibt ja es auch Uhren mit Poti???
MegaQuarz, heisst doch, dass es eine Quarzuhr ist?
Aber warscheinlicher kommt hier der heiße Tip..., den Uhrmacher zu besuchen, ach zu spät, schon passiert..., oder zu Omega schicken...!
UhrÖffner gibt es zwar Standardöffner, aber bei manchen, speziell bei Premiummarken, kann es auch möglich sein, dass kein StandardÖfffner passt, oder den Boden ruiniert. Ist es Schraub, oder Sprungdeckel? usw.
Um beim Öffner, eine Empfehlung zu geben, müsste man Sehen, wie der Boden aussieht.
Evtl. sind auf der Werkplatine auch die Kontakte gekennzeichnet, die man Brücken muss. ; - )))

EDIT: Ach ja, ich finde es verständlich, dass Dir die 7Sek. auf den Sack gehen, die meisten aber werden finden, dass 7Sekunden im Monat ein Topwert ist, vor allem bei so einem Museumsstück. Was den Vergleich mit anderen Quarzuhren angeht, sind 7Sek./Monat aber wirklich ein Topwert...! ; - )))
 
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hiltibrant

hiltibrant

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Hallo Burkhard,
mach dir mal die Mühe, den „ungenauen“ Gang deiner Uhr in Prozenten auszurechnen. Dann nämlich wirst du feststellen, welch -sorry- unsinniges Unterfangen es ist, einen solchen „Gangfehler“ korrigieren zu wollen.
 
ETA2824

ETA2824

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Hallo Burkhard,
mach dir mal die Mühe, den „ungenauen“ Gang deiner Uhr in Prozenten auszurechnen. Dann nämlich wirst du feststellen, welch -sorry- unsinniges Unterfangen es ist, einen solchen „Gangfehler“ korrigieren zu wollen.
Dieses Argument kommt wieder, wenn es um die Gangenauigkeit von mechanischen und quartzgesteuerten Werken geht.
Es zielt aber immer am Thema vorbei: Entscheidend ist, was mit dem einwandfrei laufenden Werk oder der jeweilig vorhandenen
Technik möglich ist.

Deshalb kann ich den Wunsch von @BuSchu voll nachvollziehen. Meine Empfehlung wäre aber ganz klar,
die Omega einem entsprechend qualifizierten und mit Equipment ausgerüsteten Uhrmacher oder ganz zu Omega
zu schicken.
 
hiltibrant

hiltibrant

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@ETA2824
Ich weiß, das gehört in die Kategorie „Grundsatzdiskussionen“ und wird deshalb nie zu einem für alle Seiten befriedigenden Ergebnis führen. Davon ganz abgesehen kann ich im Gegensatz zu dir den Wunsch des TS nicht nachvollziehen, eine sehr gut laufende Uhr nur wegen dieser lächerlichen Fehlerquote möglicherweise zu Omega schicken zu wollen. Ich hoffe, der TS besinnt sich.
 
Labrador

Labrador

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Das 1310 hat ein Potentiometer zum Regulieren. Somit steht der Aktion grundsätzlich nichts entgegen.

Wenn du aber schon fragst womit du die Uhr öffnen solltest, gehe ich davon aus, dass dir die notwendigen Messgeräte auch fehlen. Dann wird daraus eine planlose Stellerei - Ergebnis offen. Zumal du einen isolierten Vierkant zum Stellen brauchst. Vermutlich auch nicht vorhanden. Lass es im Interesse der Uhr lieber sein.

Beste Grüße

Jörn
 
PonyXX

PonyXX

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……...die meisten aber werden finden, dass 7Sekunden im Monat ein Topwert ist, vor allem bei so einem Museumsstück. Was den Vergleich mit anderen Quarzuhren angeht, sind 7Sek./Monat aber wirklich ein Topwert...! ; - )))
Zu diesen meisten gehöre ich sicher nicht.
Für ein Museumsstück mögen +7s/Monat vielleicht okay sein für andere Quarz Uhren aber kaum .
Meine Longines HQ Quarz mit dem "einfachen" Longines Quarz Werk läuft mit +12s/Jahr
und Quarz Uhren mit hochwertigen Quarz Werken laufen mit +/- 5s/Jahr.
 
PonyXX

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Die ist ja auch nicht aus den Siebzigern wie das 1310. Also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Deshalb schreibe ich ja auch : +7s/Monat mögen für ein Museumsstück okay sein für andere Quarz Uhren aber kaum.
Einfach den ganzen von mir geschriebenen Text lesen .
Kann ja nicht so schwer sein.
 
neset530d

neset530d

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Wir können lesen, nur Du hast den Bezug dazu nicht verstanden
Trotzdem bleibt es Apfel vs Birne.
Ein 911 aus den 70 wird auch nicht den aktuellen Standarts entsprechen.
Genau mit solchen Beiträgen werden Threads verwässert, und speziell wenn es um Neulinge angeht, der eh keine Ahnung von der Materie hat.
TS hat nicht nach irgendwelchen Superquartzen gefragt, sondern sein Museumsstück wille er auf Besser als Gut bringen.
Die besten Tips sind gegeben, warum noch diese Unruhe :hmm:
 
PonyXX

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Wen meinst denn du jetzt mit "wir"? @neset530d
Liest du jetzt für die anderen mit?
Neuling bin ich in diesem Forum übrigens nicht. Ich bin hier schon über 10 Jahre mit dabei.
 
neset530d

neset530d

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Ja, Dich.
Ich lese für mich und schüttele nur den Kopf.
Auch der TS ist seit 10 Jahren im UF, aber mit keiner Aktivität und mit Fragen die in keinster Weise einen Bezug zur Matherie hat, daher ein Newbie.
 
30 kHz

30 kHz

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Hi Burkhard,

am besten: Uhr mit Wagenheber aufbocken und den Boden mit Hammer und Meißel lösen und fallen lassen. Anschließend die große Tonne bedienen.

Mal im Ernst:
Wenn Dir an der Uhr etwas liegt, laß sie so und erfreue Dich ihrer. Wenn nicht, dann probier mal.

Besser; beschaff Dir aus dem Forum oder sonstwo eine funktionierende alte Quartzuhr mit Trimmer und sammle damit Deine Erfahrungen mit dem Verschlimmbessern.

Und :pics:

Gruß Dirk
 
ETA2824

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Die ist ja auch nicht aus den Siebzigern wie das 1310. Also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Meine Tissot PR 100 Chrono von 1994 läuft mit nach wie vor und unverändert +1.7 s/Mt.
Der OP soll die Omega einem qualifizierten Uhrmacher zur Revision und zur Regulierung geben. Fertig.
Die Diskussion hier ist langsam absurd.
 
hiltibrant

hiltibrant

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Meine Tissot PR 100 Chrono von 1994 läuft mit nach wie vor und unverändert +1.7 s/Mt.
Der OP soll die Omega einem qualifizierten Uhrmacher zur Revision und zur Regulierung geben. Fertig.
Die Diskussion hier ist langsam absurd.
Und was ist das hier jetzt? Etwa nicht absurd? 1.7 s/Mt? Man beachte die genau bezifferte Nachkommastelle.

Aber nun wissen wir alle, dass du eineN Tissot PR 100 Chrono von 1994 hast 8-)
 
ETA2824

ETA2824

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Und was ist das hier jetzt? Etwa nicht absurd? 1.7 s/Mt? Man beachte die genau bezifferte Nachkommastelle.

Aber nun wissen wir alle, dass du eineN Tissot PR 100 Chrono von 1994 hast 8-)
Wenn man weiss, wie man so etwas misst, erstaunt das nicht. 🧐
Und das mit dem Tissot-Chrono wissen schon längstens alle, die es wissen wollen. :lol:
 
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ThorDrees

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Moin,
also, wenn da ein Poti dran ist, ist es im Prinzip doch einfach, das Verhältnis vom Drehwinkel zur Gangveränderung kann ja nicht so exorbitant groß sein...!
Ich würde es ausprobieren. Wenn es nicht funktioniert kann man immer noch zum Uhrenarzt.
Ausserdem, was sollen immer dieselben Sprüche, bei Leuten die nach Öffnern/Öffnen fragen???

"wenn man nicht weiß, welcher Öffner, kann man auch gleich garnix, und sollte die Uhr nur von Aussen ansehen..., so ein Quatsch"

Jeder fängt mal klein an! Wer nichts Tut, kann auch nichts dazulernen.
 
elekticker

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Der Trimmer benötigt einen Spezialschlüssel. Google spuckt die Bezeichnung Deltatest aus. Mehr weiss ich nicht. Aber ganz grundsätzlich:
Ich werde nie WIEDER an einem fast 50 Jahre feststehenden Trimmpoti drehen. Auch nicht wenn ich den Schlüssel habe. Und ich werde auch NIE einen Uhrmacher bitten, das zu tun. Das Ding ist nachher höchstwahrscheinlich hinüber. Wenn Du natürlich schon ein Ersatzteil hast, kannst Du es ja mal versuchen.
 
Thema:

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