Kaufberatung Omega Mark II von 1970

Diskutiere Omega Mark II von 1970 im Vintage Uhren Forum im Bereich Uhrentypen; Hallo zusammen, Ich bräuchte mal ein paar Tipps zum Kauf einer Omega Speedmaster Mark II von 1970. Die neue Mark II Serie gefällt mir schon...

Zeitfaszinierter

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Hallo zusammen,

Ich bräuchte mal ein paar Tipps zum Kauf einer Omega Speedmaster Mark II von 1970. Die neue Mark II Serie gefällt mir schon länger, jedoch habe ich Sie auf Bildern immer als zu wuchtig/ groß für mein Handgelenk angesehen und darum den Kauf kategorisch ausgeschlossen. Heute, wie es der Zufall so will, konnte ich jedoch eine Vintage Mark II anprobieren und bin nun hin und weg. Generell liebe ich die Speedy's und kann mich an meiner 005 kaum satt sehen. Die Mark II mit Ihrer speziellen Form, dem Vintage Charme und dem Klapperband zeigt mir die Speedmaster aber noch einmal von einer ganz anderen Seite. Eine ganz wunderbare Uhr und so stimmig an meinem Handgelenk. Ihr seht, ich bin hin und weg. Und da kommt das Problem, sofern man es als solches benennen kann. Ich hab die Nadel im Arm und genau diese Mark II steht zum Verkauf.
Warum ich nun also eure Hilfe in Anspruch nehme? Ein paar Dinge lassen mich als Vintage Laien etwas fragend zurück:

Vorab: Der Verkäufer ist ein Uhrmacherbetrieb bei dem ich (Neu)Kunde bin.
Die Uhr ist frisch von Omega zurück, dort wurde das Gehäuse aufgearbeitet. Ob da jetzt was aufgelasert wurde kann ich nicht sagen, ich weiß nur von einer Politur. Diese sah für mich als Mark II Laie super aus, die Uhr rein vom Schliff wie neu. Auf Nachfrage wurde mir bestätigt das auch noch genug "Fleisch" für weitere Polituren vorhanden ist, woraus ich erstmal schließe das Sie nicht rund poliert wurde. Ich habe leider keine Fotos gemacht, die könnte Ich aber Nachliefern.
Das Werk, ein 861 Kaliber, wurde frisch im eigenen Haus vom Uhrmacher revidiert. Dabei wurden jedoch die original Zeiger durch SL Zeiger ersetzt, da die original Zeiger mit Tritium bröselig/brüchig waren. Das Ziffernblatt ist noch das original und sieht sehr gut aus wie ich erkennen konnte. Das Glas wurde wohl auch getauscht, der Boden ist noch der originale, das Speedmaster Logo allerdings sehr verblasst/ abgerieben. Das original Band hat gut Stretch, aber meiner Meinung nach noch im Rahmen. Auch seitens des Uhrmachers ist das völlig IO. Ansonsten ist das Band optisch in einem tollen Zustand.
Die Uhr kommt mit 2 Jahren Garantie aufs Werk, ausgestellt vom Uhrmacher. Ihr liegen sogar original Kaufbeleg und Garantiekarte von 1970, sowie Revisionsberichte von 1977/ 1980, bei.

Meine Fragen: Wie würdet Ihr die Situation beurteilen aufgrund der ausgeführten arbeiten? Hätte man dieses schöne Stück wirklich polieren sollen und ist es ein großes Manko das die Zeiger ersetzt wurden? Einerseits gefällt mir der neuwertige Zustand, andererseits trage ich meine Uhren eh zu (fast) allem und Kratzer machen wir da kaum was. Wäre original also besser?
Mir liegt jede preisliche Diskussion fern da Ich nach eventuellem Kauf eh nicht vorhab wieder zu verkaufen. Dennoch möchte Ich nicht hinterher das Gefühl haben falsch, im Hinblick auf fehlende Originalität, gekauft zu haben.
Preislich ist sie in einem Bereich angesiedelt der minimal höher ist als C24 sie aktuell sieht.
Was sagen die Vintage Spezis und im besten Fall Mark II Besitzer dazu? Würdet ihr zuschlagen? Eure Ratschläge?
Gruß Robin
 

Parameter

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Die generelle Frage ist doch: willst du sie tragen oder sammeln?
Als Trageuhr sind getauschte Zeiger unrelevant, nur für Hardcore Sammler wäre das evtl. ein No Go.
Wenn das Gehäuse von Omega aufbereitet wurde hast du ja zumindest in dem Punkte fast eine Neuuhr, und ein Revi-Nachweis mit 2 Jahren Garantie ist auch nicht zu verachten.
Und ob du sie dir leisten kannst und willst können wir nicht beurteilen, nur darauf hinweisen das Preise bei C24 generell "Vorschlagspreise" sind, d.h. die Richtwerte sind nur als sehr grob zu betrachten...aber wenn du sie eh nicht mehr verkaufen willst spielt das ja nur eine untergeordnete Rolle. ;-)
Zusammengefasst: Gehäuse wie neu, Werk revidiert, dazu die Original-Papiere und aus vertrauenswürdiger Quelle...Herz was willst du mehr, Go for it.:super:
 

Zeitfaszinierter

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Danke für Eure Einschätzungen.
Völlig richtig, ich möchte sie tragen und verkaufen möchte ich eh nicht. Ins Budget passt Sie schon, natürlich soll der Preis für mich jedoch vertretbar zum Angebot sein. Nach euren Aussagen bewerte ich das erst einmal als positiv. Ich denke ich schaue Sie mir noch einmal genau an und mache Bilder.
Ein Manko welches ich vergessen habe zu erwähnen gibt es dennoch. Das Originalband ist leider für meinen schmalen HGU zu groß, vermutlich wird es auch auf kleinster Einstellung kaum passen. So waren zumindest gestern unsere beiden Einschätzungen. Man könnte das Band an einer Stelle aufbiegen und weitere Glieder entnehmen, dabei würde ich es aber wohl nachhaltig "beschädigt". Würde ich ungerne tun. Gibt es passende Aftermarket Bänder für die Vintage Modelle? Oder habt ihr eine andere Idee?
Das original Band gefällt mir super und ich würde Sie gerne am Stahl tragen wollen.
Gruß Robin
 

5231N1324O

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Wenn die Uhr komplett revidiert von Omega zurückgekommen ist, kannst Du Dir sicher sein, dass Du Deine Ruhe hast – wie schon @RLX-Rookie sagte, ist das wirklich ein Rundum-Sorglospaket.
Falls Du mit dem Zustand der Uhr keine Sammler beeindrucken möchtest, ist der Tausch der Zeiger absolut sinnvoll. Ich habe eine Mark 4.5 und die bringt nur noch ein sanftes Glimmen für 5 Minuten zustande – da ist frische Lume ein tolle Sache.
Das Einzige, worauf ich achten würde ist, dass der Verbleichungszustand des Blattes nicht zu weit von der Farbe der Zeiger abweicht, das sieht schnell irritierend aus.

Beste Grüße,
Christoph

PS: Die Mark II Coax ist zwar ein ziemlicher Koffer, aber absolut toll. Mach' sie mal um, da passt absolut alles zusammen.
Da ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe, keine einzige Uhr zu kaufen, hoffe ich, Omega hält die Preise bis 2022 stabil...
 

Zeitfaszinierter

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@5231N1324O Danke auch für deine Einschätzung. Ich denke mit knapp 16 cm HGU bei 54mm Auflagefläche wirkt die CoAx Mark 2 zu wuchtig. Die Vintage sah wirklich super aus an meinem Arm.
Die Werksrevision wurde nicht durch Omega, sondern durch den Omega zertifizierten Uhrmacher Betrieb (Verkäufer) durchgeführt. Die Gehäuseaufarbeitung jedoch bei Omega. Ohne das Ihr jetzt Bilder gesehen habt, würdet Ihr eine von Omega aufgearbeitete Uhr bedenkenlos kaufen? Ist sie danach wirklich wie neu?
Gruß Robin
 

Zeitfaszinierter

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@5231N1324O Ich drücke die Daumen aber soweit ich weiß wird die aktuelle Mark II eingestellt?
 

sigi

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Der kritischste Punkt bei den alten Mark II ist der Gehäusezustand. Es gibt extrem viele Uhren die ordentlich Material verloren haben oder eine unfachmänische Gehäuseaufbereitung bekommen haben.
Wenn du es dir zutraust den Zustand des Gehäuses zu beurteilen und Zeit hast eine gute gebrauchte zu Suchen wäre das eine Möglichkeit.
An den Bandanstößen kann man gut erkennen ob die Uhr viel Fleisch verloren hat.
 

Zeitfaszinierter

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Der kritischste Punkt bei den alten Mark II ist der Gehäusezustand. Es gibt extrem viele Uhren die ordentlich Material verloren haben oder eine unfachmänische Gehäuseaufbereitung bekommen haben.
Wenn du es dir zutraust den Zustand des Gehäuses zu beurteilen und Zeit hast eine gute gebrauchte zu Suchen wäre das eine Möglichkeit.
An den Bandanstößen kann man gut erkennen ob die Uhr viel Fleisch verloren hat.
Das ist genau der Punkt an dem Ich mich Frage wie die Gehäuseaufarbeitung bei Omega dann aussieht. Polieren Sie auch schon polierte Uhren weiter runter? Oder Lasern sie Material auf? Falls Sie nur polieren dann stimmen ja die Schliffe und Flanken(winkel) aber sie wird an Fleisch eingebüßt haben. Wie sehr fällt das dann ins Gewicht? Oder habe ich nach der Aufarbeitung bei Omega wirklich Gehäusetechnisch eine Neuuhr in der Hand?
Gruß Robin
 

5231N1324O

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RLX-Rookie

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Wie sehr fällt das dann ins Gewicht?
Wenn der Sonnenschliff beschädigt / verkratzt ist und die Uhr bislang nicht poliert wurde wirst du, nach einmaligen Bearbeiten des Gehäuse mit der Lapidiermaschine, vermutlich nichts kennen wenn es gleichmäßig gemacht wurde. Dass Omega das kann, bin ich überzeugt.
 

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Ohne das Ihr jetzt Bilder gesehen habt, würdet Ihr eine von Omega aufgearbeitete Uhr bedenkenlos kaufen? Ist sie danach wirklich wie neu?
Nö, ich würde keine Uhr kaufen von der ich nicht Bilder gesehen habe. :D
Aber mal ernsthaft, traust du Omega nicht zu ihre eigenen Gehäuse zu polieren?
Grade die Hersteller sollten das drauf haben, und da habe ich bzgl. Omega auch noch nie was schlechtes gehört.

Aber deine Fragen zielen doch mehr und mehr auf "Werterhalt" bzw. ist sie das wert.;-)
 

Parameter

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Übrigens noch eine Anmerkung, auch um vom Schliff des Gehäuses mal abzulenken.
Am wichtigsten bei der Mark II wäre mir das Glas und die damit verbundene Rehaut, die muss perfekt sein, denn ein Ersatzglas schlägt mächtig in die Geldbörse und ist glaube ich auch nicht mehr so einfach zu bekommen.
Und After Market Bänder dürften nicht so das Problem sein, auch ein Lederband steht so einer Uhr wirklich gut.
Ansonsten kann auch ich nur sagen, wenn gefällt kaufen, das ist in der Tat ein Sorglospaket was nicht so oft angeboten wird.
 

Zeitfaszinierter

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@Parameter, natürlich traue ich Omega zu bei der Aufarbeitung gute Arbeit zu machen. Aber die Frage wie die Uhr nach der Politur wirkt, gerade bei so einer markanten Form wie der der Mark II, die stelle ich mir als Laie natürlich schon. @5231N1324O hat mir die Frage aber ganz gut beantwortet.
Ich möchte einfach nicht "falsch" kaufen, denn das Vintage Gebiet ist ein eigenes Thema für sich. Bei einer neuen Uhr weiß ich genau was ich habe und wie es sein soll.
Als Laie fällt mir die Entscheidung bei den Kauf einer 50 Jahre alten Uhr, trotzdem das Sie mir so gut gefällt, deutlich schwerer. Ich weiß nur bedingt woran Ich bin. Aber: Eure Beiträge helfen mir dabei das ganze besser einzuschätzen.
@jubifahrer aktuell warte Ich auf Bilder des Verkäufers, dann reiche ich welche nach. Wieso ich selber keine gemacht habe? Gute Frage, das hätte ich wirklich tun sollen.


Gruß Robin
 

Parameter

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Aber die Frage wie die Uhr nach der Politur wirkt, gerade bei so einer markanten Form wie der der Mark II, die stelle ich mir als Laie natürlich schon. @5231N1324O hat mir die Frage aber ganz gut beantwortet
Die Frage sollte doch schon beantwortet sein, nachdem du sie in den Händen gehalten und am Arm hattest oder?
Klingt hier fast als würde bei einer Auffrischung des Gehäuses der Stahl Millimeterweise abgehobelt...den Substanzverlust wirst du vermutlich noch nicht mal messen können, geschweige denn mit einfachem Auge sehen können. Dazu ist das Gehäuse der Mark II auch viel zu kompakt und dick.
Da bedürfte es schon Hörnern wie bei einem Rolex Gehäuse um eine Politur oder übermäßige Politur einschätzen zu können.

Bei einer 50ig Jahre alten Uhr zählen nur 2 Dinge, die Authentizität aller Teile und das sie funktioniert und bestenfalls einen Service hatte.
 

Zeitfaszinierter

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Als ich Sie beim Händler in den Händen gehalten habe wirkte Sie auf mich wunderbar. Aber so ging es mir damals auch als Jugendlicher bei Besichtigung des ersten Autos, damals einem Youngtimer. Ohne entsprechende Fachkompetenz meiner Begleitung hätte ich damals wahrscheinlich die Katze im Sack gekauft. Gut, der Vergleich hinkt, die Uhr hat natürlich durch den Hersteller und den Uhrmacher eine gute Servicehistorie und man kann bestimmt davon ausgehen das alles ordentlich gemacht wurde. Dennoch, wenn Ich die Emotionalität, welche bei der Uhr definitiv direkt vorhanden war mal außen vor lasse, möchte ich den Kauf mit Bedacht ausführen. Nur weil Ich sie mir leisten kann heißt es nicht das Ich Sie unbedacht kaufen möchte. Dafür gibt es zu viele Details auf die Ich bei einer Vintage Uhr kennen muss und vor allem kennen lernen muss vor dem Kauf. Ihr habt ja einige aufgezählt. Warten wir mal die Bilder ab, eventuell gibt Ihr ja noch eine Einschätzung und ich überdenke dann ganz in Ruhe den Kauf.
 

sigi

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Das sehe ich komplett anders. Gerade bei der Mark II ist die Gehäuseüberarbeitung an den Bandanstößen und der verbleibenden Sonnenschliffbreite auf 6 und 9 Uhr sehr gut zu erkennen.
 

sigi

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Die Frage sollte doch schon beantwortet sein, nachdem du sie in den Händen gehalten und am Arm hattest oder?
Klingt hier fast als würde bei einer Auffrischung des Gehäuses der Stahl Millimeterweise abgehobelt...den Substanzverlust wirst du vermutlich noch nicht mal messen können, geschweige denn mit einfachem Auge sehen können. Dazu ist das Gehäuse der Mark II auch viel zu kompakt und dick.
Da bedürfte es schon Hörnern wie bei einem Rolex Gehäuse um eine Politur oder übermäßige Politur einschätzen zu können.

Bei einer 50ig Jahre alten Uhr zählen nur 2 Dinge, die Authentizität aller Teile und das sie funktioniert und bestenfalls einen Service hatte.
War gemeint

Ein Hinweis noch zum Glas. Das ist ein Mineralglas. Deutlich empfindlicher als Saphirgläser.
Wenn der TS eh Probleme mit Vintage hat und eine beanspruchbare Alltagsuhr sucht die was abkann ist die Mark II nicht der ideale Kandidat.
Das Glas zerkratzt leichter und das Gehäuse eignet sich sehr gut um den Sonnenschliff zu verkratzen. Da ist einfach viel Gehäusematerial direkt an der Oberseite der Uhr.
Die normale Speedy ist da unempfindlicher.
Nachdem sich der Kaufpreis auch im hohen Bereich für eine Mark II bewegt würde ich ernsthaft überlegen ob eine Speedy nicht sinnvoller wäre.
 
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