Omega Kaliber 751 welches Werk

Diskutiere Omega Kaliber 751 welches Werk im Vintage-Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hi, die Omega Constellation Chronometer Automatic, day date, mit dem Kaliber 751, 24 jewels. Was ist das genau für ein Werk, Basis Eta oder...
Unkas

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Hi, die Omega Constellation Chronometer Automatic, day date, mit dem Kaliber 751, 24 jewels. Was ist das genau für ein Werk, Basis Eta oder Lemania? In welchen Omega Modellen ist das noch verbaut? Danke schon mal. Grüße, Unkas
 
twehringer

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Ist ein Manufakturkaliber von Omega aus den 60er Jahren. Sehr schickes rotvergoldetes Werk!
 
minutenrohr

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...die kaliberfamile fängt mit 550 an und geht bis 752. hört man die meinung der uhrmacher, waren das die letzten wirklich haltbaren und schönen omega-uhrwerke.

vg - h.u.
 

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Unkas

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Hi, vielen Dank für die tollen Infos :klatsch:. Habe mir diese Woche eine Omega Constellation Chronometer, Day + Date, Bj. ca. +/- 1969 zugelegt. Die mit dem im Gehäuse integriertem Edelstahlband. Bilder folgen noch nachdem das Werk revisioniert ist. Grüße, Unkas
 
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Mikey80

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die aus der Bucht für 211 Euro??? Glückwunsch zur Omi!!!
 
Unkas

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Vielen Dank. Aus der Bucht schon, aber die für 241,-€. Vom Preis - Leistungsverhältnis ist dieses Modell momentan nicht zu schlagen. Denke mal das die Preise über kurz oder lang für die Constellation Chronometer kräftig anziehen werden. Grüße, Unkas
 
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Doerthe

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Das ist ein Superschnapp, herzlichen Glückwunsch, bin auf die Bilder gespannt.
Liebe Grüsse
Dörthe
 
minutenrohr

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ohne rechthaberei - bin selbst eher enttäuscht: ich habe nicht den eindruck, dass die constellations eine in absehbarer zeit stattfindende teuerung erleben werden, weil es einfach so viele gibt. es sei denn, es handelt sich um eine sehr gut erhaltene mit ausnahmsweise nicht rundpoliertem boden, ausnahmsweise nicht am boden abgeschliffenen rotor bzw. gänzlich beriebenem werk, ausnw. nicht aufgefrischtem zifferblatt, falschen zeigern, etc...und möglichst alt, d.h. mit hammerautomatik.
eigentlich waren constellations schon mal um einiges teurer und man dachte, es geht weiter nach oben. das internet/ebay hat aber alles weggebügelt. der einzige vorteil ist, dass gut erhaltene meistens kaum teurer sind, als der (mehr oder weniger) müll.
ich habe mir gestern auch wieder eine gekauft, von der ich denke, dass sie schlecht fotografiert war und die (vielleicht) deshalb keiner haben wollte. man darf gespannt sein. wenn sie schön ist, stelle ich ein paar bilder hier ein, wenn nicht schäme ich mich und kaufe mindestestens 2 monate keine uhr mehr im internet.
 
Unkas

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Hi, die von Ebay mit dem schwarzen Zifferblatt für 270,-€ something? Stell mal bitte Bilder rein. Bei Uhren ist es wie mit der Mode. Die letzten Jahre waren sehr große Chronographen Gehäuse gefragt. Nach jeder Bewegung kommt auch immer eine Gegenbewegung, daß heißt die Gehäuse werden in absehbarer Zeit wieder etwas kleiner werden und minimalistischer, ohne Chronodrücker. Aus diesem Grund wird die Nachfrage nach der Constellation wieder steigen und damit die Preise. Die mit originalem, nicht poliertem Gehäuse werden bis dahin auch immer seltener. Werde meine Constellation wohl frühestens in 2 bis 3 Monaten wieder zu Gesicht bekommen. Bei meinem Uhrmacher dauert das manchmal etwas, dafür ist er aber absoluter Perfektionist und dazu noch günstig. Eine Revision in Biel kann ja noch um ein vielfaches länger dauern. Grüße, Unkas
 
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minutenrohr

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ja, das mache ich, wenn ich sie habe. es waren 330 + 7 (porto) - nach einigem verhandeln/preisvorschlagen. eigentlich nicht nett von mir, aber ich habe gewartet und erst am schluss meinen vorschlag gemacht. offenbar wollte niemand die uhr (wie neulich schon bei der abgebildeten 30mm für 200.- euro (incl. das blöde porto) - die günstigste gute uhr, die ich je gekauft habe) und ich hatte keine lust, freiwillig mehr zu zahlen als nötig.
was ich noch fragen wollte: warum müssen frisch gekaufte uhren erstmal zum uhrmacher? ...ausser natürlich, sie laufen nicht gut, oder etwas fehlt oder ist falsch (krone, leuchtmasse, etc.)
die uhrmacher, die sich um meine sachen kümmern sind (auch) gut ausgelastet (weil sorgfältig, soweit ich es beurteilen kann) und es dauert lang, bis etwas grösseres fertig ist. auch, oder gerade deswegen heisst es: wenn die uhr läuft und nicht täglich über monate getragen wird, bringt eine überholung nichts ausser kosten. die amplitude muss einigermassen stimmen, es sollte kein makroskopischer dreck im werk sein, keine gangtechnischen ausreisser + genug gangreserve.
ausserdem kann man fürs gewissen die hemmung schmieren, dann sind die empfindlichsten teile versorgt.
 

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Mikey80

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was ich noch fragen wollte: warum müssen frisch gekaufte uhren erstmal zum uhrmacher? ...ausser natürlich, sie laufen nicht gut, oder etwas fehlt oder ist falsch (krone, leuchtmasse, etc.)
die uhrmacher, die sich um meine sachen kümmern sind (auch) gut ausgelastet (weil sorgfältig, soweit ich es beurteilen kann) und es dauert lang, bis etwas grösseres fertig ist. auch, oder gerade deswegen heisst es: wenn die uhr läuft und nicht täglich über monate getragen wird, bringt eine überholung nichts ausser kosten. die amplitude muss einigermassen stimmen, es sollte kein makroskopischer dreck im werk sein, keine gangtechnischen ausreisser + genug gangreserve.
ausserdem kann man fürs gewissen die hemmung schmieren, dann sind die empfindlichsten teile versorgt.
tja vielleicht hast du einfach eine fairen Uhrmacher und bei anderen sind die Dollarzeichen schneller in den Augen zu sehen;-) meiner hat mir das heute auch noch so gesagt, als ich mit meiner Omi und ner Seiko bei ihm ankam, daher bekommt die Seiko wohl nur ein neues Glas...die Omi beguckt er sich genauer und dann gibts entweder ne Revision oder sie wird nur etwas schneller gemacht (läuft so ca 30 sec im minus, allerdings konstant und noch über 40std Gangreserve).

Ich glaube da gibts einfach 2 Ansichten....never touch a running system- Uhrmacher und die, die lieber ne Revision machen, um evtl Verschleiß durch "trockenlaufen" vorzubeugen (gibts ja bei den Besitzern auch die 2 gattungen)
;-)
 
Unkas

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Hi, also ich bringe meine neu erstandenen gebrauchten Uhren nur zum Uhrmacher wenn sie nicht richtig laufen, z.B. wenn sie nachgehen. Die Chronofunktionen nicht richtig gehen, oder die Datumsweiterschaltung Probleme macht. Grüße, Unkas
 
minutenrohr

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das klingt sehr beruhigend. ich musste mich auch erst daran gewöhnen, nicht jedesmal eine gesamtüberholung machen zu lassen. man könnte noch erwähnen, dass die alten tamponstähle (zitat:Tamponstahl ist gehärteter Rundstahl in verschiedenen Durchmessern mit hervorragenden Rundlaufeigenschaften und ca 70mm Länge. Er eignet sich für Finescaler gut unter anderem zum Herstellen eigener Achsen beim Selbstbau. Die Härte ist so gehalten, dass er sich noch feilen lässt), die meinetwegen z.b. von omega verarbeitet wurden, wesentlich härter und verschleissfester waren, als der heute heute übliche, dessen wichtigste eigenschaft es ist, automatisiert verarbeitbar zu sein. deswegen scheint mir auch das ganze geschwätz in den moderne-uhrenzeitungen (manufakturkaliber, handarbeit, "unsere uhrmacher", etc.) als bla-bla. das zeugs ist im vergleich butterweich (hab ich ausprobiert, gemeinsam mit dem uhrmacher, bei der politur einer minutenradwelle/der zapfen einer älteren longines) und muss tüchtig geschmiert werden und ist im verschleissfall nicht reparierbar/polierbar, sondern muss ausgetauscht werden, da nur "oberflächengehärtet". da ich wie üblich nicht sicher bin und nicht alles belegen kann, da z.t. gelesen, aber auch der gerüchteküche und den buschtrommlern abgelauscht, würden mich andere meinungen dazu sehr interessieren.
 
Unkas

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Mein Uhrmacher hat wortwörtlich gesagt, das Omega mit den neuen Werken (bezieht sich auf die Basis Eta Kaliber) die Käufer verarschen und das dieses Constellation Werk eines der letzten richtig guten Omega Werke war. Er hat zur Omega Speedmaster Automatic gesagt, das Werk wäre zu schwach für die Komplikationen der Uhr und das es das gleiche wäre wenn ein Auto mit einem schwachem Motor einen schweren, großen Anhänger ziehen muss.
 
Mikey80

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und das dieses Constellation Werk eines der letzten richtig guten Omega Werke war.
jetzt sag mir noch, dass das 562er kaliber auch zu der Familie gehört(sieht optisch recht ähnlich aus) und ich bin glücklich und hoffe, dass mein uhrmacher mir am Montag sagt, dass neu regulieren reicht und keine Revision nötig ist;-)
Meine läuft halt, wie geschrieben momentan mit minus 30-32 Sekunden und allerdings ist die Feinreguliereung schon am Anschlag...Gangreserve sind noch gut 40 Std. Hab leider zu wenig Ahnung und muss dem Uhrmacher da vertrauen.:oops:
 
Unkas

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Klar, das 562 Kaliber gehört natürlich auch zu den guten, alten Werken :-D
 
Mikey80

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...danke, dann mag ich sie jetzt noch viel lieber...muss nur noch das Gangverhalten passen;-)

Nachträglich hinzugefügt: ...danke, dann mag ich sie jetzt noch viel lieber...muss nur noch das Gangverhalten passen;-)
 
Unkas

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Hallo, hier mal Bilder (leider etwas unscharf) vom schönen Werk, einmal ohne Schwungscheibe und einmal mit. Bekommt gerade eine Revi. Bilder folgen dann wenn die Constellation fertig ist. Grüße, Unkas
 

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Mikey80

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...und es ist immer wieder eine Augenweide!!!!!!

Danke für die Bilder.
 
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