Uhrenbestimmung Omega Grand Prix 1900 - na klar vom Opa natürlich

Diskutiere Omega Grand Prix 1900 - na klar vom Opa natürlich im Taschenuhren Forum im Bereich Vintage-Uhren; Hallo liebe Taschenuhr-Expertengemeinde, nach meinem im Service-Unterforum wurde ich direkt auf dieses Unterforum verwiesen. Ich bin zwar sehr...

tigerfischtasche

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Hallo liebe Taschenuhr-Expertengemeinde,

nach meinem im Service-Unterforum wurde ich direkt auf dieses Unterforum verwiesen. Ich bin zwar sehr interessiert am Thema Taschenuhren, komme aber eher aus der Armbanduhr-Ecke mit schönen Universal Genève Uhren was Vintage angeht und Nomos was neuere Uhren angeht. Demnach bin ich dann wohl doch eher ein Laie, lasse mich aber gerne belehren. :D
Ich habe vor kurzem ein paar Taschenuhren von meinem Opa bekommen. Am liebsten würde ich eine aus dem Set revidieren und reinigen lassen, um diese dann bei besonderen Anlässen schick mit Uhrenkette in der Westentasche zu verstauen. Dem Service-Forum nach zu urteilen, scheint aufgrund der Ankerhemmung meine Omega Bicolor am vielversprechendsten zu sein. Im Service-Unterforum war sich aber niemand sicher, ob die Uhr eventuell eine zusammengeschusterte "Frankenstein-Uhr" oder tatsächlich eine vollwertige Omega, wie sie lebt und leibt, ist.
Über jede Information die ihr mir zur Uhr geben könnt, selbst wenn es etwas negatives ist, bin ich sehr dankbar. Falls dann noch jemand einen Uhrmacher für eine Revision (am besten im Raum München) empfehlen kann, ist das natürlich optimal. Den Zustand der Uhr würde ich als sichtbar gebraucht bezeichnen, aber überzeugt euch selbst. Sie lässt sich aufziehen, aber das einstellen der Uhrzeit ist etwas schwergängig, weshalb ich da mal lieber die Finger von gelassen habe.

Hier also mal ein paar Bilder:
Uhr2_frontal.jpegUhr2_rückseite.jpegUhr2_deckel_innenseite.jpegUhr2_deckel_offen.jpegUhr2_Werk.jpegUhr2_innere_Deckelinnenseite.jpeg


Wenn ihr noch zusätzliche Nahaufnahmen benötigt, sagt Bescheid.

Ich freue mich schon auf eure Antworten. :D

Gruß
Thomas
 

pet.sch

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Hallo Thomas,
zusammengeschustert ist sie nicht, aber leider fehlt das Innenteil vom vorderen Deckel. Die Uhr hatte vorne einen geschlossenen Deckel, der durc h Druck auf die Krone aufsprang.

Dieses aussen guillochierte (so nennt man die gravierte Verzierung) Innenteil war in den vergoldeten Rand eingefasst.

Sonst ist alles so original.

Gruß
Peter
 

tigerfischtasche

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Hi Peter,

danke schonmal für die Info mit dem Sprungdeckel. Ich hatte mich schon gefragt warum die Uhr einen Sprungdeckel hat, aber der in dieser Form etwas sinnbefreit gewirkt hat. Nachdem ich mir das ganze etwas genauer angesehen habe, sehe ich direkt, was du gemeint hast und wie das in dem Ring befestigt war. Guilloche sagt mir tatsächlich auch schon was, kenne das aber eher von Ziffernblättern. Sah das dann also ähnlich aus wie auf der Rückseite (wsl etwas prunkvoller)?
Weißt du zufällig, ob man irgendwo diese Deckel-Innenteile findet? Sieht denke wohl eher düster aus oder?

Gruß
Thomas
 

Matthias MUC

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Wollte schon im Werkstattforum posten. Kannst Du den Außendurchmesser vom Werk angeben? Mir scheint, es ist nah verwandt mit diese Kaliber: bidfun-db Archiv: Uhrwerke: Omega 12''' Savonette oder eher diesem bidfun-db Archiv: Uhrwerke: Omega 18SPB.
Für faire Instandsetzungen, Teil- oder Vollrevision je nach Zustand kann ich Dir auch meinen Uhrmacher in München empfehlen (per PN), aber ob der betreffend des Sprungdeckels zaubern kann, weiß ich nicht, und eine Savonette, die artgerecht getragen werden will, sollte natürlich einen Sprungdeckel und keinen Sprungring ;-)haben....

Die beiden anderen Uhren: Aus technischer Sicht: Mal beiseitelegen; wenn sie laufen, dem Uhrmacher zeigen, ob er irgendeinen akuten, schadensverhindernden Handlungsbedarf schon mit einem ersten Blick aufs Werk sieht, oder ob das halbwegs gefahrlos vertagt werden kann, wenn sie nicht häufiger laufen sollen. Der Vorteil von den beiden anderen ist, sie sind komplett als Lepine-Kaliber (Krone bei der 12, kein Springdeckel) und so im Prinzip, wenn sie in keinem technisch kritischen Zustand sind, mit mehr oder weniger aufwändigem optischem "Herrichten" ansonsten sofort tragbar. Zylinderhemmungen sind im Vergleich zu den moderneren Ankerhemmungen verschleißanfälliger, weniger genau, und, sobald mehr gemacht werden muß, bei Revisionen und Reparaturen inzwischen schnell teuer und zickig, allein wegen mühsamer Ersatzteilversorgung. Da mußt Du an einen Fachmenschen für "Altmetall" mit einem guten Fundus an Ersatzteilen kommen und/oder den Fähigkeiten, ggf. Teile neu zu fertigen.

lG Matthias
 
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pet.sch

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Hallo Thomas,
genau wie auf der Rückseite, allerdings mit dem Unterschied, dass vorne oft ein Monogrammfeld in die Guilloche eingearbeitet war. Meist in Form eines Wappenfeldes.
Ich habe schon herausgedrückte "Innenteile" wieder eingesetzt und zwar mit den Einpressgeräten für Kunststoffgläser. Ich weiß nicht wie die im Fachjargon richtig heissen, auf jeden Fall kann man damit die Gläser oder in diesem Fall dieses Silberblechinnenteil etwas wölben, damit der Durchmesser kleiner wird und man das Ding wieder in die Fassung setzen kann. Das war aber für mich als Nichtgeübten eine ganz schön fummelige Arbeit und ist mir nur gelungen, wenn dieses Innenteil noch richtig rund war und die Fassung nicht beschädigt.
Ich hab das aber noch nie mit einem Innenteil einer fremden Uhr gemacht. Ich weiß auch nicht, ob die immer oder oft das gleiche Maß haben oder ob man den Durchmesser auch noch anpassen müsste. Wenn das nicht genau passend ist, dann dürfte der Unterschied, den man vielelicht abdrehen müsste, nur minimal sein, denn eine von aussen angegriffene (angeschnittene) Guilloche sieht bestimmt als Deckel nicht gut aus und man würde sich später immer ärgern.
Ob das klappt, käme auf einen Versuch an. Vielleicht kann man für wenig Geld mal ein Gehäuse von einem "Bastler" kaufen, der das Omegawerk lieber in ein Armbanduhrgehäuse einbauen will. Dann würde zwar die Gehäusenummer nicht stimmen, aber der Deckel hätte das Omegazeichen.

Gruß
Peter
 
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Matthias MUC

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Das mit den Nummern wäre halb-egal, weil auch so schon Werk = 4023330 und Gehäuse = 4753738 abweichende Nummern haben. Das war aber gerade bei den größeren Uhrenherstellern, die schon mal nackerte, nummerierte Werke auf Vorrat gebaut haben, nicht ungewöhnlich. Mit einem passenden "Ersatz"-Deckel könnte jetzt allerhöchstens noch eine dritte, abweichende Nummer reinkommen...
Abewr ich plädiere auch für ein Herz für Bastelwastel, solang es in sich schlüssig bleibt - wenn die Kleine wieder getragen werden möchte, heiligt der Zweck die Mittel. Vielleicht ist es ja ganz vorteilhaft für die Ersatzdeckelsuche, daß es "nur" ein Silbergehäuse ist. Übrige Goldgehäuseteile dürften häufiger beim Schmelzer gelandet sein als in Ersatzteilschubladen von Uhrmachern
 

tigerfischtasche

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Wollte schon im Werkstattforum posten. Kannst Du den Außendurchmesser vom Werk angeben? Mir scheint, es ist nah verwandt mit diese Kaliber: bidfun-db Archiv: Uhrwerke: Omega 12''' Savonette oder eher diesem bidfun-db Archiv: Uhrwerke: Omega 18SPB.
Für faire Instandsetzungen, Teil- oder Vollrevision je nach Zustand kann ich Dir auch meinen Uhrmacher in München empfehlen (per PN), aber ob der betreffend des Sprungdeckels zaubern kann, weiß ich nicht, und eine Savonette, die artgerecht getragen werden will, sollte natürlich einen Sprungdeckel und keinen Sprungring ;-)haben....

Die beiden anderen Uhren: Aus technischer Sicht: Mal beiseitelegen; wenn sie laufen, dem Uhrmacher zeigen, ob er irgendeinen akuten, schadensverhindernden Handlungsbedarf schon mit einem ersten Blick aufs Werk sieht, oder ob das halbwegs gefahrlos vertagt werden kann, wenn sie nicht häufiger laufen sollen. Der Vorteil von den beiden anderen ist, sie sind komplett als Lepine-Kaliber (Krone bei der 12, kein Springdeckel) und so im Prinzip, wenn sie in keinem technisch kritischen Zustand sind, mit mehr oder weniger aufwändigem optischem "Herrichten" ansonsten sofort tragbar. Zylinderhemmungen sind im Vergleich zu den moderneren Ankerhemmungen verschleißanfälliger, weniger genau, und, sobald mehr gemacht werden muß, bei Revisionen und Reparaturen inzwischen schnell teuer und zickig, allein wegen mühsamer Ersatzteilversorgung. Da mußt Du an einen Fachmenschen für "Altmetall" mit einem guten Fundus an Ersatzteilen kommen und/oder den Fähigkeiten, ggf. Teile neu zu fertigen.

lG Matthias
Hey Matthias, danke für die Tipps und den empfohlenen Uhrmacher. :D
Innendurchmesser des Werks hab ich jetzt mal mit 41 mm gemessen, was wohl eher zum ersten Werk passt, aber immer noch um 2 mm abweicht. Vielleicht stelle ich mich beim messen aber auch nur an. ;)
Zu den anderen Uhren: Erst eine nach der anderen. Aber vielleicht ergibt sich ja etwas beim Uhrmachern.
LG
Thomas
 

tigerfischtasche

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Ich muss echt sagen ich bin begeistert von den Antworten bisher. Alles super hilfreich. :D Hätte das nicht so bzw. nicht in dieser Kürze erwartet. Muss wohl öfter Forenbeiträge verfassen.
 

Uhrton

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Hi, schau Dir mal diese Auktion an.
Omega Taschenuhr Frackuhr Herren 900 Silber Grand Prix Paris 1900 vintage antik | eBay

Die Uhr hat (neben anderen) dasselbe Problem wie Deine, es fehlt ein Deckelinnenteil. Aber den dortigen Rückdeckelinnenteil könnte man von Design mE als Vorderteil nehmen, der Deckel hätte dann Omegastemplung. Gut er wird vermutlich nicht unmittelbar passen und müsste von einem Goldschmied angepasst und eingelötet werden. Vll misst der Verkäufer (den ich nicht kenne) das Teil ja auch aus, blöd wäre natürlich zu klein.
Den Rest von dem Trümmer könntest Du vermutlich zum ähnlichen Kurs wie den Kaufpreis wieder loswerden, da die meisten Bieter das Werk für Marirageuhren haben wollen. mit etwas Glück kommst Du so für 15-20 Euro an einen zeitlich passenden Omega Deckel.
 

pet.sch

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Hallo Uhrton,
so in etwa war auch mein Gedanke mit einem leeren Gehäuse. Natürlich kann man auch eine defekte Uhr kaufen und hinterher die Reste wieder verkaufen. Wahrscheinlich ist das Angebot da auch größer als das an leeren Gehäusen.
Allerdings würde ich diese Uhr nicht dafür kaufen. Bei der fehlt auch vorne kein Innenteil, denn es war eine offene Uhr (Lepineausführung) , bei der jetzt wegen fehlender Aufzugswelle das Werk verdreht ist. Der hintere Deckel sieht zwar von aussen so aus, als wenn der Deckel auch aus zwei Teilen besteht, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich hier um einen einteiligen Deckel handelt, bei dem man das Innenteil nicht herausdrücken kann. Außerdem denke ich, es ist eine flachere Uhr, bei der vielleicht der Deckel nicht hoch genug gewölbt ist, um hier über den Innendeckel zu passen.

Ich würde wirklich zuerst versuchen eine Uhr zu finden, bei dem der Deckel aus zwei Teilen besteht und bei dem man den inneren Teil ohne Löten einsetzen kann. Ich glaube, dass man Lötstellen nicht mehr so beseitigen kann, dass es nicht sofort als Bastelei auffällt.

Gruß
Peter
 
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tigerfischtasche

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Hallo Uhrton, hallo Peter,

ich hätte das ganze jetzt sehr ähnlich gesehen wie Peter. Der Rückdeckel bei der Uhr auf eBay scheint in einem Stück zu sein, . Wenn der dann nachdem zuschneiden vom Durchmesser passt, kann es immer noch sein, dass der Deckel einfach zu dick/grob für meine Uhr ist. Ich glaube in dem Versuch das schön hinzubekommen kann man da einiges schlimmer machen. Aber die Idee mal auf eBay eine Uhr bzw. ein Gehäuse zu abzustauben find ich super. :D

Gruß
Thomas
 

Matthias MUC

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Wenn, dann ein ganzes Gehäuse, aber da mußt Du vermutlich etwas Glück haben oder sehr gezielt suchen, daß das zum Außendurchmesser und der Dicke vom Werk paßt. Eventuell lohnt sich aber, hier im Forum eine entsprechende Anfrage zu starten, dazu müßte Dir der Uhrmacher alle wichtigen Maße vom Werk geben können, wenn er es zur Revi herausgeholt hat.. Das Feintuning (ggf. einen Werkhaltering anfertigen) etc. Ist dann sowieso wiedr Uhrmacherjob, aber vermutlich überschaubarer, als für den Sprungring das fehlende Innenleben woher auch immer passend zu bekommen.

lG Matthias

PS.: Grad zufällig gefunden - ein Video, wo jemand fast genau dieses Werk revidiert. - Lepine-Variante (Krone bei der 12)
Man sieht da gut, daß der Hauptunterschied zwischen Savonnette- und Lepine-Werken hauptsächlich die vertauschten Positionenhvon Krone/Kronrad/Zeigerstellungskleinkrusch einerseits und Sperrrad/Federhaus andererseits ist, der Rest vom Räderwerk ist dann aus dem Baukastenprinzip identisch.
 
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Uhrton

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Dann vll dieses hier
Omega Silbernes Taschenuhr Gehäuse aus ca. 1930, Silber ,(800) | eBay
Zwar auch nur von einer Lepine aber mit zusammengesetzten Deckel und vom Muster passenden Dekor.
Einen Deckel zu finden den man sofort ohne löten einpressen kann wird kaum zu beschaffen sein, vernünftig abdrehen und löten /schweissen müsste schon möglich sein, wird aber nicht ganz billig.
Ansonsten dürfte auch ein passendes Gehäuse mit etwas Zeit aufzutreiben sein, aber die Uhr hat dann nur noch wenig mit "Opas Uhr" zu tun.

Gib doch mal die Größe des fehlenden Innenteil durch.
 

tigerfischtasche

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Dann vll dieses hier
Omega Silbernes Taschenuhr Gehäuse aus ca. 1930, Silber ,(800) | eBay
Zwar auch nur von einer Lepine aber mit zusammengesetzten Deckel und vom Muster passenden Dekor.
Einen Deckel zu finden den man sofort ohne löten einpressen kann wird kaum zu beschaffen sein, vernünftig abdrehen und löten /schweissen müsste schon möglich sein, wird aber nicht ganz billig.
Ansonsten dürfte auch ein passendes Gehäuse mit etwas Zeit aufzutreiben sein, aber die Uhr hat dann nur noch wenig mit "Opas Uhr" zu tun.

Gib doch mal die Größe des fehlenden Innenteil durch.
Innendurchmesser sind 44 mm. Ich denke aber ein wenig abwarten ist noch angesagt, da der im Forum vermittelte Uhrmacher erst ab Mai Zeit für die Uhr hat. Der wird ja aus allen Wolken fallen, wenn ich da mit mehreren Gehäusen und den ganzen Plänen antanze. ;)
 
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