Omega Diver 300 Chronograph, warum so wenig verbreitet?

Diskutiere Omega Diver 300 Chronograph, warum so wenig verbreitet? im Herrenuhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo zusammen, ich wollte meinen Konzi was gutes tun, Laufkundschaft ist ja im Moment nicht, es geht ja nur bestellen und abholen (was ja auch...

Dietbert

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Hallo zusammen,

ich wollte meinen Konzi was gutes tun, Laufkundschaft ist ja im Moment nicht, es geht ja nur bestellen und abholen (was ja auch richtig ist). Ist natürlich nicht wirklich uneigennützig. Derzeit schwanke ich zwischen der 210.30.44.51.03.001 Chronometer Diver 300M Seamaster Stahl Chronograph Uhr 210.30.44.51.03.001 | OMEGA DE® und der 210.30.42.20.03.001 Diver 300M Seamaster Stahl Chronometer Uhr 210.30.42.20.03.001 | OMEGA DE®, die ich allerdings schon schwarz habe, hin und her.

Dabei ist mir aufgefallen, dass die Chronographen Variante kaum verbreitet ist, nicht wie sonst üblich vielleicht im Verhältnis 1 zu 3 oder so, sondern hier gibt es die Dreizeiger 9 bis 10 Mal so häufig. Der Konzi sagt, er verkauft den Chronograph kaum und wenn ich durch die Internationalen Foren schaue, gibt es den kaum, wird oft relativ schnell wieder verkauft.

Es sollte einen ja wenig stören was die anderen denken aber ein wenig stutzig macht mich das schon.

Hat jemand eine Erklärung für die relative Unbeliebtheit, was auch das schwarze Modell zutrifft, sowie für das unruhige Wiederverkaufsverhalten der Ersteigentümer?

Gruß
Dietbert
 
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Maxyyy

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Würd mich auch interessieren,
Eventuell weil relativ dick und groß!

Find die Blaue Chronograph hammer und steht auf meiner Wunschliste sehr weit oben
 

MichelZ

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Das habe ich mich ehrlich gesagt auch schon gefragt. Ich denke aber, dass der Chronograph „normal“ oft verkauft wird dafür aber die Dreizeiger SMP überdurchschnittlich oft. Und das liegt vermutlich daran, dass die Dreizeiger–SMP einfach eine sehr beliebte Uhr ist, weil sie mehr Leute auch kennen oder identifizieren können. Sie ist eben sowas wie die Speedmaster, die Sub und ähnliche Ikonen. Da greifen die Leute halt mal schneller zu, weil sie denken dass passt schon. Kann ja nicht verkehrt sein, wenn andere die auch mögen. Der Mensch ist ein Herdentier.
Es ist also wohl ehr die Stärke der Dreizeigeruhr, als die Schwäche des Chronographen, was die „Schieflage“ ausmacht.
Btw. ich würde den Chronographen bevorzugen ;-)
 

marco75

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Mir ist er einfach zu groß und das Zifferblatt durch die Wellen (in der Chronovariante) zu überladen, da ist mir zuviel los auf dem Blatt.
Ich mag auch Chronos und habe da lieber zur Speedmaster gegriffen und bei der Seamaster zur Diver 300M Vorgängervariante.
 

Lancer

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dass die Chronographen Variante kaum verbreitet ist,
Schon mal die Größe, Höhe und Länge im Vergleich gesehen?
Der Chronograph Chronometer hat 44mm und ist 17,5mm hoch. Länge von 52,5mm.
Der Dreizeiger Chronometer hat 42mm und 13,6mm Höhe. Länge von 50mm.

Das sind Welten.

Und so Bratpfannen-Kochtöpfe passen halt vielen nicht, auch wenn sie es erstmal nicht wahrhaben wollen, weswegen der Bratpfannen-Kochtopf immer wieder recht schnell weiterverkauft wird.
 
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Spitfire73

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Der Dreizeiger ist billiger und es steht auch Omega drauf. Dazu kommt der Bond-Wiedererkennungs-Bonus. Daneben gibt es wenig Unsinnigeres als einen Chronographen als Diver. Und die enorme Bauhöhe von 17,5mm zerstört ohnehin die besondere Eleganz der 300er Formensprache. Ich kenne nur zwei, die ihn kauften. Und beide stießen die "schwangere SMP" aus den vorgenannten Gründen wieder ab.

Gruß
Helmut
 
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fb1996

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Der Chronograph ist zwar wunderschön, mir aber leider zu groß. Wenn er dasselbe 42 mm-Gehäuse wie die Dreizeigervariante und eine nur geringfügig größere Dicke hätte, würde ich mir sogar beide zulegen.
 

LBeck

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Chronograph ist bei Omega eben klassischerweise die Speedy, gepusht durch den Mond. Bei Diver ist es der 3 Zeiger Bond. Vielleicht noch als GMT Version. Da fallt der Unterschied nicht so auf. Wobei die wohl auch eher eine Randnotiz ist.
 
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MichelZ

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Alleine der Umstand, dass man die meisten Chronographen unter Wasser nicht bedienen kann, ist doch nicht die Bestätigung dafür, dass diese Komplikation keinen Sinn bei einer Taucheruhr macht. Das wäre ja so, als würde man sagen, es macht auch keinen Sinn einen Diver über Wasser zu tragen. Ein Diver erhält seine Berechtigung ja nicht aus der Tatsache, dass er über Wasser zum Stoppen von Zeiten ungeeignet wäre. Ich lege ihn ja nicht ab, sobald ich aus dem Wasser komme. Im Gegenteil, ein Chronograph macht sogar richtig Sinn bei einem Diver, man kann z.B. vor dem Tauchgang seine Apnoe–Atemübungen genauer steuern.
 

Vosas

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Ich denke auch, wer bei Omega einen Chronographen kauft, der greift zur Speedmaster. Und der Seamaster Chrono ist gegenüber der Dreizeiger-Variante größer, dicker und schwerer.
 

LBeck

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Ich beweifel auch, dass ein Verhältnis 1:3 normal wäre. Chronograph ist eine eigene Uhrenklasse. Die Speedy ist immer ein Chronograph und die Seamaster ein 3 Zeiger Diver. Die Chronographen Version ist ein Ableger davon. Braucht eigentlich kaum jemand und dient wohl nur zur Abrundung des Sortiments. Da ist 10:1 wohl durchaus ein Achtungserfolg.
 

Paulchen

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IIRC kann man beim Chrono die Drücker unter Wasser betätigen.

1993 – die Omega Seamaster Professional Chronograph Diver​

Gut 20 Jahre nach dem ersten unter Wasser verwendbaren Chronographen zeigte der Uhrenhersteller 1993 mit der Omega Seamaster Professional Chronograph Diver wieder einen Chronographen, der diesmal sogar bis 300 Meter benutzbar war.

Quelle:
Omega: Seamaster
 
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