Sammelthread Oldtimer Thread (Kraftwagen & Zweiräder)

Diskutiere Oldtimer Thread (Kraftwagen & Zweiräder) im Small Talk Forum im Bereich Community; Das war mein erstes Auto, welches ich 1966 gebraucht kaufte. Damit sind nach wie vor gute Erinnerungen verbunden, auch wenn es schon so ewig lange...
Kronenfan

Kronenfan

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Endlich wird das Wetter wieder besser und wenn es trocken ist darf das Opelchen auch wieder spazieren fahren … 6V… 40PS
Das war mein erstes Auto, welches ich 1966 gebraucht kaufte. Damit sind nach wie vor gute Erinnerungen verbunden, auch wenn es schon so ewig lange her ist. Dein Opel P 1 scheint in einem hervorragenden Zustand zu sein. Meinen herzlichen Glückwunsch.

:prost:
 
Kronenfan

Kronenfan

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Bis auf ein paar Bilder ist von meinem Morgan +8 Baujahr 1980 nichts geblieben, außer natürlich die Erinnerungen an ein besonderes Fahrzeug, viele Ausfahrten und Urlaubsreisen damit, die natürlich auch ins Heimatland des Fahrzeugs führten. Ich war Mitglied in mehreren Morgan Clubs und die waren damals sehr aktiv und gesellig.

Ich hatte den Morgan neu gekauft, eine allzu lange Wartezeit blieb mir erspart, weil ein Käufer absprang und durch die Vermittlung eines Clubfreudnes kam ich schon nach 1 Jahr an das Fahrzeug. Er war knapp 10 Jahre in meinem Besitz und ist eines der wenigen Fahrzeuge, denen ich bis heute nachtraure.

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milchreisbubi

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Das sollten wir wirklich mal machen ,damit Theo auch mal ein paar Kilometer mehr auf den Tacho macht und nicht nur beim CSL und um's dir und Theo einfach zu machen Maik, für jeden die halbe Strecke und dann seit ihr bei mir :lol:
Grüße Dietmar

Super ausgetüftelt Dietmar.
Isch sach mal so, wenn wir dann deine Felgen als Grillrost verwenden, bin ich dabei. :lol::lol:
 
Christian. R

Christian. R

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.......wenn wir dann deine Felgen als Grillrost verwenden,

Landyfahrer machten es tatsächlich ähnlich, nur dass sie dafür den Kühlergrill verwendeten.
Es mussten nur ein paar Schrauben gelöst und die Fliegen grob entfernt werden:



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Was aber hendwerlich kein großes Problem ist, wie man hier ganz gut sehen kann.

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Mit wenigen Handgriffen mehr, hat man sich sogar aus dem Kotflügel ein stilechtes Beistelltischchen "gezaubert"

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;-)
:prost:
 
Christian. R

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Der alte Landy ist immer noch so ein unvernünftiger Traum meinerseits. Am besten mit passendem Wohnwagen in gleicher Farbe dazu

Mit nur ca. 10 Jahren auf den Felgen ist mein Landy ja noch nicht alt, aber er arbeitet daran.
Der Trailer hingegen hätte längst sein H- Kennzeichen verdient. Doch bei ihm lohnt es nicht.

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M

Martin.S

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Moin Roland. Genau das Gespann meinte ich👍 Und doch, da der Landy so nicht mehr gebaut wird ist er so wie wir: Alt 😂

Aber wie ich Dir schon vor Jahren mal schrieb, wenn Du dich von dem Gespann trennen möchtest und es in gute Hände kommen soll: kurze PN 😉
 
Dietmar432

Dietmar432

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Super ausgetüftelt Dietmar.
Isch sach mal so, wenn wir dann deine Felgen als Grillrost verwenden, bin ich dabei. :lol::lol:
Das ist der Punkt, an dem es interessant wird. Wobei bei den Dingern vermutlich das Grillgut einfach durchfällt... :lol:
Und ich habe mich so bemüht, das böse F-Wort nicht zu erwähnen 8-)

Florian, alles eine Frage der Größe des Grillgutes :-)
Ihr werdet doch nicht etwa von den eleganten Felgen im formschönen dreispeichen Design sprechen, oder ?🌩
 
Christian. R

Christian. R

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.....wenn Du dich von dem Gespann trennen möchtest und es in gute Hände kommen soll: kurze PN
Was soll ich da sagen??

Lies mal und wenn Du dann glaubst, ich würde mich wirklich trennen können, dann...

Was jetzt folgt ist ganz und gar OT. Ich habe es vor einigen Jahren einmal für ein paar Campingfreunde aufgeschrieben und hoffe auf "wohlwollende Gnade des hiesigen Publikums.
;-)Sorry


Große Pötte
Campen am Nord- Ostsee- Kanal

Norddeutsch sein heißt: Grünkohl essen, Korn und Bier trinken, Wind lieben, Nord- oder Ostsee brauchen, Schiffe gucken.
Ich bin Norddeutscher, da steh ich zu, auch wenn ich im mittleren Westen (nahe Doge City) lebe.

Einmal im Jahr muss ich nach Norden, dann hält mich nichts mehr, nicht einmal die 250 Käsesorten die der französische Supermarkt gleich um die Ecke anbietet.
Einmal im Jahr brauch ich viel Grünkohl mit Pinkel, noch mehr Korn und Bier, echt starken Wind, den unendlichen Blick über das Meer und den Geruch von Bunkeröl aus dem Schornstein eines großen Schiffes.

Was tun??
Gespann zusammenkoppeln Frau (die beste Ehefrau von allen) und die zwei Dackel verladen und ab die Fahrt.
Egal, ob über Wiesbaden, Frankfurt/M. Kassel, Hannover/ Braunschweig, oder via Köln, Dortmund, Münster, Osnabrück nur nordwärts muss es gehen.

In diesem Jahr hat mir meine Frau (die beste Ehefrau von allen) „Bunkerölgeruch satt“ versprochen.
Da traf es sich gut, dass Nachbarn auf einem Campingplatz nahe Rothenburg o.d.T uns den Tipp mit „Klein Westerland“ gegeben haben. Leute die jetzt die Nase rümpfen, weil sie Westerland/Sylt nicht mögen, sei zweierlei gesagt:

Erstens haben wir: (die beste Ehefrau von allen) und ich dort geheiratet und
Zweitens liegt der Campingplatz „Klein Westerland“ am Nord- Ostsee- Kanal – und zwar ganze 25m vom Ufer entfernt.

Klar seid Ihr alle schlau genug, um nun selbst im Netz zu recherchieren, ich will es Euch, sofern Ihr auch Bunkeröl und Schiffe mögt, kurz erklären wie Ihr den Platz findet.
Man muss Richtung Norden über die Elbe. Entweder bei Hamburg durch den Elbtunnel, oder linksseitig die Elbe entlang durchs „Alte Land“ bis zur Elbfähre Glückstatt/ Wischhafen.
Via Hamburg geht es auf der A23 Richtung Heide/ Holstein, via Fähre geht’s Richtung Wilster, oder Burg.
In der Nähe von Burg findet Ihr den kleinen Ort „Hochdon“ und da, etwas versteckt auch den Campingplatz.

Der Platz ist sauber und schön angelegt, hat etwas welligen Grund, gepflegte Sanitäranlagen, ein kleines Lokal (mit wenigen, aber guten Gerichten), aber leider kaum Einkaufsmöglichkeiten. Alles in allem guter Durchschnitt, aber!!!!!
Er liegt wirklich unmittelbar am Kanal.

Da steh ihr nun mit Euren kleinen Wohnwagen und seht fast vierzig Meter hohe und 200 Meter lange Pötte direkt vor Eurer Nase vorbeiziehen.
Jedem „Bunkerölschnüffler“ geht spätestens jetzt das Herz auf.

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Würden Hunger und Durst nicht zu gelegentlichen Einkäufen in Burg zwingen, könnte ich 14 Tage am Stück 24 Std. lang dasitzen, Schiffe gucken und Schweröl riechen.
Wenn man den Hintern hochhebt, braucht man nur wenige Meter links den Kanal lang laufen, um an eine so genannte Weiche zu kommen. Dort können sich auch mehrere Schiffe begegnen, so dass die Sache lecker ist, wie eine extra scharfe Currywurst.

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Auch nach rechts ist nicht‘s schlecht‘s. Ca. 1km entfernt ist die Eisenbahnhochbrücke von Hochdonn. 42m lichte Höhe überspannt sie den Kanal.

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Wenn man am gegenüberliegenden Ufer in dem kleinen Imbiss sitzt, ein lecker Dittmarscher „Beugelbuddelbier“ trinkt und eine gut gebratene Kohlwurst isst, sieht man, dass bei den ganz großen Dampfern oft nur ein/ zwei Meter fehlen um sich den Schornstein abzuknicken

Nachts wird das Schauspiel noch besser. Der sonore Ton der großen Motoren ist das Erste was man wahrnimmt. Dann ist es so, als ob ein umgefallener Wolkenkratzer vor deinem Fenster vorbei zieht. Gerade die großen Vergnügungsdampfer vom Schlage der AIDA bieten bei Dunkelheit ein Bild als ob man neben der Titanic her schwimmen würde.

Der Landstrich „Dittmarschen“ mag ein wenig verkannt sein. Selbst ich als „Nordlicht“ war nicht oft dort.
Um so reizvoller hab ich es empfunden. Geest-Marschland wechseln sich ab. Manchmal ist man an Ostfriesland erinnert.
Das Essen ist deftig und lecker.
Gute Gasthöfe findet man auch ohne lange Suche. Lamm, Krabben, Fisch, alles Bestens.
Bis Brunsbüttel ist es ca. 25km. Da kann man lernen, wie man ein 200m langes Schiff in eine Schleuse fährt (wo doch manche schon Schwierigkeiten haben auf einem leeren ALDI Parkplatz in eine Parklücke zu fahren)

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Zur Elbseite hin, hat man hinter der Schleuse einen grandiosen Blick auf die Elbmündung.
Ein Tipp: Das Restaurant am Campingplatz von Brunsbüttel bietet Meerblick und eine tolle Küche.

In Friedrichskoog kann sich die Heuler- Aufzucht- Station ansehen (toll für Kinder) und ebenfalls super gut essen.

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Sogar mit echte Oldtimenrn kann es zu einem Stelldichein kommen

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Bis Husum, Büsum, oder Friedrichshafen ist es ebenfalls nicht zu weit, um einen Tagesausflug zu unternehmen.

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Ich weiß natürlich nicht, wen von Euch dieser Bericht interessiert. Nordlichter werden die Gegend kennen, Süddeutschen mag die Anfahrt lang erscheinen. Wer raues Klima nicht mag muss nicht gerade im Oktober da hin.
Wer aber am Wohnwagen sitzen will und mal was anderes bestaunen möchte als „Neuankömmlinge“ die beim Einparken fast schon scheitern, der ist hier richtig. Vorausgesetzt, er mag Schiffe und den Geruch von Bunkeröl.

Liebe Grüsse
Roland (Der Defendertroll)


Die kleine Geschichte darf durchaus als Liebeserklärung für's Campen, an des Defendertrollgespann und an den Norden angesehen werden.

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Einfach leben in einem einfachen Leben

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Nochmals "Entschuldigung" für meine OT Entgleisung.

:prost:
 
Stratoliner1947

Stratoliner1947

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Was soll ich da sagen??

Lies mal und wenn Du dann glaubst, ich würde mich wirklich trennen können, dann...

Was jetzt folgt ist ganz und gar OT. Ich habe es vor einigen Jahren einmal für ein paar Campingfreunde aufgeschrieben und hoffe auf "wohlwollende Gnade des hiesigen Publikums.
;-)Sorry


Große Pötte
Campen am Nord- Ostsee- Kanal

Norddeutsch sein heißt: Grünkohl essen, Korn und Bier trinken, Wind lieben, Nord- oder Ostsee brauchen, Schiffe gucken.
Ich bin Norddeutscher, da steh ich zu, auch wenn ich im mittleren Westen (nahe Doge City) lebe.

Einmal im Jahr muss ich nach Norden, dann hält mich nichts mehr, nicht einmal die 250 Käsesorten die der französische Supermarkt gleich um die Ecke anbietet.
Einmal im Jahr brauch ich viel Grünkohl mit Pinkel, noch mehr Korn und Bier, echt starken Wind, den unendlichen Blick über das Meer und den Geruch von Bunkeröl aus dem Schornstein eines großen Schiffes.

Was tun??
Gespann zusammenkoppeln Frau (die beste Ehefrau von allen) und die zwei Dackel verladen und ab die Fahrt.
Egal, ob über Wiesbaden, Frankfurt/M. Kassel, Hannover/ Braunschweig, oder via Köln, Dortmund, Münster, Osnabrück nur nordwärts muss es gehen.

In diesem Jahr hat mir meine Frau (die beste Ehefrau von allen) „Bunkerölgeruch satt“ versprochen.
Da traf es sich gut, dass Nachbarn auf einem Campingplatz nahe Rothenburg o.d.T uns den Tipp mit „Klein Westerland“ gegeben haben. Leute die jetzt die Nase rümpfen, weil sie Westerland/Sylt nicht mögen, sei zweierlei gesagt:

Erstens haben wir: (die beste Ehefrau von allen) und ich dort geheiratet und
Zweitens liegt der Campingplatz „Klein Westerland“ am Nord- Ostsee- Kanal – und zwar ganze 25m vom Ufer entfernt.

Klar seid Ihr alle schlau genug, um nun selbst im Netz zu recherchieren, ich will es Euch, sofern Ihr auch Bunkeröl und Schiffe mögt, kurz erklären wie Ihr den Platz findet.
Man muss Richtung Norden über die Elbe. Entweder bei Hamburg durch den Elbtunnel, oder linksseitig die Elbe entlang durchs „Alte Land“ bis zur Elbfähre Glückstatt/ Wischhafen.
Via Hamburg geht es auf der A23 Richtung Heide/ Holstein, via Fähre geht’s Richtung Wilster, oder Burg.
In der Nähe von Burg findet Ihr den kleinen Ort „Hochdon“ und da, etwas versteckt auch den Campingplatz.

Der Platz ist sauber und schön angelegt, hat etwas welligen Grund, gepflegte Sanitäranlagen, ein kleines Lokal (mit wenigen, aber guten Gerichten), aber leider kaum Einkaufsmöglichkeiten. Alles in allem guter Durchschnitt, aber!!!!!
Er liegt wirklich unmittelbar am Kanal.

Da steh ihr nun mit Euren kleinen Wohnwagen und seht fast vierzig Meter hohe und 200 Meter lange Pötte direkt vor Eurer Nase vorbeiziehen.
Jedem „Bunkerölschnüffler“ geht spätestens jetzt das Herz auf.

Anhang anzeigen 3800612

Anhang anzeigen 3800624

Würden Hunger und Durst nicht zu gelegentlichen Einkäufen in Burg zwingen, könnte ich 14 Tage am Stück 24 Std. lang dasitzen, Schiffe gucken und Schweröl riechen.
Wenn man den Hintern hochhebt, braucht man nur wenige Meter links den Kanal lang laufen, um an eine so genannte Weiche zu kommen. Dort können sich auch mehrere Schiffe begegnen, so dass die Sache lecker ist, wie eine extra scharfe Currywurst.

Anhang anzeigen 3800631

Anhang anzeigen 3800642

Anhang anzeigen 3800650

Auch nach rechts ist nicht‘s schlecht‘s. Ca. 1km entfernt ist die Eisenbahnhochbrücke von Hochdonn. 42m lichte Höhe überspannt sie den Kanal.

Anhang anzeigen 3800659

Anhang anzeigen 3800667

Wenn man am gegenüberliegenden Ufer in dem kleinen Imbiss sitzt, ein lecker Dittmarscher „Beugelbuddelbier“ trinkt und eine gut gebratene Kohlwurst isst, sieht man, dass bei den ganz großen Dampfern oft nur ein/ zwei Meter fehlen um sich den Schornstein abzuknicken

Nachts wird das Schauspiel noch besser. Der sonore Ton der großen Motoren ist das Erste was man wahrnimmt. Dann ist es so, als ob ein umgefallener Wolkenkratzer vor deinem Fenster vorbei zieht. Gerade die großen Vergnügungsdampfer vom Schlage der AIDA bieten bei Dunkelheit ein Bild als ob man neben der Titanic her schwimmen würde.

Der Landstrich „Dittmarschen“ mag ein wenig verkannt sein. Selbst ich als „Nordlicht“ war nicht oft dort.
Um so reizvoller hab ich es empfunden. Geest-Marschland wechseln sich ab. Manchmal ist man an Ostfriesland erinnert.
Das Essen ist deftig und lecker.
Gute Gasthöfe findet man auch ohne lange Suche. Lamm, Krabben, Fisch, alles Bestens.
Bis Brunsbüttel ist es ca. 25km. Da kann man lernen, wie man ein 200m langes Schiff in eine Schleuse fährt (wo doch manche schon Schwierigkeiten haben auf einem leeren ALDI Parkplatz in eine Parklücke zu fahren)

Anhang anzeigen 3800595

Zur Elbseite hin, hat man hinter der Schleuse einen grandiosen Blick auf die Elbmündung.
Ein Tipp: Das Restaurant am Campingplatz von Brunsbüttel bietet Meerblick und eine tolle Küche.

In Friedrichskoog kann sich die Heuler- Aufzucht- Station ansehen (toll für Kinder) und ebenfalls super gut essen.

Anhang anzeigen 3800686

Sogar mit echte Oldtimenrn kann es zu einem Stelldichein kommen

Anhang anzeigen 3800690




Bis Husum, Büsum, oder Friedrichshafen ist es ebenfalls nicht zu weit, um einen Tagesausflug zu unternehmen.

Anhang anzeigen 3800670

Anhang anzeigen 3800674

Anhang anzeigen 3800682


Ich weiß natürlich nicht, wen von Euch dieser Bericht interessiert. Nordlichter werden die Gegend kennen, Süddeutschen mag die Anfahrt lang erscheinen. Wer raues Klima nicht mag muss nicht gerade im Oktober da hin.
Wer aber am Wohnwagen sitzen will und mal was anderes bestaunen möchte als „Neuankömmlinge“ die beim Einparken fast schon scheitern, der ist hier richtig. Vorausgesetzt, er mag Schiffe und den Geruch von Bunkeröl.

Liebe Grüsse
Roland (Der Defendertroll)


Die kleine Geschichte darf durchaus als Liebeserklärung für's Campen, an des Defendertrollgespann und an den Norden angesehen werden.

Anhang anzeigen 3800697

Einfach leben in einem einfachen Leben

Anhang anzeigen 3800702


Nochmals "Entschuldigung" für meine OT Entgleisung.

:prost:
Schön, von dir zu lesen Roland.
Der Norden ruft. :super: :winken:
Viele Grüße Theo
 
goldenolds

goldenolds

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@Christian. R ... der NOK ist toll wir haben letzten Herbst eine Woche lang mehrere Stellplätze dort besucht und wir waren begeistert da wir auch gerne die dicken Pötte bekucken... der Stellplatz Kreishafen Rendsburg, direkt unter der Hochbrücke ist für Schiffspotter und Fotografen einfach klasse ... und 50 Meter links vom Stellplatz war die Kneipe mit der Schiffsbegrüßungsanlage... das war schon spassig...
 
Christian. R

Christian. R

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... der NOK ist toll wir haben letzten Herbst eine Woche lang mehrere Stellplätze dort besucht

Ja, Stellplätze gibt es wohl einige. Auch an der Fähre von Hochdon ist einer bei der man einen freien und weiten Blick auf den Kanal hat.
Für Radliebhaber sind die gut befestigten und ausgebauten Fahrwege ideal.
Knapp 100 km sind es den Kanal entlang zwischen Nord- und Ostsee. Wo gibt es das sonst??
Hier begegnet sich Historisches mit der Moderne

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S/H ist ohnehin ein schönes und vielfältiges Reiseland, auch für jeden Oldtimerfahrer und Freund.
Man muss ja nicht unbedingt in die oft überlaufenen Hochburgen des Tourismus gerade an der südlichen Ostseeseite einkehren.
Die Seenlandschaft um Ratzeburg, oder Plön ist klasse. Die Schlei immer eine Reise wert.
Wer weiß schon, das Arnis an der Schlei mit nur etwa 300 Einwohnern und einer Größe von 0,45 km² sowohl einwohnermäßig, als auch flächenmäßig die kleinste Stadt Deutschlands ist??
Auch die anderen Städte sind liebens- und besuchenswert.
Glücksburg, Rendsburg oder Husum, Lübeck natürlich, egal wo man hinfährt, überall ist was zu sehen und zu erleben.
Die Inseln, auch Fehmarn, die Halligen, oder die Halbinseln Nordstrand, oder Eiderstedt. Ich wüsste nicht, was mir nicht gefallen würde an diesem Land.
Schimmelreiter, Werner beinhart, Buddenbroks, Wikinger und Hanse.
Geschichten von gestern und Gegenwart.

Kurz um: Ein Reiseziel das viele Möglichkeiten bietet abseits von Autobahnen gemütlich über Land zu bummeln.
Ich habe es seit je her genossen, zu Reisen.
Das hießt sich ins Auto zu setzen und sich einem Ziel entgegentreiben zu lassen, auch wenn man keines hat.
Nichts ist geeigneter dafür als ein Oldtimer, oder ein Defender.
Beide entspannen, entschleunigen bereits vom ersten km an.
Fast alle meine Urlaubsreisen habe ich so zugebracht und dabei viel über Länder und Menschen erfahren.
Schon in den Siebzigern ging es damit los, in Autos, die oft mehr Ersatzteile und Werkzeug, als frische T- Shirts im Kofferraum hatten und die durchweg heute beliebte Oldtimer sind.

"Dort wo man ist, muss man ganz sein"
Danach habe ich gehandelt und meine Reisen unternommen.
Lieber hab ich eine unkonfortable Nacht in Kauf genommen, als mich auch noch im Urlaub hetzen zu lassen.
Die Schnelllebigkeit unserer Tage verhindert diese Muße leider zu oft.
Manchmal denke ich, dass eine ganze Generation nicht mehr weiß, was Müßiggang überhaupt ist.
Doch wer am Nordseestrand sitzt und nicht auf den Sonnenuntergang achten kann, weil er gerade auf seinem Smartphon Bilder von der Ostsee googelt der wird es wohl auch kaum noch mal lernen.

Einsamkeit ist in solchen Momenten so bedrückend.JPG


Ein "PS" hätte ich noch:

Ach fahr mit mir
 
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IchoTolot

IchoTolot

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Halut
Wer weiß schon, das Arnis an der Schlei mit nur etwa 300 Einwohnern und einer Größe von 0,45 km² sowohl einwohnermäßig, als auch flächenmäßig die kleinste Stadt Deutschlands ist??
Ich :-D
Da möchtest du aber nicht wohnen. Du kannst von Glück reden, wenn die Touristen nicht in deinem Vorgarten Picknick machen.

Aber sehr schön anzusehen.

Die Region ist traumhaft. Deshalb habe ich mir dort auch ein Haus gekauft und wenn die Hütte bewohnbar ist, werde ich definitiv einen meiner Oldtimer dort dauerhaft stationieren.
 
Thema:

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