Nomos vs. Stowa?

Diskutiere Nomos vs. Stowa? im Herrenuhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Ich überlege ja schon länger meine Seiko Spirit und div. Vintage (GUB Kal 60 und GUB KAL 75) um eine "Businees-Uhr" zu ergänzen. Tja, jetzt...
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Mu Lei

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Ich überlege ja schon länger meine Seiko Spirit und div. Vintage (GUB Kal 60 und GUB KAL 75) um eine "Businees-Uhr" zu ergänzen.

Tja, jetzt steht gerade die nächste und letzte Sammelbestellung von Nico für dieses Jahr an und ich frage mich: Stowa oder Nomos. Beide Uhren gefallen mir sehr

Bei Nomos tendiere ich zu Tangente Sport mit Datum. Die Sport soll es werden, da sie robuster als die normale Tangente ist und eine Wadi von 100m hat. Bei Stowa würde eher die die KS werden.

Beide Uhren gefallen mir sehr gut. Die Nomos konnte ich schon anprobieren.


Was meint Ihr, wenn man den Preis unterschied einmal außen vor läßt?

Ich muß dazu sagen, dass ich Sachse bin und daher etwas zur Glashütter Uhr tendieren.
 
viertelelf

viertelelf

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Ich habe die Antea KS meiner Gattin mit der Tangente einer Kollegin verglichen.
Die Uhren unterscheiden sich, fühlen sich aber ähnlich wertig an. Allerdings hat meine Gattin ein Krokodilband an der KS, das originale ist weniger hochwertig als das der Nomos.
Mir schien die Stowa der deutlich bessere Kauf, der Kollegin übrigens auch, allerdings bin ich auch Schwabe.
 
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kingkonst

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Obwohl ich eigentlich ein Freund von Stowa bin, würde ich in dem Fall die Nomos nehmen, weil in der Nomos ein Manufakturwerk werkelt.

Andere mögen das anders sehen, ich würde die Eigenentwicklung von Werken unterstützen.
 
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Mu Lei

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Mal abgesehen vom Schwaben oder Sachsen - hier kann ich meiner Frau ja einen Gefallen tun. Sie hat sich in eine Uhr von Mühle verkuckt. Die Medium II (M1-31-72 / 3 LB) hat es ihr richtig angetan, so dass ich ihr diese Uhr wohl schenken werden.

@viertelelf
Wie würdest Du abgesehen vom Datum, welches in der Tangente verfügbar ist, die Unterschiede zwischen Nomos und Stowa beschreiben? Warum die Stowa?

Die Nomos hat für mich eine ziemlich ideale Größe. Die KS ist eine Idee kleiner und scheint zierlicher zu sein.

@kingkonst
Dies war auch meine Intention. Leider kann man in der Tangente Sport das wertvoll Werk nicht sehen - schade.
 
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kingkonst

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Dann nimm doch die normale Tangente, die gibts auch mit Glasboden (was mit einem Manufakturwerk Sinn machen würde).

Die Antea ist bei Gott keine schlechte Uhr, und budgetmäßig sicher verträglicher. Schwere Entscheidung :confused:
 
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Mu Lei

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@Kingkost

Die Sport gefällt mir hinsichtlich Gehäuse, Ziffernblatt und Zeigern deutlich besser als die normale Tangente. Irgendwie habe ich mit 100m Wadi ein deutlich besseres Gefühl.

Naja, bei Stowa habe ich mit der Marine Original römisch noch eine anderes interessantes Ührchen.
 
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Philosoph

Philosoph

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Nomos: Manufakturwerk
Stowa: niedrigerer Preis bei gleichwertiger Optik

-> Gewissensentscheidung
 
mecaline

mecaline

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Hm, wenn man den Preis aussen vor lässt...

- Bekommt man bei der Stowa ein Peseux 7001-Werk mit hervorragender Veredelung
- Das Orignal der Bauhaus Uhr, die Nomos ist Nachgemacht
- Einen Kopf und eine Adresse und ein Werk, dass man besichtigen kann mit Jörg Schauer
- Die Uhr des Jahres (ja, wann? Stowa Antea (nicht die KS !!) 2005 oder 2006 oder so?)
- Zum halben Preis der Nomos (oh, sorry, sollte ja nicht die Rolle spielen ;-) )

- Bekommt man bei der Nomos ebenfalls ein Peseux 7001 Werk, dass allerdings auf Glashütter Dreiviertelplatine umgerüstet ist und mit Extras versehen (Datum, Sekundenstopp usw.) "Manufakturwerk", ja da ginge sicher wieder eine Diskussion los.
- Trägt man die Uhr einer recht aggressiven Marke (Klage gegen Mühle, Klage gegen Stowa, zweitere allerdings verloren, die Stowa IST das Original)
- Muss man aufpassen, nicht eine ältere Nomos zu erwischen, die zu Beginn ganz simpel das Peseux 7001 drinhatten, und nix mit großartiger Umrüstung

Willst Du ein Produkt aus Glashütte, und das besser "Image" einer Luxusmarke, nimm die Nomos. Dann darf Geld aber tatsächlich auf keinen Fall eine Rolle spielen.
 
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Mu Lei

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@Petro:
Tippfehlerteufel - da habe ich mich wohl verguckt. Aber Deinen Kommentar zum anmelden verstehe ich jetzt nicht.

@mecaline
Danke für Deine gute Zusammenstellung. Dies hilft mir gut weiter. Ich habe die Frage auch in einem anderen Forum w..t...ch gestellt. Dort ist eine richtige Manufacturwerksdiskussion losgebrochen. Ich bin bisher davon ausgegangen, das Nomos in der Tangente ein echtes Manufacturwerk drin hat. Das scheint ja nun nicht so zu sein.
 
fmattes

fmattes

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- Bekommt man bei der Nomos ebenfalls ein Peseux 7001 Werk, dass allerdings auf Glashütter Dreiviertelplatine umgerüstet ist und mit Extras versehen (Datum, Sekundenstopp usw.) "Manufakturwerk", ja da ginge sicher wieder eine Diskussion los.
Man müsste dann sicher erst mal definieren, was ein "Manufakturwerk" ist. Tatsache ist jedoch, das das Basis Handaufzugswerk von NOMOS (alpha) zwar konstruktiv vom Peseux 7001 abstammt, man aber schon lange nicht mehr davon reden kann, dass NOMOS dieses Werk umrüstet. Dies würde ja bedeuten, dass NOMOS Peseux 7001 Werke von der ETA kauft und diese dann umrüstet. NOMOS fertigt inzwischen 70% der Teile des Werkes selbst. Im aktuellen Cronos ist ja ein Interview mit den beiden NOMOS Geschäftsführern drin, da nehmen sie dazu klar Stellung, hier das entsprechende Zitat aus dem Artikel:

Chronos: Der Bauplan entspricht aber noch dem Eta/Pesuex Werk?
Ahrendt: Die Grundkonstruktion des Handaufzugs schon, aber wir haben eine andere Reglage, eine andere Feinregulierung, andere Steine, eine andere Zugfeder, das Gesperr ist anders, der Sekundenstopp, die Platinen.
Schwertner: Schon 1997 hat die Eta uns gebeten, nicht mehr "Peseux" zu schreiben, weil die Ersatzteile nicht mehr passen. Lediglich drei, vier Teile sind noch gleich. Das ist jetzt ein Porsche, nicht mehr ein Käfer.
Chronos: Bekommen Sie denn den Rädersatz noch von der Eta?
Ahrendt: Den Rädersatz mit Kleinbodenrad machen wir teilweise selber, teilweise fertigen das Lieferanten nach unseren Zeichnungen an. Nur die Unruh mit Spiralfeder bekommen wir von der Nivarox.
Schwertner: Nomos´ Philosophie ist es, alles selbst herstellen zu können, das aber nicht immer tun zu müssen. Das gibt uns Unabhängigkeit: Wenn man den Prozess beherrscht, kann man die Qualität bestimmen. Gleichzeitig werden wir unabhängig von Lieferanten und damit von Lieferengpässen. Wir können selbst bestimmen, wie schnell wir wachsen, in Qualität und Quantität. Wir arbeiten zum Beispiel teilweise mit anderen Fertigungstoleranzen als die Eta. WIr können und machen auch teilweise Schrauben, Räder und Triebe.
Ich glaube, das gibt einen guten Eindruck vom Stand der Dinge bei NOMOS. Der Artikel ist für alle, die sich für NOMOS interessieren, sehr lesenswert. Ganz abgesehen davon sind ja auch der Datumsmechanismus und die Gangreserveanzeige patentierte Eigenentwicklungen von NOMOS. Die Zugfeder ist übrigens die Hauptschwachstelle des Peseux 7001. Deshalb hat NOMOS hier schon frühe eine neue Feder gerechnet und lässt diese nach eigenen Spezifikationen für seine Werke bauen.
 
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Mu Lei

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Tja, dies ist insgesamt keine ganz so leichte Entscheidung. Ich tue mich halt etwas schwer einzuschätzen, ob die Nomos den höheren Preis gegenüber der Stowa wert ist. Ist ja auch das erste Mal für mich, dass ich >1000€ für eine Uhr ausgeben würde, dann möchte ich auch die richtige Entscheidung treffen.
 
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viertelelf

viertelelf

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@viertelelf
Wie würdest Du abgesehen vom Datum, welches in der Tangente verfügbar ist, die Unterschiede zwischen Nomos und Stowa beschreiben? Warum die Stowa?
Ein paar Gründe, erst einmal die technischen:
Wenn man die beiden Uhren umdreht, dann sieht man wie sehr das 'Manufakturkaliber', dem größten Alleinstellungsmerkmal der Nomos, dem finisierten 7001 der Stowa ähnelt. Dann finde ich die tiefblauen Zeiger der Stowa schöner als die hellblauen der Nomos und ich mir gefällt die Zifferblattgestaltung der Stowa mit den durchgehenden Zahlen von 1-12 besser.

Dann die emotionalen:
Der wichtigste ist, dass ich das Markenverhalten von Nomos nicht mag. Ein IT-Mensch aus Dortmund übernimmt ein bekanntes Design, und baut in einem Unternehmen ohne jede Historie Uhren. Dabei versucht er Konkurrenten aus dem Markt zu klagen. Stowa dagegen baute diese Uhr schon von 70 Jahren, ich habe den Eindruck die Stowa sei eher das Original.

Und zuletzt die wirtschaftlichen:
Statt eines Tangomaten habe ich mir eine Antea (Optik), eine Mühle Sport(langejährige Tradition aus Glashütte) und eine Sínn (die Summe, die ich ausgeben wollte musste schliesslich weg) gekauft und bin glücklich damit.

Und als letztes, ich habe Jörg Schauer persönlich kennen gelernt und er hat genau die Freunde am Bauen toller Uhren, die ich mir von einem Uhrmacher wünsche.

Was überhaupt keinen Einfluß auf die Entscheidung hatte waren Zweifel an der Qualität der Nomos, die halte ich für ausgezeichnet.

Viertelelf.
 
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bofh

Gast
Ich persönlich liebäugele ja auch noch mit der Nomos Club Automatik mit Glasboden in dunkel. Was mich neben der finanziellen Herausforderung noch am Erwerb hindert, ist die - wodurch auch immer initiierte - meiner Meinung nach "Klagefreudigkeit" von Nomos (die Fälle Mühle und Stowa). Vielleicht liegt die Lösung des Dilemmas darin, eine Mühle, eine Stowa und eine Nomos zu erwerben... ;-)

E.

PS: Eine Mühle Mercurius besitze ich bereits, der Bestelltermin für die Stowa Flieger Automatik mit Zwiebelkrone ist der kommende Mittwoch... 8-)
 
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Mu Lei

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Die Geschichte mir Mühle hat wirklich einen faden Beigeschmack, da habt ihr vollkommen recht.

Eine Mühle Medium II (M1-31-72 / 3 LB) wird sich demnächst in unserem Haushalt befinden. Die Uhr bekommt meine Frau, sie war davon absolut begeistern.

Ich hatte mit der Teutonia geliebäugelt. Allerdings ist die ganz schön hoch.

@Viertelelf
Die wirtschaftlichen Gründe hätte ich eigentlich auch. Auf meiner Wunschliste steht noch eine Sinn 356 und die Stowa Marina Original römisch.
 
Stumpy

Stumpy

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Hi Leute,

ich steh vorm selben "Problem", nur gefällt mir einfach das antrazithfarbene Ziffernblatt der NOMOS besser.
Der Preisunterschied ist allerdings schon ziemlich hoch!
Fazit: ich weiß auch nicht wirklich, was ich machen soll.
 
forza zwo

forza zwo

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dahoam
Schwierige Sache.

Schöne und gute Uhren bauen beide. Der "Designvater" dieses Stils dürfte aber ziemlich eindeutig Stowa sein; interessant sind hier im übrigen die insoweitigen Ausführungen auf der Stowa- Homepage unter http://stowa.de/shop/artikelhtml/anteaklsek-d.htm.

Ich würde mich für die Stowa entscheiden. Neben des historischen Designbezugs wäre für mich auch das Preis-Leistungsverhältnis hier entscheidend: an den von Stowa verbauten ETA- Standarduhrwerken ist wohl qualitativ nichts auszusetzen und wenn man mag, kann man einige Stowas sogar mit COSC- Zertifikat bekommen. Mir selbst wäre das Manufakturkaliber von Nomos den z.T. heftigen Preisunterschied zu Stowa nicht wert, aber das muß letztlich jeder selbst für sich entscheiden...

Übrigens: wirklich gut sind IMHO die NOMOS- Katalogunterlagen: erfrischend anders, informativ und dabei ausgesprochen symphatisch gemacht. Egal, für welche Uhr Du Dich entscheidest, den NOMOS- Katalog würde ich mir auf jeden Fall holen (bzw. über die Homepage bestellen).

Gruß,
Thomas
 
fmattes

fmattes

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Schöne und gute Uhren bauen beide. Der "Designvater" dieses Stils dürfte aber ziemlich eindeutig Stowa sein; interessant sind hier im übrigen die insoweitigen Ausführungen auf der Stowa- Homepage unter http://stowa.de/shop/artikelhtml/anteaklsek-d.htm.
Das kann man nicht sagen, denn auf genau dieser Seite schreibt Jörg Schauer ja selbst:

Da es immer wieder kleine Missverständnisse wegen dem Design der STOWA Antea gibt, möchten wir hier an dieser Stelle einige Dinge dazu erklären. Emotionslos gesagt ist die ganze Sache viel einfacher als viele denken. In den dreissiger Jahren kauften selbst bekannte Uhrenfabriken aus Glashütte Ihre Zifferblätter in Pforzheim ein! Z.B kaufte Lange in Pforzheim Zifferblätter, die zufällig Merkmale von Bauhaus und Werkbund aufwiesen.
es geht eigentlich weniger darum, welche Firma diese Blätter entworfen hat, den es ist schlichtweg kein exklusives Design irgendeiner Firma, sondern vielmehr eine Epoche in der Pforzheimer und Schweizer Zifferblattindustrie gewesen.
NOMOS hat das Design der Tangente übrigens von einer Lange Uhr aus dieser Zeit abgeleitet. Sie ist hier zusammen mit einer Tangente von 1996 zu sehen:



Auch andere Hersteller hatten in den 1940ern Uhren mit sehr ähnlichen Zifferblättern. Hier z.B. Beispiele aus einem IWC Katalog von 1940:





Hier noch eine IWC aus der Zeit:



Ähnliche Beispiele findet man auch von anderen Schweizer Herstellern.
 
forza zwo

forza zwo

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@fmattes:

Oops, danke für den Hinweis- vielleicht hätte ich den Link, den ich gepostet habe, nicht nur überfliegen, sondern "richtig" lesen sollen...:oops: ;-)

Und tolle Bilder von den IWC-Uhren- dass die dieses Design auch verwendet hatten, wusste ich bislang nicht.

Gruß,
Thomas
 
viertelelf

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Auch andere Hersteller hatten in den 1940ern Uhren mit sehr ähnlichen Zifferblättern. Hier z.B. Beispiele aus einem IWC Katalog von 1940.....
Genau das schreibt Jörg Schauer. Stowa bot damals bereits Uhren an, die dem heutigen Design sehr stark ähnlich sahen, sie waren aber nicht die Erfinder des Designs sondern eine von mehreren Firmen, die damals Uhren dieser Art herstellten.
Nomos dagegen ist eine reine Retortenfirma, gegründet nach der Wiedervereinigung, die auf keinerlei Tradition zurückgreifen kann und deren (sicherlich nicht unwichtiger) Verdienst darin besteht das Design wieder aus der Versenkung geholt zu haben.

Daher halte ich es für zumindest ungewöhnlich, dass sie mit Stowa Prozesse um ein Uhrendesign führten, das Stowa seit 70 Jahren bietet und, als frisch in Glashütte zugezogenes Unternehmen, mit Mühle, einer Firma die seit vielen Jahren in Glashütte sitzt, um das Label 'Glashütte'.
 
Thema:

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