Neuzugang im Gnadenhof: Tobir Handaufzug, cal. CRC 862

Diskutiere Neuzugang im Gnadenhof: Tobir Handaufzug, cal. CRC 862 im Uhrenvorstellungen Forum im Bereich Uhrenvorstellungen; Die Siebzigerjahre brachten, da verrate ich nichts Neues, einige Neuerungen für das Design der Armbanduhr. Neue Werkstoffe, neue Technologien...
#1
Tomcat1960

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Die Siebzigerjahre brachten, da verrate ich nichts Neues, einige Neuerungen für das Design der Armbanduhr. Neue Werkstoffe, neue Technologien, frische Farben, gewagte Formen - all das forderte die Designer jener Jahre dazu auf, sich dem Thema "Armbanduhr" auf eine neue Weise zu nähern. Nach den schwülstigen Fünfzigerjahren und den geschmacklich eher entbehrungsreichen Sechzigerjahren trug auch das Uhrendesign jenen Protest gegen die "Älteren" zur Schau, der hochfliegend alles besser machen wollte und letzten Endes doch nur ein neues Establishment schuf.



Hier zeige ich Euch, gewissermaßen als Zwischendurch-Häppchen, den jüngsten Neuzugang auf meinem 'Gnadenhof', eine Modeuhr jener Jahre:



Ein zeittypisch reichlich verchromtes Gehäuse umgibt das braungraumetallic schimmernde Zifferblatt mit einer kräftigen 'Stoßstange'. Auf dem Blatt finden sich weiße Indizes, auch die Minuterie ist weiß. Akzente werden durch die stählernen, orange verzierten Viertelstundenindizes auf 12, 6 und 9 Uhr gesetzt. Ebenfalls orange umrahmt ist das Datumsfenster auf der 3. Die Farbgebung passt in die Zeit - die 1970 lancierte Zigarettenmarke 'kim' ...



... benutzt praktisch die gleichen Farben, und wer erinnert sich nicht mehr an die Einrichtung des Münchner Olympiadorfs, wo auch die Farben orange-weiß, orange-braun und orange-irgendwas dominierten. (Die Deutsche Bundesbahn lancierte zur selben Zeit die neuen S-Bahnzüge der Baureihe 420 - in lichtgrau-orange.)








Bildnachweis: Michael Heimerl auf Wikipedia

Obwohl die Uhr also ein typisches Designobjekt der Siebzigerjahre ist, gelingt ihr die Aufgabe, die Zeit darzustellen, recht ordentlich. Ihre Ablesbarkeit lässt keine Wünsche offen, das Datumsfenster kommt ohne Lupe aus, die gelassen dahinschreitende Bewegung des Sekundenzeigers hat etwas Kontemplatives.



Und dank 'falko' geht sie auch wieder, denn nachdem ich sie für kleines Geld aus der Bucht geangelt hatte, lief sie - trotz ihres praktisch neuwertigen Zustandes - nicht. Hier offenbart die Uhr, dass sie eben doch nur ein Modeschmuck-Accessoire ist und auch nicht mehr sein will, gedacht für den Sommer, oder vielleicht sogar nur für den Sommerurlaub 1971 oder 1972. Entsprechend billig ist das Werk - ein CRC 860-Derivat (mit Kalender) mit Stiftankerhemmung (evtl. ein 862, aber das sollte eigentlich eine Schnellverstellung für das Datum haben):



Stolz verkündet das Zifferblatt den Besitz ganzer siebzehn 'Rubis', die auch durchaus zu finden sind ... nur, dass sie mit Ausnahme der Unruhwellenlagerung keinen Zweck erfüllen. Christoph Lorenz beschreibt das sehr nett in seinem "Metatechnischen Kabinett":

[Die größte Überraschung aber gab es, als ich das Zifferblatt entfernen wollte: Mir fiel eine nutzlose Platte mit zwei nutzlosen Steinen entgegen (siehe Bild). Die Position dieser Platte kann auf dem Bild auf "4" gesehen werden. Und natürlich war unter dem Zifferblatt auch ein nutzloser Hemmungs-Deckstein (auf Position "12") versteckt.
Andererseits schreibt er, dass gerade diese Uhren besonders geringe Ansprüche an regelmäßige Pflege und Wartung stellten:


... ein einfaches Stiftankerwerk ...reichlich mit Staub kontaminiert ... (das) trotz langer und intensiver Nutzung immer noch äußerst stark und gut läuft.
Und am meisten mag ich den darauf folgenden Satz:

Jede "bessere" Uhr hätte hier längst den Geist aufgegeben.
Viele wird man in diesem Zustand nicht mehr finden. Ob sie jemals an einem Arm getragen wurde? Wer weiß - die Spuren in ihrem Gesicht sprechen eigentlich eher für einige Jahrzehnte in irgendeiner Schublade.





Zur Marke 'TOBIR' lässt sich leider nicht wirklich viel im www finden. Sie stammt nach meinen Recherchen möglicherweise aus Frankreich. 'CRC' (der Hersteller des Werkes) ist jedenfalls eine Marke von 'Montres Esperanto - Manufacture d'Horlogerie', ansässig in F-25500 Morteau. 'Tobir' könnte dann ebenfalls eine Marke von 'Esperanto' sein. Esperanto-Uhren wiederum tauchen relativ häufig in der Bucht auf. Aber das ist, wie gesagt, nur eine Vermutung. Wenn jemand mehr über die Marke 'TOBIR' weiß oder über den Werkehersteller 'CRC', würde ich mich freuen.

Vielen Dank fürs Reinschauen!

Grüße
Tomcat









 
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#2
Zweizylinder

Zweizylinder

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Die 70er waren sehr bunt und das hatte auch oft Auswirkungen auf die Uhren. Orange scheint oft und gerne genommen worden zu sein.

Auch diese Polster, oder eckigen Uhren waren scheinbar sehr beliebt.

Vielen dank für die Vorstellung dieser Zeitzeugin.


Seit einiger Zeit interessiere ich mich nun auch mehr für diese Uhren, bin ich doch ein Kind der 70er.

Gruß aus Kärnten
Hansi
 
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#3
CertinaBazi

CertinaBazi

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Moin. Schöne Story =) Die Uhr sagt mir zwar optisch nicht zu 100% zu, dennoch finde ich das sie ihren Reiz hat. Unabhängig davon ob sie Jahrzehnte in einer Schublade verbracht hat, empfinde ich den Zustand der Uhr als sehr gut. Sind sogar nicht mal "Milchflecken" auf der Innenseite vom Glas von irgendwelchen Chemikalien. Cool!! Danke für deinen Beitrag.

Frostige Grüße aus Regensburg,
Philipp
 
#4
Mastersea

Mastersea

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Also mir gefällt sie. Auch wenn sie schon ein paar Jahre älter ist, würde es mich nicht wundern, wenn demnächst ein Kickstarter Projekt mit einer ähnlichen Uhr starten würde.
Damit will ich sagen, dass ich die Uhr nicht altbacken finde, sondern, dass sie in meinen Augen auch einer aktuellen Kollektion entsprechen könnte.
Hier würde doch "vor kurzem" ein Chrono in ähnlicher Optik vorgestellt. Das war allerdings eine Uhr einer aktuellen Kollektion.

Vielen Dank fürs Zeigen und viel Spaß mit der Uhr.
 
#5
Virtulo

Virtulo

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Das Gehäuse ist obercool.

Sehr schön gefällt mir, wie so vieles aus den Siebzigern.
 
#6
bassdscho

bassdscho

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Wo die Hasen Hoosn und die Hosen Huusn haasn
Hallo Andreas,

dein Gnadenhof ist ein bunter Querschnitt durch die vergangene Uhren-Gesellschaft und ich bin jedesmal gespannt was für eine tolle Uhr du wieder ausgegraben hast und uns vorstellst. Obwohl mir die Proportionen, Farben und Formen deiner Tobir wirklich zusagen, muss ich (zu meiner Schande) gestehen, dass ich wahrscheinlich noch nicht reif oder auch würdig für vintage bin.
Ich hoffe, wir sehen uns mal bald wieder, denn die Geige ist gestimmt und die Geigerin bereit (falls du jetzt Fragezeichen auf der Stirn haben solltest, deine Frau weiß Bescheid ;-)

Liebe adventliche Grüße

Andi
 
#8
Tomcat1960

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Danke, Ihr Lieben! (Ich habe oben noch ein wenig nachgebessert - falls Ihr es nochmal anschauen wollt ;-))

@ Zweizylinder: die Siebziger zerfallen eigentlich in zwei Epochen: die erste Hälfte war bunt, farbenprächtig, paradiesvogelhaft. 1968 ließ grüßen - wer mal "Yellow Submarine" gesehen hat, weiß, was ich meine. Die zweite Hälfte der Siebziger war auch farblich sowas wie eine "harte Landung" - die Generation 68 musste begreifen, dass die Bäume eben nicht in den Himmel wuchsen und dass es vielleicht besser war, sich wieder zu "erden". Vorherrschend in jener Zeit waren Brauntöne - braune Teppiche, braune Fäden auf Leinentapeten, Eiche rustikal feierte ein Comeback nach all den bunten Melaminbeschichtungen auf Küchenschränken und 'Billy'-Regalen. Ein Nachbar von mir hat einen ollen Ford Granada mit brauner Cordsamt-Innenausstattung. Damals wie heute irgendwie "bäh!", nur dass uns heute fasziniert, wie unsere Eltern mit dem schlechten Geschmack zurechtkamen, ohne einen Weltkrieg auszulösen ;-) (Obwohl - eigentlich waren die Achtzigerjahre mit ihren Pastelltönen noch schlimmer, aber das ist eine andere Geschichte.)

Danke für deinen Beitrag, und schön, dass dir die Zeitreise gefallen hat!

@ CertinaBazi: vielen lieben Dank, Philipp! Ja, die Uhr war praktisch unbenutzt - nur Lagerspuren zeichneten sie. Ich freue mich total, dass falko sie wieder hinbekommen hat :super:

@ Mastersea: auch dir vielen Dank für deine Antwort! Das wäre ja ein Ding, wenn sie von einem Designer wiederentdeckt würde. Orange scheint ja im Moment wieder im Trend zu liegen ;-)

@ Virtulo: vielen Dank auch dir! Ja, "auffallen" war angesagt in den Siebzigern. Muss man mögen ;-)

@ bassdscho: danke sehr, Andi, und Frau Tomcat wusste sofort, wer gemeint ist. Sie freut sich auf ein Wiedersehen!

Und das mit dem "reif" und "würdig" für Vintage-Uhren, das kommt mit dem Alter von ganz alleine. Vertrau' mir! :D

@ MartlRS: ja, finde ich auch ;-) Ich meine, mal ernsthaft: sollte sich nicht jemand dieser Kellerkinder des Uhrniversums annehmen, bevor sie alle verschwunden sind? Um eine Rolex, eine Omega oder eine Breitling (oder wie die ganzen teuren Dinger sonst so heißen) muss man sich keine Sorgen machen - für deren Rettung wird sich immer jemand finden. Aber die Alltagsuhren der kleinen Leute, die verschwinden genauso wie die Alltagsautos der kleinen Leute von damals in den Nebeln der Erinnerung untergrgangen sind. Wann hast du zuletzt einen Opel Kadett 'C' gesehen? Einen Renault 4? Einen Fiat 127? Heute trifft man eher einen Mercedes 300 SL in freier Wildbahn als einen Ford Escort II - wäre der heutige Autobestand repräsentativ für unser aller Vergangenheit, dann müsste man zu dem Schluss kommen, auf ein goldenes Zeitalter zurückzuschauen, in dem nur ein paar Arme sich "nur" einen VW Golf II oder einen Peugeot 204 leisten konnten - der Rest fuhr Mercedes, Jaguar oder Ferrari.

Und genau so verhält es sich mit Uhren. Ich plädiere immer dafür, dass jeder Uhrenfreund ein paar dieser einfachen Uhren retten sollte, bevor es zu spät ist: wann, wenn nicht jetzt? Und wer, wenn nicht wir? (Ganz davon abgesehen, dass es die entspannteste Art des Sammelns ist, völlig angstfrei: niemand würde eine TOBIR faken ;-))

Viele Grüße
Andreas
 
#10
Zweizylinder

Zweizylinder

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@ Andreas

Endlich weiß ich, wo "Bahamabeige" seinen Ursprung hat. (Badezimmer Fliesen meiner Schwiegereltern) :lol:
 
#11
EnabranTain

EnabranTain

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Schwarz und Orange geht immer :super:

Ein sehr schöner und erfrischender Zeitzeuge der 70er.
Uhren ohne Hörner sind mir zwar immer etwas suspekt (obwohl ich gerade selbst so etwas trage :oops:),
aber das ist halt dem Zeitgeist geschuldet.
Und ich weiß ja, gerade deinen Geschmack trifft das völlig!

Ich wünsch dir viel Freude mit der frischen Tobir!

Habe ich das nun voll überlesen, oder bist du uns evtl. noch ein paar Maßangaben schuldig? ;-)
 
#12
S

suse13

Guest
Danke für die tolle Zeitreise...Kim war meine erste, heimlich gerauchte Zigarrette...und zum Geburtatag bekam ich eine ovale Timex mit sehr dickem Chromrand, die ich mir damals gewünscht hatte. Die Uhr gibt es schon lange nicht mehr, aber deine erinnert mich irgendwie daran.
 
#13
Sam Lang

Sam Lang

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Vielen Dank für die Vorstellung, viel Bezug, Kenntnis und Liebe zu den 70ern spürt man da raus :klatsch: Tolle Uhr, mir gefällt sie auch heute und schön, dass sie geht. Dann ist das Armband auch noch original? :super:

Schönen Rest-Advent, Sam
 
#14
Tomcat1960

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Keine Sorge, das Uhrwerksarchiv beschäftigt sich sehr intensiv mit diesen Uhren und Werken :)
Das weiß ich, und ich finde es (aus den genannten Gründen) sehr verdienstvoll. Danke dafür :super:

Endlich weiß ich, wo "Bahamabeige" seinen Ursprung hat. (Badezimmer Fliesen meiner Schwiegereltern) :lol:
Kenne ich. Mein zweiter Käfer (Bj 73) war "Kansas-beige" (was eigentlich eher so 'ne Art Taxi-Farbe war ;-)) Das ging aber noch - es gab weiß Gott Schlimmeres.

(...)
Ich wünsch dir viel Freude mit der frischen Tobir!
Vielen Dank, Bernd! Schön, dass dir die Vorstellung gefallen hat!

Habe ich das nun voll überlesen, oder bist du uns evtl. noch ein paar Maßangaben schuldig? ;-)
Ich vergesse das jedes Mal - danke fürs Erinnern!

Durchmesser West nach Ost (o.K.) 38,1 mm
Durchmesser Nord nach Süd 35,25 mm
Glasdurchmesser: 29,1 mm
Höhe (Unterkante Boden-Oberkante Glas): 11,2 mm

Danke für die tolle Zeitreise... (...) Die Uhr gibt es schon lange nicht mehr, aber deine erinnert mich irgendwie daran.
Danke für dein Feedback! Und danke, dass ich dich auf die Zeitreise mitnehmen durfte ;-)

Vielen Dank für die Vorstellung, viel Bezug, Kenntnis und Liebe zu den 70ern spürt man da raus :klatsch: Tolle Uhr, mir gefällt sie auch heute und schön, dass sie geht. Dann ist das Armband auch noch original? :super:
Danke für deinen netten Kommentar! Die Siebziger waren das erste Jahrzehnt, das ich so ganz bewusst erlebte - vom kleen' Steppke vor dem großen Gymnasium bis zur Bundeswehr alles mitgemacht ;-) Sowas prägt, und vieles davon ist mir bis heute unwahrscheinlich präsent.

Das Armband ist in der Tat original. Da es ungetragen war, habe ich es auf der Rückseite leicht gefettet, um es geschmeidig zu halten, und benutze es weiter. Die ein, zwei Mal, die die Uhr pro Jahr an den Arm kommt (wenn überhaupt), hält es schon aus. ;-)

Viele Grüße
Andreas
 
#15
Don Jorge

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Hallo Andreas!

Ein weiteres schönes Stück in deinem "Gnadenhof". So kurios ich manche modische "Besonderheit" der 70er auch finde, die Uhrenszene dieser Zeit birgt einfach viele Schätze, die auch heute noch (wieder?) als Hingucker taugen. Ich wünsche auch weiterhin viel Freude mit der Tobir, vielen Dank für die Vorstellung!
:klatsch:
 
#16
dehlting

dehlting

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Hallo Andreas,

eine wirklich gelungene Vorstellung einer nicht alltäglichen Uhr.
Mir gefallen Form und besonders die farblichen Akzente der Uhr besonders gut.

Klasse Geschichte, schöne Bilder...Glückwunsch ! :super:
 
#18
Tomcat1960

Tomcat1960

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@ Don Jorge: vielen Dank für deine netten Worte! Ja, so manche Design-Idee der Siebziger kommt sicher wieder. Immer wieder mal ;-)

@ dehlting: auch dir vielen Dank - freut mich sehr, dass dir Uhr und Vorstellung gefallen haben :super:

@ chestnut: kurz und bündig: vielen vielen Dank! Super zusammengefasst ;-)

Viele Grüße
Andreas
 
#19
govea

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Wunderbare Vorstellung, in der für mich alles passt: Hintergrundgeschichten und natürlich die phantastisch gestaltete Uhr selber - bin aber auch selbst ein Kind der 70er;-)
 
#20
Eberhard

Eberhard

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Kim Zigaretten, Creme 21, Tobir

Chice orange Akzente der 70er

Schöne Uhr auf deinem Gnadenhof
 
Thema:

Neuzugang im Gnadenhof: Tobir Handaufzug, cal. CRC 862

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