Neuling bittet um Hilfe

Diskutiere Neuling bittet um Hilfe im Sonstige Uhren Forum im Bereich Uhren-Forum; Hallo, sozusagen als Weihnachtsgeschenk,erhielt ich eine alte Wanduhr.Leider mußte ich feststellen,daß die Uhr in unregelmäßigen Abständen...
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wolfgang53

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Hallo,

sozusagen als Weihnachtsgeschenk,erhielt ich eine alte Wanduhr.Leider mußte ich feststellen,daß die Uhr in unregelmäßigen Abständen stehen blieb,auch fehlen die 3 Hämmerchen für's Schlagwerk.Bei Selva bin ich fündig geworden und die Hämmerchen bestellt.
Ich entschloß mich also das Uhrwerk auseinander zu nehmen und zu reinigen.Bevor ich das tat,machte ich ein paar Fotos,die ich hier einstellen möchte.Die Reinigung und der Zusammenbau der Uhr verliefen reibungslos,die Uhr läuft wieder ohne stehen zu bleiben,was mich natürlich sehr freut.Allerdings fehlen die Hämmerchen noch.
Ich habe da noch ein paar Fragen:

1. Ist das eine original Gustav Becker Uhr?
2. Wie alt ist die Uhr etwa?
3. Was bedeutet das "K"?

Leider hat sich ein Problem ergeben,wo ich Hilfe benötige.

Also,die Uhr wurde mit der Wasserwaage ausgerichtet und läuft auch nach Gehör völlig gleichmäßig.Aber etwas stimmt mit dem Pendel nicht.Das Pendel schwingt gleichmäßig in beide Richtungen aber dreht sich dabei leicht um die eigene Achse,sieht nach "Eiern" aus.
Habe das Pendel mehrmals aus-und wieder eingehängt,leider ohne Erfolg.
Hat jemand eine Lösung für dieses Problem?

Vielen Dank!

Gruß
Wolfgang



http://www.bilder-hochladen.net/files/apvu-2m-92cc-jpg.html
http://www.bilder-hochladen.net/files/apvu-2l-5422-jpg.html
http://www.bilder-hochladen.net/files/apvu-2k-8613-jpg.html
http://www.bilder-hochladen.net/files/apvu-2j-7647-jpg.html
http://www.bilder-hochladen.net/files/apvu-2i-2a38-jpg.html
http://www.bilder-hochladen.net/files/apvu-2h-c7e1-jpg.html
 
Rainer Nienaber

Rainer Nienaber

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Aber etwas stimmt mit dem Pendel nicht.Das Pendel schwingt gleichmäßig in beide Richtungen aber dreht sich dabei leicht um die eigene Achse,sieht nach "Eiern" aus.
Habe das Pendel mehrmals aus-und wieder eingehängt,leider ohne Erfolg.
Hat jemand eine Lösung für dieses Problem?
Das dürfte eine geknickte oder kaputte Pendelfeder sein, solltest Du gleich bei Selva mitbestellen.
 
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Eifeluhr

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Hallo Wolfgang,

ja, es ist eine Gustav Becker, Anker, Krone und GB Zeichen sind Markierungen von Gustav Becker. P35 steht für Pendellänge 35 cm. Auch die Gonghalterung ist mit GB gemarktet.

Die Uhr dürfte ca 1910 bis 1920 sein, leider kann ich keine Werksnummer sehen.

Welches "K" meinst Du?, das sehe ich auch nicht :shock:

Gruß

Patrick
 
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wolfgang53

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Hallo Rainer und Patrick,

vielen Dank für Eure Antworten!

Ich habe mir gerade mal die Pendelfeder angesehen,eine Bruchstelle oder Verbiegung konnte ich nicht feststellen.Welche genaue Bezeichnung müßte ich bei einer Bestellung der Feder angeben?

Das "K" sieht man auf der rechten Seite der Platte gleich neben dem Zapfen des Federgehäuses.

http://www.bilder-hochladen.net/files/apvu-2n-98dc-jpg.html

Gruß
Wolfgang
 
Der Stromer

Der Stromer

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Hallo Wolfgang,
Herzliches Willkommen hier im Forum der Uhrenfreaks! :klatsch:

Zu Deiner Uhr:
Hersteller: VFU AG = Vereinigte Freiburger Uhrenfabriken inklusive vormals Gustav Becker ca. um 1915. Daher auch nur die vereinfachte Firmen-Marke ohne den Kreis und "Silesia", das sich die VFU klar war, dass sich Uhren mit GB-Marke besser verkaufen lassen, als z.B. mit Junghans. Ist ja auch heute noch so. Gerüchte leben lange.:???:

Das Werk ist ein sog. "Amerikaner-Werk", also gestanzte Platinen und Räder, leicht herstellbare Hohltriebe. Alles Kostengünstig.
Und das ist heute das Problem: Lager sind eingelaufen und müssen ersetzt werden, da das Messing der Platinen nicht mehr fest gewalzt oder gar geschmiedet war. Und es war allgemein dünner (ca. 1,5mm statt der bei Vollplatinenwerke sonst üblichen 2,5mm).

Zum Eierpendel: Die Pendelfeder muss ersetzt werden. Den Knick oder den Bruch muss man nicht immer auf den ersten Blick sehen (können). Tipp: Die Pendelfeder ausbauen, ausmessen und z.B. bei SELVA nach identischem Ersatz schauen. Gibt es bestimmt noch, da diese Federn häufig zu Bruch gehen.

Zweitens:
Das Werk braucht dringend eine Revision - Federn Abspannen, Zeiger und Ziffernblatt runter, Werk zerlegen (dabei aber bitte die Stellung der Schlagwerkräder und Nägel notieren oder besser Fotografieren), alles ins US-Bad - aber ja nicht die Federhäuser, die haben darin nichts zu suchen (bringst Du Wasser in das Haus, ist es mit der Feder auch bald aus):super:). Die Federhäuser öffnen, die Federn ausbauen und mit Waschbenzin reinigen (mit einem Lappen abwischen, bis sie sauber sind), mit BOX-Fett einfetten (oder viel günstiger: Weiße Vaseline aus der Apotheke), wieder ins Haus einsetzen. Alle Lager in den Platinen überprüfen (noch rund???) und mit Putzholz reinigen. Ebenso die Zapfen der Wellen überprüfen (Fingernagel-Probe: wenn der Fingernagel kratzt oder gar hängen bleibt, ist der Zapfen kaputt und das dazugehörige Lager auch). Werk montieren.

Und dann: Gute Zeit!

@ Patrik:
Der Gong war ein Patent von GB aus seiner Wiener Zeit und wurde noch lange so verwendet und auch an Fremdfirmen verkauft (auch in Lizenz).

GB als eigenständiger Uhrenhersteller hörte 1899 auf zu existieren. Ab da wurden von 11 Uhrenfabriken in Freiburg und einem Gehäusehersteller Teile für die Produktion an die verschiedenen Fabriken (eben die VFU AG inklusive ehemals Gustav Becker) geliefert.
Serien-Nummern der GB-Uhren sind lückenlos bis eben 1898 nachweisbar, einzelne noch bis 1926. Das bezieht sich auch auf Zusammenbauten des Werkes Braunau. Hier wurden die Platinen MIT der Serien-Nummer bereits vom Werk in Freiburg geliefert.

In wie weit in Braunau eine eigenständige Produktion nach 1918 existierte, ist mir leider Unbekannt.
 
Zuletzt bearbeitet:
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wolfgang53

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Hallo Rolf-Dieter,

vielen Dank für die detaillierte Informationen!

Ich hatte das Werk völlig auseinander und die Teile ohne Federgehäuse (vorher schon gelesen) im Ultraschallreinigungsgerät mit 3 Durchgängen.Allerdings nahm ich die Federgehäuse nicht auseinander und beließ es bei einer äußerlichen Reinigung.Unrunde Lager,krumme oder sonstige Beschädigungen an Zahnrädern und deren Zapfen,konnte ich nicht feststellen.
Morgen werde ich die passende Pendelfeder (besser 2) bestellen,dann das Werk nochmals völlig auseinandernehmen und die Lager mit Clock 859 ölen sowie Deinen Tip (Vaseline) für die Federgehäuse anwenden.

Die Hämmerchen sind heute gekommen und schon eingebaut.Die Uhr hat einen wunderbaren klaren Klang-ich freue mich ja so!!!!

Gruß
Wolfgang
 
Der Stromer

Der Stromer

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So, also jetzt mal das Werk einer Uhr.:-)

In Einzelteilen zerlegt, aber Wolfgang hatte mich ja gefragt, ob er das Werk wieder zusammensetzen soll.

Wäre ja unnütze Arbeit gewesen, da ich es zum Richten des Schlagwerkes ganz sicher wieder zerlegen müsste.
2135-Hmmm.JPG

Also:
Hier mal eine kurze Beschreibung des Werkes.

Dies ist ein sog. „Amerikaner-Werk“. Materialsparend (Dünnblechplatinen) und durch gestanzte Teile und Hohltriebe sehr günstig maschinell her zu stellen. Spart Arbeitskräfte. Die waren auch damals schon (nach Meinung der Chefs) unnütz und kosteten nur Geld.
Hergestellt wohl um 1910 herum. Hersteller war die VFU (Vereinigte Freiburger Uhrenfabriken inklusive vormals Gustav Becker) AG. Diese Firma wurde 1899 auf Druck einiger Banken als Zusammenschluss von 11 Uhrenfabriken aus dem Raum Freiburg / Schlesien gegründet. Ein Gehäusehersteller kam dann noch dazu. Alle ehemaligen selbstständigen Firmen lieferten Teile in die Produktion. Auch Gustav Becker baute keine kompletten Werke mehr. Daher gibt es zu diesem Werk auch keine Serien-Nummer und auch die Bildmarke wurde geändert.
Die Bildmarke von Gustav Becker hat man einfach beibehalten, um mit diesem guten Namen den Verkauf zu fördern. Wie heute auch. Klappern gehört zum Handwerk.

Um 1926 hat dann auch noch Junghans das Sagen dort in Freiburg übernommen und angefangen, den Hauptsitz nach Schwenningen zu verlegen. Die Belegschaften und die Bevölkerung in Schlesien waren darüber sehr erbost und kauften keine Uhren von Junghans mehr. Und was machen die? Prägen wieder u.A. das GB-Zeichen um so ihren Schrott zu verschleiern.

Also, um es klar auszudrücken: Dieses Werk wurde von der VFU AG in Freiburg / Schlesien ca. 1910 hergestellt. Die Firma Gustav Becker war definitiv NICHT der Hersteller allein. Zwar waren noch Familienmitglieder Gustav Becker im Vorstand und Leitung der VFU AG, aber Gustav Becker als eigenständigen Hersteller von Uhren gab es nicht mehr.

Wie die weitere Geschichte der VFU verlief, kann man zum großen Teil auch im „Lexikon der Deutschen Uhrenindustrie 1850 – 1980“ von Hans-Heinrich Schmidt nachlesen. Interessante Lektüre.

Jetzt aber zum Werk selbst und dem Zusammenbau.
Es handelt sich hier um ein 8-Tage-Werk mit Gleitschlossscheibenschlagwerk (fast so schön wie der Erstedonaudampfschifffahrtsgesellschaftskapitän).
2142-Raederwerk.JPG

Beim Zusammenbau sind die Eingriffe von 4 Rädern wichtig. Daher hier mal eine kleine Erklärung.
Ausgelöst wird der Schlag über den „Auslöser“, der auf dem Minutenrohr fest aufgeschlagen sitzt.
Ausloeser_0006.JPG

Auf der Hebefläche wird der Auslösehebel langsam angehoben, bis die Blockade des Auslösestiftes so 3 – 5 Minuten vor dem Schlag aufgehoben wird. Diesen Vorgang nennt man Freigang, Warnung oder auch Anlauf. Der Anlaufhebel wird durch diesen Vorgang ebenfalls angehoben und greift nun in das Anlaufrad ein (vor dem Windfang). Zum Freigang sollte der Windfang etwas 5 – 8 Umdrehungen machen, bevor der Anlaufhebel das Anlaufrad blockiert.
Es gibt auch ältere Werke, die diesen „Freigang“ nicht haben – nur zur Erläuterung!
Tasthebel_0005.JPG
Stopper_0003.JPG

Also diese beiden Räder mit ihren Stoppstiften schon mal in einer bestimmten Position beim Zusammenbau.

Das sich ja auch die Schlossscheibe beim Freigang vorwärts bewegt, muss dringend darauf geachtet werden, dass die Hebnägel des Hebnägelrades, dass mit der Schlossscheibe auf einer Welle sitzt, auf keinen Fall jetzt schon die oder den Hebestift des Hammers berühren. Ca. 1/6 des Freiraumes zwischen den Hebnägeln muss hier frei bleiben, um überhaupt ein Anlaufen (Freilaufen) des Schlagwerke zu ermöglich, ohne die schweren Hämmer bewegen zu müssen.
Position-halb_0007.JPG
Hebnaegelrad_0004.JPG

Diese drei Einstellungen sind bei den meisten Schlagwerken dieser Bauart zwingend und können ohne öffnen des Werkes nicht nachträglich korrigiert werden.

Jetzt zum eigentlichen Schlagzähler, der Schlossscheibe. Diese sitzt mit „zügiger Reibung“ auf der Welle des Hebnägelrades, kann also bei Bedarf vorsichtig verdreht werden.
Die Gleitschlossscheibe hat unterschiedlich lange Segmente auf ihrem Umfang. Beim Auslösen des Schlages wird der Einfallhebel angehoben und da sich die Schlossscheibe ja auch bewegt, fällt der Einfallhebel dann auf den Umfang der Schlossscheibe und gleitet hier entlang, bis er in eine der nachfolgenden Einschnitte fällt. Dadurch wir der Auslösestift nach ca. ½ Umdrehung (das ist wichtig, um ein Klemmen zu vermeiden) wieder blockiert und das Schlagwerk hat seine Arbeit getan.
Freilauffreigabe_0002.JPG

Wird der Einfallhebel in einem Ausschnitt der Schlossscheibe angehoben, wird nur ein Schlag ausgeführt (um ½, 1, und um 1 ½). Das ist der lange Ausschnitt. Wichtig ist auch, dass der Einfallhebel NIE auf der Schrägen zum Liegen kommt, sondern immer dahinter. Aber auch nicht so weit, dass der Hebel ggf. am Ende des Ausschnittes an der hinteren Kante klemmen kann. Hier muss immer ca. 1mm Luft sein.
Tasthebel_0005.JPG

Die Nachteile dieser Schlagwerke liegen auf der Hand: Da die Anzahl der Schläge lediglich von der Schlossscheibe (oder auch Schlussscheibe) gesteuert werden, die ja keine Verbindung zum Zeigerwerk hat, wird der Schlag falsch werden, wenn das Schlagwerk VOR dem Gangwerk ausläuft. Daher ist bei diesen Schlagwerken (fast) immer die Gangdauer des Schlagwerkes um 1/3 länger als die des Gangwerkes. Sollte trotzdem mal das Schlagwerk aus dem Takt kommen, gibt es eine manuelle Auslösung. Die muss dann so oft betätigt werden, bis der Schlag wieder stimmt. Bitte hier aber darauf achten, dass die manuelle Auslösung nicht um Voll oder Halb geschehen darf. Das Beste ist entweder ¾ oder ¼. Und immer den Schlag ausschlagen lassen, nie zu schnell am Bändel ziehen.
2147-Test-bestanden.JPG

Viel Spaß beim nächsten Einstellen eines Schlossscheibenwerkes.
 

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