Neues limitiertes Modell von Auguste Reymond

Diskutiere Neues limitiertes Modell von Auguste Reymond im Uhren News Forum im Bereich Uhren-Forum; Also im Umkehrschluß bist ja dann nicht links, ok, die anderen Aussagen treffen ja genauso gut...
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ducaticorse21

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Na ja, das Niveau sinkt ja wieder zusehends... :???: :roll:
 
ducaticorse21

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Musst dich nicht immer angesprochen fühlen Frank... ;-)
 
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kingkonst

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Na, dann mach ich das doch.

Kann jemand schon Pics vom Werk posten? (Kein Ranfft Pic, sondern genau von DER Uhr)

Vielleicht lass ich mich ja bekehren:klatsch:
 
P

Pietro

Gast
Mich hat jetzt der Ehrgeiz gepackt und so will ich versuchen, den bisher nicht erkennbaren Zusammenhang zwischen meiner Meinungsäußerung und dem Thread herzustellen.

Also, es wird informiert, das Auguste Reymond eine auf 100 Stück limitierte Sammler-Uhr mit dem „Handaufzugskaliber Valjoux 7733“ herausbringen wird. Voraussichtlicher Listenpreis: 1495 €. Dazu gibt es ein Foto des Probanden.

Das Foto zeigt ein 44 mm Dmr. Standard-Edelstahl-Chronogehäuse ohne jedwede Individualität bzw. Originalität mit einem symbolischen PUR-Armband daran. Verschandelt wir das „normale“ Zifferblatt durch die provokatorische Aufschrift: „Limited Edition“. Letzteres soll lediglich niedere Instinkte wecken und zu überhasteter Kaufentscheidung führen; dabei gibt es kaum noch eine Uhr die nicht irgendwie „limited“ sein will!

Die ersten Kommentare stellen auch richtig fest, dass es hier um ein „ambitioniertes (d.h. unverschämtes) Preisbegehren“ für ein nicht allzu aufregendes Valjoux 7733 geht.

Dann spalten sich die- stets treu dem Thread entsprechenden - Argumente (im Gegensatz zu meinen) auf und es wird von Teilen der Heeresgruppe Süd festgestellt, dass ja gar kein „echtes“ Valjoux 7733 in der Uhr sei, sondern ein Russenderivat, Kaliber 3133, welches man auch schon für 300 € haben könne; somit „liefere die AR nicht ausreichend Gegenwert für den verlangten Preis.“ Wzbw.

12-Ender – die ihr Niveau über meinem sehen - werfen nun ein, dass ja ein „neues“ 7733 drin sein könne, wie in einer „Orfina“ mal geschehen. Das sei dann gemäß einer „Uhrenzeitschrift“ schon eher ein Argument für 1500 €, denn diese, nicht genauer benannte Zeitschrift, bescheinigte dem „neuen 7733“ und dem Poljot 3133 einen Qualitätsunterschied wie er sonst nur zwischen Sachsen und Niedersachsen vorstellbar ist.

Fazit: In zahlreichen, jedoch im Gegensatz zu mir „treu dem Thema folgenden Beiträgen“ wird hier vorstehend festgestellt, dass diese „limited Edition“ mit 1500 € viel zu teuer und mit 44 mm obendrein zu groß ist. Diese fachlichen, thread-konformen, Argumente bleiben gültig, auch wenn die Autoren gar nicht genau wissen, geht es nun um ein 3133 oder ein edles 7733.

Vielem des Gesagten schließe ich mich sogar an, denn in der Uhr könnte jedes mir bekannte Valjoux stecken, ohne dass dadurch 1500 € objektiv gerechtfertigt würden.

Nicht akzeptiere ich natürlich das „lichtvolle“ Argument eines Kommilitonen, „dass Jemand, der seine Produkte auch für’n Appel & Ei bei Tschibo verramscht, allein deshalb solche „ambitionierten“ Preise nicht verlangen dürfe“.

Was ich „linker Sonderling“ aber außerdem noch sagen wollte ist, dass es naiv ist, hier im Forum immer wieder so zu tun als hätte schon mal Jemand ne Marienerscheinung gehabt, die Darwin widerlege und der Kirche ihre Existenzberechtigung wiedergebe bzw. dass es auf dem aktuellen Uhrenmarkt, einschließlich der Vintages, mehrheitlich objektive und „berechtigte“ Preise geben könne.

Die aktuellen Uhrenpreise sind IMHO alle subjektiv und zu 80% unverschämt überzogen. Speziell die hier besprochene Uhr, respektive AR wissen das auch und wenden sich daher mit ihren ambitionierten Preisen auch nur mit 100 Stück an ebenso ambitionierte Sammler, ähnlich wie Clockmania und Laco.

Ich linker Sack sagte deshalb mit Nietzsche: „Wir leben nicht in einer Zeit in welcher Preis und Wert besonders viel miteinander zu tun haben, sondern in einer Zeit, in welcher – staatlich sanktioniert – eine Umwertung aller Werte betrieben wird. Immer mehr Menschen sehen sich versucht - und zwar mit allen Mitteln, auch unlauteren -, „Bedürftigen“ das Fell über die Ohren zu ziehen, egal ob niedergelassener Arzt, Bäcker, Friseur oder Uhrenhändler.

Wehe also denen, die keinem, am Markt nachgefragten, Kartell angehören, d.h. denen, die Niemanden zum Erpressen finden und seien es nur „ambitionierte Uhrensammler.“
 
eastwest

eastwest

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Hallo Pietro,

jetzt verstehe ich wenigstens, was Du meinst. In einigen Punkten stimme ich Dir zu, in anderen machst Du Fehler, die ich Dir zunächst aufzeigen möchte - objektive wie subjektive.

Zuerst zu den objektiven (Verständnis-)Fehlern:

Dann spalten sich die- stets treu dem Thread entsprechenden - Argumente (im Gegensatz zu meinen) auf und es wird von Teilen der Heeresgruppe Süd festgestellt, dass ja gar kein „echtes“ Valjoux 7733 in der Uhr sei, sondern ein Russenderivat, Kaliber 3133, welches man auch schon für 300 € haben könne; somit „liefere die AR nicht ausreichend Gegenwert für den verlangten Preis.“ Wzbw.

12-Ender – die ihr Niveau über meinem sehen - werfen nun ein, dass ja ein „neues“ 7733 drin sein könne, wie in einer „Orfina“ mal geschehen. Das sei dann gemäß einer „Uhrenzeitschrift“ schon eher ein Argument für 1500 €, denn diese, nicht genauer benannte Zeitschrift, bescheinigte dem „neuen 7733“ und dem Poljot 3133 einen Qualitätsunterschied wie er sonst nur zwischen Sachsen und Niedersachsen vorstellbar ist.
Niemand hat hier behauptet, daß ein 3133 drin sein könnte. Es ging lediglich um die vergleichende Bewertung von 3133 und 7733 sowie um die Frage, ob das 7733 oder 7734 eher mit dem 3133 vergleichbar sei. Die Preisdebatte vollzog sich also auch nicht um eine Uhr, dessen Werk unbekannt sei, sondern nur darum, ob eine Uhr mit diesem Werk diesen Preis wert sei.

Verschandelt wir das „normale“ Zifferblatt durch die provokatorische Aufschrift: „Limited Edition“. Letzteres soll lediglich niedere Instinkte wecken und zu überhasteter Kaufentscheidung führen; dabei gibt es kaum noch eine Uhr die nicht irgendwie „limited“ sein will!

Die ersten Kommentare stellen auch richtig fest, dass es hier um ein „ambitioniertes (d.h. unverschämtes) Preisbegehren“ für ein nicht allzu aufregendes Valjoux 7733 geht.

Fazit: In zahlreichen, jedoch im Gegensatz zu mir „treu dem Thema folgenden Beiträgen“ wird hier vorstehend festgestellt, dass diese „limited Edition“ mit 1500 € viel zu teuer und mit 44 mm obendrein zu groß ist. Diese fachlichen, thread-konformen, Argumente bleiben gültig, auch wenn die Autoren gar nicht genau wissen, geht es nun um ein 3133 oder ein edles 7733.
Alles dick Hervorgehobene ist natürlich subjektive Wertung, suggeriert aber großenteils Objektivität.

Nicht akzeptiere ich natürlich das „lichtvolle“ Argument eines Kommilitonen, „dass Jemand, der seine Produkte auch für’n Appel & Ei bei Tschibo verramscht, allein deshalb solche „ambitionierten“ Preise nicht verlangen dürfe“.
Das Argument habe ich auch nie verstanden.

Vielem des Gesagten schließe ich mich sogar an, denn in der Uhr könnte jedes mir bekannte Valjoux stecken, ohne dass dadurch 1500 € objektiv gerechtfertigt würden.

bzw. dass es auf dem aktuellen Uhrenmarkt, einschließlich der Vintages, mehrheitlich objektive und „berechtigte“ Preise geben könne.

Die aktuellen Uhrenpreise sind IMHO alle subjektiv und zu 80% unverschämt überzogen.
Du zeigst hier einen merkwürdigen Objektivitätsbegriff. Preise können nie objektiv sein. Das haben vor Nietzsche schon Leute festgestellt (Marx zB.) und nach ihm auch (zB. Wirtschafts-Wissenschaftler). [Wenn Du schon philosophisch wirst, sage ich Dir, daß es Objektivität überhaupt gar nicht geben kann, sondern lediglich als Vision, als Fluchtpunkt, auf den man hinzielen kann, existiert - aber das ist dann wieder off-topic.] Preise von Uhren oder überhaupt von Luxusartikeln können das schon gar nicht. Zu teuer ist alles, was ich mir für den Preis nicht leisten möchte/kann; das ist logischerweise subjektiv. Unverschämt überzogen ist dazu wohl noch einmal eine Steigerung. Aber da haben wir es ja zum Glück sehr leicht: Wir lassen es einfach (und kaufen uns das, was uns als Gesamtpaket - also inkl. Preis - zusagt)!

Was ich „linker Sonderling“ aber außerdem noch sagen wollte ist, dass es naiv ist, hier im Forum immer wieder so zu tun als hätte schon mal Jemand ne Marienerscheinung gehabt, die Darwin widerlege und der Kirche ihre Existenzberechtigung wiedergebe bzw. dass es auf dem aktuellen Uhrenmarkt, einschließlich der Vintages, mehrheitlich objektive und „berechtigte“ Preise geben könne.
Mal abgesehen vom oben Gesagten verstehe ich den Vergleich natürlich trotzdem nicht. Erstens, weil hier wohl niemand so naiv ist, objektive Preise anzunehmen; aber auch, weil Dein Vergleich überhaupt keine Parallelen aufweist. Oder gab es Deiner Meinung nach früher diese objektiven und berechtigten Preise, sodaß von heute einer in diese früheren, traditionellen aber längst widerlegten Denkweisen zurückfallen könnte?

Ehrlich gesagt halte ich das alles für einen Sturm im Wasserglas - mit eher banalen Erkenntnissen. Banal hier im Sinne von verkürzt, sowieso jedem klar oder sogar auf Grund falschen Verständnisses (was im Wortsinne nicht banal ist, ich weiß!).

Puh, lang geworden. Das kommt davon, wenn man nachts noch antwortet.

eastwest
 
P

Pietro

Gast
Hallo Pietro,

jetzt verstehe ich wenigstens, was Du meinst. ...

Ehrlich gesagt halte ich das alles für einen Sturm im Wasserglas - mit eher banalen Erkenntnissen.

eastwest
1. Danke für Deine Mühe und das freundliche Suchen nach gemeinsamen Schnittmengen!

2. Sturm im Wassergals kann als Basis für unseren Konsens dienen, nach dem karnevalistischen Motto: "Wider den tierischen Ernst!"

3. Es gibt nunmehr kaum noch etwas worüber wir weiter streiten müssen; möglicher Weise liegt der "Sturm im Wassergals" an der seit Jahrtausenden bestehenden "Babylonischen Sprachverwirrung" und der pragmatischen Absicht vieler unserer Forumsfreunde eine Auffassung selbstbewußt, kurz und "knackig" auf den Punkt bringen zu wollen.

4. Ansätze für kleine Plänkeleien sind auch immer wieder die individuellen Auffassungen von dem was "Humor" sein könnte.

Neues & altes Fazit: Das Hochstapeln, Blenden und Verkaufen von des Kaisers neuen Kleidern macht auch vor unserem schönen Hobby nicht Halt, im Gegenteil, wer Status & Luxus will, der sollte auch lockeres Geld haben! Diesen Punkt versuchen Beutelschneider aller Coleur eben gern auszunutzen.

Take care, guys!
 
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kingkonst

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Also, es wird informiert, das Auguste Reymond eine auf 100 Stück limitierte Sammler-Uhr mit dem „Handaufzugskaliber Valjoux 7733“ herausbringen wird. Voraussichtlicher Listenpreis: 1495 €. Dazu gibt es ein Foto des Probanden.

Das Foto zeigt ein 44 mm Dmr. Standard-Edelstahl-Chronogehäuse ohne jedwede Individualität bzw. Originalität mit einem symbolischen PUR-Armband daran. Verschandelt wir das „normale“ Zifferblatt durch die provokatorische Aufschrift: „Limited Edition“. Letzteres soll lediglich niedere Instinkte wecken und zu überhasteter Kaufentscheidung führen; dabei gibt es kaum noch eine Uhr die nicht irgendwie „limited“ sein will!
Geschmackssache. Vorurteil, eigene Meinung.

Die ersten Kommentare stellen auch richtig fest, dass es hier um ein „ambitioniertes (d.h. unverschämtes) Preisbegehren“ für ein nicht allzu aufregendes Valjoux 7733 geht.

Dann spalten sich die- stets treu dem Thread entsprechenden - Argumente (im Gegensatz zu meinen) auf und es wird von Teilen der Heeresgruppe Süd festgestellt, dass ja gar kein „echtes“ Valjoux 7733 in der Uhr sei, sondern ein Russenderivat, Kaliber 3133, welches man auch schon für 300 € haben könne; somit „liefere die AR nicht ausreichend Gegenwert für den verlangten Preis.“ Wzbw.
B*ll**it. Ich zweifel ja nichtmal an, daß ein 7733 drinstecken soll. Ich zweifle die bessere Qualität an.

12-Ender – die ihr Niveau über meinem sehen - werfen nun ein, dass ja ein „neues“ 7733 drin sein könne, wie in einer „Orfina“ mal geschehen. Das sei dann gemäß einer „Uhrenzeitschrift“ schon eher ein Argument für 1500 €, denn diese, nicht genauer benannte Zeitschrift, bescheinigte dem „neuen 7733“ und dem Poljot 3133 einen Qualitätsunterschied wie er sonst nur zwischen Sachsen und Niedersachsen vorstellbar ist.
Neue 7733 gibt es gar nicht. Produktion seit den 70ern wegen des Erfolges des 7750 eingestellt. Natürlich könnte man aufgrund der Originalpläne ein baugleiches Werk bauen.
Fazit: In zahlreichen, jedoch im Gegensatz zu mir „treu dem Thema folgenden Beiträgen“ wird hier vorstehend festgestellt, dass diese „limited Edition“ mit 1500 € viel zu teuer und mit 44 mm obendrein zu groß ist. Diese fachlichen, thread-konformen, Argumente bleiben gültig, auch wenn die Autoren gar nicht genau wissen, geht es nun um ein 3133 oder ein edles 7733.
Siehe oben. 7733, kein 3133. Zu teuer: imho ja, aber das ist ja subjektiv;-)
Vielem des Gesagten schließe ich mich sogar an, denn in der Uhr könnte jedes mir bekannte Valjoux stecken, ohne dass dadurch 1500 € objektiv gerechtfertigt würden.
Persönliche Meinung

Nicht akzeptiere ich natürlich das „lichtvolle“ Argument eines Kommilitonen, „dass Jemand, der seine Produkte auch für’n Appel & Ei bei Tschibo verramscht, allein deshalb solche „ambitionierten“ Preise nicht verlangen dürfe“.
Dein Kommilitone bin ich noch lange nicht, ausser du hast auf meiner Uni studiert und das halte ich für unwahrscheinlich. "Verlangen dürfe" hab ich nirgends geschrieben, in der freien Marktwirtschaft darf jeder verlangen, was er will. Ich denke jedoch noch immer, daß die UVP hoch ist und die Uhren weit unter UVP weggehen werden.

Was ich „linker Sonderling“ aber außerdem noch sagen wollte ist, dass es naiv ist, hier im Forum immer wieder so zu tun als hätte schon mal Jemand ne Marienerscheinung gehabt, die Darwin widerlege und der Kirche ihre Existenzberechtigung wiedergebe bzw. dass es auf dem aktuellen Uhrenmarkt, einschließlich der Vintages, mehrheitlich objektive und „berechtigte“ Preise geben könne.

Die aktuellen Uhrenpreise sind IMHO alle subjektiv und zu 80% unverschämt überzogen. Speziell die hier besprochene Uhr, respektive AR wissen das auch und wenden sich daher mit ihren ambitionierten Preisen auch nur mit 100 Stück an ebenso ambitionierte Sammler, ähnlich wie Clockmania und Laco.

Ich linker Sack sagte deshalb mit Nietzsche: „Wir leben nicht in einer Zeit in welcher Preis und Wert besonders viel miteinander zu tun haben, sondern in einer Zeit, in welcher – staatlich sanktioniert – eine Umwertung aller Werte betrieben wird. Immer mehr Menschen sehen sich versucht - und zwar mit allen Mitteln, auch unlauteren -, „Bedürftigen“ das Fell über die Ohren zu ziehen, egal ob niedergelassener Arzt, Bäcker, Friseur oder Uhrenhändler.

Wehe also denen, die keinem, am Markt nachgefragten, Kartell angehören, d.h. denen, die Niemanden zum Erpressen finden und seien es nur „ambitionierte Uhrensammler.“
blablabla, unwichtig und am Thema vorbei, 99% subjektiv
 
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eastwest

eastwest

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Dein Kommilitone bin ich noch lange nicht, ausser du hast auf meiner Uni studiert und das halte ich für unwahrscheinlich.
Der Begriff Kommilitone ist hier durchaus zu Recht gebraucht; denn ursprünglich heißt er einfach "Mitstreiter", was Pietro hier wohl auf die Uhren bezieht. Ansonsten kann es nicht nur auf die gleiche Uni (dann übrigens normalerweise zeitglich!), sondern auch auf das Fach bezogen sein. Aber das meint er hier vermutlich nicht.
 
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Pietro

Gast
Auf manchen Unis lernt man eben auch mit dem Kopf zu pupsen!
Dort war ich tatsächlich nicht.

PS: love is all around!
 
Junnghannz

Junnghannz

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@ Pietro:

Der Bogen ist mittlerweile überspannt!


Inhaltlich-substantiell wird sich dieser Thread wohl nicht mehr weiterentwickeln - daher mache ich an dieser Stelle zu!


Junnghannz
 
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