Neue Uhr: Guinand Kalender 31

Diskutiere Neue Uhr: Guinand Kalender 31 im Uhren News Forum im Bereich Uhren-Forum; @Radiopirat 1. Die Uhr hat Rolex erfunden, das weiß im UF doch jeder. Aber Spaß beiseite, bei der Ochs & Junior Uhr fällt es mir letztendlich...
Cheops

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@Radiopirat

1. Die Uhr hat Rolex erfunden, das weiß im UF doch jeder.

Aber Spaß beiseite, bei der Ochs & Junior Uhr fällt es mir letztendlich schwer den Zeiger für das Datum zu finden / zu erkennen. Mag am fortgeschrittenen Alter liegen. Asche auf mein Haupt - aber bei DEM Zeigerdatum DER Uhr kann ich nicht kaufen - hingegen ist natürlich die Technik der Uhr spitze, auch die Anzeige des Datums, das man ohne Zeiger ablesen kann.

Es gibt noch einige andere Uhren, die das Datum durch grafische Anzeigen darstellen, recht neu auf dem Markt hierbei z. B. die Nomos Tangente 41 Update. Aber auch hier wird nicht explizit das Zeigerdatum erwähnt. Technisch aber auch anders gelöst als bei Ochs / Guinand.

Vorteil der Guinand Uhr: ich kann den Zeiger im Gegensatz zu den Mitbewerbern hier eindeutig und gut erkennen.

Zur Uhr als solches: ja ist schön, sieht gut aus, nur kaufen? Würde ich die mir wahrscheinlich nicht. Da springt (bei mir) kein Funke über.

Gerrit
 
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RIM

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Die Anzeige der Monatstage 1-30 erfolgt über den Kalenderzeiger. Am Datumswechsel vom 30igsten Tag des Monats zum letzten Monatstag verharrt der Kalenderzeiger auf 12 Uhr und die Indikatoranzeige bei 6 Uhr wechselt auf Rot. Am Monatsanfang verschwindet das Rot und der Datumzeiger rückt auf die 1 vor.
Ich verstehe 30 ohne roter Punkt ist der 30., mit rotem Punkt der 31.
Ist es so gelöst, dass der rote Punkt nur alle zwei Monate erscheint? Sonst erschließt sich mir der Sinn des ganzen nicht. Eine z.B am 1. Mai
fälschlich angezeigte 31 oder ein fälschlich angezeigter roter Punkt, wo wäre der Unterschied?
:hmm:
 
Spitfire73

Spitfire73

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Das Zifferblatt hat einen schönen Schliff. Mit dieser Datums"lösung" zu einem "Problem", von dem ich gar nicht wusste, dass es überhaupt existiert, kann ich aber nichts anfangen. Und das rote Loch im Zifferblatt soll jetzt besser sein während die Pointerdate-Spitze grau auf grau bleibt? Für mich sind das Pseudoinnovationen für ausgedachte Scheinproblemchen.

"Mit fortschreitendem Alter des Monats klaffen die Skalierungen von Minuterie und Datum immer weiter auseinander – das stört die Zifferblattsymmetrie erheblich und macht herkömmliche Armbanduhren mit Zeigerdatum schwerer ablesbar."

Herkömmliche Armbanduhren mit Zeigerdatum sollen schwerer ablesbar sein weil Minuterie und Datum "auseinanderklaffen"? Selten so einen Quatsch gelesen...

...mal zwei Beispiele (BP Villeret, Oris Pointer Date). Also der 20. soll nun "schwerer ablesbar" sein als zB der 2. oder 10. eines Monats? Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Im Gegensatz zu Guinand haben andere Hersteller wenigstens die Pointerzeiger oder deren Spitzen farblich abgehoben.

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Gruß
Helmut
 
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Radiopirat

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@Cheops : Darum schrieb ich ja vom Grundprinzip, das Datum über 12°-Schritte auf Basis der Sekunden-/Minuten-Graduierung anzuzeigen und somit die Datumsablesung von einer rein digitalen Zifferablesung auf eine analoge Erkennung zu verlagern. Schau dazu mal das Video, das ich verlinkt habe. Oechslins Idee hat schon was - egal, ob mit Pointer oder durch ZB-Öffnungen angezeigt. Sekunden-/Minutenwert der Zeigerstellung durch 2 ergibt die Datumszahl. Würde natürlich auch bestens zur Sky-Dweller passen, bei der die Stundenindizes als optische Monatsanzeige verwendet werden.

Die von dir genannte Nomos bedient aber wie zB der ORIS Altimeter oder Aquis-Typen nur die Anzeigeart, nicht eine andere Graduierung.

@RIM : Ist ja kein Jahreskalender, darum wird der rote Punkt als 31. jeden Monat angezeigt.
 
AndreasKarl

AndreasKarl

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Die Notwendigkeit wegen der auseinderlaufenden Skalierung ist sicherlich etwas konstruiert.
Aber der angedeutete Pfeil gemeinsam mit dem Kalender 31 Schriftzug und dem roten Punkt bleibt für mich trotzdem eine schöne Lösung. Um die Ecke gedacht hat manchmal auch Charme.
kalender31_indikator.jpg
 
10-nach-10

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Ich dachte immer, daß wir hier nur über solche "Probleme" reden (@Spitfire73), die das Menschheitsinteresse nicht tangieren. :hmm:

Guinand beschreibt doch das, was sie anders lösen wollten (um das Wort "Problem" zu vermeiden): Einen Kreis aus 360⁰ kann man nicht durch 31 teilen und gleichzeitig ein harmonisches Ergebnis erwarten. Geteilt durch 30 geht:

So springt der Datumzeiger täglich exakt einmal um zwei Minutenstriche weiter. Damit steht der Datumzeiger in der Mitte des Monats exakt bei 6 Uhr und nicht wie bei herkömmlichen Zeigerkalendern bei 20 Minuten nach 5 Uhr.
Ich finde die Lösung elegant.

Die hier übrigens auch, obwohl sie ein sehr großes Zifferblatt bedingt (Union Averin Chronograph). Aber so stellt sie ein "Gleichgewicht" auf dem sonst linkslastigen Zifferblatt her.

923688d1410180032t-der-faden-fuer-mondsuechtige-zeigt-eure-mondphasen-uhren-dscf3060.jpg
 
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Spitfire73

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Ich dachte immer, daß wir hier nur über solche "Probleme" reden (@Spitfire73), die das Menschheitsinteresse nicht tangieren.
Das ist richtig aber es ging mir weniger um diese "Lösung" an sich sondern deren Begründung mit einem angeblich existierenden Ablesbarkeitsproblem bei herkömmlichen Pointerdate-Uhren.

Gruß
Helmut
 
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Mondjäger

Mondjäger

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Beim zeigen bin ich mir sicher, dass jeder fragen würde was der rote Punkt soll. Gilt das auch als harmonisch?

Also mich stört das aber gut...
 
AndreasKarl

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Tja aber eine farbliche Kennzeichnung würde die Signalkraft des roten Punktes dann doch sehr beeinträchtigen.
 
roh-bau

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Die Gestaltung der Uhr in ihrer Gesamtheit trifft zwar nicht meinen Geschmack, aber ich bin begeistert von der Datumslösung und hoffe, dass sich die 30ger Skalierung für das Datum auch bei anderen Modellen bzw. Herstellern finden wird.

Wer hier à la "Lösungen von Problemen die keine sind" argumentiert, sollte mal einen gedanklichen Schritt zurücktreten und realisieren, dass sich der gesamte mechanische Uhrenkosmos mit seinen genialen Komplikationen und komplexen Designs nur um Probleme dreht, die keine sind. Für mich stellt das klassische Fensterdatum auch kein Problem dar. Trotzdem würde es mir nicht einfallen, z.B. die Datumslupe als „Pseudoinnovation für ausgedachte Scheinproblemchen“ zu bezeichnen. Sicherlich kann man sich auch an Marketing-Texten abarbeiten, doch da hab ich von den großen Marken schon schlimmeres gesehen.

Herkömmliche Armbanduhren mit Zeigerdatum sollen schwerer ablesbar sein weil Minuterie und Datum "auseinanderklaffen"? Selten so einen Quatsch gelesen...

...mal zwei Beispiele (BP Villeret, Oris Pointer Date)
Apropos Quatsch, wofür soll die Blancpain Villeret als Beispiel herhalten? Für ein gelungenes Zusammenspiel von Minuterie und Zeigerdatum jedenfalls nicht. Nach meinem Verständnis beziehen sich die Aussagen von Guinand weder auf innenliegende zentrale Zeigerdatumvarianten, wie bei der BP (die auch ohne Minuterie daherkommt), noch auf die Variante Zeigerdatum als Totalisator. Bei der Oris kann ich sehr gut Guinands Position verstehen, dass die Zahlen nicht ausreichende von der Minuterie separiert sind und durch die abweichende Einteilung, die Ablesbarkeit im Allgemeinen (nicht des Datums allein) erschweren.


3138040


Generell ist das Zeigerdatum bzgl. der Ablesbarkeit nicht die erste Wahl. Nicht umsonst ist es diesbezüglich vom Fensterdatum abgelöst worden. Und selbst bei diesem wurde die Ablesbarkeit als verbesserungswürdig empfunden, wie der Erfolg der Datumslupe und des Großdatums zeigen. Nun kann man beim Zeigerdatum die Ziffern nicht beliebig vergrößern und Ziffern braucht es. Ich habe noch kein Zeigerdatum gesehen, welches rein auf Strich- oder Punktindizes basiert - dazu taugt die 31ger Skala nicht.

Mit einem Datum auf 30ger Skala sieht das ganz anders aus. Sie integriert sich in die Minuterie und ohne weitere Problem könnte man sogar auf die Beschriftung verzichten (das war Guinand vllt. zu revolutionär). Bezüglich der Ablesbarkeit zieht damit das Zeigerdatum mit dem Großdatum gleich - Datum ablesen so leicht, wie die Uhrzeit. Deshalb ist auch eine farbliche Spitze nicht notwendig, obwohl sie vom Designaspekt einen willkommenen optischen Akzent setzen würde.
 
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nanda

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Hier noch ein Lume Shot. Ist bei einem Dresser vielleicht eher Nebensache. Aber auch hier wirken die Zeiger wie von einer anderen Uhr. Der Zeigersatz ist für mich der größte Schwachpunkt. :hmm: Schon bei Licht wirkt der schmale Lumeauftrag auf den blechernen Zeigern irgendwie unpassend. Bei Nacht wird es dann auch nicht besser. Wie auch.

3138108
 
Spitfire73

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Apropos Quatsch, wofür soll die Blancpain Villeret als Beispiel herhalten? Für ein gelungenes Zusammenspiel von Minuterie und Zeigerdatum jedenfalls nicht.
Wie auch wenn sie gar keine Minuterie hat. Das Beispiel steht dafür, dass das Datum im Monatsverlauf eben nicht "zunehmend schwerer" ablesbar wird wie behauptet.

Gruß
Helmut
 
roh-bau

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Eben, da die Aussage von Guinand sich auf die Problematik der auseinanderklaffenden Minuten- und Datumsskala bezieht, taugt es als Gegenbeispiel nicht:

"Mit fortschreitendem Alter des Monats klaffen die Skalierungen von Minuterie und Datum immer weiter auseinander – das stört die Zifferblattsymmetrie erheblich und macht herkömmliche Armbanduhren mit Zeigerdatum schwerer ablesbar."

Das Weglassen einer Minutenskala, also die Verschlechterung der Zeitablesung, als Mittel zur Verbesserung der Datumsablesung halte ich für denkbar ungeeignet.
 
Spitfire73

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Bei der Oris kann ich sehr gut Guinands Position verstehen, dass die Zahlen nicht ausreichende von der Minuterie separiert sind und durch die abweichende Einteilung
Bei der Oris liegen die Datumszahlen außerhalb der Eisenbahnminuterie und sind bereits dadurch deutlich von ihr separiert und unterscheidbar. Wer das optische Anpassen völlig unterschiedlicher Skalen wie die des Zeigerdatums und der Minuterie feiern will, soll es halt tun. Vielleicht legt Guinand noch nach und passt eine Tachymeterskala optisch an die Minutenstriche an.

Gruß
Helmut
 
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Radiopirat

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Also für mich ist der Ansatz gut kopiert, aber einfach nicht fertig oder gut genug umgesetzt. @Guinand: Ihr könnt euch gerne bei mir melden, denn das geht noch viel besser!
 
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roh-bau

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Bei der Oris liegen die Datumszahlen außerhalb der Eisenbahnminuterie und sind bereits dadurch deutlich von ihr separiert und unterscheidbar.
Ansichtssache, es gibt genug Beispiele in denen die Minuterie auch von aussenliegende Zahlen genutzt wird, z.B.

3138188

Wer das optische Anpassen völlig unterschiedlicher Skalen wie die des Zeigerdatums und der Minuterie feiern will, soll es halt tun.
Das Geniale ist ja, dass sie eben nicht so unterschiedlich sind, wenn man sich um den Ausreißer (31.) kümmert. Es bleibt Dir unbenommen, die Augen davor zu verschließen.

Vielleicht legt Guinand noch nach und passt noch eine Tachyskala optisch an die Minutenstriche an.
:roll: Weglassen, wer im Kopf rechnen kann braucht keine Tachyskala ;-)
 
Spitfire73

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Ansichtssache, es gibt genug Beispiele in denen die Minuterie auch von aussenliegende Zahlen genutzt wird, z.B.
Das ist ein untaugliches Beispiel weil mangels Zeigerdatum gar keine Verwechslungsgefahr besteht. Die Oris markiert nur die Stunden mit großen Zahlen aber alle kleinen Zahlen sind außerhalb und gelten dem Datum. Das ist logisch und leicht ablesbar.

Das Geniale ist ja, dass sie eben nicht so unterschiedlich sind, wenn man sich um den Ausreißer (31.) kümmert. Es bleibt Dir unbenommen, die Augen davor zu verschließen.
Wenn ich ein Guckloch mit roter Markierung dazu brauche und erstmal die Bedienungsanleitung lesen muss um den 31. zu finden, dann ist das für mich eben nicht "Datum ablesen so leicht, wie die Uhrzeit". Ich habe gerade Dein Vergleichsbild Guinand/Oris zwei unbedarften Kollegen hier gezeigt und gebeten, das Datum abzulesen und mir jeweils den 31. zu zeigen. Bei der Oris haben es beide auf Anhieb in Sekundenschnelle geschafft. Ihre Meinungen zur Guinand nach mehreren Minuten Herumrätseln sind leider nicht druckreif.

Ich habe noch kein Zeigerdatum gesehen, welches rein auf Strich- oder Punktindizes basiert
Richtig clever und optisch schön gelöst hat Oris die Datumsdarstellung bei der Aquis Source of Life.

Gruß
Helmut
 
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Mondjäger

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Niemand der nicht eingeweiht ist, kann ernsthaft die Skalierung als 30+1 erklären wenn der rote Punkt gerade NICHT sichtbar ist. Woher will man wissen, dass er überhaupt existiert?
Man kann schon interpretieren, dass die Anzeige für Tage stehen könnte aber nicht (durch die fehlende 31) vollständig begründen.
Die Guinand 30+1 bleibt ein Rätsel.
 
Thema:

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