Nähere Betrachtung eines Schaltrad-Chronographen mit Seagull ST 19

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falko

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Schon seit längerer Zeit trug ich mich mit dem Gedanken, mir einen Chronographen mit dem Seagull Kaliber ST 19 zu kaufen. Ich wollte mir selbst ein Urteil über die Leistungsfähigkeit der chinesischen Uhrenindustrie bilden, zumal ich mit einem zufällig zu mir gelangten Seagull Werk in einer Dugena bislang keine schlechten Erfahrungen gemacht habe. Die Wahl fiel auf einen neuen J.Wendenburg Chronographen, der sehr günstig in der Bucht angeboten wurde. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll J. Wendenburg ein Meisterschüler Ferdinand Flötenschniedels gewesen sein, der seinen Meister später in vieler Hinsicht noch übertroffen haben soll.;-) Eine echte FF wäre mir schon wegen des wohlklingenden Markennamens lieber gewesen, hätte aber, wie man verstehen wird, mein Budget gesprengt.
In weniger als 48 Stunden war die bestellte Uhr bei mir. Beim Auspacken fiel mir sofort das unschöne schwarze Band auf, das ich sofort durch ein Barington Racing aus meinem Bestand ersetze. Die angenehm zu tragende Schmetterlingsfaltschliesse mit dem Namenszug des Meisters wurde jedoch übernommen. Der zweite Blick zeigte ein durchweg poliertes Gehäuse mit ca. 43 mm Durchmesser ordentlicher Verarbeitung. Das strukturierte Zifferblatt hingegen könnte etwas sorgfältiger bedruckt sein, wobei hier geade die Struktur dem im Wege steht. Dafür sind die Zeiger ordentlich gesetzt, was auch bei Schweizer Uhren der höheren Preisklassen leider nicht immer selbstverständlich ist. Der Blick durch den Glasboden offenbarte ein wunderschönes Chronographenwerk nach dem Vorbild Venus 175 mit typisch chinesischem Industriefinish. Die rhodinierten Oberflächen kontrastieren sehr schön mit den makellosen, blauen Schrauben und den Messingteilen. Die Chronographenfunktionen sind wunderbar leichtgängig und präzise, der Zentrumssekundenzeiger startet weich und ohne nennenswert zu hüpfen. Das Werk ist also offenbar gut justiert worde.
Auf der Zeitwaage zeigt die Uhr einen klassischen Strich ohne Abfallfehler, aber im Bereich des Vollaufzuges eine gelegentliche Neigung zum Prellen, die aber seltsamerweise keinen spürbaren Einfluss auf den Gang hat. Eine grösste Differenz zwischen den Lagen von etwa 12 Sekunden ist zwar kein Superwert, aber keineswegs schlecht, zumal der stärkste Vorgang in der vertikalen Lage Krone rechts auftritt, die in der Tragepraxis keine Rolle spielt. Am Arm zeigte sie zu Beginn einen Vorgang von 12 s/d, den ich eigentlich noch nicht regulieren wollte.
Ich entdeckte jedoch im Licht meiner Arbeitslampe einen Beschlag an der Innenseite des Glases, der mich dann doch sehr störte. Zurücksenden wollte ich die Uhr deshalb jedoch nicht, also blieb mir nichts anders übrig als selbst ans Werk zu gehen. Dabei fiel mir auf, dass die Dichtungen von Boden und Krone sehr gut dimensioniert sind und die angegebene Druckfestigkeit von 5 bar glaubhaft ist. Das Werk (14''') sitzt sehr passgenau im Gehäuse und wird durch einen Dreiviertelring aus Kunststoff im Gehäuse fixiert. Ein interessantes Detail fand ich an den Chronographendrückern: auf den Stiften, die die Kraft auf das Werk übertragen, sitzen sehr passgenaue Messinghülsen. Diese verhinden, dass Stahl auf Stahl trifft und die Hebel sich abnutzen. Nach Reinigung des Glases setze ich noch die Aufzugswelle, die ein wenig lang geraten war, etwas tiefer in die Krone und regulierte das Werk ein wenig ins Minus. Nach dem Zusammenbau wirkt die Uhr nun bei allen Lichtverhältnissen billianter. Ich vermute, dass Ausdünstungen des beim Zusammenbau noch nicht völlig durchgetrockneten Zifferblattlackes Ursache des Niederschlages waren. Das hatten wir ja schon öfter.
Ich trage die Uhr nun schon seit über einer Woche und sie hat derzeit einen täglichen Vorgang von 5-7 Sekunden. Obwohl das Zifferblatt nicht mit Leuchtfarbe belegt ist, bin ich auch gegen Morgen noch in der Lage, die Zeit abzulesen, wobei der leuchtende Stoppsekundenzeiger die 12 Uhr Position markiert.
Abgesehen von den gebläuten Schraubenimitaten am Kronenschutz, an die ich mich immer noch nicht so recht gewöhnt habe, gefällt mir die Uhr recht gut. Angenehm überrascht bin ich von der in Anbetracht des Preises sehr guten Qualität der Uhr. Wie sich das Gangverhalten auf Dauer entwickelt, werde ich an dieser Stelle gelegentlich berichten.
 

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roadsternet

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Hallo,
und Danke für die Klasse Vorstellung,
habe das Kaliber in meiner Kemmner Military auch
ohne Probleme seit Monaten in Betrieb.
Funktieniert genauso gut wie mein Lemania 1873 ;o)
gruss Lars
 

Brasi

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Danke für die Vorstellung. Da der Preis mehrfach thematisiert wurde bin ich neugierig. Welche Investition musste denn getätigt werden?
 

Watch-em-out

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Hab auch eine mit dem Werk, ich kann nichts schlechtes berichten!

Vandenbroeck Chrono bearbeitet01.jpg

Das Werk:

weihn2010_132.jpg

Kommt drauf an was man bezahlt hat für das Werk, ich bin zufrieden!

Grüße und viel Spaß
 

schmittko

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Hallo Gerd,
Gratulation zum optisch gelungenen Chrono :super: !!! Wie Du schreibst, scheint ja nicht nur die Optik in Ordnung zu sein, sondern auch die Qualität, bin auf die Langzeiterfahrungen gespannt. Aber wie schon geschrieben, rein äußerlich eine sehr harmonische Uhr, das Racing-Band gibt dem Chrono noch einen netten "Pfiff" :klatsch:. Wünsche Dir allzeit gut Gangwerte. Danke für die ausführliche Vorstellung.
 

Aeternitas

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Toller Bericht ohne Vorurteile. Selbst die Uhr weiß zu gefallen. Wer entschieden hat zwei blaue "Schrauben" neben die Krone zu setzen sollte intern nochmals überprüft werden.
 

falko

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Danke Euch! Ich habe bei einem deutschen Händler überschaubare 139 Euro dafür bezahlt. Möglicherweise geht es auch noch billiger.
 

Axel66

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Klasse Vorstellung Gerd.
Ich glaube über kurz oder lang komme ich an einer Seagull 1963 wohl nicht vorbei.

Gruß,

Axel
 
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alexv8

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Hallo,

Sehr schöne Vorstellung und tolle Bilder.:super:

Schöne Erscheinung und wenn sie wircklich kaputt geht ist nich viel Geld weg.:-D

Viel Freude daran !!!!:-D
 

Bob van Baack

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Hallo falko,
vielen Dank für diesen sehr ausführlichen Bericht und viel Spaß mit dem neuen Chrono! Bei dem Preis und der Qualität kann man ja echt nicht meckern, und gut aussehen tut der Ticker ja auch. Lediglich die von dir erwähnten Schrauben wirken befremdlich und störend.

Halte uns bitte auf dem Laufendem, was Gangwerte und Co angeht.
 

ihard

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Wirklich eine elegante Uhr. Und für den Preis, sagenhaft. Kann nur Gratulieren. :super:
 

Watch-em-out

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Hi @falko: Den Preis finde ich noch ok zumal mir deine gut gefällt, bis auf die schon erwähnten blauen Steine, aber sonst!

Meine Uhr von etwas oben hat knapp €90 gekostet, und ICH hätte auch nicht mehr ausgegeben!

Viel Spaß damit,

Grüße
 

falko

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Ich danke Euch für Eure Kommentare! Ich hatte den Eindruck, dass die Preise für solche Uhren steigen und das ausgesprochene Schnäppchen unter 100 Euro selten geworden sind. Etwas günstiger hätte ich noch den Chrono von Watch-em-out bekommen. Er gefiel mir jedoch nicht so gut, besonders, weil keine Nachtablesbarkeit gegeben ist. Er hätte dadurch bei mir weniger Tragezeit bekommen und ich will die Uhr schliesslich testen. Insgesamt sind die Preise aber unschlagbar günstig. Selbst ein Russenchrono, dessen Werk qualitativ unter dem Seagull einzuordnen ist, wird deutlich höher gehandelt.
 

Watch-em-out

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Das stimmt @falko, diese Uhren wurden ziemlich schnell doch deutlich teurer!
Siehe den Alpha Chronographen, welcher mir sehr gut gefällt (ich bin ein absoluter Fan des Originals) ist unter €130 nicht mehr zu bekommen, darum habe ich mich für diesen Mechanik-Chrono entschieden!

Was die Nachtablesbarkeit angeht hat meiner absolut null, wie schon gesagt ich finde das Design deiner Uhr ganz gut nur die Drücker
und die Schraubimitate über der Krone gefallen mir nicht, wie du ja selbst sagst!

Deiner Story entnehme ich dass das Regulieren recht einfach ist oder?

Grüße
 

hass67

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Hallo Gerd,

die sieht wirklich gar nicht so häßlich aus. Die angemalten (geblüut werden sie ja nicht sein= Schrauben am Kronenschutz kann ich allerdings auch nicht verstehen. Die trüben ein wenig das Bild. Bekommt man die Farbe nicht runter ?

Das Werk ist wirklich hübsch. Auch ich trage mich schon länger mit einer Anschaffung einer entsprechenden Uhr. Mein Favorit wäre die Precista PRS-5. Sicherlich ein klein wenig teurer, aber ich glaube auch noch ein ganzes Stück hochwertiger. Ich glaube bei dem Werk macht man wirklich nichts falsch.

Gut leider hat es zum Flötenschniedel noch nicht gereicht, aber man braucht ja auch noch eine Exit-Watch. ;-)

Viel Spaß mit der China-Zwiebel
ULI
 

Uhr-Enkel

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Wobei falko natürlich den Vorteil hat, im Zweifelsfall seine Uhr selbst reparieren zu können. Ich hätte bei so einer Uhr Bammel, daß etwas kaputtgeht. Hier im Ort bin ich schon zu diversen Uhrmachern gestiefelt, aber alle lehnen unisono eine Reparatur von China-Uhren ab (teilweise aus Teile-Mangel, teilweise, weil die Kosten den Wert übersteigen würden). Insofern wäre ich an Langzeit-Erfahrungen dieser Uhr interessiert. Schaltrad-Chronos haben schon was.

Die Schrauben an der Krone sehe ich positiv. (Jetzt unterscheidet sich eine chinesische Uhr einmal von vielen anderen, und dann ist es auch nicht gut. :-))
 

falko

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Danke für Eure Beiträge! Die umstrittenen blauen Schrauben sind keinesfalls irgndwie angemalt. Ich vermute eine chemische oder thermische Bläuung, die jedenfalls einen sehr dauerhaften Eindruck macht. Zwischenzeitlich habe ich mich sogar ein wenig daran gewöhnt und sehe die Schrauben, wie Uhr-Enkel, als ein eigenständiges Designmerkmal.;-)
Nach nun fast zwei Wochen bin ich beeindruckt von dem konstanten Gang der Uhr. Ich habe sie noch einmal nachreguliert und nun läuft sie in 24 Stunden mit einem Vorgang von 1! Sekunde. Ich will hoffen, dass es so bleibt. Das Regulieren ist übrigens keineswegs einfach bei dieser Uhr, da man sich den langen Rückerzeiger des originalen Venus geschenkt hat. Man muss nun direkt an den Spiralschlüssel, bei dem schon ein gewisses "Druckpunktnehmen" zu einer Veränderung des Ganges führt. Sehr schnell ist man von Vorgang auf Nachgang, so dass ohne Zeitwaage nichts zu machen ist. Die meisten Uhrmacher werden sich hier, schon wegen ihrer Abneigung gegen Chinauhren, kaum die notwendige Mühe geben und ein unbefriedigendes Ergebnis auf die ihrer Meinung nach mangelhafte Werkequalität schieben. Das ist ja auch der Grund, weswegen ich mich mit einer solchen Uhr ganz unvoreingenommen beschäftigen wollte. Das Ergebnis dieser Beschäftigung ist bislang geradezu erschreckend. Wenn man das Gebotene mit einem Schweizer Chronographen vergleicht, der etwa das Vierzigfache kostet, erkennt man, auch in Berücksichtigug des höheren Lohnkosten, wie sehr man eigentlich beim Kauf einer hochwertigen mechanischen Uhr über den Tisch gezogen wird und wie hoch der emotionale Anteil an der Preisgestaltung ist. Manchmal glaube ich sogar, dass das Wesen einer teuren Uhr gerade ihr hoher Preis und nicht so sehr die herausragende Qualität ist. Im Bewusstsein des Trägers nimmt das Wissen um den hohen Preis seiner Uhr, den Kreti und Pleti nicht aufzubringen in der Lage sind, meist die wichtigste Stellung ein.
Das soll aber jetzt nur ein Zwischenbericht sein, wenn sich Probleme ergeben sollten, werde ich natürlich berichten.
Ich habe die Uhr nun mit einem schwarzen Barington Racing ausgerüstet, was mir noch passender erscheint.
@hass67: die Precista hätte mich auch interessiert, scheint aber nicht mehr lieferbar zu sein.
 

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Noctilux

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Schöne Vorstellung einer in diesem Preisgefüge durchaus interessanten Uhr. :super:

Was die Schrauben an der Krone angeht, kann ich für Aufklärung sorgen, da ich die gleiche Uhr (nur mit hellem Zifferblatt) besitze und die Fremdkörper bei meiner entfernt habe.

Meiner Ansicht nach sind die Schrauben nicht chemisch/thermisch gebläut, wie der Kratzer auf Bild 2 zeigt, sondern nur lackiert. Darüber hinaus sind die "Schrauben" in der Tat nur aufgeklebte Attrappen.
IMG_3552.JPG

IMG_3557.JPG
Da merkt man dann doch, wo im Detail gespart wird...;-)
 

falko

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Danke, Dennis! Ich konnte mich an Deinen Beitrag erinnern und wusste daher, dass es sich nur um Schraubenattrappen handelte. Ich kann jedoch an meinen Exemplaren keine Anzeichen von Lack erkennen und auch der Kratzer bei der gezeigte ist kein Erkennungsmerkmal einer lackierten Schraube, da auch die anderen Verfahren nicht kratzresistent sind. Ob die Löcher nun besser aussehen, ist auch eine Geschmacksfrage. Wenn ich wüsste, dass ich die Bläuung aus den Schraubenschlitzen herausbekäme, würde ich die Köpfe polieren.
 
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