Nachricht: Junghans Uhren insolvent

Diskutiere Nachricht: Junghans Uhren insolvent im Uhren News Forum im Bereich Uhren-Forum; Schramberg: Junghans Uhren meldet Insolvenz an Der traditionsreiche Schwarzwälder Uhrenhersteller Junghans hat Insolvenz angemeldet. Grund für...
S

Siemens4you

Gast
Schramberg: Junghans Uhren meldet Insolvenz an

Der traditionsreiche Schwarzwälder Uhrenhersteller Junghans hat Insolvenz angemeldet. Grund für den Schritt seien finanzielle Schwierigkeiten der Muttergesellschaft EganaGoldpfeil, sagte ein Sprecher der IG Metall.

Rund 110 Mitarbeiter seien bei der Junghans Uhren GmbH mit Sitz in Schramberg (Kreis Rottweil) beschäftigt. Nach Angaben des "Schwarzwälder Boten" steht nun die vollständige Restrukturierung des 1861 gegründeten Unternehmens an.

Der Konsum- und Luxusgüterkonzern EganaGoldpfeil hat seinen Hauptsitz in Hongkong und die Europazentrale in Offenbach. Zu den Marken des börsennotierten Unternehmens gehört unter anderem auch der Schuhhersteller Salamander mit Sitz in Kornwestheim (Kreis Ludwigsburg).
 
Dr. Wu

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Das Ganze stimmt soweit und wurde schon in einem Thread im smalltalk behandelt.
Grüezi
 
Shir

Shir

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Jetzt weiss ich auch, wieso sie die Max Bill Chronos einfach mal 300 Öcken verteuert haben. Hat wohl nichts genutzt.

Shir
 
Marignac

Marignac

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Mich berühren die Konsequenzen bzgl. Dugena weit mehr.

Junghans bot vollkommen überteuerte Uhren an, die sich aber auch in jedem Schaufenster wiederfanden. So ein Vertriebssystem kann nur kollabieren, das weiss jeder, der mal etwas mit Vertrieb zu tun hatte.

Dugena hat dagegen gute Uhren zu sehr gutem Preis angeboten, da geht wirklich ein Angebot verloren.
 
La Suisse

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Ich denke dass die Insolvenz von Junghans in erster Linie eine Folge der Pleite der Egana-Goldpfeil ist, die ja bereits seit langem in fianzieller Schieflage war.

Egana Goldpfeil hat(te) ja als Holding eine Reihe nahmhafter Unternehmen in ihrem Portfolio. Neben der bereits erwähnten Schufirma Salamander AG z.B. auch die tradionsreiche Ludwigsburger Porzellanmanufaktur (ebenfalls seit letzter Woche insolvent), "Sioux-Schuhe" sowie die Accecoire-Linie von Joop.

Gerade wurde im Radio (SWR 1-BW) gemeldet, dass der Betrieb bei Junghans fortgeführt und ein Investor gesucht wird. Kann natürlich sein, dass die Vetriebsausrichtung und Modellpolitik künftig wieder eine neue Drehung nehmen und das Intermezzo mit der überteuerten Erhard- und Arthur-Junghans-Linie wieder beendet wird.

Hängt wohl auch davon ab, wie die Modelle verkauft worden sind. In der einschlägigen Uhrenpresse wurden sie ja ziemlich promoted. Wie sich dass allerdings bisher in Absatzzahlen niederschlug habe ich noch nirgends gehört!

Viele Grüsse,
Manni
 
Lemonbaby

Lemonbaby

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Irgendwie fehlte es Junghans an Profil, sprich: Alleinstellungsmerkmalen. Meiner Meinung nach war das meiste zu Me-too, aber dann eben zu spät. ETA-Automatik-Chronos im eigenen Gehäuse kriegt man von anderen Firmen und Scheinfirmen billiger und einfache Quarz-/Funk-/Solar-Uhren hoher Qualität auch bei den großen Japanern...

Trotzdem natürlich keine frohe Botschaft für die Angestellten, die jetzt vermutlich ihre Jobs verlieren, weil der Markenname an den Höchstbieter verschachert wird.
 
La Suisse

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Junghans erlebte im Laufe seines Bestehens schon viele Höhen und Tiefen; hatte sich aber dann mit Solar- und Funkuhren wieder hochgearbeitet.

Zuletzt wollte man ja die ausgeuferte Modellpolitik mit ihren zahlreichen Produktlinien straffen und gleichzeitig mit der neuen Nobel-Linie „Erhard Junghans“ mit den (Pseudo-)Manufakturwerken, die bei Seiko gefertigt wurden (von der Qualität her sicher über alle Zweifel erhaben) in die Premium-Liga vorstossen. Mit dem Boom bei hochwertigen mechanischen Uhren hatte man sich zum Ziel gemacht, diesen neuen Markt erschliessen. Ob diese Rechnung aufging bzw. noch aufgehen wird - Who knows? Junghans stand ja in der Vergangenheit immer für die preiswerte und qualitativ hochwertige „Uhr für Jedermann“.

Mit der Neuausrichtung kam schliesslich noch eine Straffung der Verkaufsstellen hinzu, was viele kleine Konzis, die bereits seit Jahrzehnten Junghans-Uhren im Sortiment hatten, wohl ziemlich enttäuscht und verärgert hatte.

Bin mal gespannt, wie die Entwicklung in Schramberg weitergeht. Bleibt zu hoffen, dass das dort vorhandene Know-How weiter genutzt wird und die Arbeitsplätze weitgehend erhalten werden können (wenn man bedenkt, dass bei Junghans in den 1950ern mal um die 5.000 Menschen gearbeitet haben).

Viele Grüsse,
Manni
 
P

Pietro

Gast
"Trotz der Klassiker-Kollektion des .... Designers wurde der Uhrenhersteller Junghans sein verstaubtes Image nie los. Jetzt scheiterte die Konzernmutter EganaGoldpfeil - und musste die Alimente-Zahlungen einstellen."

Wenn es überhaupt gutzuheißende, "regulierende Kräfte des Marktes" geben sollte, dann haben diese hier gewirkt. Halleluja!

Was sind 200 Mitarbeiter gegen die Zig-Tausende, die durch die weltfremde bis kriminelle Politik von Siemens, Daimler, BMW unseren Banken uam. permanent vernichtet werden?

Konrad Zuse hat angeblich den(Holz-) Computer erfunden. Baut Rixdorf oder selbst Siemens noch welche (ohne Fujitsus Trittbrett!)?

Manfred v. Ardenne & Co haben angeblich das Fernsehen erfunden. Baut ein deutsches Unternehmen noch welche? (Löwe ist nur ein am Rande der Insolvenz krepelnder Finisseur und Möbelschreiner mit zugekauften Komponenten)

Bei den Flüssigkristallen waren deutsche Physiker die Geburtshelfer. Wer weiß wo man einen deutschen LCD für gutes Geld kaufen kann?

Leica war mal weltweit die Krone der Fototechnik (inzwischen zig Mal am Rande der Pleite). Habt Ihr schon mal ne Canon oder Nikon oder Minolta oder Sony oder ... mit nem aktuellen deutschen Fotoapparat verglichen?

In Nürnberg Fürth fuhr die erste Eisenbahn; unsere einmal weltweit dominierende Lokomotiv- und Bahntechnik ist heute entweder pleite oder in fremden Händen. Seit 40 Jahren können wir uns unsere eigen Magnetschwebebahn nicht leitsten, der ICE kann gegen Shinkansen, TGW u.a. nicht anstinken ... dafür hat Mehdorn nun das Bediengeld bei der DB gesetzt! Einfach genial, wir Deutschen
Guten Appetit beim Gammelfleischbraten!

Der deutsche Schiffbau ist untergegangen, den Flugzeugbau hat man uns 1945 verboten und bei Airbus spielen wir nach Franz Josef Strauß nur noch eine Statistenrolle.

Meint Ihr der "Exportweltmeister" Deutschland kann von den Tantiemen des Plastikdübels und von Lange & Söhnes Uhren überleben. Wir führen z.Z. Positionskämpfe mit "Gegnern" wie Portugal durch und haben sie noch nicht gewonnen.

Fazit: Deutschland ist im A ...h und keiner hats gemerkt oder wills wahrhaben; weil nicht sein kann, was nicht sein darf!

Der "Erfinder des Autos", die letzten Jahre nur noch größenwahnsinniger Beutelschneider hat den Partikelfilter verpennt, hatte Common-Rail verpennt, hatte den Hybriden verpennt ... und pennt weiter. Hier wurden Milliarden verbrannt, die in die Forschung gehört hätten. Ganz zu schweigen von den Arbeitsplätzen.

Dieses schwachsinnige Pennen kostet uns den Hals, da sind der "Leutnant mit seinen 3 Mann" bei Junghans, wie unserer großer Herrmann Abs-Nachfolger Hilmar Kopper (der jetzt den Nachlass von Willi Brandt pflegt) nur Peanuts.

Welche wirtschaftlichen Alternativen zur einmal weltweit führenden deuschen Stahlindustrie hat es den wirklich gegeben? Allein Herr Mittal, aus Indien ist heute so groß, wie die deutsche Stahlindustrie nie gewesen ist.

Übrigens, wie sieht ein deutsches Handy aus? und

Übrigens: Wann werden die Asiaten unseren Maschinenbau platt gemacht haben?

a) morgen

b) übermorgen oder doch erst

c) im Jahr 2009? Pisa läßt grüßen!

In Deutschland werden keine Werte mehr geschöpft, wir fressen nur noch das Eingemachte auf und greifen uns gegenseitig in die Tasche. Überall dort, wo ein Chip drin ist, da ist der Deutsche weg vom Fenster!

Und da wird hier über die Würstchenbude JUNGHANS verwundert gejammert. Wir Forumsmitglieder werden zwar nicht gerade, wie Donald Trump, von den Kriterien der wirtschaftlichen Vernunft getrieben, aber wir haben, bei allem Nationalbewußtsein, zusammen etwa 50ig mal mehr Seikos, Citizen und Orions, Springs, als Junghans & seine Derivate.

Wir sind am Elend von Junghans schuld. Wie sagte der große Napolen in gleicher Lage? "Vorwärts Leute, es geht zurück!" Dann sah man nur noch seinen Dreispitz auf der Beresina schaukeln.

Jungs, uns geht nicht nur das Öl aus, sondern die Puste schlechthin!


Stimmts, Frau Merkel?
 
uhrensammler

uhrensammler

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Hallo Pietro,

da muss ich dir leider voll und ganz zustimmen. :motz:
Deshalb hab ich auch in meinem Shop deutsche Marken aufgenommen, aber die Preise sind halt wie bei vielen Schweizer Uhrenherstellern zu hoch. In dem Zeitraum, in dem ich eine Hanhart oder Nivrel verkaufe, werden mindestens 10 Louis Erard bestellt, weil der Preis des Einstiegsmodelles einfach zu weit oben angesiedelt ist.

Viele Grüße
Jürgen
 
Junnghannz

Junnghannz

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Schlimmstenfalls ein Hersteller weniger, der sich selbst überflüssig gemacht hat!

Schade um Salamander...


Viele Grüße

Wolfgang
 
Aldridge

Aldridge

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uhrensammler schrieb:
In dem Zeitraum, in dem ich eine Hanhart oder Nivrel verkaufe, werden mindestens 10 Louis Erard bestellt...

Viele Grüße
Jürgen
Das stimmt. Die Preise von Hanhart (rund 3.000 Euro) sind doch recht ambitioniert angesichts der verbauten 7750er, da mögen Verarbeitung und Anmutung noch so schön und gut sein.

Junghans dagegen bewegte sich doch zumindest mit seinen 7750er Chronos im "normalen" Preisbereich, oder? Sprich: Zwischen 800 und 1.200 Euro.

Mein persönliches Problem mit Junghans war vielmehr, dass die Marke recht "angestaubt" wirkte und die Uhren sich vom Design nicht sonderlich von anderen absetzen. Sie sehen gut aus, aber auch ein wenig langweilig (die Max Bills ausgenommen, die sind wirklich klasse).

Umso mehr hätte ich Junghans gewünscht, dass man mit Marken wie "Erhard Junghans" eine erfolgreiche und profitable Linie aufbaut. Tja, schade... Mal sehen, ob ein neuer Investor das Ruder rumreißen kann, das hat ja bei manchen Modemarken auch schon geklappt.

Grüße -
 
P

Pietro

Gast
Die Max Bills mögen ja noch annehmbar und fast eigenständig aussehen, überteuert waren sie jedoch auch!

Was aber den Leuten an der Front recht sparsam die Tränen in die Augen treiben könnte, ob des Verlustes ihres Kameraden Junghans, ist der Junghans Service. Der ist so besch ... wie die Bänder im Schwarzwald ausgelastet waren, nämlich "Sero, Nada, Null".

Das wird auch nicht entkräftet, falls hier einer auftaucht und vorgibt, durch den Junghans Service vorbildlich - und vor allem auch noch schnell - bedient worden zu sein.
 
M

mat00teo

Gast
Nur weil Junghans Insolvenz angemeldet hat, heißt das doch lange nicht dass die Marke tot ist.

Wartet nur wie lange es dauert, bis uns der Name bspw. als Bestandteil der Swatchgroup wieder begegnet.

So einen Namen und qualifizierte Uhrmacher lässt sich derzeit am Markt wohl niemand entgehen - insofern mache ich mir nicht allzu viele Sorgen um Junghans.

Die haben ein paar ambitionierte Projekt, allerdings vermutlich immer noch zu viel Angestaubtes. Wenn man das Beste raus nimmt, und Altes weg wirft, kann´s da bestimmt auch weiter gehen.

Bei Junghans sind derzeit - wie oben schon erwähnt - lediglich die Preise für das wirtschaftliche Umfeld zu hoch. Es gibt schlicht zu viele produkte die diesen Namen tragen und ergo geht bei den hochpreisigen Uhren - m.E. zu unrecht - die Exclusivität verloren.

Bspw. Max Bill: Welche Uhren anderer Hersteller gehen denn schon bei ebay zu 70 oder 80 % der UVP´s neu über die Theke? Das schaffen nicht viele (SINN vielleicht noch und höherpreisige) und ergo muss die Nachfrage groß genug sein.

Mit Klötzen wie dem ganzen Quarzuhrenprogramm am Bein nützt einem Hersteller das aber leider nichts, weil das Volumenmodell den Umsatz bringen muss. Die Mischung bei Junghans ist einfach nicht optimal.

Edit: Mal schauen, wenn ich Prognosen abgeben dürfte wird entweder irgendein vermutlich asiatischer Riesenkonzern Junghans komplett aufkaufen und irgendwie so weiter betreiben wie bisher. Oder die oben schon genannten Verdächtigen & Co. lassen Junghans in die Insovenz gehen und kaufen Markennamen und Hochpreissegment einschließlich know how und qualifiziertes Personal und betreiben diesen Part weiter.

Der Marke im Sinne eines Uhrenliebhabers würde wohl Letzteres gut bekommen. Inwieweit die erstere Variante vielleicht mehr Arbeitsplätze am Standort erhält vermag ich nicht zu beurteilen.
 
Jamaika

Jamaika

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Ich denke, das geht allen alten Pforzheimer bzw. südwestdeutschen Marken so. Die sind mit dem Makel des Niedergangs und Billigproduzenten behaftet, siehe auch Kienzle und Dugena. Was in Deutschland offenbar funktioniert, kommt anderswoher. Wahrscheinlich wäre es das beste, Junghans würde so wie Wempe irgendein Beinchen nach Glashütte setzen. Wahrscheinlicher ist: Markenname nach China, Agonie und Konfusion wie weiland bei Kienzle.

Edit: Ich sehe freilich Junghans auch noch nicht am Ende. Das Problem ist nur die vollkommen heterogene Modellpolitik. Da stehen billige Quarzer neben der trendigen Max-Bill-Kollektion. Und Funkuhren sind inzwischen auch eher ein Thema für Aldi oder Tchibo.
 
+???+

+???+

Dabei seit
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99
Pietro schrieb:
Und da wird hier über die Würstchenbude JUNGHANS verwundert gejammert. Wir Forumsmitglieder werden zwar nicht gerade, wie Donald Trump, von den Kriterien der wirtschaftlichen Vernunft getrieben, aber wir haben, bei allem Nationalbewußtsein, zusammen etwa 50ig mal mehr Seikos, Citizen und Orions, Springs, als Junghans & seine Derivate.
Tja Kollege,

diese Verallgemeinerung möcht ich nicht auf mir sitzen lassen. Meine Uhrensammlung hat die Schwerpunkte "Kienzle", "deutsche Uhrenmarken" (Junghans, Glashütte, Dürrstein, Zentra, Dugena...), "Yema" (französische Marke) und von den drei großen Japanern nur insgesamt fünf Stück...
Also gibt es auch andere.
Die wahren Schätze bei Junghans gab es allerdings in den 50er und 60er Jahren, als Junghans noch eigene Werke baute in Chronometerqualität.
Junghans der letzten Jahre empfand ich entweder als Kopie der (auch eigenen) Vergangenheit, oder als High-Tech zu vergleichsweise satten Preisen. Insofern war es nur noch ein Name, und der wird weiterleben, bzw. von jemand anderem übernommen werden...
...siehe Grundig, Braun...
 
M

Marinemaster

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Fazit: Deutschland ist im A ...h und keiner hats gemerkt oder wills wahrhaben; weil nicht sein kann, was nicht sein darf!
@pietro:
Da ist was dran, es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis wir mit Mann und Maus unter gehen.
Und wer jetzt Italiener, Österreicher, Franzose etc. ist, braucht nicht zu lachen :wink: : Ihr sitzt im selben Auto auf der Einbahnstaße EUROPÄISCHE UNION! Brandt, Adenauer und andere echte Politiker würden im Grabe rotieren, wenn sie sähen, wie ganze Nationen und deren Interessen und Zukunftsperspektiven zum Spielball einiger Großkonzerne werden. Wir haben ein Europa, das deren Bevölkerung so sicherlich größtenteils nicht gewollt hat.
Ein bürokratischer Krake, der dich mit einem Fangarm im Schwitzkasten hat und dir mit den zig anderen in alle Taschen gleichzeitig greift...
Willkommen in der Realität!

Entschuldigt dieses OffTopic, musste mal raus.




P.S.: Ich will die D-Mark zurück!
:evil:
 
Junnghannz

Junnghannz

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Marinemaster schrieb:
Wir haben ein Europa, das deren Bevölkerung so sicherlich größtenteils nicht gewollt hat.
Wohl wahr - nicht umsonst sind Volksabstimmungen unter "unseren" ach so demokratischen Politikern so verpönt :!:
(Das konnte ich mir, obwohl OT, nicht verkneifen...)

Viele Grüße

Wolfgang
 
Thema:

Nachricht: Junghans Uhren insolvent

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